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	<title>News 2006 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<title>News 2006 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<item>
		<title>Abituransprache 2006 des Schulleiters Egon Tegge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2006 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe hoffentlich außerordentlich stolze Eltern und Anverwandte sowie Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe MitarbeiterInnen, liebe Schülerinnen und Schüler,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe hoffentlich außerordentlich stolze Eltern und Anverwandte sowie Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe MitarbeiterInnen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Gäste!</p>
<p><span id="more-261"></span></p>
<p>Zunächst erst einmal meinen herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur – wir, d.h. Lehrerkollegium und Schulleitung, freuen uns mit Ihnen und sind zugleich außerordentlich stolz auf Sie alle. Wir freuen uns auch darüber, dass Sie es auch im zweiten Jahr des angeblich so viel schärferen und objektiveren Zentralabiturs geschafft haben, den ‚Schnitt’ zu halten, also im langjährigen Durchschnitt der Ergebnisse unserer Schule – ob mit oder ohne Zentralabitur &#8211; zu bleiben. Damit liegt auch erneut ein empirischer Beweis dafür vor, dass wir und Sie uns mit unseren Leistungen nicht verstecken müssen. Im Gegenteil, Ihre Leistungen am Goethe-Gymnasium passen auch zu den anderen Ergebnissen, die als standardisierte Arbeiten in den mittleren Klassenstufen in den letzten Jahren erzielt wurden – es geht nie um den Klassenerhalt, sondern Goethe liegt auch dort im oberen Tabellenfeld und den geistigen Fitnesstest haben Sie als unser Abiturteam gut bestanden, meine Hochachtung. Wir wollen aber heute, trotz der eingeschlagenen und sicher in die Zeit passenden Fußballmetaphorik, nicht eine neuerliche Abrechnung mit der Zählbarkeitsideologie in der heutigen Bildungswelt auflegen. Unter Hinzuziehung dieser Metaphorik käme man auch schnell auf gedankliche Abwege oder gar ins erhellende Abseits – sollten wir als Schule, als Gymnasium, das in der ersten Liga spielt, bei etwaigen nicht so guten Ergebnissen oder sogar bei einem hinterem Tabellenplatz vielleicht Top-Schüler-Spieler von außen zukaufen, d.h. solche, die den Anschein geben, irgendwann mit einem Spitzenabitur aufzuwarten? Oder sollten wir vielleicht brutalstmöglich hingehen, und unsere gymnasiale Mannschaft von all solchen Mitspielern säubern, deren Leistung nicht jederzeit verspricht, einen Spitzenplatz zu garantieren, nur weil sie vielleicht mal ein pubertäres Formtief haben oder die Leistungseinstellung auf Grund einer häuslichen Krise gerade nicht stimmt. Nein, genau das haben wir mit Ihnen und ihrem Jahrgang nicht gemacht, was andernorts durchaus die Regel ist, nein das Goethe-Gymnasium hat &#8211; allerdings unter Einsatz vielfach mah-nender Worte doch im Prinzip an Sie und Ihren Erfolg geglaubt, so dass wir heute Abend mit Recht ihr bestandenes Abitur feiern können. Und folglich habe ich auch nicht vor, eine neuerliche BildungspolitikerInnenkritik oder ähnliche ‚Dingers’ aufzulegen. Nein, die gewählte Metaphorik bietet heute in einer fußballbesoffenen Zeit und zugleich in dem Mo-ment, wo Sie der Schule endgültig den Rücken kehren, eine viel tiefer greifende Möglichkeit, über Politik in der heutige Zeit, Ihre beruflichen Perspektiven darin und Ihre persönli-chen und ökonomischen Entwicklungschancen zu sinnieren.</p>
<p>Fangen wir dazu im Sinne von guten Ratschlägen zunächst ganz harmlos bei der ersten Dimension, dem Verdienst an. Sie alle werden über kurz oder lang eintreten in den Wettbewerb um die richtige Bezahlung ihrer Leistungen und Künste. Für die angemessene Ball- oder Kundenbehandlung zahlen Arbeitgeber wie Vereine gerade bei jungen Leute stets eine Hoffnungs- und Entwicklungskomponente – also sind Sie gut beraten sich hier richtig aufzustellen und sich so präsentieren, dass man diese in Sie setzen kann. Seien Sie aber nicht gleich frustriert, wenn man von Ihnen, anders als bei unseren Top-Kickern, ein (oder mehrere) un- oder mäßig bezahlte Praktika verlangt, so dass Sie sich irgendwann als zugehörig zur so genannten Generation Praktikum fühlen, ein Leben mit fast ohne Geld bei vollem Arbeitsausgleich. Dabei sein ist alles, man kann auch von der Luft der großen weiten Business-Welt leben. Wenn Sie dem allerdings entgehen wollen, halten Sie sich an die Vorbilder dieser Tage: zeigen Sie Spielwitz und Originalität, bieten Sie Sicherheit und Verlässlichkeit, liefern Sie Ideen und