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	<title>News 2012 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>News 2012 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<item>
		<title>Über 1000 Besucher beim Michel-Konzert</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/12/16/ueber-1000-besucher-beim-michel-konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 12:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist mittlerweile schon Tradition, dass Chöre und Orchester des Goethe-Gymnasiums vorweihnachtlich ihr Können in der Hauptkirche St. Michaelis zum Besten geben, aber&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_michel_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_michel_01.jpg" /></a>Es ist mittlerweile schon Tradition, dass Chöre und Orchester des Goethe-Gymnasiums vorweihnachtlich ihr Können in der Hauptkirche St. Michaelis zum Besten geben, aber die Luruper Schule ist nur eine der ganz wenigen in Hamburg, die über Jahre ihre SchülerInnen zu einer so hohen musikalischen Qualität führen kann, dass ihre Konzerte auch für Schulfremde ein Hörgenuss darstellen.</p>
<p><span id="more-468"></span></p>
<p>So waren auch in diesem Jahr nicht nur die überaus zahlreichen Besucher sich einig, ein Konzert der Extraklasse erlebt zu haben, sondern auch der Kirchenmusikdirektor des Michels, Herr Gera, gratulierte der verantwortlichen Lehrerin, Frau A. Demattia und dem anwesenden Schulleiter, Herrn Tegge, zu dieser Leistung der über 100 Mitwirkenden in den Chören bzw. im Orchester der Schule.</p>
<p>Man darf dabei auch nicht vergessen, dass das Michel-Konzert bereits die dritte Aufführung nach zwei randvollen Präsentationen in der Luruper Auferstehungskirche war und die SchülerInnen trotz eines vollen Schulplans jetzt am Sonntag nochmals zur Höchstform aufliefen. Gerade das Magnificat von Franz Schubert wurde mit einer derartigen Präzision gesungen und gespielt, dass auch die schwierige Situation der mit etwas zuviel Nachhall ausgestatteten Kirche perfekt gemeistert wurde.</p>
<p>Man darf auf die Konzertabende des nächsten Jahres gespannt sein.</p>
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		<title>MINT-Tag in der Laser-Physik an der Uni</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/12/14/mint-tag-in-der-laser-physik-an-der-uni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[News 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
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					<description><![CDATA[Als im November 2012 in Hamburg der MINT Tag stattfand, waren wir als Klasse 9b natürlich mit unserem Physiklehrer Herrn Dr. Ileri mit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mint_9b_01.jpg"><img decoding="async" alt="Dr. Thomas Garl, der Koordinator von unserem Kooperationspartner " src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mint_9b_01.jpg" /></a>Als im November 2012 in Hamburg der MINT Tag stattfand, waren wir als Klasse 9b natürlich mit unserem Physiklehrer Herrn Dr. Ileri mit dabei &#8211; bei unserem Kooperationspartner »Light &#038; Schools« am Zentrum für Optische Quantentechnologien. Das Thema war »Wie funktioniert ein Laser?«.</p>
<p><span id="more-467"></span></p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mint_9b_02.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" alt="Ohne Einstein, kein Laser. Auch wenn nachfolgende Physiker ca. 40 Jahre gebraucht haben, um seine Theorie in die Praxis umzusetzen" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mint_9b_02.jpg" width="150" height="112" /></a>Im modernen und neuen Seminarraum des ZOQ erwarteten wir gespannt den Vortrag und die Experimente dazu von Herrn Dr. Garl, dem Leiter dort. Er erzählte uns einiges über die Geschichte<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mint_9b_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="Keine Exkursion ohne reichlich Experimentieren" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mint_9b_03.jpg" width="150" height="112" /></a> des Lasers, den Anwendungen heute und demonstrierte seine Funktionsweise. Unsere Köpfe haben danach alle ziemlich geraucht, aber dennoch ist bei den meisten viel »hängen geblieben«. Alles in allem eine tolle Abwechslung zum Physikunterricht an der Schule.