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	<title>Goethe-Handbuch &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>Goethe-Handbuch &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Konferenztag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[ Am  Mittwoch ist nach der 7. Stunde für alle Lehrkräfte Unterrichtsschluss, um Zeiten für Konferenzen und Fortbildungen zu haben. Alle Jahrgangsteamsitzungen der Klassen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Am  Mittwoch ist nach der 7. Stunde für alle Lehrkräfte Unterrichtsschluss, um Zeiten für Konferenzen und Fortbildungen zu haben.</p>
<ul>
<li>Alle Jahrgangsteamsitzungen der Klassen 5-10 beginnen mittwochs ab 14.20, Zeitdauer in der Regel 45min.</li>
<li>An den Tagen mit allgemeinen Konferenzen fallen die Jahrgangsteamsitzungen aus. Die allgemeinen Konferenzen beginnen um 14.30 und gehen in der Regel bis 16.00. Folgetermine bereits um 16.00 Uhr anzusetzen, kann an diesen Tagen aber zu Friktionen führen, geraten wird, hier einen Puffer einzuplanen. Es wird versucht, die AK auf 4 im Jahr (ohne Startkonferenz und päd. Jahreskonferenz) zu begrenzen, so dass bei 38 Schulwochen (abzgl. 2 x Mittwoch als Zeugniskonferenztermin) mindestens 32 Jg-T.Sitzungen möglich sein sollten.</li>
<li>Fachkonferenzen, FoBi etc. sind danach ab 15.05 möglich. Die Termine für die FaKos werden von Frau Dr. Stephan zu Beginn eines Schuljahres auf einer Fachleitungskonferenz koordiniert.</li>
<li>Die Termine für zentrale FoBis jund FaKos bitte an die SL weiterreichen.</li>
</ul>
<p>Mit dieser Regelung ist es dann auch möglich, dass bei Abstimmungsbedarf auch andere KollegInnen an den Teamsitzungen mit teilnehmen können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Rauchen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/rauchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände gesetzlich für jeden verboten. Dies gilt ausnahmslos auch für Besucher, Handwerker, Sportvereinsmitglieder oder bei Veranstaltungen. Alle&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände gesetzlich für jeden verboten. Dies gilt ausnahmslos auch für Besucher, Handwerker, Sportvereinsmitglieder oder bei Veranstaltungen. Alle Lehrkräfte bzw. Mitarbeiter der Schule können diesbezüglich das Hausrecht ausüben und bei Zuwiderhandlungen das Rauchen untersagen und bei Nichtbefolgen diese Personen des Schulgeländes verweisen.<br />
Das Rauchen außerhalb des Schulgeländes (also insbesondere vor dem Schultor) ist für alle SchülerInnen unter 18 Jahren gesetzlich untersagt und stellt im Prinzip eine Ordnungswidrigkeit dar. Für SchülerInnen bis Klasse 10 einschließlich ist es außerdem dadurch verunmöglicht, da diese während des Schultages das Schulgelände nicht verlassen dürfen.<br />
OberstufenschülerInnen ab Klasse 11 dürfen in den <em>großen</em> Pausen und in <em>Freistunden</em> das Schulgelände verlassen; wenn sie dies tun,  ist dies ‚eigenwirtschaftliches Verhalten’, d.h. es besteht dann kein schulischer Versicherungsschutz mehr.<br />
Bei OberstufenschülerInnen sollte verstärkt darauf geachtet werden, dass →<a title="Verspätungen – Anwesenheit der SchülerInnen" href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/goethe-handbuch/2012-03-20/verspaetungen-anwesenheit-der-schuelerinnen/">Verspätungen</a> im Zusammenhang mit Rauchpausen deutlich sanktioniert werden.<br />
Nach verschiedenen Beschwerden von Anwohnern, Kleingärtnern und Eltern jüngerer Kinder über die Ansammlungen von RaucherInnen vor dem Schultor hat die Schulkonferenz die Hausordnung dahingehend geändert, dass das Rauchen ‚im unmittelbaren Umfeld der Schule  (z.B. vor den Schultoren)’ untersagt ist. Mit dieser bewusst ungenauen Bestimmung soll zwei Argumenten zur Durchsetzung verholfen werden, die für die Entscheidung der Schulkonferenz leitend waren:</p>
<ul>
