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	<title>News 2010 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>News 2010 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>«Bedeutende Personen aus Lurup» – Plakatserie der 10c</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 13:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[News 2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem die experimentelle Stadtteilzeitung «Wer ist das denn?», die die Klasse 10c letztes Jahr herausgegeben hat, auf so viel positive Resonanz (zuletzt die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/plakatserie_10_3.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/plakatserie_10_3.jpg" width="150" height="212" /></a>Nachdem die experimentelle Stadtteilzeitung «Wer ist das denn?», die die Klasse 10c letztes Jahr herausgegeben hat, auf so viel positive Resonanz (zuletzt die Verleihung des Deutschen Jugendfotopreises) gestoßen ist, gibt es nun ein Nachfolgeprodukt.</p>
<p><span id="more-214"></span></p>
<p>Zu zwei Projekttagen Ende Oktober wurden wieder die beiden Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern Martin Richter (Fo­to­graf aus Hamburg) und Markus Ber­tuch (Künstler aus Berlin) eingeladen. Statt einer Neuauflage der Zeitung sollte diesmal eine Plakatserie zum Stadtteil Lurup entwickelt werden.</p>
<p>Der erste Projekttag begann mit einer Sammlung von Beschreibungen der Eigenschaften <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/plakatserie_10_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Das Making of" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/plakatserie_10_2.jpg" width="230" height="269" /></a>und des Aussehens von «bedeutenden Personen aus Lurup»: Personen, die hier jeder so kennt. Die prägnantesten davon wurden dann von den Schülerinnen und Schülern fotografisch nachgestellt. Mit möglichst wenigen Requisiten inszenierte die Klasse «den Jungen vom Spielplatz», «die Frau mit dem bissigen Hund», «den weißen Maskenmann» oder «den XXL-Mann mit der XXS-Frau». Nach einer Theorieeinheit über Collagen und Plakate in der zeitgenössischen Kunst bzw. über Layout und graphische Reduktion sollten nun die Kopien der entstandenen Fotos collagiert bzw. übermalt werden mit dem Ziel, die Eigenschaften der dargestellten Personen zu schärfen. So endete der zweite Projekttag in wildem <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/plakatserie_10_1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" alt="Ausschnitt aus dem Gesamtwerk" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/plakatserie_10_1.jpg" /></a>Collagieren und Übermalen und Diskutieren darüber, welche Person nun am bedeutendsten für Lurup sei. Ausgewählt wurden die besten neun Collagen, die momentan im Format 60 x 80 cm als Plakate gedruckt werden. Diese sollen demnächst in ganz Lurup aufgehängt werden. Auf eure Reaktionen sind wir schon gespannt!</p>
<p>Außerdem werden die Plakate im Stadtteilhaus Lurup (Böverstland 38) ausgestellt. Zur Vernissage der Ausstellung am Donnerstag, den 27. Januar um 15 Uhr, seid ihr herzlich willkommen!</p>
<p>(Silvia Götz, Klassenlehrerin der 10c)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sitzlandschaft für Lurup</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/12/12/sitzlandschaft-fuer-lurup/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 13:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[News 2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach über einem Jahr Arbeit wurde im September 2010 die Sitzlandschaft, eine Kooperation des Faches Kunst (Irm Wundenberg) mit der Keramikerin Carla Binter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/page/lernen/kunst2_sitzlandschaft.jpg"><img decoding="async" alt="Eine farbenfrohe Sitzlandschaft für Lurup" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/page/lernen/kunst2_sitzlandschaft.jpg" /></a></p>
<p>Nach über einem Jahr Arbeit wurde im September 2010 die Sitzlandschaft, eine Kooperation des Faches Kunst (Irm Wundenberg) mit der Keramikerin Carla Binter und dem Spielplatzgestalter Matthias Schmidt, vor dem Forum mit einem Festakt unter den fetzigen Klängen der Bigband eingeweiht.</p>
