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	<title>News 2011 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>News 2011 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Erfolgreiche Luruper SchülerInnen im Rathaus geehrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 08:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr gehörten die Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums wieder zu den erfolgreichen Preisträgern der Hamburgischen Schullandschaft, die durch den Staatsrat&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/rathau_auszeichnung_infokurs_wagner_bendix.jpg"><img decoding="async" alt="Auszeichnung des Informatikkurses für das Projekt View The Google Street" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/rathau_auszeichnung_infokurs_wagner_bendix.jpg" /></a>Auch in diesem Jahr gehörten die Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums wieder zu den erfolgreichen Preisträgern der Hamburgischen Schullandschaft, die durch den Staatsrat der Bildungsbehörde im großen Festsaal des Hamburger Rathauses besonders geehrt wurden.</p>
<p><span id="more-412"></span></p>
<p>Zum einen gab es einen Preis im Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung für einen Wahlpflichtkurs Informatik der neunten Klassen unter der Leitung von O. Wagner und St. Bendix für ihr Projekt »View The Google Street«. Hier hatten sich die SchülerInnen mit dem brandaktuellen Thema Street-View-Dienste und das Recht auf Privatsphäre im Internet auseinandergesetzt.</p>
<p>Zum anderen wurde erneut die multimediale Theaterproduktion »Little Brother – Freiheit ist etwas, das du dir nehmen musst« als eines der landesweit besten Theaterstücke ausgezeichnet, das <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/rathau_auszeichnung_senftleben_plus_2_schuelerinnen.jpg"><img decoding="async" class="alignright" alt="Auszeichnung für das Theaterprojekt »Little Brother«" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/rathau_auszeichnung_senftleben_plus_2_schuelerinnen.jpg" width="220" height="147" /></a>unter der Leitung von T. Senftleben sowohl mehrfach in der Schule, wie auch auf Kampnagel aufgeführt wurde.</p>
<p>Da das Goethe-Gymnasium darüber hinaus bei vielen anderen Wettbewerben, wie bei der Mathematik-Olympiade, beim Informatik-Biber, beim Schulschachturnier, beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten und als einzige teilnehmende Hamburger Schule beim bundesweiten RoboCup-Junior in 2011 gute Platzierungen erreichen konnte, herrschte an der Schule kurz vor Weihnachten große Zufriedenheit über die vielen Erfolge.</p>
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		<title>Auf den Spuren des Jugendromans »Der aus den Docks« von Mario Giordano</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 07:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung & Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[News 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Jungen, Alex und Thias, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, retten gemeinsam einen Bullterrier aus der Elbe. Als sie entdecken, woher der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Junge_aus_den_docks_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Junge_aus_den_docks_01.jpg" /></a>Zwei Jungen, Alex und Thias, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, retten gemeinsam einen Bullterrier aus der Elbe. Als sie entdecken, woher der Hund seine ganzen Verletzungen hat, begeben sie sich auf ein Abenteuer im Hamburger Hafen – und dabei entspinnt sich nebenbei auch eine leise Liebesgeschichte zu einem Mädchen.<br />Den Jugendroman ‚Der aus den Docks’ von Mario Giordano haben in diesem Schulhalbjahr alle 7. Klassen des Goethe-Gymnasiums im Deutschunterricht gelesen. Was läge da näher, als die Schauplätze des Romans zu erkunden?</p>
<p><span id="more-411"></span></p>
<p>Am 31.10.2011 begab sich also die 7c mit ihren Klassenlehrern Frau Adrian und Herrn Junge auf ihre Erkundungstour durch Eppendorf und Sankt Pauli, die Wohnorte der beiden Hauptfiguren. Geplant hatte diese Tour ein Planungsteam. An jeder unserer Haltpunkte stellten die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig vor, was an diesem Ort im Buch geschieht, sodass sich vor unserem geistigen Auge der ganze Handlungsverlauf noch einmal abspielte. Jetzt wurde auch der große Unterschied zwischen den beiden Jungs so richtig deutlich – klar zu erkennen an den unterschiedlichen Stadtteilen, in denen sie wohnen.</p>