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Berufsinfomesse: Heute noch Schüler &#8211; doch was mache ich morgen?</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/12/11/berufsinfomesse-heute-noch-schueler-doch-was-mache-ich-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 09:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[News 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[»Können wir noch ein bisschen länger machen?« Als Lehrer hört man diesen Satz am Schluss einer Unterrichtsstunde nicht allzu oft. Aber die Frage&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/berufsinfoboerse-2012_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/berufsinfoboerse-2012_01.jpg" /></a>»Können wir noch ein bisschen länger machen?« Als Lehrer hört man diesen Satz am Schluss einer Unterrichtsstunde nicht allzu oft. Aber die Frage fiel auch nicht im Unterricht, sondern am Rande der Berufsinfobörse, zu der das Goethe-Gymnasium in die Mehrzweckhalle geladen hatte. Einige Achtklässler wollten unbedingt noch länger bleiben, »weil es bei den Polizisten immer so voll ist, dass wir noch gar nicht mit denen sprechen konnten.« Großer Andrang herrschte an diesem Abend aber nicht nur am Informationsstand der Polizei, sondern auch an vielen anderen Tischen der mehr als 50 Firmenvertretern, Eltern und Ehemaligen, die über ihre Berufe, Ausbildungs- und Studiengänge Auskunft gaben.</p>
<p><span id="more-466"></span></p>
<p>Den Schülern wurde wieder ein großes Spektrum an Berufsfeldern geboten, so dass jeder sich nach seinen Interessen umhören konnte, egal ob es sich beispielsweise um Architektur, Informatik, Journalismus, Kardiologie, Gebärdendolmetschen, Psychologie oder einen der stark vertretenen Berufe im kaufmännischen Bereich handelte.</p>
<p>Pünktlich mit dem ersten Schnee hatten sich die ersten Referenten um kurz vor 19 Uhr in der Mehrzweckhalle eingefunden. Dort wurden sie von den umsichtigen <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/berufsinfoboerse-2012_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/berufsinfoboerse-2012_02.jpg" width="220" height="147" /></a>Organisatorinnen Judith Otten und Steffi Weisener begrüßt und zu ihren Ständen geführt. Unter den Teilnehmern waren zahlreiche Eltern, die bereits seit Jahren immer wieder zur Berufsinfobörse kommen, aber auch einige ehemalige Schüler, die noch vor kurzem auf der anderen Seite der Tische Platz genommen hatten. Letzteren war eine gewisse Nervosität genauso anzumerken wie den Schülern, die diese Veranstaltung zum ersten Mal besuchten. Aber während es draußen immer winterlicher wurde, stieg im Mensagebäude schnell die Betriebstemperatur: Die Gespräche wurden lockerer, an manchen Tischen bildeten sich Trauben und immer wieder waren erstaunte Reaktionen zu hören: »Ach, so viele Möglichkeiten hat man in diesem Bereich.«, »Das kann man auch studieren?«, »Ich hätte nicht gedacht, dass der Beruf so vielseitig ist!«</p>
<p>Eine Mutter, die bereits häufig auf der Börse über ihren Beruf informiert hat, <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/berufsinfoboerse-2012_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/berufsinfoboerse-2012_03.jpg" width="220" height="165" /></a>meinte anschließend: »Ich war erstaunt, wie gut sich die Schüler vorbereitet hatten. Da kamen wirklich interessierte Nachfragen, das waren richtig gute Unterhaltungen!« Ein Vater pflichtete ihr bei: »Die Vielfalt und Ernsthaftigkeit der Fragen war in diesem Jahr wirklich groß. Das zeugt davon, dass die Schüler diese Veranstaltung wichtig finden.« Auch die Schüler selbst zeigten sich begeistert vom Austausch mit den Experten, so stellte eine Neuntklässlerin fest: »Die wissen, wovon sie reden. Das kann man viel besser verstehen, als wenn man sich irgendwelche allgemeinen Beschreibungen im Internet durchliest.«</p>