<p><span id="more-213"></span></p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/Sitzlandschaft_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="Planung der Formen und der Konstellation" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/Sitzlandschaft_01.jpg" height="173" width="230" /></a>Im Frühjahr 2009 hatte das Projekt im Kunstunterricht der 8a begonnen und wurde fortgesetzt mit Unterstützung der beiden Künstler in der Projektwoche im September. Am ersten Tag erstellten die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung des Spielplatzgestalters Entwürfe und dann Formen aus Gips. von Am zweiten Projekttag goss der Betonmischer der Firma holcim die gespendete Ladung von 5 m<sup>3</sup> in die vorbereiteten Formen.</p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/Sitzlandschaft_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Die Zementmasse wird in Formen verteilt" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/Sitzlandschaft_02.jpg" height="166" width="220" /></a>Im Verlauf der Projektwoche lernten die Schülerinnen und Schüler die Herstellung der Fliesen. Danach ging die Arbeit im Kunstkurs unter Beteiligung der 9b weiter. Farbige Entwürfe für die Oberflächengestaltung entstanden und&nbsp; die Fliesen wurden glasiert. Als alles fertig war, fügte Carla Binter das Fliesenmosaik zusammen und »das Werk« wurde mit der Installation der Sitzflächen vollendet.</p>
<p>Ein Projekt in dieser Größenordnung wäre allein aus schulischen Mitteln nicht zu finanzieren. <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/Sitzlandschaft_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="Auf der Schablone einer Sitzform werden die gebrannten Tonfliesen ausgelegt um zu sehen, ob alles vollständig ist" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/Sitzlandschaft_03.jpg" height="158" width="210" /></a>Durch die Unterstützung von hilfsbereiten Partnern (Luruper Forum, der SAGA-Stiftung, der Firma holcim, der Bezirksversammlung Altona, der BSB, der Stiftung »Ein Herz für Kinder«), wurde der Stadtteil Lurup um eine künstlerische Attraktion bereichert. Die Sitzlandschaft ist ein gutes Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umjubelte Weihnachtskonzerte des Goethe-Gymnasiums</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/12/09/umjubelte-weihnachtskonzerte-des-goethe-gymnasiums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Sogar das Wetter war schon in vorweihnachtlicher Stimmung. Die Welt draußen zog sich leise rieselnd eine kalte, aber wunderschön anzusehende weiße Decke über&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/weihnachtskonzert3.jpg"><img decoding="async" alt="Drei Abende in der Auferstehungskirche und im Michel." src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/weihnachtskonzert3.jpg" /></a>Sogar das Wetter war schon in vorweihnachtlicher Stimmung. Die Welt draußen zog sich leise rieselnd eine kalte, aber wunderschön anzusehende weiße Decke über den Kopf und ließ selbst den Autoverkehr adventlich innehalten. </p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<p>Drinnen in der Luruper Auferstehungskirche mussten jetzt nur noch die knapp zweihundert Sänger und Instrumentalisten mit ihren musikalischen Beiträgen für ein rundum gelungenes Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums sorgen. Das taten sie dann auch. Und wie sie das taten, mit dieser alle Jahre wieder beglückenden Mischung aus Begeisterung und Hingabe, Leidenschaft und Können, die derart ansteckend wirkt, dass die Zuhörer die jungen Künstler am Ende nur äußerst ungern vom Podium abtreten lassen! </p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/weihnachtskonzert2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Der Kinderchor" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/weihnachtskonzert2.jpg" height="153" width="230" /></a>Ob einstimmiger, in festlich-schlichtem Ton gehaltener Kinderchor, oder von acht jungen Damen mit hinreißend souligem Nachdruck vorgetragener popmusikalischer Weihnachtswunsch, oder schließlich das von Großem Chor und Orchester mit Gänsehautwirkung machtvoll intonierte Halleluja aus Händels MESSIAS – das abwechslungsreiche Programm ließ nicht nur keine Wünsche offen, es demonstrierte einmal mehr, welch ungewöhnlich hohes Niveau die musikalische Arbeit am Goethe-Gymnasium inzwischen erreicht hat. Auswärtige Besucher staunten auch diesmal wieder über Musikalität, Präzision und Homogenität der Musik-Ensembles aus unserem Luruper Gymnasium.</p>