erweisen Sie sich zugleich als technisch versiert. Präsentieren Sie sich auch mit internationalen Erfahrungen oder sozialem Engagement, was Sie – falls Sie z.B. jetzt Wartezeiten haben, gut noch anschließen könnten. Und zeigen Sie auch, dass Sie vom Goethe-Gymnasium Teamfähigkeit und Teamgeist mitgenommen haben, so wie es jüngst die Darsteller und Musiker ihres Jahrgangs in ihren ‚Parallelwelten’ oder beim ‚Schall ist rund’ oder ‚Geld macht Glücklich’ unter Beweis gestellt haben – dann werden Sie vermutlich zwar nicht gleich mit Werbeaufträgen für diverse Milchschnitten, Yoghurts oder Scheckkarten überhäuft, aber doch hoffentlich mit der Frage konfrontiert, wie denn bitteschön die Gehaltsvorstellungen sind. Und bewahren Sie auch kritische Distanz zu diesem milchschnittigen Glauben an den jahrelang erlebten sofort-Cash nach vielleicht nur 15 Sekunden Werbung oder nach den drei Minuten und 11 Sekunden eines Popsongs mit astronomischen Einspielsummen, ja bewahren sie grundsätzlich kritische Distanz zur Droge Geld, die gerade bei heutigen Kindern und Jugendlichen die Köpfe umnebelt und eventuell auch bei Ihnen die Wichtigkeit von solider Ausbildung und schrittweisem Erfahrungsgewinn in den Schatten treten lassen könnte. Soweit also ganz harmlos aus der Abteilung wohl-meinender Lebensratschläge.</p>
<p>Schwieriger wird es allerdings, Ihnen Rat zu geben zu einer zweiten Dimension von Entwicklungsperspektiven, die sich uns bildhaft tagtäglich auf dem grünen Rasen präsentieren. Es ist in der Tat eine Freude das gelebte ’Zu Gast bei Freunden zu sehen’; die Liberalität und Toleranz verschiedenster Menschen aus allen möglichen Ländern, die Sieg oder Niederlage ‚Ihrer’ jeweiligen Mannschaften Schulter an Schulter mit anders Eingestellten bei Public-Viewings oder in den Stadien erleben, wo ein neues spielerisches Zugehörigkeitsgefühl zu einer Marke, einem Verein oder einem Land auch mit einem Fähnchenschwenken einhergeht, Und ich freue mich, dass dieses in unserem Land möglich ist, ohne dass kriegerische Urgelüste geweckt werden und dumpfer Nationalismus recycelt wird. Was dort tagtäglich zu sehen ist, beweist vielmehr, das viele Menschen auch mental in der globalisierten Welt angekommen sind, da in der Tat – weil bereits Kapitalverkehr und Warenaustausch weltweit fast völlig frei erfolgen &#8211; das Einmarschieren beim nächsten oder übernächsten Nachbarn nicht mehr so furchtbar viel Sinn macht. Das haben zwar noch nicht alle Regierungen und Präsidenten dieser einen Welt begriffen, aber man wird das noch lernen – und sei es dadurch, dass diesen die Kosten für eine unzeitgemäße Produktionsweise aus dem Ruder laufen. Aber der grüne Rasen macht auch überdeutlich, dass auch eine weitere Komponente der Globalisierung bereits Realität geworden ist: Unten auf dem Grün wird mit Händen greifbar, dass auch die Schranken für die Freizügigkeit der Arbeit endgültig weggebrochen sind, wir sehen dort unten die modernen Wanderarbeiter, die in diesem Falle extrem hoch bezahlt heute für den, morgen für jenen Staat, Verein oder Konzern aufspielen. Leider – und das ist gegenwärtig ein Dilemma und zugleich schreiende Ungerechtigkeit &#8211; gibt es auch extrem schlecht bezahlte Wanderarbeiter oder vielfach sogar nur Hungerlöhne. Die Heerscharen von Migranten nach Europa oder von Chicanos, die aus Mexiko in die USA wandern, sind ein augenfälliges Beispiel. Und auch die Generation Praktikum ist ein Element dieser Entwicklung und wird auch vor Ihnen nicht halt machen: Denn warum sollte man z.B. einem Berufsanfänger als Architekten bei uns, der Bauzeichnungen am Computer bastelt, überhaupt nennenswert bezahlen, wenn man für die selbe Leistung und Qualität in Indien nur ein Zwanzigstel bezahlen muss und die mentale Leistung mit zwei Klicks hin- und zurück geschickt werden kann? Also erscheint das Praktikum doch genau als das passende Arbeitsverhältnis. Freiwillig wird erst dann mehr gezahlt werden, wenn soviel Kompetenzzuwachs erlangt wurde, dass man auf diesem Markt konkurrenzlos oder unverzichtbar ist. In diesem Satz steckt auch zugleich der Rat, den die Schule Ihnen heute mit gibt – feiern Sie ruhig hier und heute ausgiebig Ihren Erfolg, aber ruhen Sie sich nicht auf diesen Lorbeeren aus. Und ein zweiter Ratschlag gehört auch dazu, von einer Schule, die sich stets dem sozialen Ausgleich verschrieben hat und kehren Sie dazu noch einmal zurück zu dem Bild der verschiedensten Nationalitäten, die auf dem Heiligengeistfeld oder sonst wo in der Republik gemeinsam feiern und stellen Sie sich mit mir gemeinsam der Frage, wieso schaffen Menschen verschiedener Nationalitäten nicht ebenso einmütig und zügig