<p>Während die Berufsinfobörse für die Oberstufenschüler eine Gelegenheit war, <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/berufsinfoboerse-2012_04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/berufsinfoboerse-2012_04.jpg" width="220" height="147" /></a>ihren Ausbildungs- oder Studienwunsch noch einmal zu überprüfen, bot sie für die jüngeren Schüler die Chance, auf direktem Weg einen Platz für das Betriebspraktikum zu finden. Einer der zitierten Achtklässler hat jedenfalls bereits vier Tage später eine Zusage der Polizei für das Betriebspraktikum erhalten. Und so konnten weit nach 21 Uhr schließlich Eltern, Ehemalige, Schüler und Lehrkräfte zufrieden mit warmen Wangen und heiseren Hälsen in die Luruper Winterlandschaft treten. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle Beteiligten für einen langen Schulabend, der sich gelohnt hat.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Mathematik – die spinnen (ein bisschen), die Mathematiker</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/12/05/lange-nacht-der-mathematik-die-spinnen-ein-bisschen-die-mathematiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 14:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[»5 &#8211; 4 &#8211; 3 &#8211; 2 &#8211; 1 …. Los, Torben, jetzt gib endlich die richtige Lösung ein &#8211; es ist die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_03.jpg"><img decoding="async" alt="Das kann Mathematik sein: Zufriedenheit, Freude &#038; Spaß" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_03.jpg" /></a>»5 &#8211; 4 &#8211; 3 &#8211; 2 &#8211; 1 …. Los, Torben, jetzt gib endlich die richtige Lösung ein &#8211; es ist die 34!«</p>
<p>Es ist Freitagnacht, der 23.11.2012, 23:28 Uhr. Fast alle der 97 Schüler haben sich im Computerraum des Goethe-Gymnasiums versammelt, um dabei zu sein, wenn der erste Jahrgang der Schule &#8211; die Unterstufe &#8211; die zweite Runde der langen Nacht der Mathematik erreicht. 48 Schüler/innen der Klassen 5 und 6 haben die letzten fünf Stunden geknobelt, gerechnet, geschwitzt &#8211; immer wieder lagen sie bei einem von 10 Ergebnissen daneben. Bei jeder Falscheingabe wurde der Jahrgang 10 Minuten gesperrt. 10 Minuten, die sich für die Schüler jedes Mal wie eine Stunde anfühlten.</p>
<p><span id="more-465"></span></p>
<p>Aber jetzt: Die 34 muss es einfach sein!<br />Torben&nbsp; aus der 6c tippt die 34 ein. »Soll ich senden?« Es wird gedrängelt, vom Tisch hinter ihm tönt es einstimmig: Ja!<br />Torben sendet, es erscheint ein grüner Button: »Glückwunsch, ihr seid in Runde 2«.&nbsp; Ein wildes Jubelgeschrei macht sich im Raum breit! »Wir sind weiter!« Eine Stimmung wie nach dem Siegtor der Nationalmannschaft.</p>
<p>Aber wer denkt, jetzt sei erst einmal Pause und Durchpusten angesagt, der hat sich getäuscht. Sofort werden die neuen Aufgaben ausgedruckt und verteilt. Weiter geht&#8217;s!</p>
<p>Und die anderen Stufen nehmen die Herausforderung der Unterstufe an und wollen nun ebenfalls Runde 2 erreichen. Was auch gelingt: Alle Gruppen des Goethe-Gymnasiums schaffen es bis in die dritte Runde, gerechnet wird bis um 7:24 Uhr am nächsten Morgen. Schüler wie Lehrer sind völlig im Mathematikrausch!</p>
<h2>Die Idee der langen Nacht</h2>
<p>Doch nun der Reihe nach. Wie kommt so eine tolle Stimmung, so eine Motivation für Mathematik zustande? Dazu muss man die lange Nacht der Mathematik erklären:</p>
<p>Die lange Nacht der Mathematik ist ein Gruppenwettbewerb für Schülerinnen und <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_02.jpg" height="147" width="220" /></a>Schüler der 5. bis 13. Klassenstufe. In dieser Nacht sind die teilnehmenden Gruppen damit beschäftigt, Mathematik-Aufgaben ›etwas anderer Art‹ zu lösen. Dabei steht der Spaß im Vordergrund. Es gibt Aufgaben für die 5./6., 7./8., 9./10. Klassenstufe sowie die Oberstufe. Die Aufgaben werden in drei Runden bearbeitet. Die Lösungen der ersten und zweiten Runde werden auf der Homepage des Ausrichters eingegeben. Falls die Lösungen falsch eingeben werden, wird der Jahrgang für 10 Minuten gesperrt. Die 3. Runde muss handschriftlich bearbeitet und per E-Mail eingereicht werden.</p>
<h2>Startschuss</h2>
<p>Um 18:00 Uhr fällt der Startschuss. 13.484 Schüler aus 287 deutschen Schulen im In- und Ausland setzen sich zeitgleich an die Aufgaben. Das Goethe-Gymnasium ist das erste Mal dabei und nimmt mit 97 Schüler und 8 Lehrern an der langen Nacht teil.</p>
<p>Es wird in den Computerräumen und den angrenzenden Klassenräumen gerechnet und geknobelt. Die Klassenräume ein Stockwerk tiefer sollen später als Schlafräume dienen &#8211; genutzt werden diese aber erst sehr spät oder gar nicht.</p>
