<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>News 2007 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
	<atom:link href="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/category/news-2007/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de</link>
	<description>Dichter am Schüler</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Nov 2023 13:58:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/09/cropped-Goethe-Logo-32x32.jpeg</url>
	<title>News 2007 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
	<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Klasse 10a und b auf dem Ijselmeer</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/09/17/klasse-10a-und-b-auf-dem-ijselmeer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/studienfahrten-2007/2007-09-17/klasse-10a-und-b-auf-dem-ijselmeer</guid>

					<description><![CDATA[Unsere Klassenreise begann am 9. September. Uns begleiteten Frau Weisener und Herr Lutkus. Die Parallelklasse hatte Frau Otten, Frau Göppinger und Nina Menz&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Klassenreise begann am 9. September. Uns begleiteten Frau Weisener und Herr Lutkus. Die Parallelklasse hatte Frau Otten, Frau Göppinger und Nina Menz dabei. Außerdem hatten wir die Ehre, dass uns Mena, die Tochter von Frau Weisener, Anna aus der Studienstufe und die französische Praktikantin Charlotte begleiteten.<br />
<span id="more-331"></span><br />
Nach der siebenstündigen Busfahrt mit Fernando (,,aber leider nicht Alonso&#8221;) dem Busfahrer kamen wir endlich am Hafen der Stadt Mönnickendam an. Unser Skipper Tom begrüßte uns und wir durften uns die Stadt ansehen. Die Woche verlief sehr lustig. Wir verbrachten unsere Zeit von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr damit, dass wir von Stadt zu Stadt segelten. Abenteuerliche Erfahrungen haben wir beim Essen gesammelt: Es sind manchmal leckere Zubereitungen aber auch ein paar Experimente entstanden. Ein witziges, aber auch stinkendes Erlebnis hatten wir, als jemand die Jungentoilette verstopfte und somit sich der ganze Inhalt der Toilette auf das Schiff verstreute. Einen gemeinsamen Abend verbrachten wir in einer Bar, wo wir eigentlich vor hatten &#8220;Karaoke&#8221; zu spielen. Aber wir sahen uns das Fußballspiel Deutschland – Rumänien an. Am Donnerstag hatten wir einen sonnigen Tag, an dem wir die Möglichkeit hatten, im Ijsselmeer zu schwimmen. Letztendlich können wir sagen, dass uns die Woche gefallen hat. Nach sechs Tagen auf dem Ijsselmeer, ohne Schlaf, Schmerzen, blauen Flecken und Mückenstichen freuten wir uns gewaltig auf Hamburg und unsere Betten. Wir möchten nochmals den Lehrern für ihre Geduld, Zuwendung und den Spaß, den sie uns ermöglicht haben, danken.<br />
(Yasmin Wahidi, Elena Rosenberg, 10 b)<br />
Die 10. Klassen sind eine Woche auf dem Ijselmeer (Präsentation zur Segelfahrt zum download ca.5MB; http://goethe-hamburg.de/media/Praesentation_ijselmeer.ppt)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studienfahrt Rom 2007</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/09/17/studienfahrt-rom-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/studienfahrten-2007/2007-09-17/studienfahrt-rom-2007</guid>

					<description><![CDATA[Vom 9. bis 20. September unternahmen 19 SchülerInnen der Klasse 12 eine Studienreise nach Rom. Begleitet wurde die Gruppe von Herrn Otto-Nicolaus und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis 20. September unternahmen 19 SchülerInnen der Klasse 12 eine Studienreise nach Rom. Begleitet wurde die Gruppe von Herrn Otto-Nicolaus und Frau Stehn. Die Entstehung und Planung der Reise ging auf die Initiative einer Schülergruppe zurück. Diese &#8216;Leitungsgruppe&#8217; schlug den begleitenden Lehrern das Reiseziel vor und erbot sich, deren Planung und Programm zu übernehmen. Als Gegenleistung erklärten die Lehrer sich bereit, die Reiseleitung zu übernehmen.<br />
Das Konzept funktionierte. Binnen eines Monats lag ein Programm vor; die SchülerInnen prüften und verglichen sogar die Unterbringungsmöglichkeiten.<br />
Die Reise wurde schließlich mit dem Flieger von HH aus durchgeführt; untergebracht waren wir in Bungalows auf einem riesigen Campingplatz 10 Busminuten vom Innenstadtbereich entfernt.<br />
Unser Studienprogramm umfasste vor allem die antike und christliche Seite Roms. Die einzelnen Themenbereiche wurden von Schülergruppen im Vorwege erarbeitet und in Rom der Gesamtgruppe in Form von Referaten und Flyern vorgestellt. Teilweise erfolgten auch an Ort und Stelle Erläuterungen. Nicht im Programm war der Besuch einer Ausstellung des italienischen Modeschöpfers Valentino im Gebäude des Friedensaltars des Augustus.<br />