einheitliche Arbeits- und Sozialstandards, so dass eine Konkurrenz über ein Sozialdumping unmöglich wird? In der Umweltpolitik hat das doch auch gar nicht so lange gedauert, wenn man die Zeit von den ersten Turnschuhen im deutschen Bundestag bis zur weltweiten FCKW-Ächtung betrachtet – da kann man Sie doch fast aufrufen, sich schleunigst vergleichsweise sozialpolitische Treter unterzuschnallen und die Beseitigung des Praktikantenunwesens hier wie dort zu fordern, und: geht nicht – gilt nicht, denn Teppiche aus Kinderhandarbeit gelten nicht nur bei IKEA schon nicht mehr als schick. Und etwas Drittes, was Sie – selbstkritisch gesagt – vielleicht an unserer Schule nicht genug gelernt haben, lassen Sie sich in dieser Dimension auch mitgeben: Forderungen nach angemessener Bezahlung und Arbeitsbedingungen setzt man nicht durch frei nach dem hier vor nicht allzu langer Zeit gehörtem Song – ‚Hey Boss, ich brauch mehr Geld’, sondern da muss man sich schon an das Vorbild der Ärzteschaft halten, deren jüngster Erfolg maßgeblich darin begründet war, dass sie sich gemeinsam organisiert hatten und obendrein ganz praktisch mit der Globalisierung drohen konnten – ihre Fähigkeiten werden eben weltweit gebraucht. Und dazu muss man gegebenenfalls auch völlig neue Organisationsformen schaffen, eben internationale &#8211; hier gibt es eine Menge zu tun, also packen Sie es an.</p>
<p>Und eine dritte Dimension, die die Fußballeuphorie dem aufmerksamen Beobachter heute nahe legt, sei zum Schluss angefügt und die fordert die Weiterentwicklung von Ihnen als Abiturientinnen und Abiturienten des Goethe-Gymnasiums zu politisch handelnden Subjek-ten in unserer Zeit und unseren Ländern, in denen nicht nur im Staate Dänemark etwas faul ist – vielleicht dort sogar weniger als anderswo.</p>
<p>Es ist gegenwärtig im Fußball und in Hamburg viel Geld unterwegs, es wird fix was verdient und manch einer macht gegenwärtig sicher die Geschäfte seines Lebens. Aber wird von denen, die jetzt auf der Sonnenseite stehen, auch fair mit der Allgemeinheit, dem Mitspieler ‚Staat’ umgegangen? Handelt man nach der Maxime der ‚ehrlichen Kaufleute’ und werden tatsächlich zumindest die Unkosten dieser Geschäftemacherei der Gesellschaft zurückgegeben, oder wird auch dieser Mindeststandard übergangen mit dem schnöden Hinweis auf die zu zahlenden Steuern, die man andernorts durch geschickte Bilanzmanipulationen zu vermeiden schafft? Man gerät doch durchaus ins Grübeln, wenn man jetzt Anfang der Wo-che lese konnte, dass der Verein, von dem hinten in der Vitrine sogar ein Fußball liegt, die Fernsehrechte für die nächsten 7 Jahre für eine Milliarde Euro verkauft hat; mit dieser Summe, die der FC Barcelona jetzt einnimmt, könnten Sie locker alle Gehälter des Goethe-Gymnasium, von der Putzfrau bis zum Schulleiter für die nächsten 400 Jahre bezahlen. Und wir selbst sind bereits Trittbrettfahrer dieses Systems, in dem wir von dem Fußballzirkus profitieren und Sporthalle und Sportplatz WM-tauglich saniert bekommen haben – nicht etwa aus Mietgeldern der FIFA – die hat die Halle nach der Vorgabe des Senats mietfrei erhalten &#8211; sondern in dem ach so knappen Bauetat der Schulbehörde wurde unsere Schule nur vorgezogen, da Hamburg sich ja nicht lumpen lassen kann und ein über 25 Jahre vom vielen Schülerschweiß abgenutzten Gebäude der internationalen Volunteergarde überlas-sen kann – hat hier jemand gerufen ‚das sind ja auch Praktikanten’? Nein die Wirklichkeit einer armen Stadt mit einigen sehr reichen Leuten wird auch in Lurup getreu der neroischen Politikformel ‚panem et circenses’ inszeniert. Ich will ja nicht als Spielverderber auftreten, aber da Verträge und Gesetze von Menschen gemacht werden, möchte ich auch heute auf Sie als künftig meinungsstarke Wähler oder gar politisch Verantwortliche setzen und Ihnen die Frage mitgeben, weswegen vermietet die Stadt und ihre gewählten Regenten so ein tolles Sportgelände wie unseres nicht an die FIFA zu marktüblichen Preisen und erwirtschaftet damit einen großen Batzen der Sanierungskosten? Oder warum wird der ge-samte staatliche Sicherheitsapparat inklusive vorgehaltenen abschussbereiten Abfangjets nicht den Veranstaltern in Rechnung gestellt? Man könnte mit diesen Geldern ohne große Probleme auch die Sanierung von solchen Turnhallen bezahlen, die nicht die Monopolstellung haben wie wir, nur 500 Meter entfernt vom gegenwärtigen Nabel der Stadt entfernt zu liegen. Das gilt übrigens auch für andere Events: wenn ich mich abends aus der Schule nach Hause bewegen will, stellt sich mir schon die Frage, wieso eigentlich all die verkehrsregelnden Polizisten nach einem Megaevent aus dem Staatssäckel bezahlt werden, während ich als Schulleiter komplementär dazu gerade wieder genötigt war, die Klassen und Kurse kontraproduktiv zu einem zukunftsorientierten Lernen gnadenlos voll zu stopfen, damit im Ergebnis Musikbusiness und einzelne Künstler sowie Fußballindustrie noch größere Millionengewinne einstreichen. Es würde fast niemandem wehtun, wenn die Vereine vielleicht nicht 20 oder 50 Millionen Ablösesumme abdrücken würden, sondern frei nach dem Verursacherprinzip eine entsprechend hohe Rechnung an die Stadt für ‚Security Services’ begleichen müssten oder wenn einige Spieler statt sechsstellige nur fünfstellige Gehälter erhalten würden – pro Woche, versteht sich.</p>
