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	<title>News 2009 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>News 2009 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Studienfahrt Barcelona 2009</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[I love Barcelona Die Projektreise nach Barcelona, begleitet von Herrn Tegge und mir, begann schon ziemlich aufregend: Zuerst fanden tatsächlich alle 19 Teilnehmer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>I love Barcelona</strong><br />
Die Projektreise nach Barcelona, begleitet von Herrn Tegge und mir, begann schon ziemlich aufregend: Zuerst fanden tatsächlich alle 19 Teilnehmer den Flughafen Hamburg und dann traf Ali seinen berühmten Onkel (ein namhafter DJ) am selben Gate. Dann wusste der Pilot auch noch, dass Gentijana ihren 18. Geburtstag feierte und schenkte ihr einen unvergesslichen Blick über die Wolken von vorne aus seinem Cockpit. Herr Tegge, der Barcelona wie seine Hosentasche kennt, lotste uns geschickt durch das Getümmel der Stadt in ein kleines, aber feines Hotel im Herzen der Stadt. Nach einem Orientierungstag für die Referenten führten uns diese tagtäglich zu den interessantesten Orten und Nichtorten der Stadt, angefangen vom geschichtsträchtigen Viertel Barri Gotic bis hin zum vor kurzen noch sehr gefährlichen Stadtteil Raval (Thema Stadtentwicklung). Wir folgten den architektonischen Spuren Antoni Gaudis (Sagrada Familia, Park Guell), Mies van der Rohes (Pavillon) oder Herzog &amp; de Meuron (Forum), besuchten das Areal des FC Barcelona und liefen hinunter bis an den nicht endenden Sandstrand, der im Zuge der Olympiade 1992 glorreich angelegt wurde. Nach kilometerlangen Erkundungen durch die Stadt zu Fuß gab es dort Abkühlung oder einen Sonnenbrand, nachdem an Hand des olympischen Dorfes und der Sportstätten deutlich wurde, welche ungeheure positive Entwicklungen in der Stadt durch die Spiele umgesetzt wurden. Diejenigen, die noch was für ihre Oberarme tun wollten, paddelten mit dem Seekajak im azurblauen Meer. Zwischen zwei Referaten verbrachten wir unsere wohl kulinarisch aufregendste Mittagspause in einem sehr feinen Restaurant: Für 9 Euro 95 bekamen wir ein exklusives Drei-Gänge-Menu mit Getränken serviert und speisten dort fast drei Stunden. Am letzen Abend feierten wir in einer lauen Sommernacht am Strand in Baris Geburtstag hinein, wohlweislich, dass wir Barcelona vermissen und auch gerne den wolkenlosen Himmel mitnehmen würden. Trotzdem wollten dann alle wieder zurück nach Hamburg, weil wir es auch lieben. Zur Not mit Regenschirm.<br />
&nbsp;<br />
(S. Götz)</p>
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		<title>Studienfahrt Neapel 2009</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Endlich war es soweit. 27 SchülerInnen der Oberstufe sowie Frau Körner und Herr Schiebeler warteten gespannt im Hamburger Flughafen auf das Flugzeug, welches&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich war es soweit. 27 SchülerInnen der Oberstufe sowie Frau Körner und Herr Schiebeler warteten gespannt im Hamburger Flughafen auf das Flugzeug, welches uns nach Neapel fliegen sollte.</strong><br />
Den Flug heil überstanden und endlich am Flughafen von Neapel angekommen, begrüßten uns auch schon die ersten Sonnenstrahlen und warme 27 Grad. Um keine Zeit zu verschwenden, starteten wir auch gleich mit dem Bus nach Pompeji. Pompeji war eine antike Stadt, die beim Ausbruch des Vesuvs 79 n. Chr. untergegangen ist. Mittlerweile ist eine Menge aus dem Schlacke- und Ascheregen ausgegraben worden und man bekommt einen guten Eindruck, wie sich dort das städtische Leben vor fast zweitausend Jahren  abgespielt hat. Nach zweistündiger Führung mit vielen Eindrücken saßen wir schließlich wieder in unserem Bus mit dem Ziel: Nettuno. Nettuno bei Marina del Cantone ist der Ort, in dem unser Feriendorf lag. Wie für uns gemacht, natürlich direkt am Meer. Allerdings mussten wir jeden Tag, um dorthin zu gelangen, eine anstrengende Busfahrt durch die Berge in Kauf nehmen. Für Einige von uns war diese Fahrt aber durchaus nützlich, denn wer am Abend zuvor zu lange gefeiert hatte, konnte seinen Schlaf bequem im Bus nachholen. Das Camp bestand aus kleinen Häusern, die für je sieben Personen ausgestattet waren, für unsere Verpflegung mussten wir selber sorgen. Am nächsten Tag war unser Reiseziel der Vesuv. Der 1281m hohe Vesuv ist einer der wenigen aktiven Vulkane in Europa. Am Gipfel angekommen, konnte man entweder in den Vulkan hineinschauen – bis auf die eine oder andere Rauchfahne wirkte er recht ruhig – oder in der Andenkenbude nützliche und weniger nützliche Mitbringsel für daheim kaufen.<br />
