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	<title>Geschichte &amp; Geographie &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>Geschichte &amp; Geographie &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Die große Wende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Schramm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 14:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung & Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[News 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Lorenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedervereinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Folgen der deutschen Teilung immer noch sehr präsent im gesellschaftlichen Diskurs. Ob es sich um&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Folgen der deutschen Teilung immer noch sehr präsent im gesellschaftlichen Diskurs. Ob es sich um das Demokratieverständnis, das Lohnniveau oder das Coronavirus handelt &#8211; (fast) jedes gesellschaftlichen Problem der Gegenwart scheint durch die unterschiedlichen Systemerfahrungen in der Vergangenheit geprägt zu sein.<br>Aus diesem Grund waren wir hocherfreut, dass wir am Freitag 6.11. anlässlich des Gedenkens an 30 Jahre Wiedervereinigung die Journalistin und Autorin Sabine Rennefanz bei uns in der Schule begrüßen durften.<br>Aus gegebenem Anlass besuchte Frau Rennenfanz uns &#8220;digital&#8221; und las aus ihrem Buch &#8220;Eisenkinder &#8211; die stille Wut der Wendegeneration&#8221;, um bei dieser Gelegenheit mit den SchülerInnen über die Bedeutung von Identität, Ideologie und Desorientierung ins Gespräch zu kommen.<br>Diese Denkanstöße zur Bedeutung der &#8220;Wende&#8221; für die Gesellschaft der Gegenwart wurden dann in einem anschließenden digitalen Workshop unter Anleitung der Historikerin Frau Kerstin Lorenz weiter vertieft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir möchte uns daher an dieser Stelle ganz herzlich bei Frau Rennefanz und Frau Lorenz vom Verein &#8220;Perspektive hoch 3&#8221; bedanken, die diesen gemeinsamen Vormittag für unsere SchülerInnen ermöglicht haben</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Frau Pedde stellt sich vor</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2016/10/31/frau-pedde-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 13:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[News 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo, mein Name ist Sonja Pedde und ich unterrichte die Fächer Geographie und Spanisch, wenngleich ich derzeit am Goethe-Gymnasium nur im Fach Geographie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
mein Name ist Sonja Pedde und ich unterrichte die Fächer Geographie und Spanisch, wenngleich ich derzeit am Goethe-Gymnasium nur im Fach Geographie eingesetzt bin.<br />
Ursprünglich komme ich aus der schillernden Hauptstadt Berlin, wo ich auch studiert habe. Nach Hamburg bin ich erst vor zwei Jahren durch einen Zufall gekommen. Mittlerweile habe ich mich gut in der Hansestadt eingelebt, aber es gibt immer noch viel für mich zu entdecken.<br />
Es hat mich außerdem schon einige Male ins spanischsprachige Ausland verschlagen. So habe ich bereits längere Zeit in Zaragoza und Madrid gelebt und bin im Rahmen einer wirtschaftsgeographischen Exkursion quer durch Kolumbien gereist.<br />
Ich durfte bereits an verschiedenen Schulen in Berlin und Hamburg tätig sein und freue mich nun am Goethe-Gymnasium gelandet zu sein.<br />
<a name="_GoBack"></a> Wenn ich nicht gerade unterrichte oder Unterricht vorbereite, gehe ich gerne schwimmen, spazieren, bastle oder sehe mir auch mal einen guten Film an.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Expertenkurs im Staatsarchiv</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2016/04/04/der-expertenkurs-im-staatsarchiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 11:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[News 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22. März hat der Expertenkurs &#8220;Geocaching und hamburgische Geschichte&#8221; von Herrn Pepping und Herrn Jarkulisch das Hamburgische Staatsarchiv besucht. Dort werden alle&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. März hat der Expertenkurs &#8220;Geocaching und hamburgische Geschichte&#8221; von Herrn Pepping und Herrn Jarkulisch das Hamburgische Staatsarchiv besucht. Dort werden alle wichtigen Unterlagen der Stadt Hamburg aufbewahrt und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nach einer kurzen Einführung (was ist überhaupt ein Archiv? Was unterscheidet ein Archiv von einem Museum?) durch die Archivpädagogin Frau Fleischer, wurden die Schülerinnen und Schüler durch das Magazin geführt.</p>