<li>Die Raucher vor dem Schultor stellen ein negatives Vorbild für alle ‚Kleineren’ dar, da Sie über das Rauchen ihre Autonomie und ein ‚Erwachsen-Sein’ deutlich sichtbar zur Schau tragen – es ist eben ‚cool’ vor dem Schultor zu demonstrieren, dass man außerhalb von Zwängen und Regeln steht. Eine bessere Werbestrategie dürfte der Zigarettenindustrie zur Bindung nachwachsender Zielgruppen wahrscheinlich nicht einfallen.<em></em></li>
<li><em>Der Weg vor dem Schultor ist nicht nur Kfz-Zufahrt zur Schule, sondern auch An- und Abfahrt für Hunderte von Radlern. Die Pulks von Rauchern behindern dementsprechend nicht nur den reibungslosen Verkehr, sondern machen die Situation unübersichtlich und damit unfallträchtig, wenn sich die ‚Kleinen’ durch die Rauchergruppen hindurch zwängen müssen. Vielfache Beschwerden von Eltern und Kindern aus den unteren Klassen sind in den letzten Monaten diesbezüglich bei der Schulleitung eingegangen.</em></li>
</ul>
<p>Diese Argumente sollte man gegenüber den Uneinsichtigen heranziehen, eine Bestrafung nach dem Sanktionskatalog ist möglich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Versicherungsschutz</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/versicherungsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim täglichen Schulweg bzw. bei erlaubtem Verlassen des Schulgeländes sind die SchülerInnen auf dem Nachhauseweg und dem Weg zurück zur Schule selbstverständlich versichert,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Beim täglichen Schulweg bzw. bei erlaubtem Verlassen des Schulgeländes sind die SchülerInnen auf dem Nachhauseweg und dem Weg zurück zur Schule selbstverständlich versichert, <strong>allerdings nur auf dem direkten Wege</strong>! Zur Erläuterung dieses Sachverhalts sollte man den SchülerInnen und Eltern folgende Information mitteilen:<br />
„<em>Ein <strong>Versicherungsschutz</strong> durch die Landesunfallkasse bei Unfällen besteht <strong>nur</strong> auf dem <strong>direkten Weg nach Hause</strong> bzw. auf dem <strong>Rückweg</strong> zur Schule. Etwaige „Umwege“ (z.B. über das Einkaufszentrum Elbgaustraße o. ä.) oder der Aufenthalt auf einem Spielplatz im Stadtteil führen dazu, dass der Versicherungsschutz erlischt. Man sollte bitte auch nicht damit rechnen, dass die eigene Krankenkasse selbstverständlich etwaige Unfallfolgen reguliert, da diese Versicherungen bei Ereignissen am Vormittag in der Regel davon ausgehen (bzw. prüfen), dass die Kinder in der Schule sind und damit die gesetzliche Unfallversicherung vorleistungspflichtig ist. Es besteht also die Gefahr, dass im Extremfall <strong>keine</strong> Versicherung etwaige Schäden bezahlt oder man zumindest langwierige juristische Auseinandersetzungen führen muss – mit ungewissem Ausgang.</em>“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bilder</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer digitale Bilder von seinen Klassen und/oder schulischen Veranstaltungen macht, sollte Kopien von diesen aus mehreren Gründen Christoph Jürgens zukommen lassen. Zum einen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer digitale Bilder von seinen Klassen und/oder schulischen Veranstaltungen macht, sollte Kopien von diesen aus mehreren Gründen Christoph Jürgens zukommen lassen. Zum einen liegt dann für die Redaktion bzw. für die Pressearbeit entsprechendes Material vor, zum anderen entsteht auf diesem Wege ein digitales Bildarchiv von unserer Schule für spätere Zeiten.<br />