<p>Ich will damit anlässlich Ihres Abitur und des bisher gelungenen Fußballfestes keine Neiddebatte anregen, aber wir wären schlechte Pädagogen, wenn wir nicht auch an die Verbesserungsfähigkeit der Regeln des Zusammenlebens und -wirtschaftens in unserem Land glauben würden. Und änderbare Zustände, die insgesamt und nicht nur im Sport &#8211; dazu führen, dass in unserem Land nur gut 5% des Bruttosozialprodukts in die Bildung der nachwachsenden Generation gesteckt werden und nicht wie bei den Spitzenreitern in der PISA-Liga wie Finnland, Schweden oder Kanada gar 7%, gibt es bei genauerem Hinsehen sicher viele.</p>
<p>Und trotz so hohen Handlungsbedarfs lassen Sie uns heute gemeinsam feiern und freuen. Freuen wir uns, dass schon viel erreicht worden ist – manch einer von Ihnen hätte vor 50 Jahren den heutigen Abschluss nicht erreichen können, weil er nicht von entsprechendem Stand war oder die Eltern nicht das nötige Kleingeld hatten. Und dass Sie es heute geschafft haben, liegt in dem einen oder anderem Fall auch am Engagement Ihrer Lehrer, denen ich hiermit mit Nachdruck für die geleistete Arbeit meinen Dank ausspreche. Dass Sie es geschafft haben, liegt vor allem aber auch an Ihnen selbst, denn obwohl Ihre Lernbedingungen von Sparhaushalten untergraben wurden und Sie durch Zentralabituranforde-rungen noch weiter dezimiert werden sollten, haben Sie sich trotzdem durchgebissen. Insofern haben Sie sich also unmerklich selbst bestens gerüstet, um unter sich laufend verschlechternden Bedingungen zu behaupten – das sollte Ihnen Mut und Zuversicht geben, in eine unsichere Zukunft zu gehen.</p>
<p>Aber vielleicht ist neben Ihnen auch ein virtueller Platz von jemandem frei, von einem oder einer, an die Sie sich erinnern und die es nicht geschafft haben, weil der Staat, unsere Schule und unsere Gesellschaft nicht das nötige Kleingeld hatten, die angemessene Förderung und Unterstützung zu gewähren. Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass spätestens, wenn Sie Ihre Kinder am Goethe-Gymnasium anmelden, eine solche Bildungspolitik der Vergangenheit angehört. Es ist noch Einiges zu tun und wir bauen da auf Sie, dass wir gemeinsam dieses Zukunftsprojekt angehen.</p>
<p>Egon Tegge &#8211; Schulleiter 07/2006</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtskonzert 2006!</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/22/weihnachtskonzert-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Chello]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Jahre wieder freuen sich die Luruper darauf, dass ihnen die Musikerinnen und Musiker des Goethe-Gymnasiums ihr Weihnachtskonzert präsentieren. Wieder war die Auferstehungskirche&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder freuen sich die Luruper darauf, dass ihnen die Musikerinnen und Musiker des Goethe-Gymnasiums ihr Weihnachtskonzert präsentieren. Wieder war die Auferstehungskirche der Konzertsaal, wieder platzte sie vor dem Andrang des Publikums aus allen Nähten. Da die in Kürze fertiggestellte neue Aula auf dem Schulgelände nur wenig mehr als 300 Plätze hat, kommt Schulleiter Egon Tegge allmählich ins Grübeln über den passenden Aufführungsort. Vielleicht muss es doch eines Tages der Michel sein oder eine der anderen Hauptkirchen, gerade wenn bei den Neuanmeldungen der Run auf diese Schule weiter anhält.</p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<p>Mehr als 150 junge KünstlerInnen hatten sich in wochenlangen Proben auf diesen Abend vorbereitet. Außer dem Unterstufenchor, der von einer kleineren Instrumentalgruppe begleitet wurde, wirkten das Orchester der Schule, Klarinetten- und Blockflötengruppen, ein Kammerchor, ein kleines, aber feines Vokalensemble und natürlich der große Chor des Goethe-Gymnasiums mit.</p>
<p>Aus einer Messe Antonin Dvoraks und aus Händels Feuerwerksmusik wurde gespielt und gesungen, ebenso aus weihnachtlicher Musik Felix Mendelssohn Bartholdys („Jauchzet dem Herrn alle Welt“), und als Finale wurde Mozarts feierliche „Spatzenmesse“ geboten.</p>