Zur Abwechslung gehörte auch der Besuch typischer römischer Wochenmärkte sowie ein Strandtag in Ostia.<br />
Die Nachmittage bzw. Abende dienten in der Regel der Erholung und Regenerierung von dem anstrengenden Besichtigungsprogramm; die SchülerInnen unternahmen eigene Romexkursionen oder nutzten die Einrichtungen des Campingplatzes.<br />
Größere Probleme in der Gruppe traten nicht auf. Ein leichterer Krankheitsfall war schnell behoben. Leider wurde einem Mädchen (trotz intensiver Hinweise und Warnungen) die Geldbörse gestohlen, was uns Lehrern und ihr 3 Stunden nächtliche Wartezeit in einer trostlos kahlen römischen Polizeiwache einbrachte.<br />
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen im römischen Flanierviertel Trastevere.<br />
Als Nachbereitung ist ein Internetauftritt in Form eines Tagebuchs geplant. Für das Layout tragen wir momentan die gemachten Fotos zusammen.<br />
(J. Otto-Nicolaus)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studienfahrt Barcelona 2007</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/09/17/studienfahrt-barcelona-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/studienfahrten-2007/2007-09-17/studienfahrt-barcelona-2007</guid>

					<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 12.9.07 begann endlich unsere lang ersehnte Studienreise nach Barcelona. Schon beim Anflug konnten wir einen kleinen Einblick in die am&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 12.9.07 begann endlich unsere lang ersehnte Studienreise nach Barcelona. Schon beim Anflug konnten wir einen kleinen Einblick in die am Mittelmeer gelegene Stadt gewinnen und dadurch, dass das Wetter auch gut war, unsere Vorfreude noch ein wenig steigern. Am Flughafen angekommen, kauften wir uns das sehr günstige 10-Fahrten-Bahnticket der spanischen Metro und machten uns auf den Weg in unser Hotel, dass mitten in der Innenstadt lag. Angekommen in unserer nächsten Bahnstation „Passeig de Gràcia“, (früher eine Landstraße, die Barcelona mit dem Dorf Gracia verband), gingen wir zu unserem Hotel und traten wenig später den ersten Orientierungsrundgang an, der über die Ramblas und die Altstadt bis zum Hafen führte.<br />
<span id="more-333"></span><br />
Am nächsten Tag trafen wir uns, um mehr über diese Altstadt zu erfahren. In den kleinen Seitengassen rechts der Ramblas (dem Raval oder auch barrio Chino genannt) sahen wir Beispiele der gelungenen Altstadtsanierung. Durch Abriss von verfallenen Häusern wurde ein großer Platz geschaffen (Ramblas de Raval), wo sich viele Galerien, Geschäfte und Cafés angesiedelt hatten, aber natürlich sah man auch noch nicht sanierte Bauten, an denen die Wäsche zum Trocknen einfach aus dem Fenster gehängt wurde, oft auch von Haus zu Haus auf einer dünnen Leine gespannt. Auch ist die Bewohnerschaft noch sehr gemischt, neben einigen Wohlhabenderen leben noch viele der ursprünglichen Einwohnerschicht, einfache Leute und Migranten in diesem Viertel, allerdings dürften die rasant steigenden Haus- oder Mietpreise bei dieser äußerst attraktiven Lage bald für eine Veränderung sorgen.<br />
Ein weiteres Thema ist die Geschichte der Altstadt, die uns von zwei Mitschülern präsentiert wurde, indem wir alte Stadtmauern, römische Fundamente, historische Gebäude um das Museo Picasso herum und das Rathaus im östlich der Ramblas gelegenen Viertel „Barri Gotic“ aufsuchten. Die kleinen verwinkelten Straßen sowie die zahlreichen Tapasrestaurants und Cafés beleben das gotische Viertel, das eigentliche Herz der Altstadt.<br />
Nachdem wir nun an zwei Tagen einen großen Anteil der Sehenswürdigkeiten des alten Barcelonas mitbekommen hatten, begeben wir uns nach einer erholsamen Siesta am Abend zu den „Fuentes luminosas“, einer atemberaubenden Attraktion, die keiner von uns vorher je so gesehen hatte. Ein riesiger Brunnen oberhalb des „Placa d&#8217;Espanya“, der bei seinen Wasserspielen mit bunten Lichtern synchron zu klassischer Musik beleuchtet wurde. Ich schätze, so ca. 5000 Menschen waren am Palau Nacional, um sich beim Nachthimmel dieses ungewöhnliche Spektakel anzusehen.<br />
Am Sonntag besuchten wir das Museum für katalanische Geschichte und erfuhren den speziellen Gegensatz zwischen Katalonien mit Barcelona und dem Zentralstaat Spanien.<br />