Bei einer Veröffentlichung (insbesondere von einzelnen SchülerInnen auf Fotos für Zeitung oder Homepage) ist zu überprüfen, ob Eltern u. U. der Möglichkeit einer Veröffentlichung von Bildern ihrer Kinder widersprochen haben. Dies wird bei der Einschulung regelhaft abgefragt, ein entsprechendes Papier sollte in jeder Schülerakte enthalten sein. Dies betrifft allerdings nicht zufällige Gruppenbilder bspw. beim Sportfest oder auf den Schulhof.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ankreuzbögen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/ankreuzboegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Am GG werden zusätzlich zu den Zeugnissen sog. Ankreuzbögen ausgegeben, in denen jede Fachlehrkraft zu bestimmten Punkten des Arbeits- und Sozialverhalten mittels Ziffern&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am GG werden zusätzlich zu den Zeugnissen sog. Ankreuzbögen ausgegeben, in denen jede Fachlehrkraft zu bestimmten Punkten des Arbeits- und Sozialverhalten mittels Ziffern eine Aussage zum Verhalten der SchülerInnen im Unterricht machen muss. Sinn dieser Bewertung ist zum einen, unterschiedliches Verhalten in verschiedenen Fächern den SchülerInnen und Eltern zurückzumelden. Zum anderen dienen diese Einschätzungen als Grundlage für die Klassenlehrkräfte, um für die Zeugnisse die Zeugnistexte schreiben zu können. Deshalb sind alle Fachlehrkräfte gehalten, diese Eintragungen mindestens vier Wochen vor den Zeugnisterminen zu machen. Frau Brüggen legt dazu rechtzeitig die Bögen in den grünen Büchern aus.<br />
In den Klassenstufen 5,7 und 8 werden diese Rückmeldeformate ab 2011/12 durch die Eintragungen in die →<a title="Notenbox" href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/goethe-handbuch/2012-03-20/notenbox/">Notenbox</a> abgelöst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Hilfe, Sanitätsraum, Krankentransport, Unfallmeldungen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/erste-hilfe-sanitaetsraum-krankentransport-unfallmeldungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Sanitätsraum neben dem Sekretariat von Frau Brüggen werden Kranke betreut, solange nötig, und 1. Hilfe geleistet. Kranke und Verletzte, die gehen können,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sanitätsraum neben dem Sekretariat von Frau Brüggen werden Kranke betreut, solange nötig, und 1. Hilfe geleistet. Kranke und Verletzte, die gehen können, bitte in Begleitung möglichst hierher schicken. In der großen Sporthalle befindet sich auch ein Rollstuhl.<br />
Bei einem Unfall ist jeder verpflichtet, 1. Hilfe zu leisten! Regelmäßige Auffrischungskurse werden jedem angeraten und werden ggf. von der Schule verpflichtend organisiert. 1. Hilfe-Kästen hängen an allen zentralen Orten. Gebrauchtes Material bitte durch neues von Fr. Brüggen ersetzen lassen.<br />
Frau Brüggen ist zudem ausgebildete Krankenschwester und kann so zumindest eine qualifizierte Erstbeurteilung vornehmen.<br />
Private Krankentransporte von Schülern nach Hause oder zum Arzt/Krankenhaus sind nicht versichert. Ein Transport ist, wenn möglich, vom Sekretariat aus zu organisieren (Eltern/Taxi/RTW). In besonders eiligen Fällen kann auch vor Ort ein Rettungswagen per Handy gerufen werden. In jedem Fall ist das Sekretariat über Schulunfälle und Transporte umgehend zu informieren. Von hier aus kann jemand zur Hilfe geschickt werden, die Eltern benachrichtigt und ein Unfallbericht angefertigt werden. „Wo ist was welchem Schüler wie schlimm passiert? Wo befindet er sich jetzt und wer ist bei ihm?“ Diese Fragen sollten dem Sekretariat immer beantwortet werden.<br />
Bitte bei Erwarten des RTW SchülerInnen als Einweiser ab der Schuleinfahrt bis zum Verletzen/Kranken postieren.<br />
Nach Unfällen müssen die Klassenlehrkräfte darauf achten, dass bei allen Unfällen, die einen Arztbesuch nach sich gezogen haben, die SchülerInnen ins Büro geschickt werden, damit Frau Brüggen einen Unfallbericht erstellen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krankmeldungen von KollegInnen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/krankmeldungen-von-kolleginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Krankheit sind alle Lehrkräfte verpflichtet, sich umgehend in der Schule abzumelden. Dass sollte immer so früh wie möglich sein, also u. U.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Krankheit sind alle Lehrkräfte verpflichtet, sich umgehend in der Schule abzumelden. Dass sollte immer so früh wie möglich sein, also u. U. schon am Vortag bei Herrn Stuhlmacher, es erleichtert die Vertretungsregelung. Auch der Umfang der Ausfallzeit sollte immer so genau wie möglich bekannt gegeben werden. Ab dem vierten Tag (nicht Werktag) benötigen Sie immer ein ärztliches Attest, d.h. konkret, wer am Do/Fr krank ist, braucht bereits ab anschließendem Montag eine ärztliche Bescheinigung.<br />