<p>Neben den bewährten Musiklehrerinnen Sylvia Achs und Astrid Demattia übernehmen seit einiger Zeit auch zwei ehemalige Goethe-Gymnasiastinnen, Katharina Wiechert und Yasmin Müller, wichtige Funktionen bei der Einstudierung und Betreuung der jüngeren Mitwirkenden.</p>
<p>Diesmal trat noch ein junger, von vielen der anwesenden Teenies umschwärmter Solist in den Mittelpunkt des Interesses: Samuel Selle, ein Schüler des Leistungskurses Musik der Schule, spielte Johann Sebastian Bachs Suite Nr.1 G-Dur für Violoncello solo. Das Publikum lauschte dem Vortrag des jungen Mannes mindestens ebenso gebannt wie den übrigen „Schmankerln“ dieses wunderbaren Abends.</p>
<p>Das Goethe-Gymnasium zeigte auch diesmal wieder eine seiner Schokoladenseiten. Man darf gespannt sein, wie sich im nächsten Jahr die neuen Räumlichkeiten, die ja besonders auch als kulturelles Zentrum des Stadtteils zu verstehen sind, auf den Theater- und Konzertbetrieb der Schule auswirken.</p>
<p>Übrigens besteht für diejenigen, die das Konzert verpasst haben, am Sonntag, dem 21.Januar 2007, um 18.00 Uhr, die Gelegenheit, die Mozartmesse im Rahmen einer „Musikalischen Vesper“ der Michaelis-Kirche („Michel“) zu hören. Großer Chor und Orchester des Goethe-Gymnasiums musizieren also ein weiteres Mal, diesmal vor einem größeren Publikum.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berlin 2006: Kurztrip in unsere Hauptstadt</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/21/berlin-2006-kurztrip-in-unsere-hauptstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Politik, Gesellschaft, Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie jedes Jahr machten auch wir &#8211; die S3 &#8211; uns auf, die politischen Institutionen in Berlin zu besuchen. Im Mittelpunkt standen hierbei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr machten auch wir &#8211; die S3 &#8211; uns auf, die politischen Institutionen in Berlin zu besuchen. Im Mittelpunkt standen hierbei Gespräche mit Bundestagsabgeordneten aus Hamburg, die uns einen Einblick in ihr politisches Programm gaben. Neben den politischen Aspekten standen natürlich auch die kulturellen und touristischen Sehenswürdigkeiten mit auf dem Programm.</p>
<p><span id="more-267"></span></p>
<p>Schon gleich nach der Ankunft am Mittwochvormittag hatten wir die Chance an einer Führung und einem Rollenspiel im Bundesrat teilzunehmen. Vor allem die Architektur und Kunst (Die drei Grazien) beeindruckten uns sehr. Im Zentrum dieses Besuches stand jedoch das Rollenspiel, welches uns den Verlauf über den Vorschlag eines Gesetzentwurfs näher bringen sollte.</p>
<p>Dazu wählten wir zunächst ein Thema: &#8220;Rauchverbot an öffentlichen Plätzen&#8221;, und teilten uns danach in die verschiedenen Rollen (Bundesregierung, Präsident, Abgeordnete der Länder) ein. Jeder durfte sich zu Wort melden und am Schluss wurde dann abgestimmt. Wir haben dem Gesetzesentwurf zugestimmt.</p>
<p>Im Anschluss daran gingen wir in das nahe gelegene Reichstagsgebäude. Auf der Besucherebene des Plenarsaals hielt uns ein Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit einen Vortrag über allgemeine Informationen bezüglich des Reichstags (bundestagsblaue oder fliederne Stühle??). Wir durften Fragen stellen und uns wurde ein Einblick in die aktuellen Geschehnisse der Politik gewährt. Danach hatten wir die Möglichkeit, die Kuppel des Gebäudes zu besichtigen und Berlin bei Nacht zu bestaunen.</p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2006/news_2006_023_berlin.jpg"><img decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2006/news_2006_023_berlin.jpg" align="right" border="0" /></a>Donnerstag fingen unsere Gespräche im Paul-Löbe-Haus (Abgeordnetenhaus) mit den Politikern an. Zuerst trafen wir auf Dominik Wehling, den Referenten von Markus Weinberg (CDU), der leider aus gesundheitlichen Gründen nicht an-wesend sein konnte. Trotzdem ist Herr Wehlingin der Lage gewesen, uns alle Fragen zu beantworten und war somit ein würdiger Vertreter.</p>
<p>Gegen Mittag speisten wir im Besucher- restaurant des Paul-Löbe-Hauses und konnten uns ein wenig ausruhen, denn gleich im Anschluss folgten drei weitere Gespräche à 1 Stunde mit Olaf Scholz (SPD), Burkhardt Müller-Sönksen (FDP) und mit Dr. Norman Paech (Die Linke), die alle sehr aufschlussreich waren.</p>
<p>Dabei konzentrierten wir uns hauptsächlich auf Themen wie das Parteienverbot der NPD, Elterngeld und den Einsatz der Bundeswehr im Süden von AfghanistanAm Freitag, dem letzen Tag unserer Reise, hatten wir das letzte Gespräch mit Frau Krista Sager von den Grünen, das ähnlich interessant war. Außerdem besuchten wir die Holocaust- Gedenkstätte und das dazugehörige Museum (Ort der Information). Und dann war es auch schon an der Zeit zum Bahnhof zu gehen, wo bereits die Bahn nach Hamburg auf uns wartete.</p>