Mit einer Bootsfahrt zur Insel Capri begann unser dritter Tag. Capri ist eine Felseninsel im Golf von Neapel und bekannt für die Höhlen im Meer. Die bekannteste ist die blaue Grotte. Eine Stadtbesichtigung und 3 Stunden Freizeit bei strahlendem Sonnenschein an der Marina piccola, dem kleinen Hafen, haben wir anschließend genossen. Die Bootsfahrt zurück wurde dann zu einem kleinen Abenteuer, da der Wellengang ziemlich stark wurde und so merkten einige, dass sie seekrank wurden.<br />
Die Phlegräischen Felder standen am vierten Tag auf unserem Programm. Bereits am Eingang empfing uns ein etwas unangenehmer „Duft“. Die Phlegräischen Felder sind ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität, dadurch kann der Boden sehr heiß werden. Überall steigen Schwefeldämpfe auf, durch die das Gestein an manchen Stellen gelb verfärbt ist. Bruno, gefühlte 100 Jahre alt, unser deutschsprachiger Führer, hat uns knapp zwei Stunden durch die Felder geführt und viele interessante Dinge gezeigt und erklärt.<br />
Nach der Besichtigung sind wir direkt nach Neapel gefahren und durften das unterirdische Neapel kennen lernen. Dies ist ein 80 km langes Höhlenlabyrinth, das 40 m unter der Erde liegt. Im 2. Weltkrieg suchten Menschen Schutz in diesen Höhlen. Viele starben auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit an einer Lungenentzündung. Heute pflegt ein Verein dieses Gängesystem, welches bis in die Neuzeit hinein als Aquädukt der Wasserversorgung der Stadt diente. Heute ist es teilweise ein Museum, teilweise ein unterirdisches Gewächshaus oder auch ein besonderer Ort für Konzerte. Die Führung war sehr spannend. Wir wurden durch enge, dunkle Tunnel geführt und konnten uns einen Eindruck verschaffen, welch eine Herausforderung es sein musste, hier in dieser so speziellen Welt zu leben.<br />
Tag fünf begann mit der Besichtigung Paestums. Paestum liegt ebenfalls in Kampanien und ist eine anerkannte Ruinenstätte. Bemerkenswert ist, dass hier die drei besterhaltenen griechischen Tempel außerhalb Griechenlands zu bestaunen sind. Soviel Kultur ist anstrengend und ermüdend. Zum Ausgleich gab es einen belebenden Strandaufenthalt am feinkörnigen Sandstrand der herrlichen Amalfi-Küste. Dort werden sogar von fliegenden Händlern „echte“ Louis Vuitton Taschen angeboten – zu einem Spottpreis. Der krönende Abschluss des Tages war eine Pizzaparty, die in ausgelassener Stimmung gefeiert wurde. Am nächsten Tag haben wir uns eine Schnorchelausrüstung geliehen, um das Meeresleben zu erforschen. Es war sehr spannend zu sehen, was alles im Meer lebt. Im anschließenden theoretischen Unterricht erhielten wir noch weitere Informationen zur Meeresbiologie. Seeigel, Tintenfisch und Seegurke konnten wir hautnah betrachten und anfassen. Der vorletzte Tag stand zur freien Verfügung. Manche haben den ganzen Tag am Strand verbracht, andere haben noch mal die Stadt Sorrent erkundet und Einkäufe getätigt. Am Abreisetag wurden wir um 8.00 Uhr morgens vom Bus abgeholt und traten die Heimfahrt an. Ich kann nur sagen, dass die Studienfahrt nach Neapel ein voller Erfolg war. Wir haben viele schöne Seiten Italiens besichtigt, interessante Sachen gelernt und großen Spaß gehabt.<br />
&nbsp;<br />
( Lena Watermann, S3)</p>
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		<title>Studienfahrt Korsika 2009</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/09/14/studienfahrt-korsika-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Bergwandern auf Korsika ´09 &#8211; Eine langjährige Tradition geht zu Ende Seit über 20 Jahren existiert am Goethe-Gymnasium das Schulwanderprojekt „Bergwandern auf Korsika“.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergwandern auf Korsika ´09 &#8211; Eine langjährige Tradition geht zu Ende</strong><br />