So früh wie möglich heißt auch, dass an solchen Tagen, an denen Sie erst z.B. zur 5. Std. oder gar zur 7. regulär den Dienst beginnen würden, die Krankmeldung <strong>zur ersten Stunde</strong> vorliegen muss. Herr Stuhlmacher muss schließlich rechtzeitig die Vertretungen organisieren und kommunizieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reinigung der Unterrichtsräume</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/reinigung-der-unterrichtsraeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Oberstufenräume und alle Fachräume Die folgenden Punkte sind von den SchülerInnen nach jeder Unterrichtseinheit durchzuführen. Verantwortlich für die Durchführung ist die/der jeweilige FachlehrerIn.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Oberstufenräume und alle Fachräume</h2>
<p>Die folgenden Punkte sind von den SchülerInnen <strong>nach jeder Unterrichtseinheit</strong> durchzuführen.<br />
Verantwortlich für die Durchführung ist die/der jeweilige <strong>FachlehrerIn</strong>.</p>
<ul>
<li>Der Müll von Fußboden, Fensterbänken und Schränken ist zu beseitigen.</li>
<li>Die Tafel wird gewischt hinterlassen.</li>
<li>Die gelben und blauen Mülleimer sind bei Bedarf zu leeren.</li>
<li>Alle Stühle werden hochgestellt.</li>
</ul>
<h2>Klassenräume</h2>
<p>Die folgenden Punkte sind von den SchülerInnen <strong>nach jeder Unterrichtseinheit</strong> durchzuführen.<br />
Verantwortlich für die Durchführung ist die/der jeweilige <strong>FachlehrerIn</strong>.</p>
<ul>
<li>Der Müll von Fußboden, Fensterbänken und Schränken ist zu beseitigen.</li>
<li>Die Tafel wird gewischt hinterlassen.</li>
<li>Die gelben und blauen Mülleimer sind bei Bedarf zu leeren</li>
<li>Die FachlehrerInnen, die in der 6. Stunde Unterricht haben, sorgen für entsprechende Maßnahmen nach der Mittagspause.</li>
</ul>
<p>Die folgenden Punkte sind von den SchülerInnen <strong>nach der letzten Unterrichtsstunde im Klassenraum</strong> durchzuführen.<br />
Verantwortlich für die Durchführung ist die/der jeweilige <strong>FachlehrerIn</strong>.</p>
<ul>
<li>Der Fußboden wird gefegt.</li>
<li>Die Stühle werden hochgestellt.</li>
</ul>
<h2>Was ist anders?</h2>
<p>Die Verantwortung für den Raumzustand liegt nicht mehr bei den KlassenlehrerInnen oder den SchülerInnen, sondern bei den FachlehrerInnen, die nach ihrem Unterricht den Raum verlassen. (Durchgeführt werden sollen diese Tätigkeiten natürlich weiterhin von den SchülerInnen).<br />
Die FachlehrerInnen müssen die dafür notwendige Zeit in ihren Unterrichtsablauf einplanen. Sehen Sie es als pädagogischen Auftrag soziales Miteinander zu lehren und zu lernen.<br />
Die Schulleitung wird die Umsetzung stichprobenartig kontrollieren und Problembereiche mit den Verantwortlichen besprechen.</p>
<h2>Entleeren der Mülltonnen</h2>
<p>Der getrennt eingesammelte Müll (nur der gelbe und blaue Eimer) muss von den Schülerinnen in die dafür gekennzeichneten Behälter vorn bei den Fahrradständern gebracht werden. Denn Mülltrennung ist nur dann sinnvoll, wenn diese auch bis zum Ende durchgehalten wird. Es nützt nämlich nichts, wenn man aus Faulheit den getrennt gesammelten Müll draußen vor dem Trakt in die Restmülltonne entleert, den Herr Müller dann zum Wochenende wegbringt. Schließlich erhalten wir für die Reduzierung der Restmüllmenge auch Geld auf unser →<a title="Fifty-Fifty-Wettbewerb" href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/goethe-handbuch/2012-03-20/fifty-fifty-wettbewerb/">fifty-fifty</a>-Konto. Und die