<p>Zum Schluss muss man noch sagen, dass wir natürlich noch genügend Freizeit an den Abenden hatten, um Berlin – mit all seinen Geschäften, Bars, u.ä. &#8211; von einer anderen Seite kennen zu lernen. Auch unser Jugendgästehaus im Stadtteil Wedding hat uns gut gefallen. Doch das S- und U-Bahnfahren ist in Hamburg definitiv einfacher!</p>
<p>(Maike Carstensen, Kim Hadenfeldt und Ann-Kristin Behrens, S3)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die unglaubliche musikalische Zeitreise am Goethe-Gymnasium</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/20/die-unglaubliche-musikalische-zeitreise-am-goethe-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen. Wie viele phantastische Geschichten zusammenkommen, wenn gleich eine ganze Schulklasse mehrere Zeitreisen unternimmt, konnten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen. Wie viele phantastische Geschichten zusammenkommen, wenn gleich eine ganze Schulklasse mehrere Zeitreisen unternimmt, konnten in der gut gefüllten Pausenhalle die vielen bestens unterhaltenen Zuschauer erleben, die von der Klasse 6a des Goethe-Gymnasiums auf eine sehr kurzweilige Unglaubliche Reise mit der Zeitmaschine, so der Titel des von Musiklehrerin und Klassenlehrer einstudierten Singspiels, mitgenommen wurden.</p>
<p><span id="more-266"></span></p>
<p>Dafür mussten sie allerdings auch das ausführliche Passwort lernen, mit dessen Hilfe die gutmütig blinkende Zeitmaschine, von zwei Mädchen auf Opas Dachboden entdeckt, sich überhaupt erst bewegen ließ, den Reiseführer zu spielen. Diese Maschine, der eigentliche Hauptdarsteller, war im Kunstunterricht hübsch mit Hebeln und Schaltern versehen worden. Auf ihren Spritztouren durch die entlegensten Epochen begegneten die abenteuerlustigen Kinder singenden Fischen, Cowboys, Robotern, dem antiken Arzt Hippokrates, natürlich einem freundlichen Marsmännchen, aber auch einer Super-Haushaltsmaschine, die die Eier bügelt statt brät, wenn man den falschen Knopf drückt. Bei den zahlreichen pfiffigen Songs, die mal schüchtern zum Techno schielten, mal in einen saftigen Gassenhauertonfall verfielen, präsentierten sich Solisten und Chor, temperamentvoll begleitet von einer sechsköpfigen Band, als zu allen Zeiten sangesfreudige Globetrotter.</p>
<p>(K.Tepp)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Goethe-Games 2006</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/17/goethe-games-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Akrobatik]]></category>
		<category><![CDATA[Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe-games]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem großen Sportfest, an dem die ganze Schule beteiligt war, hat das Goethe-Gymnasium am letzten Donnerstag die Einweihung ihrer neu gestalteten Sportanlagen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem großen Sportfest, an dem die ganze Schule beteiligt war, hat das Goethe-Gymnasium am letzten Donnerstag die Einweihung ihrer neu gestalteten Sportanlagen gefeiert. Die sanierte und umgestaltete große Sporthalle mit einer beeindruckenden Kletterwand &#8211; die Halle diente während der Fußball WM bereits als Volunteer Centre.- sowie der neue Kunstrasenplatz wurden damit offiziell eingeweiht. Die Veranstaltung begann damit, dass die rund 700 Schüler jeweils in ihren Klassenteams mit ihrem Klassenschild auf dem neuen Sportplatz wie bei den Olympischen Spielen einliefen.</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<p>Nach einer kurzen Eröffnungsrede des Schulleiters Herrn Tegge zeigte eine Schülergruppe von Cheerleadern eindrucksvolle akrobatische Kunststücke. Danach starteten die Wettkämpfe rund um die neuen Sportanlagen: Fußball, Beachvolleyball, Basketball, Tischtennis und Badminton gehörten ebenso dazu wie Staffelläufe, Völkerball, ein Funparcours und Kletterwettkämpfe (welche Klasse schafft die meisten Höhenmeter?).</p>
<p>Die gesamte Schule war in Bewegung, wobei die Wettkämpfer überall begeistert von ihren Klassenkameraden angefeuert wurden. Das Programm, das die Sportlehrer und Schüler des Sportleistungskurses der Schule konzipiert hatten, fand großen Anklang, zumal dazu als Geschenk des Himmels strahlendes Wetter den Tag begleitete. Da ist es nicht verwunderlich, dass schon nach dem nächsten Termin für die Goethe Games gefragt wurde. Vielleicht wird es ja zu einer jährlich stattfindenden „Geburtstagsfeier&#8221; der Sportanlagen im Goethe-Gymnasium?!</p>