Seit über 20 Jahren existiert am Goethe-Gymnasium das Schulwanderprojekt „Bergwandern auf Korsika“. So ging es auch dieses Jahr wieder für dreißig Schüler und drei Lehrer mit Bus und Fähre Richtung Korsika, die zu Recht den Beinamen „Insel der Schönheit“ trägt. Von Corte aus, der alten Hauptstadt im Zentrum der Insel, ging es los. Schon am ersten Wandertag wurde vielen Schülern bei der Ankunft an der Segahütte (1190 m) deutlich, dass Rucksackwandern im Gebirge einerseits eine unglaublich anstrengende sportliche Betätigung ist, andererseits aber grandiose Natureindrücke liefert. Die nächsten Tagesetappen führten uns entlang des  GR 20, einem 170 Kilometer langen anspruchsvollen Fernwanderweg quer über das korsische Hochgebirge.<br />
Nach der Wandertour stand „als Ruheprogramm“ eine Stadtbesichtigung in Bonifacio, einer malerischen Hafenstadt an der Südspitze Korsikas mit Blick auf Sardinien, auf dem Programm. Nach diesem Ruhetag lechzten die Schüler nach einer neuen wandertechnischen Herausforderung und so fuhren wir die Serpentinen zu den Bavellatürmen hinauf. Diese Türme sind ein wahres Klettereldorado, wo einige unerschrockene Schüler ihre Boulderfähigkeiten an einem riesigen Felsbrocken unter Beweis stellten.<br />
Die langjährige Tradition dieses Wanderprojektes „Bergwandern auf Korsika“, das mit einem Stipendium der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde, fand in diesem Jahr ihren ruhmvollen Abschluss, da die schulischen Rahmenbedingungen in der Profiloberstufe für ein Projekt in dieser Form in den nächsten Jahren leider nicht mehr gegeben sind.</p>
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		<title>Studienfahrt Irland 2009</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/09/14/studienfahrt-irland-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Irisches Glück und Bier ohne Kohlensäure Was kommt euch als erstes in den Sinn, wenn ihr an Irland denkt? Schlechtes Wetter, eigenartiges Essen,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Irisches Glück und Bier ohne Kohlensäure<br />
Was kommt euch als erstes in den Sinn, wenn ihr an Irland denkt? Schlechtes Wetter, eigenartiges Essen, Pubs und Kleeblätter? Genauso ging es uns, 20 SchülerInnenn der S3, die sich am 6. September auf die Studienreise nach Dublin begaben. Doch auf unserer Reise erfuhren wir, dass Irland weitaus mehr zu bieten hat als die bekannten Stereotype. Denn auch wenn wir nur knappe fünf Tage in Dublin verbrachten, konnten wir trotzdem eine Menge von Irlands Hauptstadt erkunden. Jeden Tag machten wir Ausflüge zu den verschiedensten Orten dieser vielfältigen Stadt und lernten die unterschiedlichsten Seiten kennen. Exkursionen zum Kilmainham Gaol, einem ehemaligen Gefängnis, ins Guinness Storehouse oder ins Dublin Castle, brachten uns die irische Geschichte und Kultur näher.<br />
Und da wir fast immer zu Fuß unterwegs waren, konnten wir auch viel von Land (bzw. Stadt) und Leuten kennen lernen – freundliche, hilfsbereite Menschen, irische Musik an allen Ecken, kleine Gassen mit den unterschiedlichsten Läden und außerhalb der Innenstadt eine wunderschöne, grüne Landschaft. Ein Stereotyp wurde auf unserer Reise auf jeden Fall widerlegt: Wir hatten Glück mit dem Wetter. Es gab keinen (oder zumindest fast keinen) Regen an allen fünf Tagen. Und auch wenn wir etwas skeptisch gegenüber dem Essen waren, das uns im Guinness Storehouse serviert werden sollte, wurden wir dennoch positiv überrascht. Das irische Essen war (jedenfalls in diesem Fall) nicht gewöhnungsbedürftig, trotz der Guinness-Soße. Das Guinness-Bier war allerdings doch etwas „anders“ – einigen anderen von uns hat es aber ziemlich gut  geschmeckt. Alles in allem war es eine gelungene Studienfahrt mit neuen Erfahrungen und viel Spaß für alle Beteiligten, dank der guten Planung von Frau Perick und Frau Körner.<br />
&nbsp;<br />