<p>Unsere Tour führte uns von der Elbgaustraße zum Gymnasium Eppendorf&nbsp; und zur Isestraße &#8211; der Straße, in der Alex mit seinem Bruder Kai wohnt. Vor dem Haus stolperten wir förmlich über die Stolpersteine, die in dem Stadtteil an jeder Ecke anzutreffen sind: Sie erinnern an die Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus aus ihren Wohnungen abgeholt und deportiert wurden. Und wenn das auch nicht zu unserem Thema passte, nahmen wir uns Zeit und nutzten die Gelegenheit, diese Stolpersteine in Ruhe zu lesen und auf uns wirken zu lassen. Unser Weg führte uns nun weiter in ein völlig anderes Viertel: nach Sankt Pauli. In der Speicherstadt bekamen wir einen Eindruck von dem Ort, wo die ‚schrägen Geschäfte’ innerhalb des Romans abgewickelt werden. Da lag doch tatsächlich die Barkasse »Lütte Deern« vor Anker, von der im Buch erzählt wird! Auch die Straße, in der Thias wohnt, den Kuhberg, erkundeten wir. Das Planungsteam hatte nun den perfekten Rastplatz für unsere Mittagspause herausgesucht: Hoch über den Landungsbrücken mit Blick auf die Kräne saßen wir vor der Jugendherberge und ließen die Hafenatmosphäre auf uns wirken. Nun lag noch eine letzte Station vor uns: Durch den Alten Elbtunnel gelangten wir ans andere Elbufer – der Ort, an dem die Jungs in dem Buch eine schreckliche Entdeckung machen. Ein schöner und interessanter Ausflug, bei dem sich wieder zeigte, wie gut es ist, die Augen offen zu halten, wenn man durch die Stadt geht!</p>
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		<title>Unsere Chöre und Orchester im Hamburger Michel</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/12/09/unsere-choere-und-orchester-im-hamburger-michel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob wohlschmeckende frische Walderdbeeren in Norddeutschland auf einen typischen vorweihnachtlichen Früchteteller gehören, ist unter Luruper Schülern noch etwas umstritten. Michel-Pastor Dr. Illert jedenfalls&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/weihnachtskonzert_michel_2011_1.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/weihnachtskonzert_michel_2011_1.jpg" /></a>Ob wohlschmeckende frische Walderdbeeren in Norddeutschland auf einen typischen vorweihnachtlichen Früchteteller gehören, ist unter Luruper Schülern noch etwas umstritten. Michel-Pastor Dr. Illert jedenfalls erinnert der Advent, also die Zeit der christlichen Vorfreude auf die Geburt des Heilands, an seine Vorfreude auf die besonders aromatischen roten Früchtchen, wenn in der Kindheit ein Besuch bei den Großeltern anstand. Wie vielen er mit seiner Predigt den Mund wässrig machte, ist nicht bekannt. Gewiss aber und durch zahlreiche begeisterte Stimmen verbürgt ist, dass die meisten der über eintausend Menschen am Abend des zweiten Advent mit einer ganz anderen Vorfreude in den Michel gekommen waren. Sie freuten sich auf ein Wiedersehen und vor allem Wiederhören mit den musikalischen Abgesandten des Goethe-Gymnasiums, und sie wurden nicht enttäuscht.</p>
<p><span id="more-410"></span></p>
<p>Bereits zum fünften Mal gestalteten die Gäste aus Lurup eine vorweihnachtliche <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/weihnachtskonzert_michel_2011_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Der Blick von oben" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/weihnachtskonzert_michel_2011_3.jpg" height="146" width="220" /></a>Musikalische Vesper in der Hauptkirche Sankt Michaelis. Den Anfang machte der Kammerchor mit einem geradezu ausgelassenen Weihnachtslied aus Island, das ein bisschen so klang, als würde sich damit der isländische Weihnachtsmann bei Laune halten, wenn er bei Schnee und Wind mit seinem Gespann von Gehöft zu Gehöft zieht. Ganz anders dagegen der verhaltene Charakter des lettischen Weihnachtsliedes, das ebenfalls der Kammerchor zu Gehör brachte. Die Vorfreude auf das Fest der Feste hörte sich an, als könne sie sich in langen dunklen baltischen Winternächten nicht so recht Luft machen. Und auch das in satten Farben gehaltene Weihnachtslied aus Russland, welches das Vokalensemble Ilow angemessen gefühlvoll sang, klang nicht wirklich nach Jauchzen und Frohlocken. Andere Länder, andere Stimmungen.</p>
<p>Umso festlicher dafür das in strahlendem C-Dur gehaltene »Te Deum« von Joseph Haydn, ein knapp viertelstündiger anspruchsvoller Lobgesang für Chor <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/weihnachtskonzert_michel_2011_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="Feierliche Musik vor grandioser Kulisse" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/weihnachtskonzert_michel_2011_3.jpg" height="147" width="220" /></a>und Orchester. Unter der Leitung von Astrid Demattia sprühten Großer Chor und Orchester vor vibrierender Musizierlaune und glänzten als musikalische Botschafter des Goethe-Gymnasiums mit dem mit Goldlametta überladenen Michel-Weihnachtsbaum um die Wette. Der extrem lange Nachklang des Kirchenraumes brachte den mit erfreulich vielen ganz jungen Sängern besetzten Chor selbst bei den heiklen Koloraturen nicht aus dem Takt. Auf das große Lob aus dem berufenen Mund von Kirchenmusikdirektor Gera dürfen die gut hundert Chormitglieder zu recht stolz sein.</p>