<p>Auf jedem Fall kann man zu diesem Fest nur gratulieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einschulung Sommer 2006</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/16/einschulung-sommer-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einschulung]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[5.klasse]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>120 Kinder bei der Einschulung der neuen 5. Klassen &#8211; das sind so viele, wie schon lange nicht mehr, meinte auch der Schulleiter bei der Einschulungsfeier in der überfüllten Pausenhalle. Das Goethe-Gymnasium erfreut sich auch in diesem Jahr an einer überaus großen Nachfrage, die sicher auch mit der erfolgten Modernisierung in vielen Bereichen wie den Naturwissenschaften und im Sport, dem überzeugenden Musik-Angebot und dem guten Verhältnis zwischen Schülern, Lehrkräften und Eltern an der Schule zu tun hat.</p>
<p><span id="more-263"></span></p>
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		<title>Qualitätssiegel für vorbildliche Berufsorientierung verliehen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/15/qualitaetssiegel-fuer-vorbildliche-berufsorientierung-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Politik, Gesellschaft, Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor Schuljahresende war es endlich soweit: Das Goethe-Gymnasium hat das Qualitätssiegel – Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung verliehen bekommen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Schuljahresende war es endlich soweit: Das Goethe-Gymnasium hat das Qualitätssiegel – Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung verliehen bekommen.</p>
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		<title>Das Graffiti-Projekt</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/13/das-graffiti-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Alte K Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Grafitti]]></category>
		<category><![CDATA[Schülervertretung]]></category>
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					<description><![CDATA[Dem Schulsprecherteam unserer Schule ist es gelungen, beträchtliche Mittel aus dem Luruper Forum für die Verschönerung unserer Schule mit zeitgenössischen Künstlern unter aktiver&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Schulsprecherteam unserer Schule ist es gelungen, beträchtliche Mittel aus dem Luruper Forum für die Verschönerung unserer Schule mit zeitgenössischen Künstlern unter aktiver Mitarbeit unserer SchülerInnen einzuwerben. 2 große Holzplatten an den beiden Stirnseiten von &#8220;Haus 1&#8221; und &#8220;Haus 2&#8221; mit einer Gesamtgröße von über 100m² zeigen dann Schule und Stadtteil so, wie sie für unsere SchülerInnen gegenwärtig von Bedeutung sind.</p>
<p><em>Anmerkung der Redaktion: diese Gebäude sind mittlerweile Abgerissen und durch einen Neubau ersetzt worde. </em></p>
<p><a href="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/graffiti_4/"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22215" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/graffiti_4.jpg" alt="" width="1440" height="1080" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/graffiti_4.jpg 1440w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/graffiti_4-300x225.jpg 300w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/graffiti_4-1024x768.jpg 1024w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/graffiti_4-768x576.jpg 768w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/graffiti_4-920x690.jpg 920w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/graffiti_4-790x593.jpg 790w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></a></p>
<p><span id="more-260"></span></p>
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		<title>Goethe in Afrika: Ein Bericht zur Reise nach Tansania</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/12/goethe-in-afrika-ein-bericht-zur-reise-nach-tansania/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Lake Malawi]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzania]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon eine halbe Woche bevor die Sommerferien anfingen, sind wir am 02.07. von Hamburg nach Tansania/ Afrika aufgebrochen. Einen Zwischenstop haben wir in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon eine halbe Woche bevor die Sommerferien anfingen, sind wir am 02.07. von Hamburg nach Tansania/ Afrika aufgebrochen. Einen Zwischenstop haben wir in Dubai gemacht. Eine halbe Woche hat es gedauert, bis wir unser Ziel – Ludilu in den Livinstone Mountains &#8211; erreicht hatten. Dabei haben wir das Land fast einmal ganz durchquert und schon da gesehen, dass Tansania sehr vielfältig ist.</p>