Am Montag präsentierten uns zwei weitere Schülergruppen mit einem lang erwarteten Rundgang die Veränderungen, die die Olympiade 1992 für Barcelona bewirkt haben. Es ging zum Olympiagelände auf den Montjuic, wo das Stadion extra für die Olympischen Spiele 1992 umgebaut wurde, und zum Olympischen Dorf. Das Olympische Dorf brachte der Stadt großen zusätzlichen Wohnraum. Es entstand auch ein brandneues System von Ringstraßen unter dem Motto &#8220;Nou Urbanisme&#8221; (neuer Urbanismus), Autobahnen und Eisenbahnstrecken wurden unter die Erde gelegt, so dass die Verkehrssituation mit der Olympiade deutlich verbessert werden konnte.<br />
Am Dienstag besuchten wir dann „La Sagrada Familia“- das Wahrzeichen Barcelonas. 1882 begann Gaudi mit dem Bau des Sühnetempels und arbeitete vier Jahrzehnte &#8211; seine letzten zwölf Lebensjahre ausschließlich &#8211; an seinem auch heute noch unvollendeten Hauptwerk. Auch die anderen zentralen Bauwerke Gaudis sowie der von Gaudi gestaltete „Parque Guell“ wurden uns mittels Referaten und Führungen am nächsten Tag präsentiert.<br />
Donnerstag kam dann der Tag der Fußballer, als wir endlich das Stadion des FC Barcelona besuchten, in dem am vorigen Tag noch das Championleaguespiel gegen Lyon stattfand, was Barcelona mit 3:0 für sich entscheiden konnte.<br />
Am vorletzten Tag machten wir uns auch noch auf den Weg zum Forum, einer riesigem neu erbauten Messegelände am Meer, auf dem 2004 das „Forum der Kulturen“ stattfand und das alle Kulturen, die es momentan auf der Welt gibt, mit einbezieht. Das Ziel des Events war es, zur Bildung einer Kultur, die auf Frieden, Verschiedenheit und Nachhaltigkeit basiert, beizutragen. Wir konnten das dazugehörige Museum genauer inspizieren und sind auf viele interessante Dinge gestoßen, wie z.B. ein riesiges Modell von Barcelona.<br />
Die abschließende Siesta verbrachte die Gruppe einschließlich Lehrkräften zusammen in einem spanischen Restaurant, um die allgemein sehr gute Atmosphäre und definitiv gelungene Städtereise, gemütlich bei ein paar typisch spanischen Gerichten ausklingen zu lassen.<br />
Freitag war dann leider der Tag der Abreise und alle SchülerInnen waren enttäuscht, diese Stadt verlassen zu müssen, &#8211; aber dennoch glücklich, wenigstens einmal die Eindrücke Barcelonas mitgenommen zu haben.<br />
(Julian Krebs, S1)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studienfahrt Korsika 2007</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/09/17/studienfahrt-korsika-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/studienfahrten-2007/2007-09-17/studienfahrt-korsika-2007</guid>

					<description><![CDATA[Insgesamt vierzehn Tage und neuneinhalb Stunden waren wir unserer geliebten Heimat fern. Begonnen hatte unsere zweiwöchige Studienfahrt an einem üblich kühlen und verregneten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt vierzehn Tage und neuneinhalb Stunden waren wir unserer geliebten Heimat fern. Begonnen hatte unsere zweiwöchige Studienfahrt an einem üblich kühlen und verregneten Hamburger Samstagmorgen, mit einer Busfahrt quer durch Deutschland, die Schweiz und Italien, bis wir nach einer zusätzlichen Fährfahrt und insgesamt achtundzwanzig Stunden Fahrt, auf der warmen und sonnigen Mittelmeerinsel Korsika ankamen. Unsere Körper dankten es uns, als wir sie von den Strapazen der langen Busfahrt befreiten und auf einen Campingplatz bei Corte, zum ersten Mal und hier noch mit Begeisterung, unser Übernachtungslager aufbauten. Acht Zeltaufbauten später, sah es dann mit der Begeisterung schon anders aus, doch zunächst zurück zum Anfang. Den bereits angebrochenen Tag nutzen wir dazu, Erkundungen rund um die Wassertemperatur des nahe gelegenen Baches einzuholen oder um unsere von der Fahrt ausgehungerten Mägen, mit den schmackhaftesten Gerichten der vor unseren Zelttüren gelegenen Stadt, zu füllen.<br />
<span id="more-334"></span><br />
Keine vierundzwanzig Stunden später befanden wir uns bereits auf unserer ersten Wanderung durch die korsischen Berge, wenn dieses Mal auch nur für wenige Stunden und mit leichten Gepäck, trotz alledem war es eine schweißtreibende Angelegenheit, bei gefühlten vierunddreißig Grad Celsius in der Sonne. Ein Teil der Gruppe hielt dem Anblick der wunderschönen Berge nicht stand und konnte nicht anders, als nach einer gemeinsamen Pause bei der Wanderung den Rücktritt anzutreten, um wenig später bereits in steiler Wand zu hängen und die eigenen Kletterkünste an echtem korsischen Fels zu erproben.<br />