<p>Der Zauber des Magnum Mysterium, das der bestens disponierte Kammerchor mit viel Gespür für musikalischen Farbenreichtum beschwor, der Zauber dieses großen Geheimnisses also zieht aller Konsumorientierung zum Trotz stets aufs Neue Gläubige wie Ungläubige, Weihnachtsliebhaber wie Festtagsmuffel in seinen Bann. „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ – der Wirkung dieser vom Unterstufenchor unter Leitung von Sylvia Achs sehr lebendig gesungenen Verheißung konnte sich auch diesmal niemand entziehen, wie oft man sie auch schon gehört haben mag. Und dass die Fünft- und Sechstklässler auch ein plattdeutsches Weihnachtslied zum Besten gaben, wird sicher nicht nur bei ihren Großeltern liebe Erinnerungen geweckt haben.</p>
<p>Es gab aber auch sehr hübsche „Exoten“ im Programm: die Peregrinación, d. h. Pilgerfahrt einer Bläsergruppe, geleitet von Yasmin Müller und rhythmisch akzentuiert von Christian Vogts auf einem Cajón; ein schottisches Rorate coeli für sechs Klarinetten; aber auch ein weihnachtliches Wiegenlied in galizischer Sprache, Da rosa rosiña, vom Vokalensemble Ilow sehr zart interpretiert.</p>
<p>Nicht minder eindrucksvoll das von Astrid Demattia glänzend vorbereitete und überaus spielfreudige Orchester, das zur großen Freude der Zuhörer zwar (noch) nicht zu Symphonieorchesterstärke, wohl aber zu vollständiger Instrumentalbesetzung eines klassischen Orchesters herangewachsen ist. <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/weihnachtskonzert4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/weihnachtskonzert4.jpg" height="153" width="230" /></a>Hören und genießen konnte man diese neu gewonnene Klangpracht in Händels Joy To The World wie dann beim Höhepunkt des Konzertes, dem Auftritt des stimmgewaltigen, aber dennoch subtil phrasierenden Großen Chores, dem das Orchester bei der Weihnachtshymnne von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie bei drei Chören aus Händels MESSIAS musikalisch wunderbar zuarbeitete. Die Krönung dieser mit viel Harmonie praktizierten Zusammenarbeit war die Gestaltung der Musikalischen Vesperandacht in der Hauptkirche Sankt Michaelis am zweiten Advent.</p>
<p>Und auch die beiden begabten Geigerinnen Philine Siersleben und Kristin Lange waren bei Vivaldis Konzert a-Moll für zwei Violinen, Streicher und basso continuo in guter Orchesterbegleitung. Wenn diese deutlich hörbar gewordene musikalische Bildung auf diesem Niveau fortgeführt werden kann, ist der Untergang des Abendlandes bis auf weiteres aufgeschoben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Führende Schule beim Klimaschutz</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/11/28/fuehrende-schule-beim-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 15:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[News 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Energiesparen lohnt sich! Das Goethe-Gymnasium gehört zu den Spitzenreitern der Hamburger Schulen beim Einsparen von Strom, Heizkosten und Wasserverbrauch. Dafür wurde die Schule&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/klimabaer0.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/klimabaer0.jpg" alt="Die Präsentation der erreichten Ziele" /></a>Energiesparen lohnt sich! Das Goethe-Gymnasium gehört zu den Spitzenreitern der Hamburger Schulen beim Einsparen von Strom, Heizkosten und Wasserverbrauch. Dafür wurde die Schule am 26.11.2010  mit dem Hamburger Klimabären ausgezeichnet, der stellvertretend für die gesamte Schule von zwei SchülerInnen entgegengenommen wurde.</p>
<p><span id="more-211"></span></p>