<p>Diese von Herzen kommende und zu Herzen gehende Freude an der Musik und am Gesang kam zum Ausklang in einem schlichten, aber einprägsamen schwedischen Weihnachtslied zu ganz unverstelltem und unmittelbarem Ausdruck. Man verließ die Kirche fröhlicher, als man sie betreten hatte. Da konnte es draußen regnen, wie viel es wollte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aller Anfang ist eine gute Beratung: Sehr erfolgreiche Berufsinfobörse</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/12/05/aller-anfang-ist-eine-gute-beratung-sehr-erfolgreiche-berufsinfoboerse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[News 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Politik, Gesellschaft, Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[»In diesem Jahr war es besonders gut«, lautet das Fazit vieler Schülerinnen und Schüler aller 8.-11.Klassen zu der Berufsinfobörse am 01. Dezember in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/berufsinforboerse_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/berufsinforboerse_01.jpg" /></a> »In diesem Jahr war es besonders gut«, lautet das Fazit vieler Schülerinnen und Schüler aller 8.-11.Klassen zu der Berufsinfobörse am 01. Dezember in der Mehrzweckhalle des Goethe-Gymnasiums.&nbsp; Der Grund für das positive Feedback lag in erster Linie an dem attraktiven »Line-up«, wie die Jugendlichen selbst es wohl nennen würden: In diesem Jahr waren ausgesprochen viele Berufsfelder (mehr als 50!) vertreten und es bot sich eine bunte Mischung, die verschiedenste Interessen bedienen konnte.</p>
<p><span id="more-409"></span></p>
<p>Neben einer Reihe hochkarätiger technischer Berufe, vom Luft- und <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/berufsinforboerse_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="Beruf: IllustratorIn" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/berufsinforboerse_02.jpg" height="147" width="220" /></a>Raumfahrtingenieur bis zum Laserphysiker, waren eine Menge Tätigkeiten aus dem Bereich »Banken und Versicherungen« vertreten, etwa durch die Haspa. Gut besucht waren ebenfalls die Stände von Psychologen, verschiedenen Ärzten und einer Reihe von pädagogischen Berufen. Und – keine Frage – ein Feuerwehrmann, eine Illustratorin und mehrere Journalisten oder Designer hatten eine besondere Anziehungskraft auf die Schülerinnen und Schüler. Ebenso zog es viele zu den Exoten – von der Islamwissenschaftlerin bis zur Sinologin. Das Erfolgsrezept war wohl in jedem Fall das persönliche Gespräch, in dem man Dinge erfahren konnte, die in keinem offiziellen Berufsbild so erscheinen.</p>
<p>Neben Fragen nach Qualifikationserfordernissen und Verdienst, waren es vor <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/berufsinforboerse_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Was hat man sich unter einem Physikstudium vorzustellen?" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/berufsinforboerse_03.jpg" height="147" width="220" /></a>allem die anschaulichen Darstellungen aus dem Berufsalltag, welche für viele Heranwachsende Licht ins Dunkel brachten. Sätze wie »Das muss man sich so vorstellen &#8230;« oder »Das macht mir so sehr Spaß an der Sache &#8230;« waren des Öfteren zu hören. Und nicht selten wurde Begeisterung geweckt und ein »Dann drücke ich dir die Daumen!« mit auf den Weg gegeben. Jeder hatte somit die Chance, interessante Gespräche zu führen und sich auch in solcher Art von Gesprächen zu üben.</p>
<p>Viele konnten zudem ganz neue Sichtweisen auf einen Beruf erlangen und für manch einen ergaben sich sogar konkrete Handlungsperspektiven: „Ich glaub, ich hab&#8217; einen Praktikumsplatz ergattert!“, hieß es dann. Oder aber ein konkreter Studiengang kristallisierte sich endlich heraus.</p>
<p>Für die veranstaltenden Lehrkräfte unter Leitung von Judith Otten waren solche <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/berufsinforboerse_04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Infos zu Dualen Studiengängen" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/berufsinforboerse_04.jpg" height="147" width="220" /></a>Schüleräußerungen ein besonders schöner Ertrag des Ganzen. Und auch bei den Vertretern der Berufe ließ sich beobachten, dass die Neugier der Schüler für ihre Tätigkeit sowie das gemeinsame Austarieren von Chancen, Wegen, Möglichkeiten ihnen viel Freude bereitete und einige somit nach einem langen Arbeitstag auch selbst noch einmal aus ganz anderer Perspektive auf ihren Beruf blicken konnten.</p>