Der angekündigte Ernst des Lebens oder zumindest der dieser Reise, begann am fünften Tag nach einer wilden, achterbahnähnlichen Kleinbusfahrt mit einem freundlichen, jedoch auch sehr wagemutigen, korsischen Fahrer, durch die schmale und kurvige Bergstraße, welche zum Startpunkt unserer Dreitageswanderung führte. Zum Beginn der Wanderung waren alle noch frohen Mutes und noch schienen auch die Rucksäcke nichts zu wiegen, doch innerhalb der nächsten Höhenmeter änderte sich das schlagartig und das Wandern zeigte uns sein wahres Gesicht. Die Anstrengung der Aufstiege spürte man in den Beinen, die der Abstiege in den Knien, lediglich die ebenen Strecken führten zu weniger Beschwerden, nur in diesem „hügeligen“ Land, gab es, zum Bedauern vieler, recht wenige davon. Durch dichte Wälder, vorbei an tiefen Schluchten, über hohe Pässe, auf schmalen Wanderwegen, dort trafen wir Mitten in dieser Wildnis auf&#8230; Nichts. Die einzigen Bewohner grasten auf den kahlen Weiden oder waren die Besitzer dieser Bewohner, welche vereinzelnd in kleinen Berghütten, gut getarnt inmitten der felsigen Umgebung, ihren Käse und Wein an die vorbeiziehenden Wanderer verkauften.<br />
Genächtigt haben wir auf unseren Touren bei so genannten Hütten, welche häufiger nicht mehr waren, als kleine Holzhütten ohne Strom, mit einem Waschhäuschen nebenan und ohne warmen, dafür aber mit fließend eiskaltem Wasser. Verschwitzt, erschöpft, zerkratzt und zerbeult, aber ganz besonders stolz und glücklich, erreichten wir alle zusammen nach drei Tagen das Ziel der Wanderung, Corte.<br />
Am zehnten Tag gab es dann die Fortsetzung, mit etwas mehr Anstieg, etwas mehr Abstieg, etwas mehr Schweiß und massig mehr Abenteuer, was die Übernachtungen angeht. Übernachtung gab es im Grunde nur eine, die hatte es dafür aber auch in sich. Noch am späten Abend betrachteten wir bei wolkenfreiem Himmel den klaren Sternenhimmel, suchten unsere Nachbargalaxie und bestaunten die Monde des Jupiters, ohne Vorahnung dessen, was sich wenige Stunden später zutragen sollte. In dieser Nacht hatten wir einige Verluste. Am nächsten Morgen lagen fünf oder mehr Zelte mit gebrochenen Stangen oder einfach erschöpft von dem Sturm der letzten Nacht, flach auf dem Boden, die Bewohner waren in eine mehr oder weniger windgeschützte Ecke, hinter einige Felsen geflüchtet. Die Bewohner der anderen Zelte haben die Nacht ebenso schlaflos damit verbracht, dass ihre Zelte nicht auch in einen derart erbärmlichen Zustand gelangen und trugen dafür Kilogramm über Kilogramm an großen Steinen an, um damit ihre Zelte zu sichern.<br />
Die Tage zwischen und nach den abenteuerlichen Wandertouren verbrachten wir mit Campingplatzaufenthalten an der Küste, an zwei wunderschönen, einsamen Stränden mit – etwas Fantasie – schneeweißem Sandstrand und karibikblauem Meer, mit einem Volleyballturnier oder eben mit „Einfach mal nur entspannen und nichts tun“, oder wir saßen in unserem Fidibus, der durch mehrere Werkstadtaufenthalte oder sonstige Wehwehchen uns einige Probleme beschert hatte, welchen wir aber trotzdem in unser Herz geschlossen hatten und wir für nichts in der Welt hätten eintauschen wollen, und fuhren mit ihm durch das kurvige Land.<br />
Nun, wo die Zivilisation uns wieder hat und wir langsam wieder beginnen mit Besteck am Tisch zu essen und uns regelmäßig mit warmen Wasser waschen können, trauern wir mit weinendem Herzen dieser Studienfahrt nach und obwohl wir alle, oder zumindest die meisten, an unsere Grenzen gingen und uns so manches Mal nicht zu Lachen zu Mute war, hatten wir alle, als Gruppe, doch sehr viel Spaß und gegen keine andere Studienfahrt, hätten wir unsere Abenteuer-Erlebnis-Wander-Studienfahrt eintauschen wollen. Vielen Dank auch an die Lehrer, dass sie häufig so rücksichtsvoll mit uns waren, wenn wir mal wieder nur rumgejammert haben, darauf hin die Wanderroute geändert wurde und wir anschließend trotzdem weitergejammert haben. Wir SchülerInnen sind eben nicht so einfach glücklich zu bekommen, doch im Ganzen ist dies sehr gut geglückt.<br />
(Andrea Wietz, S 3)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPD Wahlkampf 2007</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/02/02/spd-wahlkampf-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/news-2007/2007-02-02/spd-wahlkampf-2007</guid>

					<description><![CDATA[Großveranstaltung im Wahlkampf &#8211; Beck, Scholz und Naumann im Goethe-Gymnasium. Die neue Aula zeigte ihre Bedeutung für das Leben im Stadtteil auch durch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_026_wahlkampf.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_026_wahlkampf.jpg" alt="Schulleiter, Egon Tegge, vom Goethe-Gymnasium neben Arbeits- und Sozialminister Olaf Scholz " align="left" border="0" /></a>Großveranstaltung im Wahlkampf &#8211; Beck, Scholz und Naumann im Goethe-Gymnasium. Die neue Aula zeigte ihre Bedeutung für das Leben im Stadtteil auch durch eine Großveranstaltung der SPD im Rahmen des Bürgerschaftswahlkampfes:</p>