<h2>Pizza &#038; Mathe</h2>
<p>Um 20:00 Uhr heißt es zunächst: das Buffet ist eröffnet. Das Cafe Goethe hat <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_01.jpg" height="220" width="147" /></a>den Teilnehmern Getränke und einen großzügigen Pizzagutschein gespendet &#8211; 30 riesige Pizzen und etliche selbstgemachte Leckereien von hilfsbereiten Eltern sind auf langen Tischen zum Verzehr bereit gestellt. Einige Eltern haben sich freiwillig zur Betreuung des Buffets bereit erklärt. Eine von ihnen, Frau Noeske, erzählt: »Als um 20 Uhr die Pizza geliefert wurde, kam der große Ansturm der Schüler. Ein großes, tolles Gewusel. Und dann waren sie auch genau so schnell wieder weg. Hier und da hörten wir Sprüche wie: ›Dürfen wir jetzt weiterrechnen?‹ Eigentlich hatten wir damit gerechnet, dass die Schüler mehr in der Pausenhalle als bei den Matheaufgaben wären. Waren sie aber nicht. Bei uns war es erstaunlich ruhig.«</p>
<h2>Eindrücke</h2>
<p>Und Herr Noeske ergänzt: »Ein Besuch in den Räumen zeigte: überall knobelnde Schüler. Eine tolle arbeitsame und begeisterte Atmosphäre. Die Lehrer waren für uns auf den ersten Blick gar nicht zu sehen. Es gab keine ›Aufsicht‹. Wir mussten ganz genau hingucken, um z<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_04.jpg" height="147" width="220" /></a>u erkennen: Die Lehrer waren Teile einiger Gruppen. Sie wirkten eher gleichberechtigt als lehrerhaft. Toll, dass das mit so vielen Schülern so gut funktioniert hat.«</p>
<p>Und wie das funktionierte: Schüler Melis aus der 8a erinnert sich: »Alle haben mitgelitten und mitgefiebert &#8211; Schüler wie Lehrer, sogar ein paar Eltern und Großeltern. Wir haben mit den Kleinen und den Großen zusammengearbeitet. Wir haben den Kleinen geholfen, die Großen haben uns geholfen. Bei falschen Ergebnissen konnte man es nicht fassen &#8211; und wenn ein Ergebnis richtig war, dann flippten alle vor Freude aus.«</p>
<h2>Heut wird durchgemathet</h2>
<p>Selbst um 4 Uhr morgens sitzen noch fitte Schüler/innen und Lehrer/innen an den Tischen <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_06.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_06.jpg" height="165" width="220" /></a>und knobeln. Die ganz Harten schlafen bis morgens nicht eine Minute.</p>
<p>Rund ein Drittel aller teilnehmenden Gruppen schafft es in die 3. Runde &#8211; darunter alle Gruppen des Goethe-Gymnasiums! Und auch wegen des großen Engagements noch spät nachts erreichen die Jahrgänge hervorragende Ergebnisse in ihrer altersgemäßen Rangliste: <br />Die Oberstufe: 42. Platz, Klasse 9/10: 38. Platz, Klasse 7/8: 47. Platz, Klasse 5/6: 64. Platz.</p>
<h2>Unser Ergebnis</h2>
<p>Aber nicht die Platzierungen selbst, vielmehr das Event an sich wird den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben. Was diese Fazits stellvertretend verdeutlichen:</p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/mathenacht_05.jpg" height="147" width="220" /></a>»Die Mathenacht war supertoll, weil auch Alltagsaufgaben dabei waren, bei denen mehr die Logik als das Mathekönnen gefragt waren« (<em>Sophie, Klasse 8a</em>)</p>
<p>»Ich fand die Mathenacht super, weil Lehrer mitgeholfen haben und man essen durfte. Ich würde noch mal mitmachen!« (<em>Laila, 5a</em>)</p>
<p>»Die Aufgaben waren sehr schwer, aber wir haben alle Runden geschafft &#8211; es hat Spaß gemacht!« (<em>Lucas, 5a</em>)</p>
<p>»Ich glaube, wir haben die Lehrer letzte Nacht an ihre Grenzen gebracht«, sagt <em>Tobias (8b)</em> am nächsten Morgen müde, aber mit einem glücklich, stolzen Grinsen.</p>
<p>»Wir fordern ja viel von den Schülern. Diese Mathenacht hat mal wieder gezeigt, dass auch die Lehrer bereit sind, viel zu geben. Wir sind uns sicher: Dies war für alle eine prägende Nacht.« (<em>Familie Noeske</em>)</p>
<h2>Die Lösung: Wiederholen</h2>