<p>Insofern kann sich das Goethe-Gymnasium auch bei den vielen Berufsvertretern bedanken, die die jungen Schülerinnen und Schüler einen großen Schritt weiter gebracht haben auf ihrem Weg ins Berufsleben. Denn nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums und der Abschaffung der Wehrpflicht kommt diese Entscheidung ja wesentlich früher auf die jungen Menschen zu – das Goethe-Gymnasium ist hier aber offenbar sehr gut aufgestellt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chilenisches Vokalkonzert am Goethe-Gymnasium</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/12/02/chilenisches-vokalkonzert-am-goethe-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen einer Europa-Tournee gastierte das »Conjunto de Madrigalistas« der Universidad de Playa Ancha (Valparaíso, Chile) auch im Goethe-Gymnasium. Nachdem die Mitglieder des&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/chilenisches_vokalkonzert.jpg"><img decoding="async" alt="Conjunto de Madrigalistas" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/chilenisches_vokalkonzert.jpg" /></a> Im Rahmen einer Europa-Tournee gastierte das »Conjunto de  Madrigalistas« der Universidad de Playa Ancha (Valparaíso, Chile) auch  im Goethe-Gymnasium. Nachdem die Mitglieder des Ensembles am Morgen im  Spanischunterricht der 10. Klasse die Schüler über ihr Land informierten  und mit ihrer überaus fröhlichen, lebendigen und temperamentvollen Art  zur »Cueca«, einem chilenischen Nationaltanz, aufforderten, verzauberten  sie am Abend ihr Publikum mit einem wundervoll farbenprächtigen  Vokalklang. Die Kompositionen Alfonso Leteliers und Hernán Ramírez  Ávilas gaben Einblicke in die zeitgenössische chilenische Vokalmusik.  Für die Schüler war diese Begegnung ein sehr besonderes Ereignis: in  einem zwar kurzen, aber äußerst intensiven und herzlichen Austausch mit  den Chilenen konnten sie die Wärme und Vielfalt Chiles ganz hautnah  erleben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4.Platz bei Hamburger Schachschulmeisterschaften</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/11/30/4platz-bei-hamburger-schachschulmeisterschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Schach]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen beachtlichen Erfolg erzielten die Schachspieler des Goethe-Gymnasiums bei den diesjährigen Mannschaftsmeisterschaften, die am 24.11. in der Stadtteilschule Fraenkelstaße ausgetragen wurden. Trotz starker&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Schachtunier_2011.jpg"><img decoding="async" alt="Goethe 1 bei der Siegerehrung auf der Bühne der Aula der Stadtteilschule Fränkelstraße; von links: Marvin, Hannes, Julius, David (mit Pokal), Joel, Mirko, Tobi und Finn" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Schachtunier_2011.jpg" /></a></p>
<p>Einen beachtlichen Erfolg erzielten die Schachspieler des Goethe-Gymnasiums bei den diesjährigen Mannschaftsmeisterschaften, die am 24.11. in der Stadtteilschule Fraenkelstaße ausgetragen wurden. Trotz starker Konkurrenz ließen die Spieler um Schulmeister David Krüger zahlreiche andere Gymnasien hinter sich. Auch die zweite Mannschaft erreicht eine gute Platzierung im Mittelfeld.</p>
<p><span id="more-407"></span></p>
<p>Es war ein ungewohntes Bild: In der 7. und letzten letzten Runde der Hamburger Meisterschaften spielte das Team Goethe-Gymnasium 1 ganz vorne gegen das Gymnasium Grootmoor, den späteren Sieger des Wettbewerbs. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir den 3.Platz in der Tabelle inne, mit einigem Abstand zu allen weiteren Mannschaften. Zumindest der geteilte 3. war damit schon sicher; bei einem Sieg hätte man sogar auf den ersten Platz und damit das Ticket zur deutschen Meisterschaft hoffen können.</p>
<p>Doch die routinierteren Gegner, übrigens ausnahmlos Vereinspieler, bestätigten ihre Favoritenstellung und trotz einiger umkämpfter Partien verloren wir am Ende deutlich. (Spannende schachliche Impressionen finden sich <a href="http://schachmatzki.de/Schach/Datenbanken/HMM_2011/partienauswahl.htm">hier</a>.)</p>
<p>Trotzdem ist das Abschneiden unsere 1. Mannschaft ein echter Erfolg. Denn abgesehen von den zwei Niederlagen gegen die überragenden Teams vom MCG und Gymnasium Grootmoor gaben sich die »Schacher vom Goethe« keine Blöße. Zum Teil deutliche Siege wurden unter anderem erzielt gegen das Johanneum (6-2) und unsere Nachbarschulen Gymnasium Dörpsweg (5-3) und das Lise-Meitner Gymnasium (ebenfalls mit 5-3).</p>
<p>Die besten Punktesammler waren David (Brett 1, 5 Punkte), Joel (Brett 8, 5 Punkte) und Mirco, der am 7. Brett sogar 5,5 Punkte von 7 möglichen erzielte.<br />Auch Goethes 2. Mannschaft fuhr achtbare 6 Mannschaftspunkte ein. Topscorer war Johann mit sagenhaften 6 Punkten.</p>
<p><strong>Endstand </strong>(Angegeben sind Mannschafts- und Brettpunkte)<br />1. Gymnasium Grootmoor 13-1 47<br />2. Matthias Claudius-Gymnasium 13-1 45 <br />3. Wilhelm-Gymnasium 10-4 35 <br />4. Goethe-Gymnasium 1 10-4 32½ <br />5. Gymnasium Oberalster 9-5 29½<br />&#8230;<br />15. Goethe-Gymnasium 2 6-8 26,5<br />bei insgesamt 22 Mannschaften und knapp 200 Spieler.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Das jahrelange Training scheint sich auszuzahlen. Mit Ausnahme von David haben wir zwar keinen weiteren »Profi« in unseren Reihen, sind aber in der Breite relativ ausgeglichen. Dies bedeutet gegen die Teams, die nur vorne (mit Vereinsspielern) stark besetzt sind, einen Vorteil.</p>