Beträge sind nicht gering – Fußballkicker u. a. ließen sich gut daraus bezahlen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verspätungen &#8211; Anwesenheit der SchülerInnen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/verspaetungen-anwesenheit-der-schuelerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[In vielen Klassen ist dies nach wie vor ein Problem, das allerdings im Wesentlichen an unserem eigenen Verhalten liegt. Ob es akzeptiert wird,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Klassen ist dies nach wie vor ein Problem, das allerdings im Wesentlichen an unserem eigenen Verhalten liegt. Ob es akzeptiert wird, dass jemand 5 oder 10 Minuten, nachdem die Lehrkraft in die Klasse gekommen ist, noch problemlos hineingeht, hängt entscheidend von den Lehrkräften ab. Auf jeden Fall ist es notwendig, dass das Zuspätkommen der SchülerInnen im Klassen- oder Kursbuch vermerkt und dass es mindestens am Halbjahresende auch ausgewertet wird und auf dem Zeugnis erscheint (eine rechtzeitige Information der Eltern bei sich häufenden Fällen sollte allerdings zum Standard gehören, hier kann auch der →<a title="Briefe, gelber und blauer an Eltern" href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/goethe-handbuch/2012-03-20/briefe-gelber-und-blauer-an-eltern/">gelbe Brief </a>eingesetzt werden). Machen Sie den SchülerInnen bitte auch klar, dass für potentielle Bewerbungen um Praktikaplätze, Jobs oder Lehrstellen etc. für manchen Personalchef die Angabe von unentschuldigten Fehlzeiten erheblich aussagefähiger ist, als wenn jemand in z.B. Biologie oder Deutsch eine 3 oder 2 hat.<br />
Zu spät kommende Schülerinnen nicht mehr zuzulassen, ist grundsätzlich möglich, die Frage der Aufsichtspflicht ist allerdings eine Ermessensfrage – heißt, dass Sie entscheiden müssen, ob von der altersmäßigen Entwicklung des Kindes und dem jeweiligen Zustand ein sich selbst Überlassensein zumutbar ist. Konkret bedeutet das, dass mindestens bis Klasse 7 ein Ausschluss nicht angezeigt ist. Umgekehrt kann es auch bedeuten, dass ein 11.Klässler, der ‚völlig von der Rolle ist’ (schwere Erlebnisse, verheult oder ähnlich) der Aufsicht bedarf.<br />
Wenn Sie jemanden nicht mehr hineinlassen, sollte in der Klasse grundsätzlich klar sein, dass diese Person dann in die Pausenhalle geht und sich dort ruhig aufhält. Die Fehlstunde wird dann als unentschuldigt gewertet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwimmunterricht &#8211; Nichtteilnahme – Aufenthalt</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/03/20/schwimmunterricht-nichtteilnahme-aufenthalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goethe-Handbuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/allgemein/2012-03-20/schwimmunterricht-nichtteilnahme-aufenthalt</guid>

					<description><![CDATA[Der Schwimmunterricht findet im nahe gelegenen Schwimmbad Elbgaustraße statt, zu dem die SchülerInnen eigenständig hingehen. SchülerInnen, die nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, müssen sich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schwimmunterricht findet im nahe gelegenen Schwimmbad Elbgaustraße statt, zu dem die SchülerInnen eigenständig hingehen.<br />
SchülerInnen, die <em>nicht</em> am Schwimmunterricht teilnehmen, müssen sich während dieser Zeit in der Pausenhalle aufhalten, da hier zumindest eine gewisse Beaufsichtigung über die Verwaltung bzw. das Café Goethe gegeben ist. Die Schülerinnen dürfen sich <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> unbeaufsichtigt in den Klassenräumen aufhalten. Das betrifft auch die Zeit nach dem Schwimmunterricht, wenn sie schon eher wieder da sind. Auch hier gilt, dass sich bis zum Klingeln dann alle in der Pausenhalle aufhalten sollen.<br />
Alternativ können sie sich auch in der Schulbibliothek aufhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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