<p>Eine fachkundige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Behördenvertretern hat die <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/klimabaer2.jpg"><img decoding="async" class="alignright" alt="Jadzia Batzies und Friederike Krasemann aus der 9b nehmen für das Goethe-Gymnasium den Klimabären in Empfang." src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/klimabaer2.jpg" width="180" /></a>Klimaschutzaktivitäten der Schulen geprüft und herausragende Schulen mit dem Preis geehrt. Tatsächlich ist es dem Goethe-Gymnasium in den vergangenen Jahren gelungen, mit Investitionen in klimafreundliche Energietechnik, aber gerade auch mit Programmen zum richtigen Heiz- und Lüftungsverhalten in den Schulklassen, den Energieverbrauch deutlich zu senken. Somit verbraucht das Goethe-Gymnasium 30 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare Hamburger Schulen.</p>
<p>Der Stellvertretende Leiter des Landesinstituts, <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/klimabaer1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" alt="Dr. Uwe Heinrichs" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/klimabaer1.jpg" width="180" /></a>Dr. Uwe Heinrichs, würdigte diesen Beitrag der Schule zum Klimaschutz mit der Überreichung des Preises und einem Preisgeld von 400,00 Euro. Mit diesem Geld und einem Teil der eingesparten Energiekosten werden am Goethe-Gymnasium die SchülerInnen für ihr energiebewusstes Verhalten belohnt, in dem neue Spielgeräte oder Sitzmöbel für die Mittagspause angeschafft werden können.</p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/klimabaer3.jpg"><img decoding="async" class="alignright" alt="Der Klimbär" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/klimabaer3.jpg" width="120" /></a>Zugleich hat die Schule auch erhebliche Mittel aus dem Konjunkturprogramm II eingeworben, um in weitere Einspartechnik investieren zu können. So wird noch in diesem Jahr eine elektronische Licht- und Stromsteuerung in Betrieb genommen, die sicherlich dazu beitragen wird, dass das Goethe-Gymnasium auch künftig beim Klimaschutz führend ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10C gewinnt den Deutschen Jugendfotopreis</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/11/23/10c-gewinnt-den-deutschen-jugendfotopreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit unserer experimentelle Stadtteilzeitung „Wer ist das denn?“, die wir vor über einem Jahr mit einem Fotografen und einem Künstler zusammen erarbeitet und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/jugendpreis.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/jugendpreis.jpg" /></a>Mit unserer experimentelle Stadtteilzeitung „Wer ist das denn?“, die wir vor über einem Jahr mit einem Fotografen und einem Künstler zusammen erarbeitet und in hoher Auflage gedruckt in Lurup verteilt haben, erhielten wir viel positive Resonanz.</p>
<p><span id="more-210"></span></p>
<p> </p>
<h2>Preisverleihung in Köln</h2>
<p>Neben einem Preis beim Fotowettbewerb „Heimat in Hamburg“ von Budnikowski und Hinz&#038;Kunz wurden wir auch zur Ausstellung „Zeichen von Respekt“ der IBA nach Wilhelmsburg eingeladen. Jetzt hat unsere Zeitung sogar den Deutschen Jugendfotopreis 2010 verliehen bekommen. Wir beide, Jaqueline und Sydney, wurden stellvertretend für die ganze Klasse 10c mit Frau Götz vom 24. &#8211; 26. September zum Preisträgerforum nach Köln eingeladen. Dort erhielten wir ein umfassendes Programm, wie z.B. den Besuch der Photokina mit Workshops von Fotografen. Auf der Messe waren zahlreiche bekannte Hersteller und Künstler zu sehen, die ihre neusten Produkte bzw. Fotografien präsentierten. Außerdem erkundeten wir Köln von oben (von einem Turm mit Panoramablick), von unten (das Michael Jackson Memorial unter einer Brücke) und von drinnen (im Kölner Dom, wo wir außerdem heimlich die Akkus unserer Kameras wieder aufladen konnten). Am letzen Tag wurden die Preisträger bei der Photokina bekannt gegeben. Wir, die 10c des Goethe-Gymnasium erhielten einen Sonderpreis in Höhe von 500 €.&nbsp;</p>
<h2>Die Jury zitierte unsere Zeitung mit folgenden Worten:</h2>
<p><i> </i><i>„Wissen Sie, wer Lurup ist?“ ist die Frage, mit der uns die Klasse 10c des Goethe-Gymnasiums Hamburg konfrontiert. In ihrem Fotoprojekt versuchen sie, darauf eine Antwort zu finden. Nüchtern betrachtet ist Lurup einer von vielen Hamburger Stadtteilen. Doch bleiben die Schülerinnen und Schüler nicht bei dieser pauschalen Feststellung, sondern gehen weiter in die Tiefe. Sie erstellen kurze poetische Texte und ausdrucksstarke Fotos, um sich in ihrem Stadtteil zu präsentieren. Dabei sind ihre Beiträge sehr facettenreich und individuell. Jeder ist anders und jeder berührt. Nicht eine Geschichte, sondern viele Geschichten werden erzählt. Mal humorvoll, mal anekdotisch, und immer nah am Leben. Entstanden ist ein höchst subjektives Stadt(teil)porträt in professioneller Zeitungsform, das eine faszinierende Lebendigkeit ausstrahlt.“ </i></p>