<p>Ja, das stimmt, die Nacht war prägend und anstrengend, vor allem aber unglaublich bereichernd &#8211; und das Goethe-Gymnasium freut sich schon jetzt auf den November 2013, wenn es wieder heißt: »5 &#8211; 4 &#8211; 3 &#8211; 2 &#8211; 1 …«</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auferstehungskirche: Vorweihnachtliche Stimmung und musikalischer Hochgenuss</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/12/04/auferstehungskirche-vorweihnachtliche-stimmung-und-musikalischer-hochgenuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 08:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Schulleiter Egon Tegge lag genau richtig, als er in der Luruper Auferstehungskirche die »liebe Festgemeinde« am Premierenabend begrüßte. Wenn das Goethe-Gymnasium zu seinen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_01.jpg"><img decoding="async" alt="Cornelia Barnick, Astrid Demattia, Mathias Junge und der Schulleiter Herr Tegge" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_01.jpg" /></a>Schulleiter Egon Tegge lag genau richtig, als er in der Luruper Auferstehungskirche die »liebe Festgemeinde« am Premierenabend begrüßte. Wenn das Goethe-Gymnasium zu seinen Weihnachtskonzerten lädt, dann ist das nicht einfach eine Veranstaltung vor aufmerksam zuhörendem Publikum. Dann versammelt sich eine große Gemeinde in Erwartung eines musikalischen Festes. Für ihn sei das Weihnachtskonzert der Höhepunkt des Schuljahres, bekannte der Abteilungsleiter Mittelstufe, Frank Berend, am zweiten Konzertabend. Nicht nur für ihn.</p>
<p><span id="more-464"></span></p>
<p>Es soll Leute geben in Lurup, die sich das ganze Jahr auf dieses Ereignis freuen. Unnötig zu erwähnen, dass die Erwartungen auch dieses Jahr übertroffen wurden. Es ist immer wieder erstaunlich, mit wie vielen und vielfältigen <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_06.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_06.jpg" width="220" height="147" /></a>musikalischen Begabungen ein ganz normales Gymnasium gesegnet ist. Aber Talent ist nur die halbe Miete. Es muss erst entdeckt und dann gehegt, gepflegt und hin und wieder auch getriezt werden, damit es gedeihen und sich entfalten kann. Kunst ist schön, macht aber Arbeit. Das Schönste aber ist, dass im Konzert alle Anstrengung und alle Mühen, die ihm vorausgehen, weder zu spüren noch zu hören sind. Es herrscht dann eine ansteckende Freude der über 200 Mitwirkenden am Musizieren, die das Publikum in den Bann zieht.</p>
<p>Ein in seiner Schlichtheit zauberhafter Kanon von Mozart, mit dem der im Kirchenraum und auf den Emporen verteilte Große Chor die Zuhörer willkommen hieß, öffnete die Ohren für ein abwechslungsreich gestaltetes Programm. In dem unsere vertraute <em>Stille Nacht</em> im ungewohnten Sound einer <strong><em>Silent Night</em></strong> sich genau so gut machte wie der unverwüstliche Irving-Berlin-Heuler <strong><em>White Christmas</em></strong>. Beides dargeboten von der punktgenau präparierten Bigband unter der Leitung von Mathias Junge.</p>
<p>Auch Cornelia Barnick animierte ihren Unterstufenchor zu hochkonzentrierten <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_02.jpg" width="220" height="147" /></a>Leistungen. Die über fünfzig Nachwuchssängerinnen und -sänger waren bei einem ausgelassenen, gospeligen <em><strong>Alleluia</strong></em> mit der gleichen Hingabe bei der Sache wie beim wunderschönen, aber ernsten <strong><em>Maria durch ein Dornwald ging</em></strong>. Überhaupt ist der Auftritt des Unterstufenchores, der mit einem Einzug mit brennenden Kerzen in den Händen beginnt, stets einer der besonders stimmungsvollen Momente des Weihnachtskonzerts.</p>
<p>Die Musikprofile S1 und S3 machten gehörigen Eindruck <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_03.jpg" width="220" height="147" /></a>mit einem Weihnachtslied aus Schottland, das viele an eine Ballade von Cat Stevens erinnert haben dürfte, und einem sehr temperamentvoll überbrachten klingenden Weihnachtsgruß aus Bolivien.Nicht minder fröhlich ging der Männerchor bei <strong><em>Ding Dong! Merrily On High</em></strong> zu Werke, während der Mädchenchor, klanglich sehr reizvoll unterstützt von Oboe, Klarinette und Klavier, mit einer schwedischen Frohen Botschaft das Besinnliche am<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_04.jpg" width="220" height="147" /></a> bevorstehenden Fest in den Vordergrund rückte. Auch der Kammerchor zog mit einer Advent-Motette von Rheinberger das Festliche dem Fröhlichen vor. Für den Psalm <em><strong>Jauchzet dem Herrn alle Welt</strong></em> von Felix Mendelssohn Bartholdy tat er sich mit dem der Schule eng verbundenen Vokalensemble Ilow zusammen; die temporäre Zusammenarbeit trug überaus wohlklingende Früchte.</p>