<p><span id="more-247"></span></p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_027_wahlkampf.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_027_wahlkampf.jpg" align="right" border="0" /></a>Am 18.12. drängelten sich über 400 Luruper (und Hamburger) BürgerInnen in der Halle, um die politischen Aussagen der Partei des Parteivorsitzenden, des neuen Arbeitsministers und des Bürgermeisterkandidaten zu erfahren. Auch unser Schulleiter Herr Tegge nahm die Gelegenheit war, Herrn Scholz die Bedeutung der Halle für das Schulleben und eine lebendige Stadtteilkultur zu verdeutlichen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schüler im Konzert</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/02/01/schueler-im-konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/news-2007/2007-02-01/schueler-im-konzert</guid>

					<description><![CDATA[Das beeindruckende Konzert des Quatuor Ebène am 2. November im Kleinen Saal der Laeiszhalle verlief über weite Strecken genau so, wie es das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_025_konzert.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_025_konzert.jpg" align="left" border="0" /></a>Das beeindruckende Konzert des Quatuor Ebène am 2. November im Kleinen Saal der Laeiszhalle verlief über weite Strecken genau so, wie es das Streichquartett-Publikum gewohnt ist.</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>Das beeindruckende Konzert des Quatuor Ebène am 2. November im Kleinen Saal der Laeiszhalle verlief über weite Strecken genau so, wie es das Streichquartett-Publikum gewohnt ist. Auf ein beschwingtes Stück zum Ohren-Aufwärmen folgte ein ungewohnt klingendes Werk aus dem 20. Jahrhundert, und nach der Pause gab’s als Hauptattraktion des Abends ein Schwergewicht der frühen Romantik. Aber bei der Zugabe fielen die vier jungen Franzosen – keiner ist über dreißig – aus der Rolle. Anstatt nach dem heftigen Applaus mit Noten in der Hand auf die Bühne zurückzukehren, zum Zeichen, dass sie noch, wie gewohnt, ein Scherzo oder ein Menuett spielen wollten, räumten sie die Notenständer beiseite – und spielten Jazz, Chick Corea und Miles Davis. Auswendig. Und das mit der gleichen Hingabe, Virtuosität und Klangraffinesse, mit der sie vorher ein Divertimento von Mozart, ein schön schräges Stück von Béla Bartók und das großartig musizierte Quartett „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert interpretiert hatten.</p>
<p>In der ZukunftsMusik-Veranstaltung vor dem Konzert erlebten die Schüler die Musiker in einer sehr viel persönlicheren Atmosphäre, denn sie standen ihnen Rede und Antwort auf die unterschiedlichsten Fragen. Hierzu Anna Beilner, Schülerin des 3. Semesters:</p>
<p>„Das Gespräch mit dem &#8220;Quatuor Ebéne&#8221; war für mich eine völlig neue Erfahrung im Rahmen der Künstlerbegegnungen. Durch die Selbstverständlichkeit, mit der die Musiker die Fragen beantwortet haben und die Freude, mit der sie auf die Musikwünsche der Schüler eingegangen sind, entstand nicht die gewohnte Distanz zwischen Künstlern und Schülern, sondern eine entspannte Gesprächsatmosphäre.“</p>
<p>Das Publikum war sich jedenfalls einig: Die Ebenholz-Musiker (ebène ist der französische Ausdruck für das dunkles Edelholz) dürfen gerne wiederkommen</p>
<p>Mehr zum vielfältigen Musikangebot an unserer Schule finden Sie auf <a href="http://www.musik-goethe.de">www.musik-goethe.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hamburgs gesündeste Schule &#8211; in Lurup!</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/31/hamburgs-gesuendeste-schule-in-lurup/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Überregionale Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/news-2007/2007-01-31/hamburgs-gesuendeste-schule-in-lurup</guid>

					<description><![CDATA[Projektwoche der 9c zum Thema „Gesundheit erleben“. „Die gesündeste Schule Hamburgs“ – in Lurup. Das NDR-Hamburg Journal berichtete in der letzten Woche unter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_023_gesund.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_023_gesund.jpg" align="left" border="0" /></a>Projektwoche der 9c zum Thema „Gesundheit erleben“. „Die gesündeste Schule Hamburgs“ – in Lurup. Das NDR-Hamburg Journal berichtete in der letzten Woche unter diesem Sendetitel von einer Projektwoche der 9. Klassen im Luruper Gymnasien, das die Schule zusammen mit der CitiBKK unter dem Titel ‚Gesundheit erleben’ durchgeführt hatte. Dabei wurde zunächst eine Klasse in die Thematik eingeführt und am Institut für Präventivmedizin und Gesundheitsförderung ‚One Medical Coaching’ entsprechend ausgebildet.</p>