<p>Einen bedeutenden Schub für uns bedeutet aber natürlich David, der mit 5 Punkten am ersten Brett eine sehr gute Leistung bot und auch die übrige Mannschaft mit seinem Ideenreichtum inspirierte.</p>
<p>Weitere Infos auf der <a href="http://www.hsjb.de/">Homepage des Hamburger Schachjugendbundes</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haydn rockt die Auferstehung: Weihnachtskonzert ein voller Erfolg</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/11/28/haydn-rockt-die-auferstehung-weihnachtskonzert-ein-voller-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einiger Zeit findet das Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums, früher eine einmalige Angelegenheit, an zwei Tagen hintereinander statt &#8211; vor allem, um dem riesigen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Weihnachtskonzert-2011_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Weihnachtskonzert-2011_01.jpg" /></a>Seit einiger Zeit findet das Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums, früher eine einmalige Angelegenheit, an zwei Tagen hintereinander statt &#8211; vor allem, um dem riesigen Besucherandrang gerecht zu werden, der das Fassungsvermögen der Luruper Auferstehungskirche regelmäßig an ihre Grenzen bringt. Wer in diesem Jahr da war, weiß warum: Was die über 200 Schüler, Lehrer und Ehemaligen da musikalisch auf die Beine stellen, reicht über schulisches Durchschnittsniveau zum Teil erheblich hinaus.</p>
<p><span id="more-406"></span></p>
<p>Den Anfang machte das derzeit bemerkenswert große (allein 15 Bläser!) und gut <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Weihnachtskonzert-2011_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="Einige der 15 Bläser" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Weihnachtskonzert-2011_03.jpg" height="147" width="220" /></a>eingespielte Schulorchester mit Händels »Music For the Royal Fireworks«. Heimelige Weihnachtsstimmung kam auf beim kerzenbeleuchteten Einzug des Unterstufenchores und seinen populären Weihnachtsliedern, die von der biblischen Weihnachtsgeschichte (Lesung: Roland Petereit) umrahmt wurde. Ohne Scheu musizierte der Chornachwuchs zeitweilig schon zweistimmig, und auch Solisten und Percussionkünstler traten aus den eigenen Reihen hervor. Chorleiterin Cornelia Barnick, hier erstmals in Nachfolge von Sylvia Achs tätig, setzte deren Tradition würdig fort.</p>
<p>Das »Vokalensemble Ilow«, benannt nach einem liebgewonnenen Probenort an der Mecklenburgischen Ostseeküste, versammelt überwiegend ehemalige Chormitglieder der Schule und sang ein russisches Weihnachtslied sowie Mendelssohn Bartholdys »Abendsegen« gleichermaßen einfühlsam. Yasmin Müller präsentierte mit der Bläsergruppe des Orchesters ein eigenes schwungvolles Arrangement, und auch einige Instrumentalsolisten kamen zum Zuge &#8211; so Philine Siersleben mit einem stimmungsvollen Geigensolo, und Jakob Lehmann (6. Klasse!) auf seiner (klassischen) Gitarre.</p>
<p>Womit wir beim alljährlichen Schluss- und Höhepunkt wären: Dem Auftritt des Kammerchores und, vor allem, des Großen Chores der Schule. Außerhalb des <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Weihnachtskonzert-2011_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Der Chor" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Weihnachtskonzert-2011_02.jpg" height="147" width="220" /></a>Stammpublikums kann es zu Verwechslungen kommen, denn auch der Kammerchor ist inzwischen mit 28 Sängerinnen und Sängern zu beträchtlicher Größe angewachsen &#8211; nein: Die da mit drei internationalen Weihnachtssätzen (in deutsch, lettisch und isländisch!) glänzten, das war nur die kleine Besetzung. Erst, als der Altarraum bis aufs Letzte ausgefüllt war, stand der Große Chor (110 Schüler!) und besang als Auftakt die Ehre Gottes in einem schwedischen Satz von Johann Georg Lotscher, um dann mit Haydns bewegtem und bewegendem »Te Deum« zu voller Form aufzulaufen. Kraftvoll, präzise, sauber und von einer Dynamik, die die emotionalen Qualitäten des Werkes zum Strahlen brachte. <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Weihnachtskonzert-2011_04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="Blumen für Leiterin Frau Demattia" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/Weihnachtskonzert-2011_04.jpg" height="147" width="220" /></a>Auch das Orchester: In Bestform. Minutenlanger Applaus, zahlreiche Blumensträuße und die Ansprache eines Orchestermitglieds der ersten Stunde dankten Leiterin Astrid Demattia am Ende nicht nur für diesen Abend &#8211; sondern für 30 Jahre musikalische Aufbauarbeit am Goethe-Gymnasium. Glückwunsch!</p>