<p>Die beiden Solisten im Programm ernteten sehr zu Recht begeisterten Beifall. Jakob Lehmann beeindruckte mit zwei fein gesponnenen Stücken auf der Gitarre, während Nima Assadollahi Ali<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/weihnachtskonzert_2012_05.jpg" width="220" height="147" /></a> im Andante des Violinkonzerts d-Moll von Mendelssohn Bartholdy seinen warmen Geigenton wundervoll aufleuchten ließ. In wirklich bestechender Form präsentierte sich das Orchester, das die <em><strong>Farandole </strong></em>aus der <em><strong>L&#8217;Arlésienne-Suite</strong></em> von Bizet mit staunenswerter Präzision und mitreißendem musikantischen Schwung zum Besten gab. Allein dafür hatte sich das Kommen gelohnt! Im abschließenden, gemeinsam mit dem Großen Chor musizierten Magnificat von Franz Schubert, bewies das Orchester, dass es auch den strahlenden, majestätischen Ton beherrscht. Unter der Leitung von Astrid Demattia hielt der glänzend aufgelegte Große Chor zusammen mit dem Orchester ein nachdrückliches, unüberhörbares Plädoyer dafür, sich auch in der Schule an bedeutende, anspruchsvolle Werke der musikalischen Weltliteratur zu wagen. Man kann es, wenn man nur (üben) will! Großer Jubel. Was sonst?</p>
<p>Wer Teile des beeindruckenden Konzerts (noch einmal) erleben möchte, bekommt dazu Gelegenheit am 16.12.2012, um 18.00 Uhr im Hamburger Michel, dort werden Chorstücke sowie das Magnifikat im Rahmen einer musikalischen Vesper zu erleben sein.</p>
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		<title>Kantinenmütter beim vorweihnachtlichen Essen</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/11/16/kantinenmuetter-beim-vorweihnachtlichen-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 09:41:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[Was wäre unsere Schule ohne das ›Café Goethe‹ unserer ehrenamtlichen Mütter (und Väter)? Vermutlich sehr hungrig, zumindest bis zur Mittagspause. Denn die 48&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/cafegoethe_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/cafegoethe_01.jpg" /></a>Was wäre unsere Schule ohne das ›Café Goethe‹ unserer ehrenamtlichen Mütter (und Väter)? Vermutlich sehr hungrig, zumindest bis zur Mittagspause. Denn die 48 Ehrenamtlichen versorgen die ganze Schule an vier Tagen in der Woche mit leckeren Brötchen und Getränken, bis mittags die Mensa ihr warmes Mittagessen anbietet. Bei so viel Ehrenamt muss es dann auch einmal im Jahr möglich sein, das sich alle Kantinenmütter zum vorweihnachtlichen Essen gemeinsam einfinden, denn auf Grund des komplizierten Schichtplans sieht man sich sonst immer nur tageweise &#8211; das Weihnachtsessen ist der einzige Zeitpunkt, wo entsprechend einer langen Tradition sich die große Goethe-Kantinenfamilie gemeinsam um viele Tische einfindet.</p>
<p><span id="more-463"></span></p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/cafegoethe_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/cafegoethe_02.jpg" width="200" height="149" /></a>In diesem Jahr ging es in die Alte Kate des Altonaer Museum, wo ein rustikales, hamburgisches Mahl auf die vielen Helferinnen wartete. Die Chef-Organisatorin, Frau Knöpfel, wurde für ihren unermüdlichen Einsatz gebührend geehrt und der Schulleiter bedankte sich in seiner Ansprache <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/cafegoethe_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/cafegoethe_03.jpg" width="200" height="149" /></a>bei allen Anwesenden für die zigtausenden an Brötchenhälften, die an die vielen Hungrigen ausgegeben wurden. Er wies aber auch auf die ungeheure Bedeutung des Vorbildes für ehrenamtliche Tätigkeit hin, das die Eltern tagtäglich im Goethe-Gymnasium abgeben und dass sie mit ihrer Präsenz auch nicht unwesentlich zum Gelingen des pädagogischen Gesamtkonzepts der Schule beitragen.</p>
<p>Und obwohl das Café Goethe gut funktioniert &#8211; weitere ehrenamtliche HelferInnen sind hochwillkommen.</p>