<h2>Das Nachfolgeprojekt</h2>
<p>Mittlerweile arbeiten wir an einem Nachfolgeprojekt. Mit den beiden Kooperationspartnern Martin Richter (Fotograf) und Markus Bertuch (Künstler) haben wir uns an zwei Kunst-Projekttagen mit „Bedeutenden Personen aus Lurup“ beschäftigt. Diese haben wir fotografisch inszeniert und die Fotos mit Collagetechnik bzw. Übermalungen verstärkt. Entstanden ist eine Serie von 9 Plakaten, die demnächst im Lurup zu sehen sein wird.</p>
<p align="right">Jaqueline Hassan, Sydney Keller, Fr. Götz (10c)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sehr erfolgreich beim You2-Volleyball-Turnier</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/11/17/sehr-erfolgreich-beim-you2-volleyball-turnier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 11:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Goethe-Gymnasium zu Gast beim STS Bahrenfeld: 36 Schüler und Schülerinnen der Schulen Goethe-Gymnasium, Gymnasium Altona, Stadtteilschule Bahrenfeld und Rudolf-Steiner-Schule trafen sich am&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/volley1.jpg"><img decoding="async" class="center" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/volley1.jpg" alt="Stolze Goethe-SchülerInnen" /></a>Das Goethe-Gymnasium zu Gast beim STS Bahrenfeld: 36 Schüler und Schülerinnen der Schulen Goethe-Gymnasium, Gymnasium Altona, Stadtteilschule Bahrenfeld und Rudolf-Steiner-Schule trafen sich am Donnerstag, den 4. November 2010, in der Turnhalle der Stadtteilschule Bahrenfeld, um ein Volleyballturnier der besonderen Art auszutragen:</p>
<p><span id="more-209"></span></p>
<p>16 Teams mit je zwei Feldspielern (und manchmal einem Ersatzspieler) kämpften auf acht Volleyballfeldern in sechs Spielrunden um die Plätze.</p>
<h2>Die &#8220;Großen&#8221; coachen die &#8220;Kleinen&#8221;</h2>
<p>Das Goethe-Gymnasium trat mit vier Mannschaften bestehend aus Schülern und Schülerinnen der 6. und 7. Klasse an. Unterstützt wurden die Teams von Michelle Porsch, Kevin Namyslo und Sina Bürckel (OberstufenschülerInnen des Sportprofils S1), die sich als Coachs am Rand des Feldes erprobten. Es herrschte eine tolle Stimmung auf  und neben dem Feld und nach über 2 Stunden „Pritschen, Baggern und Schlagen“ standen die Platzierungen fest:</p>
<p>Kenneth und Sebastian (7c) auf Platz 1</p>
<p>Michal und Maurice (7c) auf Platz 3</p>
<p>Clara, Sophie und Maximilian (6a) auf Platz 4</p>
<p>Zohal und Paula (6a) auf Platz 9</p>
<p>Allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen sowie ihren Coachs einen herzlichen Glückwunsch!!</p>
<p>Für alle TeilnehmerInnen hatte das Orgateam kleine Preise und Urkunden besorgt. Dieses Event wird sicher allen in schöner Erinnerung bleiben.  (K.Hägele)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Harzreise der 6. Klasse 2010</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/11/05/harzreise-der-6-klasse-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon traditionell &#8211; die Pädagogische Klassenreise in den Harz. An einem kühlen Montagmorgen brachen unsere 6. Klassen nach Hohegeiß im Harz auf. Schon&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/harz2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" style="float: left;" alt="" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/harz2010.jpg" width="210" height="281" /></a>Schon traditionell &#8211; die Pädagogische Klassenreise in den Harz. An einem kühlen Montagmorgen brachen unsere 6. Klassen nach Hohegeiß im Harz auf. Schon seit Jahren gehört die erlebnispädagogische Harzreise fest zum Repertoire der Reisen des Goethe-Gymnasiums.<br />
<span id="more-208"></span></p>
<h2>Selbsterfahrung und Stärkung des Klassenverbandes</h2>