<p><span id="more-245"></span></p>
<p>Zunächst gab es handfeste Einführungen zu gesundheitlichen Grundlagen, wie Puls, Blutdruck und BodyMaßIndex (BMI), danach wurden dann Mädchen und Jungen getrennt. Während die Mädchen stationsweise ihren Gesundheitspass erarbeiteten, führte einer der Jungen eine Leistungsdiagnostik (Ergospirometrie) durch. Während des Tests wurde den restlichen Jungen die Puls-, Blutdruck- und Atemergebnisse der Messungen an dem Probanden erklärt. Danach wurden die Gruppen getauscht. Beim Ausfüllen des Gesundheitspasses wurden verschiedene Messungen durchgeführt, unter anderem das Ermitteln des BMI (Body-Maß-Index), Puls- und Blutdruckmessungen, die Beweglichkeit, ein Ernährungsfragebogen und ein EKG, durch das man den Stressfaktor feststellen kann – insgesamt also eine breite Grundlage für einen Gesundheitscheck.</p>
<p> </p>
<p>In der Schule fand dann an den Folgetagen eine breite Information zum Thema Ernährung, Yoga und Massage statt und die Schüler führten eine Evaluation der Schule unter gesundheitlichen Gesichtspunkten durch. An einem weiteren Tag wurde dann ein Bewegungsparcours zu den Bereichen „Ausdauer, Koordination und Kraft“ aufgebaut und absolviert.</p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_024_gesund.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_024_gesund.jpg" align="right" border="0" /></a>Am letzten Projekttag wurden dann in der neuen Aula 5 Stationen mit Puls- bzw. Blutdruckmessung, BMI und Körperfett, Stressfaktor, Muskelfunktionstest und Gesundheits-Check aufgebaut. So wurden dann von der 9c die Parallelklassen und der Sport-Leistungskurs ebenfalls in das Thema eingeführt und von der ausgebildeten Gruppe wurde allen Mitschülern ein Gesundheitspass ausgestellt.</p>
<p>Insgesamt war die Projektwoche unter mehreren Gesichtspunkten sehr zukunftsweisend, gab sie den Schülern doch nicht nur frühzeitig ein sehr breites und praktisch anwendbares Wissen zu wesentlichen gesundheitlichen Fragen, sondern ermöglichte dem Jahrgang auch einen ersten Einblick in Themen eines der künftigen vier Profile am Goethe-Gymnasium ‚Sport und Pädagogik’, das es neben einem naturwissenschaftlichen, musischen und gesellschaftswissenschaftlichen Profil demnächst am Goethe-Gymnasium geben wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Goethe-Schülerinnen als Preisträger im Rathaus!</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/30/goethe-schuelerinnen-als-preistraeger-im-rathaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/news-2007/2007-01-30/goethe-schuelerinnen-als-preistraeger-im-rathaus</guid>

					<description><![CDATA[Jedes Jahr findet im Hamburger Rathaus ein Festakt statt, an dem alle Preisträgerinnen und Preisträger von Schulwettbewerben besonders geehrt werden. So hat der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_022_rathaus.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2007/news_2006_022_rathaus.jpg" alt="" align="left" border="0" /></a>Jedes Jahr findet im Hamburger Rathaus ein Festakt statt, an dem alle Preisträgerinnen und Preisträger von Schulwettbewerben besonders geehrt werden. So hat der Senat auch dieses Jahr wieder Vertreterinnen aller Schülergruppen eingeladen, die an einem der zahlreichen Schulwettbewerbe mit Erfolg teilgenommen und gewonnen hatten. Dieses Mal gehörte auch eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums zu den stolzen Gästen im Rathaus!<br />
<span id="more-244"></span><br />
Die Mitglieder eines Kurses des Faches Darstellendes Spiel gehören zu den Preisträgern, da sie mit ihrer Aufführung „MACHT MACHT MACHT-LOS“ (<a title="Goethe macht Theater!!!" href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/news/news-nach-jahr/news-2007/2007-01-12/goethe-macht-theater">Goethe macht Theater!!!</a>) im letzten Schuljahr am Hamburger Schultheaterfestival theater macht schule (tms) teilgenommen hatten. Für die erfolgreiche Präsentation ihrer Eigenproduktion am Ernst Deutsch Theater durften nun zwei abgeordnete Schüler zusammen mit ihrer Lehrkraft und ihrem Schulleiter zur feierlichen Ehrung in den großen Festsaal des Rathauses kommen. Da alle Mitglieder gern einmal persönlich in das Rathaus eingeladen werden wollten, musste gerechterweise ausgelost werden, wer die Gruppe stellvertretend repräsentieren durfte. So erwarteten vergangenen Freitag nun neben vielen gespannten Schülerinnen und Schülern aller Hamburger Schulformen auch die Neuntklässlerinnen des Goethe-Gymnasiums Lena Mary und Sophia Tabratzis die Ehrung in feierlichem Ambiente.</p>