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		<title>Aula erstrahlt in neuem Glanz</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/11/12/aula-erstrahlt-in-neuem-glanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 14:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[News 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Man mag sich zurecht fragen, wieso bereits 5 Jahre nach Fertigstellung die in der Bauform futuristisch anmutende Aula unserer Schule mit einer neuen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/aula_neuanstrich2012.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/aula_neuanstrich2012.jpg" /></a>Man mag sich zurecht fragen, wieso bereits 5 Jahre nach Fertigstellung die in der Bauform futuristisch anmutende Aula unserer Schule mit einer neuen Kunststoffbeschichtung überzogen werden musste, aber das strahlende Weiß der Architektenphantasie vertrug sich nicht so recht mit der harten Realität des Hamburger Schmuddelwetters.</p>
<p><span id="more-462"></span></p>
<p>Da garantieleistungskonform zudem nicht geklärt werden konnte, ob das schneeweiße&nbsp; Farbmaterial der Erstbeschichtung auch den Einsatz eines Hochdruckreinigers vertragen würde, hat man sich schließlich zu einer weniger empfindlichen und höher belastbaren Farbe entschieden &#8211; lichtgrau erstrahlt jetzt der architektonische Edelstein unserer Schule über den Pausenhof, der hungrigen Menschen als Mensa funktional ebenso hervorragend weiterhilft wie er als Bühne für all die tollen Aufführungen und Konzerte einlädt, die im Gang des Schuljahrs die Schulgemeinschaft wie die Luruper Bürger unterhalten.</p>
<p>Nur ist das Futurikum jetzt abwaschbar.</p>
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		<title>Bewerbungstraining der achten Klassen bei der Haspa</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/11/12/bewerbungstraining-der-achten-klassen-bei-der-haspa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 09:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[News 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt viel zu lernen rund um das Thema ›Bewerbung‹: Was bedeutet ›Anlagen‹, welche Zeugnisse muss ich mitschicken, kommt meine Anschrift nach links&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/bewerbungstraining_haspa_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/bewerbungstraining_haspa_01.jpg" /></a>Es gibt viel zu lernen rund um das Thema ›Bewerbung‹: Was bedeutet ›Anlagen‹, welche Zeugnisse muss ich mitschicken, kommt meine Anschrift nach links oder nach rechts? Wie mache ich Werbung für mich selbst und wie bereite ich mich auf ein Telefonat vor? Da denkt man doch, telefonieren kann ja jeder. Das stimmt natürlich, wenn ich auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Praktikumsplatz erfolgreich sein möchte, sollte ich mich aber auf ein Telefonat vorbereiten, damit ich alle wichtigen Informationen zur Hand habe. Wie stelle ich mich am Telefon vor und welche Fragen und Aufgaben erwarten mich in einem Einstellungstest?</p>
<p><span id="more-461"></span></p>
<p>Um diese und weitere Fragen ging es beim Bewerbungstraining, das unsere vier achten Klassen in den Räumen der <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/bewerbungstraining_haspa_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/bewerbungstraining_haspa_02.jpg" width="220" height="165" /></a>Hamburger Sparkasse absolviert haben. Nicht nur die Auszubildenden der Haspa, die für die Gestaltung des Vormittags verantwortlich waren, sondern auch unsere Schülerinnen und Schüler hatten sich gut vorbereitet und sich dem Anlass entsprechend ›schick gemacht‹.</p>
<p>Gut gerüstet können unsere Schülerinnen und Schüler jetzt ihre ersten Bewerbungen schreiben und auf den Weg bringen.</p>