(Monja Möller-Dörwald, Melanie Grzesik, S3)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Instrument der Extra-Klasse</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/02/20/instrument-der-extra-klasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einer Top-Musik-Schule wie dem Goethe-Gymnasium gehört auch ein Spitzeninstrument: Nach einer halbjährigen Generalüberholung und Neulackierung ist unser Steinway-Flügel wieder am Platze! Alle&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_057_flugel.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_057_flugel.jpg" align="left" border="0" height="269" width="263" /></a>Zu einer Top-Musik-Schule wie dem Goethe-Gymnasium gehört auch ein Spitzeninstrument: Nach einer halbjährigen Generalüberholung und Neulackierung ist unser Steinway-Flügel wieder am Platze!</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p>Alle kleinen und großen Musiker der Schule und alle Musikbegeisterten können sich schon auf die Aufführungen und Konzerte freuen, wenn SchülerInnen oder Professionelle dem Instrument den unvergleichlichen Sound entlocken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chor und Orchester des Goethe-Gymnasiums im Wahrzeichen Hamburgs</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/02/19/chor-und-orchester-des-goethe-gymnasiums-im-wahrzeichen-hamburgs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Weit über 1000 Zuschauer im MICHEL bei der ‚Jubelmesse’. Die glockenklaren Stimmen strahlten mit dem frisch renovierten Kirchenschiff um die Wette: ein passenderes&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weit über 1000 Zuschauer im MICHEL bei der ‚Jubelmesse’. Die glockenklaren Stimmen strahlten mit dem frisch renovierten Kirchenschiff um die Wette: ein passenderes klingendes Präsent als eine Jubelmesse hätten die musikalischen Sendboten aus Lurup am Nikolaustag gar nicht mitbringen können in den weiß und gold glänzenden Hamburger Michel.<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_057_chorgruppe.jpg"><img decoding="async" style="float: left;" alt="Der Chor de Goethe-Gymnasium im Hamburger Michel" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_057_chorgruppe.jpg" /></a></p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<h2>Exzellente Leistung beeindruckte das Publikum</h2>
<p>Mit Carl Maria von Webers Messe in G-Dur, mit welcher der Große Chor und das Orchester des Goethe-Gymnasiums bereits das Publikum des Weihnachtskonzerts in der Auferstehungskirche in staunende Begeisterung versetzt hatten, bereicherten sie eine musikalische Vesperandacht am zweiten Sonntag im Advent. Und verdarben dabei dem leibhaftigen Bischof Nikolaus gehörig den Auftritt. Dem war offenbar auf seinem kurzen Weg vom Hafen den Elbhang hinauf die Bischofsmütze abhanden gekommen, aber wenigstens hatte er einen gut gefüllten Sack mit allerlei Naschwerk für die quirligen Kleinen dabei, die sich als einzige unter der überaus großen Gemeinde hörbar nicht beeindrucken ließen von der musikalischen Pracht, die Chor und Orchester unter der Leitung von Astrid Demattia entfalteten. Und die abgerundet wurde durch die exzellente Leistung der vier grandiosen Solisten: Inken Grasshof (Alt), Anton Börnert (Bass) und den ‚Ehemaligen’ Matthias Stahlschmidt (Tenor) sowie Katrin Kurz (Sopran).</p>
<h2>Großer Applaus für den multikulturellen Chor</h2>
<p>Der samtweiche Nachhall des hohen Kirchenraums trug das Seine dazu bei, dass die Luruper Gäste einen nachhaltigen Eindruck hinterließen und am Ende der Andacht von der Gemeinde sogar mit dankbarem Beifall verabschiedet wurden.</p>
<p>Dass hier junge Menschen unterschiedlichster Herkunft und verschiedener Konfessionszugehörigkeit in einem christlichen Gottesdienst gemeinsam das Lob Gottes anstimmten, ob sie nun an ihn glauben, und wenn ja, an welchen, oder auch nicht, ist in Zeiten wie diesen vielleicht nicht viel mehr als eine Fußnote. Aber eine anrührend schöne.