<p>Insbesondere der Schlussteil des Weihnachtskonzerts können alle Musikbegeisterten an dem auch schon Tradition gewordenen <b>Auftritt im Michel noch einmal genießen: am kommenden Sonntag, dem 4. Dezember, um 18:00 Uhr!</b> Der Eintritt ist auch hier frei.</p>
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		<title>Informatik-Biber 2011</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/11/28/informatik-biber-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr hat das Goethe-Gymnasium seinen Schülern die Teilnahme am bundesweiten »Informatik-Biber« ermöglicht. In diesem Wettbewerb, der ausschließlich online durchgeführt wird,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/informatikbiber_2011.png"><img decoding="async" class="alignright" alt="Wettbewerbslogo" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/informatikbiber_2011.png" /></a>Auch in diesem Jahr hat das Goethe-Gymnasium seinen Schülern die Teilnahme am bundesweiten »Informatik-Biber« ermöglicht. In diesem Wettbewerb, der ausschließlich online durchgeführt wird, können die Schüler aller Jahrgangsgruppen die für die Informatik typischen Problemstellungen altersgerecht in 18 Aufgaben erfahren. Gefordert sind meist Konzentration und »Knobelkompetenz«. Insgesamt haben sich 298 Schüler beteiligt. Damit war das Goethe-Gymnasium erneut unter allen Hamburger Schulen die mit den meisten Teilnehmern.</p>
<p><span id="more-405"></span></p>
<p>Im bundesweiten Vergleich erreichten vier Schülerinnen die »Preisstufe 2« und werden einen kleinen Sachpreis erhalten: Yasmin Voß, Zoe Holdt, Julia Höfs und Nadine Eisenmann, alle aus der 8A. Erfolgreichster Schüler der Unterstufe war Antonio Odobasic aus der 6B; die meisten Punkte aus der Klassenstufe 9/10 erreichten Tim von Schmude, Sascha Parys (beide 10C), Julian Pollet, Timothy Nagel und Tobias Lange (alle 10D); die erfolgreichste Schülerin der Oberstufe war Anna Riedemann (Profil Gesellschaft und Medien). Sie alle sowie einige weitere erreichten die &#8220;Preisstufe 3&#8221; und erhalten dafür eine Urkunde. Alle Teilnehmer können ihr Abschneiden auf der Wettbewerbsplattform einsehen: <a href="http://wettbewerb.informatik-biber.de">wettbewerb.informatik-biber.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Schon die Viertklässler forschen am Goethe-Gymnasium</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/11/11/schon-die-viertklaessler-forschen-am-goethe-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[News 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr fand zum ersten Mal der naturwissenschaftliche Experimentierkurs PROBEX (Vom Probieren zum Experimentieren) am Goethe-Gymnasium statt, der sich an besonders begabte&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/probex_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/probex_01.jpg" /></a> In diesem Jahr fand zum ersten Mal der naturwissenschaftliche Experimentierkurs PROBEX (Vom Probieren zum Experimentieren) am Goethe-Gymnasium statt, der sich an besonders begabte Viertklässler unserer umliegenden Grundschulen richtet.</p>
<p><span id="more-404"></span></p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/probex_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/probex_02.jpg" height="120" width="90" /></a>Dabei konnten sich die Kinder in zehn Sitzungen tiefere Einblicke in die Welt der Naturwissenschaften erarbeiten und unter Anleitung von Herrn Onken experimentieren, ausprobieren und forschen. <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/probex_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/probex_03.jpg" height="120" width="90" /></a>Die Kinder untersuchten z.B.  Brausetabletten, Rotkohlsaft oder auch einmal eine Babywindel, also Dinge des täglichen Lebens.</p>
<p>So fand gleichzeitig eine Vorbereitung für den aktuellen NATEX-Wettbewerb statt. Zum Abschluss gab es im <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/probex_logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/probex_logo.jpg" height="35" width="50" /></a>November ein Treffen mit allen PROBEX-Kindern an der Universität Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Harzreise der 6. &#8211; eine Schülerin berichtet</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/10/27/die-harzreise-der-6-eine-schuelerin-berichtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 29. August 2011 war es soweit: Die Klassenreise der 6. Klassen hatte begonnen! Alle waren in heller Aufruhr. Mit vollen Koffern trafen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_07.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_07.jpg" /></a>Am 29. August 2011 war es soweit: Die Klassenreise der 6. Klassen hatte begonnen! Alle waren in heller Aufruhr. Mit vollen Koffern trafen wir uns, winkten noch den Eltern und traten unsere fast vier Stunden lange Fahrt an.</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