<p>Musikalisch wurde der Festakt von einer jugendlichen Band der Jungen Akademie eingerahmt. Nachdem die Referentin für Schülerwettbewerbe, Frau Dr. Hertel, und Staatsrat Andreas Ernst die große Zahl Jugendlicher und deren Lehrkräfte begrüßt hatten, wurden die Vertreterinnen und Vertreter aller Gruppen unter namentlicher Nennung zur Urkundenverleihung und Preisvergabe nach vorn gebeten. Die beiden „Goethe-Schülerinnen“ nahmen jedoch nicht nur die Gratulationen des Fachreferenten für Darstellendes Spiel und des Staatsrats, Herrn Ernst, samt der Urkunden entgegen, sondern erhielten als Anerkennung ihrer Leistungen außerdem einen kleinen Geldpreis. Von diesem kann die Gruppe nun einen kleinen Teil ihrer Requisiten finanzieren, die sie für ihre diesjährige neue Theaterproduktion benötigt. Eine solch ehrenvolle Würdigung ist eine tolle Motivation für weitere Projekte, die über die gewöhnlichen schulischen Aktivitäten und Erfordernisse hinausgehen, findet die Gruppe darstellenden Spieler des Goethe-Gymnasiums.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachrichten von der Berufsorientierung 2007</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/29/nachrichten-von-der-berufsorientierung-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsinfo]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Infotage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/news-2007/2007-01-29/nachrichten-von-der-berufsorientierung-2007</guid>

					<description><![CDATA[„Hochschulinfotage, Bewerbungstraining, Berufsinfobörse, Quo vadis – auch in diesem Jahr haben im November zahlreiche Veranstaltungen zur Berufsorientierung stattgefunden“. Frau Kasch von der Agentur&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Hochschulinfotage, Bewerbungstraining, Berufsinfobörse, Quo vadis – auch in diesem Jahr haben im November zahlreiche Veranstaltungen zur Berufsorientierung stattgefunden“.</p>
<p><span id="more-243"></span></p>
<p>Frau Kasch von der Agentur für Arbeit war in der Schule und hat unser 1.Semester informiert zur Frage „ Wege nach dem Abitur“. Es ist wichtig, rechtzeitig informiert zu sein und die eigene Ausbildung nach der Schule langfristig zu planen. Zahlreiche SchülerInnen des 1.Semesters haben an diesem Tag auch die Gelegenheit genutzt, in einem persönlichen Gespräch mit Frau Kasch über Fragen der beruflichen Zukunft zu sprechen. Auf diesem Gebiet ist Frau Kasch eine außerordentlich kompetente Ansprechpartnerin. Hinzu kommt, dass man sich nach vielen Jahren der Zusammenarbeit auch kennt.</p>
<p>Am 19. und 20.11., an den Hochschulinfotagen, sind unsere Erstsemester dann ausgeschwärmt in die zahlreichen Hochschulen Hamburgs, um sich vor Ort ein Bild zu machen von Studiengängen und Studienbedingungen. Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler, die wir jedes Jahr einholen, zeigen auch in diesem Jahr, dass diese Erfahrungen ein wesentlicher Schritt sind auf dem Weg zu einer fundierten Studienentscheidung. Unsere SchülerInnen sehen aber auch, wie überfüllt die Hochschulen zum Teil sind und unter welch schwierigen Bedingungen ein Studium abläuft. Umso wichtiger ist es, die eigenen Ziele rechtzeitig zu klären.</p>
<p>Am 20.11. haben zwanzig SchülerInnen der Studienstufe die Gelegenheit genutzt, bei einer Werksbesichtigung bei Airbus einen großen Hamburger Arbeitgeber kennen zu lernen und sich vor Ort ein Bild über die Fertigung zu machen. Eine ehemalige Schülerin hat uns diese Werksbesichtigung möglich gemacht.</p>
<p>Am 21. und 22.11. hat dann das erste Semester in einem intensiven Bewerbungstraining die eigenen Fähigkeiten auf diesem Gebiet vertieft. Im Mittelpunkt standen praktische Übungen. So haben sich die SchülerInnen in Gruppengesprächen gegenseitig beobachtet und mit Hilfe von Videoaufnahmen ausgewertet, wie die eigene Vorstellung, die ein wichtiger Bestandteil jedes Einstellungsgesprächs ist, „ so rüberkommt“.</p>
<p>Auch die Berufsinfobörse war wieder ein voller Erfolg. Es waren 25 Eltern und Freunde der Schule anwesend, die die zahlreichen Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13, die zu den persönlichen Gesprächen am Abend erschienen waren, informiert haben über die eigenen Ausbildungs- und Studiengänge sowie berufliche Erfahrungen. Einige Eltern waren schon im vierten Jahr dabei und haben wieder berichtet, dass es ihnen Freude macht, unsere SchülerInnen mit Rat und Tat auf dem Weg der beruflichen Orientierung zu unterstützen. Dass sich hier auch Menschen engagieren, die mit unserer Schule gar nichts zu tun haben, freut uns sehr. Allen Beteiligten auf diesem Wege noch einmal „herzlichen Dank“!</p>