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Großes Weihnachtskonzert in Vorbereitung</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/02/17/grosses-weihnachtskonzert-in-vorbereitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolg spornt an: Nachdem im letzten Jahr die Auferstehungskirche beim traditionellen Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums aus den Nähten platzte, hatte die Schule in diesem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg spornt an: Nachdem im letzten Jahr die Auferstehungskirche beim traditionellen Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums aus den Nähten platzte, hatte die Schule in diesem Jahr ein Einsehen – das Konzert wird jetzt an einem zweiten Abend wiederholt, und obendrein wird am Nikolausabend ein Teil des Konzerts (die „Jubel-Messe“ von Carl Maria von Weber) vom Chor und Orchester im Hamburger Michel aufgeführt. <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_056_weihnachtskonzert.jpg"><img decoding="async" style="float: left;" alt="Obligatorisches Gruppenbild vor dem Schloss" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_056_weihnachtskonzert.jpg" /></a></p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<h2>Ensembles erhält nochmals Zuwachs</h2>
<p>Damit gehören hoffentlich die lange Schlangen bei dezemberlichem Wind  und Wetter rund um die Auferstehungskirche der Vergangenheit an, wenn  Chöre und Orchester des Goethe-Gymnasiums die Luruper Bürger zum  musikalischen Highlight des Jahres einladen. Jeder Interessierte wird entsprechend dem Vorbild aus der Weihnachtsgeschichte ein warmes Plätzchen finden. Und die Ensembles haben in diesem Jahr nochmals Zuwachs bekommen. Hatte man ursprünglich am Goethe-Gymnasium Sorge, ob die musikalische Arbeit unter den Bedingungen von Gy8 und Ganztagsschule in der gewohnten Quantität und Qualität aufrecht zu erhalten sei, spricht das Interesse der SchülerInnen jetzt eine andere Sprache:</p>
<h2>Trotz erheblicher Mehrbelastung gute Leistung</h2>
<p class="alignleft"><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_055_weihnachtskonzert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Bei den Proben" style="float: left;" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_055_weihnachtskonzert.jpg" height="182" width="261" /></a></p>
<p>Der ’Große Chor’ (Kl. 7-13) umfasst jetzt über 120 Mitwirkende und der ‚Kleine Chor’ (Kl 5/6) hat zur Zeit auch um die 70 Mitglieder, so dass zusammen mit Orchester und Bigband fast jeder Dritte am Goethe-Gymnasium musikalisch ‚unterwegs’ ist. Weniger bekannt dürfte aber sein, wie es den Musikern gelingt, trotz erheblicher Belastung durch das Alltagsgeschäft zwischen Schule und Hausaufgaben, zu einer derartig geschlossenen Leistung zu kommen – mit einer wöchentlichen Probe allein wäre das sicher nicht zu schaffen.</p>
<h2>Auch viele Ehemalige begleiteten den Großen Chor</h2>
<p>Entscheidend ist dabei die fast einwöchige Chorreise, zu der sich in diesem Jahr der ‚Große Chor’ nach Schloss Noer an der Ostsee aufmachte, um dort – in einer Jugendeinrichtung mit mehreren Probenräumen – in minutiöser Kleinarbeit Webers „Jubelmesse“ und andere musikalische Beiträge einzustudieren. Mit von der Partie waren nicht nur die Schülerschaft und Lehrkräfte, sondern auch einige Ehemalige, die mit ihren Erfahrungen bei den notwendigen Stimmproben der Chorleitung hilfreich zur Seite standen. Da zudem die Altersspanne im Chor von Siebtklässlern bis zu angehenden Abiturienten reicht, wird problemlos altersübergreifend gelernt, und zwar nicht nur im musikalischen Bereich, sondern auch gerade im sozialen Umgang miteinander. Die Jüngeren lernen wie in einer großen Familie vom Vormachen und Vorbild der Größeren &#8211; ein pädagogisches Konzept, das mittlerweile nicht nur in den musikalischen Ensembles am Goethe-Gymnasium erfolgreich praktiziert wird.</p>
<h2>Rallye und Kreativabend schaffen Ausgleich</h2>
<p class="alignleft"><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_054_weihnachtskonzert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Themenabende und Improvisation" style="float: left;" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_054_weihnachtskonzert.jpg" height="212" width="266" /></a></p>