<p>Wir, die Klasse 6a, landeten im Haus Gifhorn im unteren Stock. Unsere Teamer hießen Romy, Kathi und Paul, mit denen wir als erstes draußen, auf der wirklich sehr schönen und großen Wiese, einige Gemeinschaftsspiele&nbsp; und abends das Chaosspiel spielten. Das Chaosspiel ist nur weiter zu empfehlen! Um 22 Uhr waren wir dann alle fertig und bereit zu schlafen. Nur noch schnell die Zähne geputzt und dann ab ins Bett. Aber vom Schlafen war bei uns im Zimmer noch nicht die Rede. Wir quatschten noch etwa eine Stunde lang über Jungs, Liebe, Schminke und anderen Mädchenkram.</p>
<p>Als wir in der Früh aufstanden und frühstückten, waren einige noch im Halbschlaf. Zum Schlafen war aber keine Zeit, denn nach dem Essen sollte es <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_06.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_06.jpg" height="165" width="220" /></a>im Sockenraum sofort weitergehen. Damit Paul, Romy und Kathi auch unsere Namen kennen lernen, spielten wir ein Spiel, in dem es darum ging neben seinen Vornamen noch ein passendes Adjektiv zu setzten. Schon bald wussten die Teamer, wie wir hießen und luden uns zum Wandern ein. Als ein Team sollten wir uns das legendäre Stockbrotrezept holen, damit wir am Lagerfeuer abends etwas zu essen hätten. Diese Einladung nahmen wir gleich an und das war vielleicht eine Herausforderung! Besonders die letzte Aufgabe: Wie sollten wir auch alle über ein hohes Seil kommen? Am Ende hatten wir es dann doch geschafft und das Rezept war unser. Auf dem Rückweg kamen wir an einem Souvenir-Shop vorbei, in dem wir uns mit Süßigkeiten versorgten. <br />Abends war es dann soweit: Jeder nahm seinen Stock in die Hand und rollte den Teig darum. Das leckerste Stockbrot, das ich je gegessen habe! Am Lagerfeuer kamen sogar ein paar Geheimnisse ans Licht. Schließlich wurde es Zeit für eine Nachtwanderung. Auf der Nachtwanderung war es dunkel, ach, aber dass es so dunkel war, hätte ich nicht gedacht. Wir versuchten sogar einen Alleingang durch die Dunkelheit.</p>
<p>Am nächsten Morgen schliefen wir bis 9 Uhr aus. Heute war Veronikas 12. Geburtstag und den wollte sie mit uns allen verbringen. <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="Der Stollen" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_01.jpg" height="165" width="220" /></a>Bevor wir jedoch ihren Geburtstag feiern konnten, mussten wir zum Stollen aufbrechen. Der Stollen waren ein sehr altes Bauwerk. Zuerst holten wir uns Ponchos und Gummistiefel. Der Weg zu den Stollen ging mal steil bergauf und dann wieder steil bergab. Es war die längste Wanderung, die wir machten. Mit einer Taschenlampe ausgerüstet und einem Helm auf dem Kopf trafen wir uns bei Romy. »Ich geh vor und ihr kommt nach«, sagte Romy. Im dunklen Stollen erfuhren wir, wie die Bergarbeiter schufteten, um solche Höhlen zu bauen. Am Ende des langen Ganges wartete eine abgesperrte Stelle, weil es dort zu gefährlich wurde. Romy erzählte uns eine gruselige Geschichte über zwei Bergleute, die ein Geheimnis verrieten und mit dem Tod bestraft wurden. Plötzlich ging ein Licht an. »Wer war das?«, rief ich aufgeregt und sah dann, dass es nur Nick mit seiner Taschenlampe war!<br /><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Wieder am Tageslicht" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_02.jpg" height="150" width="200" /></a>Endlich am Ausgang angekommen erblickten wir das Licht der Welt.&nbsp; Auf unserer weiten Reise zurück plauderten wir ein wenig über unsere bisherigen Erlebnisse. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir an, sammelten Holz für unser Lagerfeuer am Abend oder planten unsere Mädels-Pyjama-Party.<br />Am Lagerfeuer war es schön warm und man konnte sich gut entspannen. Doch die Ruhe wurde bald gestört. Als wir Mädchen uns dann vergnügt im Zimmer von Nancy, Laura, Alisa und Izabela zum Flaschendrehen trafen, trat aus bestimmten Gründen ein Streit auf. Einige fingen an zu weinen, aus Angst, Furcht oder Wut. Das war so etwas wie eine Probe für uns. Letztlich meisterten wir auch diese Krise und zeigten mal wieder, dass wir alles schaffen können. (Musste nicht doch noch Frau Liebschner die Lage ordnen?!? Anm. der Klassenlehrerin.)</p>