<p>Angeleitet von einem zweiköpfigen Team junger Erlebnispädagogen machen die Kinder Gruppenspiele und Nachtwanderungen, klettern auf Kisten und Felsen, sitzen am Lagerfeuer, grillen Würstchen und erleben Natur hautnah. Ziel der Reise ist es zum einen, den Sinn der Kinder für Schönheiten der Natur zu schärfen, wozu u.a. Nachtwanderungen unterm Sternenhimmel, tolle Aussichtspunkte und das Klettern am echten Fels dienen. Gleichzeitig stehen aber auch Selbsterfahrung und der Umgang mit anderen auf dem Programm. Beim Kistenklettern, Klettern und Abseilen oder beim Begehen stockdunkler Bergwerksstollen gewinnen die Schüler Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen gleichzeitig, wie wichtig, es ist, sich auf andere verlassen zu können. Gruppenspiele stärken die Klassengemeinschaft und bei der großen 8-Stunden-Tageswanderung war schon mancher überrascht, wie unbeschadet er diese am Ende doch überstand. Bei so viel Bewegung und Aktion kann Langeweile nicht aufkommen und so herrschte auch in diesem Jahr wieder die Meinung vor: „Es war eine sehr schöne Klassenreise!“</p>
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		<title>Großer Chor des Goethe-Gymnasiums auf vorweihnachtlicher Probenreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Draußen Nieselregen ohne Ende – und dennoch: „Glory to God in the highest“. Der Gesang von mehr als 100 Kindern und Jugendlichen aus&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/2010-11-04-chorreise2010.jpg"><img decoding="async" alt="Der Große Chor vor dem Eingang von Schloss Noer" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/2010-11-04-chorreise2010.jpg" /></a>Draußen Nieselregen ohne Ende – und dennoch: „Glory to God in the  highest“. Der Gesang von mehr als 100 Kindern und Jugendlichen aus allen  Kontinenten der Welt, eben Schülerinnen und Schüler des  Goethe-Gymnasiums, erfüllt über vier Tage die Säle des Schlosses in Noer  an der Eckernförder Bucht.</p>
<p><span id="more-207"></span></p>
<h2>Erschöpft und doch erfüllt</h2>
<p>Anfangs fällt der Klang zum Lobe Gottes noch etwas schräg aus. Dies liegt nicht an der anregenden religiösen Vielfalt der fröhlich und friedlich hier Versammelten, auch nicht an ihren vielleicht noch brüchigen Englischkenntnissen, es liegt ganz einfach daran, dass Singen eine Leistung ist, die eingehend geübt werden muss. Und wo könnte dies freier geschehen, als in der herrlichen Abgeschiedenheit eines Schlosses an der Ostsee, wo – wie alljährlich – auch in diesem Jahr das Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums einstudiert wird. Dies heißt konkret: Morgens um 8.30 Uhr beginnen sich die einzelnen Stimmen des großen Chores einzusingen, und abends gegen 21.00 Uhr, oder auch ein wenig später, legen die letzten Sänger des Kammerchors die Noten Georg Friedrich Händels, Francis Poulencs und anderer Komponisten aus der Hand, erschöpft, aber auch erfüllt von der Erfahrung des Fortschritts, denn die Lobpreisung klingt nun schon sehr viel gelöster. Und zwischenzeitig immer wieder der täglich an Glanz und Fülle gewinnende Klang des gesamten Chores, Ergebnis intensiver gemeinsamer Anstrengung und Belohnung dafür zugleich.</p>
<h2>Auch Lehrkräfte beweisen ihre Improvisationskunst</h2>
<p>Für alle Teilnehmer sind diese Tage harte Arbeit gewesen &#8211; aber auch ein beflügelndes Ereignis: Die Musik, die jahrgangsübergreifende Zusammenarbeit, der Kontakt zu etlichen Ehemaligen, die beim Einstudieren halfen, die gemeinsamen Mahlzeiten – insbesondere der Genuss des selbst gebackenen Kuchens, die kurzen Ausflüge an den allerdings von Wolken verhangenen Strand und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; der nicht enden wollende Spaß am letzten Abend, als in Einzelgruppen alle SchülerInnen ihre schnell einstudierten Sketche darboten und auch die Lehrkräfte ihre Improvisationskünste beweisen mussten.</p>
<p>Alle Beteiligten machten in diesen Tagen die wundervolle Erfahrung, dass auch in der Schule – in ihren schönen Abschnitten – Müssen und Wollen und großartiges Gelingen zusammenfallen können!Und für dieses Highlight der Aufführungen des Goethe-Gymnasiums sollte man sich schon mal im Kalender die Termine anstreichen: 2./3. Dezember, 19.30 Uhr Weihnachtskonzert in der Auferstehungskirche Lurup, Flurstraße 3. Am 5.12. um 18.00 Uhr wird ein Teil des Konzerts im Hamburger Michel gegeben.</p>