<p>Natürlich gehörte neben der anstrengenden Probenarbeit von morgens bis abends am Schluss auch ein unterhaltsamer Rallye- und Kreativabend zum Programm. Auch hier boten altersgemischte Gruppen vor einer kritischen Schüler-Jury am letzten Abend zum großen Vergnügen aller Beteiligten unterhaltsame Szenen, so dass man sich bereits am Abreisetag auf die nächste Chorreise freute. Auch die Luruper Bürger können sich auf ein ganz besonderes Konzert freuen. Denn in diesem Jahr singt Katrin Kurz, ehemalige Schülerin des GG, nach Abschluss ihres Gesangstudiums an der Münchner Musikhochschule das Sopran-Solo in der Weber-Messe.</p>
<h2>Weiterhin Freier Eintritt</h2>
<p>Der Eintritt bleibt weiterhin frei (Spenden sind aber willkommen), allerdings gibt das GG in diesem Jahr Eintrittkarten aus, um den Zuschauerstrom steuern zu können. Schulangehörige können sich ab Montag, 23.11. 9-13.00 Uhr im Schulbüro Karten abholen. Alle anderen Interessierten können telefonisch unter 60 90 26 21 im Schulbüro Karten reservieren lassen. Diese sollten nach Möglichkeit spätestens bis zum Tag vor dem Konzert in der Schule abgeholt werden.</p>
<p>Weber-Messe mit Chor und Orchester im Rahmen einer musikalischen Vesper im Hamburger Michel am 6.12.09 um 18.00 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunstkurs 2009: Ausstellung im Tabea Altenheim</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/02/16/kunstkurs-2009-ausstellung-im-tabea-altenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[News 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im November des letzen Jahres besuchten wir, das Kunstprofil der damaligen S1, das Pflegeheim Tabea. Das Anliegen unseres Besuches war eine Übergabe der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im November des letzen Jahres besuchten wir, das Kunstprofil der damaligen S1, das Pflegeheim Tabea. Das Anliegen unseres Besuches war eine Übergabe der von uns gemalten Hamburg Motive. Sie stellten die bekanntesten Hamburger Sehenswürdigkeiten dar wie z.B. den Fernsehturm, die Köhlbrandbrücke, die Innenalster, die Laeiszhalle, das Rathaus und den Michel.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_053_tabea.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_053_tabea.jpg" align="right" border="0" height="375" width="484" /></a></p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<h2>Die Bewohner waren sehr angetan</h2>
<p>Bei der Übergabe waren nicht nur wir anwesend, sondern auch ein Redakteur vom Elbe-Wochenblatt und Mitarbeiterinnen des Heimes. Für jede der vielen Etagen des Pflegeheims stand ein Motiv im Vordergrund. Es war die Zeit des Mittagessens im Tabea, sodass wir den Bewohnern unsere Werke persönlich übergeben konnten. Dieses Pflegeheim betreut alte Menschen verschiedener Gesundheitsstadien. Die ersten drei Stockwerke beherbergen relativ gesunde Mitbewohner, die des vierten waren körperlich gebrechlich und geistig dement. Das&nbsp; fünfte Stockwerk war für türkische alte Menschen vorgesehen, welche ursprünglich aus der Türkei stammten und Probleme mit der deutschen Sprache hatten. Hier konnten sie sich ganz heimisch fühlen umgeben von ihrer gewohnten Kultur. Alle Mitbewohner waren sehr überrascht und angetan von unseren Geschenken, was man auch an dem überschwänglichen Applaudieren mancher festmachen konnte. Zudem war eine alte Künstlerin unter ihnen, welche sogar mal eigene Ausstellungen hatte und die Bilder mit einem fachmännischen Blick betrachtete.</p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_052_tabea.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="Kunst zum anfassen" style="float: left;" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_052_tabea.jpg" height="154" width="204" /></a>Der ganze Ausflug war somit sehr erfolgreich und auch emotional aufgeladen. Man ging zufrieden und mit dem dezenten Gefühl, etwas &#8211; im kreativen und sozialen Sinne – dort gelassen zu haben.</p>
<p>Wir bedanken uns hier noch mal bei der Heimleitung für die Spende für unsere Wien-Reise.</p>
<p>(Hannah Sailer und Johanna Herzberg S2)</p>