<p>Im Dezember gehen unsere 8.Klassen ins Berufsinformationszentrum und einen Tag zu unserem Kooperationspartner, der Hamburger Sparkasse, zu einem Bewerbungstraining. Wir sind gespannt auf die Berichte der SchülerInnen in der nächsten Ausgabe.</p>
<p>Da das Goethe-Gymnasium sich seit einiger Zeit verstärkt um die Förderung unserer besonders begabten SchülerInnen bemüht, freuen wir uns sehr, dass zwei Schülerinnen aus dem ersten Semester in das Projekt “Quo vadis“ aufgenommen worden sind, das die Beratungsstelle für besondere Begabungen in Kooperation mit der Studienberatung und dem Career Center der Universität Hamburg anbietet. Ziel dieses Projekts ist es, die jungen Frauen zu unterstützen bei der Wahl eines geeigneten Studienfaches und auf dem Weg in das Studium durch ein individuelles Coaching.</p>
<p>(Judith Otten, Koordinatorin für Schülerberatung/ Beauftragte für Begabtenförderung)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schüleraustausch nach Frankreich 2007</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/28/schueleraustausch-nach-frankreich-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/news-2007/2007-01-28/schueleraustausch-nach-frankreich-2007</guid>

					<description><![CDATA[Was passiert, wenn sich elf Deutsche auf eine Reise machen, die Kultur der Franzosen zu erkunden? Ganz richtig, zunächst würde sich die französische&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn sich elf Deutsche auf eine Reise machen, die Kultur der Franzosen zu erkunden?</strong></p>
<p>Ganz richtig, zunächst würde sich die französische Sprache als hartnäckiges Hindernis darstellen. Dass darunter die Kommunikation wirklich gelitten hätte, würde wohl dennoch keiner der elf mitreisenden Deutschen behaupten: Wie hilfreich Hände und Füsse, Bilderwörterbücher, aber auch der eigene Französischunterricht sein können, stellte sich ganz schnell heraus, zumal das Deutsch der Franzosen niemanden wirklich voran brachte.</p>
<p><span id="more-242"></span></p>
<p>Aber natürlich fangen hier die Erfahrungen des Austausches und der Kultur Frankreichs eigentlich erst an: In den Familien das “vie quotidienne” erleben: In mediterran anmutenden, kleinen Häuschen in teilweise kleineren Orten als bei uns Stadtteile, Schultagen von morgens bis abends und entsprechend wenig Freizeit, lernt man eine ganz andere Lebensart kennen. Auch das viele, lange und sehr genussbetonte Essen zu Mittag und vor allem abends und das quasi nicht vorhandene Frühstück bedurfte einiger Gewöhnung: Die Bedeutung des Lebens von Gott in Frankreich wurde einem langsam bewusst. Das Privatleben der Franzosen “à la maison” verlassend, erkundeten wir natürlich auch den Markt des malerischen Castelnaudary und genossen den Status eines Staatsgastes im örtlichen Rathaus. Aber wie sich das für Kulturentdecker gehört, waren wir neugierig und begaben uns daher noch tiefer auf die Spuren der Vergangenheit unseres Gastlandes:</p>
<p>In Carcassonne, der beeindruckenden mittelalterlichen Burg begaben wir uns auf die Spuren der Katharer, so manch eine fühlte sich schnell als Burgfräulein, die zwei einzigen Männer hatten aber auch so ihre Freude mit den Schi(e)ssscharten. Noch tiefer, im wahrsten Sinne des Wortes, ging es aber in die „Grottes de Limousis“, einer faszinierenden Tropfsteinhöhle, die schon weit vor Carcassonne auf eine andere Weise beeindruckend Schutz geboten haben muss. Aber auch Toulouse – ohne Burg – dafür aber uns mit Sonnenstrahlen begrüßend, konnte einiges über die Franzosen erzählen: Zwar war die Führung interessant, aber für die meisten war es sicherlich weitaus erfreulicher zu erfahren, dass McDonald’s und schlichtes Shopping auch zum „savoir-vivre des jeunes“ gehören. Diese Erfahrung konnte am Wochenende weiter ausgebaut werden: Das Tagesprogramm wurde von der Gastfamilie gestaltet, abends wurde kräftig gefeiert und dabei noch etwas entdeckt, was neben dem Begrüßungsritual der „bisous“ unbedingt in Deutschland weitergeführt werden soll: Neun SchülerInnen des Goethe als Trendsetter für den „tectronique“. Was das ist, darauf darf man gespannt sein und vielleicht demnächst auf der ein oder anderen Party selbst Bekanntschaft damit machen. Wenn die Franzosen dann im April zu uns kommen, werden sie staunen, wie beeindruckt wir von ihrer Kultur waren.</p>
<p>(S.Weisener)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