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		<title>Big Challenge 2010 &#8211; Englischwettbewerb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Englisch-Sprachwettbewerb Big Challenge fand in diesem Jahr zum zweiten Mal am ‚Goethe’ statt: 172 Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 – 8&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Englisch-Sprachwettbewerb Big Challenge fand in diesem Jahr zum zweiten Mal am ‚Goethe’ statt: 172 Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 – 8 nahmen daran teil und wurden bei einer Siegerehrung kurz vor den Sommerferien gebührend gewürdigt, die Big Band sorgte dabei für schwungvolle Unterstützung.<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/2010_big-challange.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/2010_big-challange.jpg" border="0" alt="Schüler bei der Diplomübergabe" width="460" height="307" /></a></p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<h2>Wer mit macht kann Preise gewinnen</h2>
<p><span>Als Preise wurden dieses Jahr für die  jahr­gangs­besten Teil­nehmer sehr schöne eng­li­sche At­lanten, dazu  Wör­ter­bü­cher, DVDs und Lek­türen ver­liehen. </span>Bemerkenswert ist sicherlich, dass ein Schüler aus dem Jahrgang 7 den 13. Platz von 838 teilnehmenden Hamburger Schülern belegte. Der Wettbewerb findet jedes Jahr bundesweit im Mai statt. In einem Multiple-Choice-Test werden Fragen zu Wortschatz, Grammatik und Landeskunde gestellt in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen entsprechend  der  Jahrgänge 5 – 8. Wer Interesse bekommen hat, im nächsten Jahr dabei zu sein: Die Anmeldungen für 2011 beginnen demnächst wieder über die Englisch-Fachlehrer. Auch die, die nicht angemeldet sind, können auf der Webseite von Big Challenge Übungstests durchführen und dadurch die Kenntnisse in Englisch in verschiedenen Bereichen verbessern. Es lohnt sich, selbst, wenn man keinen der großen Preise gewinnt!</p>
<p>(B. Ohnesorge)</p>
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		<title>Berlin-Reise des Gesellschaft und Medien-Profils</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/10/16/berlin-reise-des-gesellschaft-und-medien-profils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Politik, Gesellschaft, Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein wenig enttäuscht waren wir anfangs schon, als wir im letzten Jahr erfuhren, dass uns die Studienreise nach Berlin führen würde &#8211; schließlich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/pgw_berlin.jpg"><img decoding="async" alt="Herz aus profilierten Menschen zum Thema »I love Berlin«." src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/pgw_berlin.jpg" /></a><br />
Ein wenig enttäuscht waren wir anfangs schon, als wir im letzten Jahr erfuhren, dass uns die Studienreise nach Berlin führen würde &#8211; schließlich besuchten die Oberstufenschüler in den Vorjahren Orte wie Barcelona, Korsika oder Sizilien.<br />
<span id="more-205"></span><br />
Als wir dann aber am 3. September ausgeruht am Berliner Hauptbahnhof aus dem ICE stiegen, war die Stimmung im PGW-Profil unter der Aufsicht von Frau Senftleben und Herrn Voß überraschend gut. Dazu trug auch das Hotel Meininger, in dem wir durchaus komfortable Zimmer bezogen, bei.<br />
Vor uns lag ein sechstägiges Programm bestehend aus selbst organisierten Aktivitäten (wie z. B. Stadtführungen und Workshops), in deren Verlauf wir viel über die Hauptstadt, politische Vorgänge in der Bundesrepublik und über Berlins kulturhistorischen Hintergrund erfahren sollten.<br />
Besonders inspirierend waren dabei ein sogenanntes Energizer-Projekt, bei dem in Kleingruppen unter dem Motto „I love Berlin“ gearbeitet wurde, und ein Besuch des Berliner Ensembles zur Aufführung von Bertolt Brechts <i>Dreigroschenoper</i>.<br />
In Form von Videotagebüchern hielten wir das Erlebte für die Nachwelt fest.<br />
Treffpunkte für die gemeinschaftlich verbrachte Freizeit waren die Dachterrasse der Hotels, von der aus man einen herrlichen Blick über die Stadt, das Regierungsviertel und das nahegelegene Spreeufer hatte.<br />
Und so waren wir nach einer Woche (9. September) in Berlin schon ein wenig traurig, die facettenreiche Hauptstadt verlassen zu müssen.<br />
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