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		<title>Erlebnistage im Harz &#8211; Klassenreise der 6. Klassen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/02/15/erlebnistage-im-harz-klassenreise-der-6-klassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 06.09. bis zum 11.09.2009 waren alle 6. Klassen bei schönstem Sonnenschein auf einer Erlebnisreise im Harz. Wandern, Klettern &#8211; Glühwürmchen inklusive Gemeinsam&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_051_harz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" style="float: left;" alt="Abgesichert die höhen erklimmen" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_051_harz.jpg" height="254" width="190" /></a>Vom 06.09. bis zum 11.09.2009 waren alle 6. Klassen bei schönstem Sonnenschein auf einer Erlebnisreise im Harz.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<h2>Wandern, Klettern &#8211; Glühwürmchen inklusive</h2>
<p>Gemeinsam mit den beiden Klassenlehrern und den Teamern sind die SchülerInnen jeden Tag gewandert oder geklettert. Egal, ob es um Kistenklettern ging, um das Erklimmen des Kletterturmes oder das Besteigen des Klettergerüstes – die SchülerInnen hatten jede Menge Spaß. Richtig toll war auch die Nachtwanderung am zweiten Abend. In völliger Dunkelheit konnte man leuchtende Punkte (Glühwürmchen) entdecken. Außer einem rauschenden Bach herrschte völlige Stille. Erschöpft fielen alle um 24 h ins Bett. Besonders gefallen hat aber auch der Besuch des Heimatmuseums. Dort konnten die SchülerInnen eine Menge über die deutsche Teilung erfahren. Außerdem waren sie in einem alten Stollen. Mit einer „Bimmelbahn“ wurde „eingefahren“. Jeder Schüler musste 100 m alleine durch den stockdunklen Stollen gehen. Den größten Teil des Heimwegs sind die SchülerInnen dann mit einer Dampflok gefahren. Abends wurde gegrillt oder Lagerfeuer mit Stockbrot gemacht. Langeweile kam auf jeden Fall nicht auf: Es war eine sehr schöne Klassenfahrt!</p>
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		<title>Erneuter Austausch nach Madrid</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/02/14/erneuter-austausch-nach-madrid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 20. bis 26.9. machten 16 SchülerInnen der 9. Klassen des Goethe-Gymnasiums einen Schüleraustausch nach Madrid. – ins Herz Spaniens. Dort auf dem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20. bis 26.9. machten 16 SchülerInnen der 9. Klassen des Goethe-Gymnasiums einen Schüleraustausch nach Madrid. – ins Herz Spaniens. Dort auf dem Flughafen etwas außerhalb der Großstadt erwarteten uns am Sonntag 16 Spanier und Spanierinnen, mit denen wir nun eine Woche verbringen sollten. Alle begrüßten sich mit Küsschen-links-Küsschen-rechts und wir stellten uns gegenseitig vor.<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_050_madrid.jpg"><img decoding="async" alt="Das fliegende Klassenzimmer" style="float: left;" fliegende="Fliegende" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2009/news_2009_050_madrid.jpg" /></a></p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<h2>Einblick in eine doch ziemlich andere Kultur</h2>
<p>Am Flughafen trennten sich dann erstmal unsere Wege – jeder fuhr mit seiner „Familie“ nach Hause und konnte sich dort erstmal einrichten und sich etwas stärken. Die Woche bestand aus vielen Ausflügen und Vormittagen in der Schule. Es ging nach Toledo, in die Altstadt von Madrid, in die Sierra zum Wandern und ins Museum „Reina Sofía“. Nach den gemeinsamen Unternehmungen teilten wir uns wieder auf und spazierten mit unseren Partnern und neuen Freunden durch Parks und über Plätze der schönen Stadt.Wir kamen jeden Abend erst sehr spät nach Hause und ins Bett und waren morgens dementsprechend müde. Nach dieser anstrengenden Woche, die uns aber alle sehr zusammengeschweißt hatte, fiel der Abschied am Samstag doppelt schwer. Tränen liefen, doch letztendlich waren wir auch froh wieder in Hamburg zu sein.</p>
<p>Es war eine tolle Erfahrung und wir freuen uns schon auf den April, wenn unsere Austauschpartner zu uns nach Hamburg kommen. Wir können jedem, dem die Chance für einen Austausch gegeben wird, nur empfehlen, sie wahrzunehmen. Es ist spannend, einen Einblick in eine doch ziemlich andere Kultur zu bekommen.</p>
<p>(Sonja Lübeck und Viviane Burmester, 9a)</p>
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