<p><span id="more-259"></span></p>
<p>Ganz herzlich und rührend wurden wir in Ludilu empfangen und auch der gesamte Aufenthalt war super. Wir haben in der Sunji Primary School zusammen mit dem örtlichen Tischler Zwischendecken in die Klassenräume eingezogen, so dass auch bei Regen unterrichtet werden kann, die Fensterrahmen blau und die Wände der Klassen weiß gestrichen. Dabei hatten wir große Unterstützung von den Lehrern und von 10 Schülern der Secondary School.</p>
<p>Außerdem haben einige von uns und natürlich besonders Frau Grube in den höheren Klassen (4-7) Englischunterricht gegeben. Die Arbeit in der Schule hat uns allen große Freude bereitet. Am Ende konnte man einen sehr großen Unterschied und natürlich auch eine Verbesserung zu vorher sehen. Am Ende unseres Aufenthaltes haben wir mit allen Schülern und Lehrern ein Schulfest gefeiert.</p>
<p>Aber natürlich mussten wir nicht die ganzen 3 ½ Wochen arbeiten. Auf unserem Programm waren viele Ausflüge z.B. waren wir zu Besuch beim Bischof, wir haben eine Safari gemacht, mit Löwen, Giraffen, Elefanten…, waren im Indischen Ozean und im Lake Nyasa (Lake Malawi) schwimmen.</p>
<p>In diesen Wochen haben wir Tanzania von allen Seiten gesehen (Berge, Savanne, Urwald usw.) und so viele neue Erfahrungen gesammelt. Wir waren alle sehr traurig, als wir wieder nach Hause mussten und die Zeit war definitiv zu kurz. Das afrikanische Flair war jedoch nicht sofort vorbei, da wir aus Ludilu eine Delegation mit nach Hamburg gebracht haben und mit ihnen unsere restlichen Ferien verbrachten. Am 22.08.06 besuchten sie uns noch in unserer Schule, um gemeinsam mit Herrn Tegge und der Tansania-AG den von uns erstellten Film „Goethe in Afrika“ anzusehen.</p>
<p>Wir freuen uns schon auf die Jugenddelegation, die nächsten Sommer zu uns nach Hamburg kommen wird, zu denen auch der Schulleiter der Sunji Primary School gehören wird.</p>
<p>(Ann-Kristin Behrens, S3)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fertig! Umbau und Renovierungen abgeschlossen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/11/fertig-umbau-und-renovierungen-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen am Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball WM 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Streetball]]></category>
		<category><![CDATA[Umbau]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
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					<description><![CDATA[Fertig! Wer hätte vor Jahresfrist gedacht, dass das Goethe-Gymnasium pünktlich zum Beginn der Outdoor-Saison über einen erstklassigen Sportplatz verfügt. Kombiniert und integriert sind&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fertig! Wer hätte vor Jahresfrist gedacht, dass das Goethe-Gymnasium pünktlich zum Beginn der Outdoor-Saison über einen erstklassigen Sportplatz verfügt. Kombiniert und integriert sind drei kleine Fußballplätze bzw. ein großer, ein Hockeyfeld, drei Tennisplätze, eine Rundlaufbahn, eine 100m-Bahn, eine Sprunggrube, eine Doppel-Beachvolleyball-Anlage, eine Waldboden-Rundlaufbahn, drei Umkleide-Sanitärcontainer, eine Flutlichtanlage etc. Darüber hinaus ist die große Sporthalle außen jetzt rundherum begehbar, die gesamte Anlage wurde deutlich höher eingezäunt, im Durchgang sind noch drei Streetballkörbe aufgehängt worden, alles wurde neu bepflanzt und begrünt, die Graffiti an der großen Halle wurden entfernt, so dass auch optisch sowohl Gelände als auch Sporthalle einen erstklassigen Anblick bieten.</p>
<p><span id="more-258"></span></p>
<p>Die Redaktion wünscht allen Sporttreibenden und Sportbegeisterten viel Freude bei der Nutzung des neuen Platzes und verbindet dies mit der Hoffnung, dass der gegenwärtige Zustand über eine lange Zeit erhalten bleibe – und vielleicht gibt es ja nach den Ferien auch ein zünftiges, sportliches Einweihungsfest</p>
<p>Auch die Sporthalle ist fertig. Pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft war auch das zweite bauliche Großprojekt am Goethe-Gymnasium fertig – die Sporthalle erstrahlte in neuem Glanz. Nach 25 Jahren Dauernutzung war dies auch mal notwendig und zusätzlich wurden eine ganze Reihe von Verbesserungen eingebaut, so elektrische Tore für Fußball und Handball, eine WM-taugliche Basketball-Deckenanlage und eine Kletterwand, die für Anfänger ebenso geeignet ist wie für Fortgeschrittene und in Hamburgs Schulen gegenwärtig die modernste Anlage ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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