<p>Dort haben sie unter anderem (von außen!) den besonders gesicherten Tresorraum gesehen, in dem die Akten mit der Aufschrift &#8220;streng geheim&#8221; gelagert werden und zu dem nur wenige Personen des Archivs zutritt haben. Im Anschluss daran haben die Schülerinnen und Schüler in Originalakten zu spektakulären Verbrechen in Hamburg recherchiert &#8211; ein Thema, mit dem sie sich bereits vorher im Expertenkurs auseinander gesetzt hatten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>‚Goethes’ Geschichtsforscher groß in Form</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2015/07/06/goethes-geschichtsforscher-gross-in-form/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 07:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[News 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein bisschen aufgeregt waren sie dann schon, als der Moment kam, in dem sie auf die Bühne gebeten wurden, um dem Schulsenator die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_6372" aria-describedby="caption-attachment-6372" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/Unsere-Geschichtsforscher.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6372 size-full" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/Unsere-Geschichtsforscher.jpg" alt="" width="1200" height="900" /></a><figcaption id="caption-attachment-6372" class="wp-caption-text">Landespreis im Wettbewerb des Bundespräsidenten geht an das Luruper Gymnasium</figcaption></figure><br />
Ein bisschen aufgeregt waren sie dann schon, als der Moment kam, in dem sie auf die Bühne gebeten wurden, um dem Schulsenator die Hand zu schütteln und ihre Urkunde entgegenzunehmen. Am vergangenen Mittwoch wurden im KörberForum auf der Kehrwiederspitze die Preisträger des diesjährigen Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten geehrt. Ein Landes- und ein Förderpreis gingen an das Goethe-Gymnasium.<br />
Seit 1973 richtet die Hamburger Körber-Stiftung den bundesweiten Geschichtswettbewerb aus, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht. Alle zwei Jahre forschen Schülerinnen und Schüler sechs Monate lang zu einem vorgegebenen Thema. „Grabe, wo du stehst!“ ist dabei das Motto. Es geht also um die Geschichte vor der Haustür.<br />
In diesem Jahr lautete das Thema „Anders sein – Außenseiter in der Geschichte“. In Hamburg wurden zu diesem Thema 129 Beiträge eingereicht. 21 davon wurden am vergangenen Mittwoch mit einem Landespreis ausgezeichnet. Zusätzlich wurden 21 Förderpreise vergeben.<br />
Carlo Hofacker und Maxim Shneydmiller (Jg. 8/9), die beiden Landespreisträger des Goethe-Gymnasiums, forschten zum Thema „Hagenbecks Völkerschauen“. Sie werteten das Tagebuch eines zur Schau Gestellten, des Inuit Abraham Ulrikab, und die Lebenserinnerungen Carl Hagenbecks aus, und untersuchten, inwieweit das „Anderssein“ die Faszination der Völkerschauen ausmachte.<br />
Eine weitere Gruppe von 6 Schülerinnen und Schülern gewann mit ihrem Beitrag über die Hamburger Serienmörder Elisabeth Wiese und Fritz Honka einen Förderpreis.<br />
Beide Preisträgergruppen haben am Goethe-Gymnasium den Expertenkurs „Geschichtsforscherclub“ gewählt. Im Rahmen dieses Kurses wurden die Beiträge für den Wettbewerb erarbeitet. Nachdem jede Gruppe ihr Thema gefunden hatte, gingen sie auf die Suche nach Quellen, forschten in Archiven und in der Hamburger Staatsbibliothek und machten sich dann an die nicht immer ganz einfache Arbeit der Quellenauswertung.<br />
Für das Goethe-Gymnasium war die diesjährige Preisverleihung auch etwas Besonderes. Zum nunmehr vierten Mal haben sich Schülergruppen der Schule an dem Wettbewerb beteiligt. Bisher haben alle Beiträge Förderpreise gewonnen. Diesmal ist es zum ersten Mal gelungen, einen Landespreis zu erringen. Ein schöner Erfolg, der zeigt, dass sich Hartnäckigkeit lohnt. Und natürlich eine tolle Motivation, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein. Einige TeilnehmerInnen des diesjährigen Durchgangs haben schon Interesse bekundet. Die nächste Runde des Geschichtswettbewerbs startet im September 2016.</p>
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