<p>Der Donnerstag war mein persönlicher Lieblingstag. Wir gingen zunächst an der <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_05.jpg" height="200" width="150" /></a>etwa neun Meter hohen Kletterwand klettern. Natürlich bekamen wir noch eine Aufgabe: Wir sollten uns in kleinen Gruppen zusammen finden und einem Ei einen Namen geben, das später von zehn Metern Höhe einen Flugversuch wagen würde, weswegen wir es dick einpacken und sichern sollten. Zudem sollten wir uns eine Geschichte darüber ausdenken, warum das Ei diesen Flugversuch wagen wollte. Als es endlich soweit war und unsere Eier den Versuch wagen wollten, stieg die Spannung. Unser Ei, Bob, versuchte es als drittes. »Ich werfe ihn jetzt runter!«, rief <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/reise_2011_harz_04.jpg" height="90" width="120" /></a>Romy. »Achtung!« Es fühlte sich wie eine halbe Ewigkeit an, bis Bob unten ankam. Die Spannung stieg immer weiter. »Ist es kaputt?«, fragte ich. »ES LEBT!!!«, riefen einige. Und es lebte wirklich. Wir bekamen einen großen Applaus und freuten uns riesig. Es überlebten auch noch ein paar andere Eier. Nur schade, dass die Eier später gebraten werden mussten.</p>
<p>Nach dieser atemberaubenden Show aßen wir zu Mittag. Dort machte Kathi noch eine Ansage: »So, liebe Leute. Morgen wollen wir zum Abschluss unserer gemeinsamen Zeit ein Gala-Dinner kochen. Eine Gruppe macht die Vorspeise, die andere den Hauptgang und dann gibt es noch die Nachspeise. Außerdem brauchen wir jemanden, der die Dekoration macht. Schreibt auf diesen Zettel, in welche Gruppe ihr wollt.« Ich schrieb mich mit ein paar anderen für die Dekoration ein. Nach dem Essen gingen die meisten &#8216;raus und spielten das Spiel »A-Zerlatschen«, unser absolutes Lieblingsspiel: Man versteckt sich und wenn der Zählende mal nicht hinschaut, rennt man hin zum A (gebaut aus Stöcken) und zertritt es. Wird man aber vom Zähler entdeckt, ruft der Zähler den Namen der Person, die er gesichtet hat und »verbrennt« ihn. Dieses Spiel haben wir eine gute Stunde lang gespielt. Nach und nach gingen immer mehr Kinder raus, weil ihnen im Haus dann doch langweilig wurde. Irgendwann traf sich etwa die Hälfte der Klasse am Lagerfeuerplatz und wartete auf die Grillvorbereitungen der Teamer.</p>
<p>»Mir ist so langweilig!«, stöhnte Jan-Ole. <br />»Lass uns Supertalent spielen», erwiderte Veronika. Sofort sprang ich auf und legte los. <br />»Hola Chicas, ich bin Jorge! Mache große Sritte, meine Models!«, sagte ich. Sofort verwandelte ich mich in den berühmten Jorge Gonzalez von »Germanys next Topmodel«. Alle fingen an zu lachen. Ich unterhielt nun alle mit meiner Show. So verging die Zeit wie im Flug.</p>
<p>So witzig war es wirklich nur selten! Leider wurden wir unterbrochen, denn wir mussten Holz für das Feuer am Abend sammeln. Am Feuer war es wieder total schön und warm. Man konnte all seine Sorgen ins Feuer werfen und verbrennen lassen. »Erzähl uns doch mal einen von deinen Witzen, Selin«, forderte mich Frau Martensen auf. <br />»Na, wenn es denn sein muss: Was denkt eine Blondine, wenn sie vor sich auf der Straße eine Bananenschale sieht? Oh nein! Gleich fall ich hin!« <br />»Ach, wo kriegst du bloß deine Witze her?«, fragte mich Frau Liebschner. Aber meine Quellen verrate ich nicht.</p>
<p>Am nächsten Tag trafen wir uns um 11 Uhr im Wald zum Kistenklettern<br />»Also. Ihr müsst jetzt echt aufpassen. Elias klettert als erstes. Jan-Ole gibt ihm immer eine Kiste, wenn er »Kiste« sagt. Zudem wird Elias von zwei Personen gesichert. Verstanden? Dann los«, erklärte uns Kathi. Bei Elias sahen alle zu und am Ende schaffte er alle 15 Kisten aufeinander. Wackelig versuchte er sich draufzustellen. <br />»Er fällt. Er fällt«, flüsterte ich. Und er fiel. Aber alle Kisten zu schaffen, ist schon eine Leistung. Während ein paar Kinder kletterten, konnten andere Kinder auf der Wiese etwas essen, spielen oder sich ausruhen. Nach dem Kistenklettern bereiteten wir unser Gala-Dinner vor. Das Essen schmeckte echt gut. Wir aßen als Vorspeise Suppe, zum Hauptgang Spaghetti und zum Nachtisch gab es Kirsch-Vanille-Eis. Und unsere Dekoration war echt der Hammer. Besser hätte es gar nicht werden können. Nach dem Essen ging es in die Zimmer, in denen wir schon mal das Gröbste in unsere Koffer räumten.<br />Zum Schluss besuchten wir noch ein Museum. Nachts war es besonders spannend mit Taschenlampen die Dinge zu entdecken. Als wir von dem Heimatmuseum zurückkamen, war es schon recht spät. Deshalb gingen wir auch gleich ins Bett.</p>
<p>Am Samstag hatte ich Küchendienst. Um 7:15 Uhr aufzustehen, bringt ja auch so sehr Spaß! Natürlich mussten wir alles wieder aufräumen, durchfegen, Müll wegbringen, Betten machen, Koffer packen, Toiletten putzen… Diese ganze Aufräumaktion brachte noch mal ein wenig Schwung. Mit Verspätung kam der Bus dann endlich: Home sweet home. Wir gingen mit einem weinendem und einem frohen Auge nach Hause. <br />»Wir hatten so einen Spaß mit euch allen. Wir werden euch sehr vermissen!«, verabschiedeten die Teamer sich. »Erlebnistage im Harz, die vergisst du nie«, las ich noch auf einem Plakat. Da haben sie wohl recht. Man sagt, dass der Weg nach Haus immer kürzer ist als der Weg hin. Das stimmt, denn die Busfahrt kam mir wie zehn Minuten vor. Denn jetzt bin ich wieder zu Hause und werde nicht vergessen, was ich erlebt habe.</p>
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