<p>Wir bedanken uns sehr herzlich bei unserem Kooperationspartner Haspa für die Einladung und die große Unterstützung unserer Arbeit zum Thema Berufsorientierung!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Echte Herausforderungen auf der Sport-Profilreise nach Oberjoch</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/11/06/echte-herausforderungen-auf-der-sport-profilreise-nach-oberjoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 15:21:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Anreise nach Oberjoch in Bayern hat sich ziemlich lustig gestaltet. Alle Schüler haben sich nachts um 23 Uhr getroffen, um gemeinsam alle&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/resie_sportprofil_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/resie_sportprofil_01.jpg" /></a>Die Anreise nach Oberjoch in Bayern hat sich ziemlich lustig gestaltet. Alle Schüler haben sich nachts um 23 Uhr getroffen, um gemeinsam alle nötigen Sachen im Bus zu verstauen und dann ging es mit viel Motivation auf die Reise. Wir kamen irgendwo im Nirgendwo an und unsere einzigen Nachbarn waren Kühe und Ziegen. Der Campingplatz führte auf eine Weide und überall waren die Glocken der Kühe zu hören, dies war am Anfang eins der nervigsten Geräusche für Stadtratten wie uns.Doch mit der Zeit ist dieses unaufhörliche Läuten der Glocken so etwas wie unser Takt am Tage geworden.</p>
<p><span id="more-460"></span></p>
<p>Viele Aktivitäten haben unsere Gruppe zusammengeschweißt: Die <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/resie_sportprofil_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="„Wenn ich diesen Klettersteig schaffe, kann ich auch ein Kind gebären“ " src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/resie_sportprofil_03.jpg" height="213" width="160" /></a>Fahrt mit der Gondel wurde zu unserem persönlichen Zeitvertreib und Spaßfaktor, der Klettersteig auf den Gipfel des Iselers war eine echte Mutprobe für uns alle. Oben angekommen hatte jeder einen neuen Teil von sich selbst kennen gelernt. Die Wanderungen waren mühselig, doch meistens müssen Menschen ja zu ihrem Glück gezwungen werden.</p>
<p>Richtig viel Spaß hatten wir beim Wildwasserrafting. Weitere Aktivitäten, wie zum Beispie<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/resie_sportprofil_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/resie_sportprofil_02.jpg" height="135" width="180" /></a>l eine ganztägige Mountainbike-Tour, haben uns gezeigt, dass immer ein Ziel in Sicht ist, egal wie oft wir an unsere Grenzen kommen. Die Abende ließen wir im Kreis um eine Feuertonne ausklingen. Unsere Klassengemeinschaft wurde enorm gestärkt und jeder kam &#8211; bei allen Höhen und Tiefen &#8211; auf seine Kosten. Wir danken Herrn Ferck, Herrn Böhme und Herrn Hiltmeyer für die schöne Zeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wienreise des Musikprofils S3</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/11/06/wienreise-des-musikprofils-s3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 2. September, hieß es: Auf nach Wien! Nach wir unsere gemütliche Wohnung im 9. Wiener Bezirk bezogen hatten, fuhren wir zu einem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/reise_musikprofil_wien_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/reise_musikprofil_wien_01.jpg" /></a>Am 2. September, hieß es: Auf nach Wien! Nach wir unsere gemütliche Wohnung im 9. Wiener Bezirk bezogen hatten, fuhren wir zu einem der schönsten Plätze Wiens, dem so genannten Piaristenplatz, wo wir bei lauem Sommerwetter mit Blick auf die prächtige Barockkirche Maria Treu unsere erste Begegnung mit Wiener Schnitzel, Palatschinken und Co. genossen. Zuvor hatten wir noch Gelegenheit jene Orgel zu hören, auf der schon Anton Bruckner gespielt hatte &#8211; welch passender Empfang für ein Musikprofil!</p>
<p><span id="more-459"></span></p>
<p>In den nächsten Tagen besuchten wir das Schönberg-Center, das Grab des <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/reise_musikprofil_wien_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/reise_musikprofil_wien_03.jpg" width="167" height="250" /></a>Komponisten Gustav Mahler, die ehemaligen Wohnungen von Joseph Haydn, Franz Schubert und Ludwig van Beethoven und lernten im Museum historischer Musikinstrumente kuriose Instrumente wie z.B. eine Krückstockgeige kennen. Höhepunkt dieser musikalischen Erkundungen war ein-deutig der Besuch in der Wiener Staatsoper, wo wir »Arabella« von Richard Strauß sahen, oder eher hörten, denn auf unseren Plätzen im obersten Rang war zwar der Klang außeror-dentlich gut, die Sicht jedoch recht eingeschränkt. Ein ganz anderes musikalisches Erlebnis bot der Auftritt der Sängerin Sainkho Namtchylak, die im Jazzclub Porgy &#038; Bess mit Schallplatten, Maultrommel und Kehlkopfgesang eine ebenso faszinierende wie kuriose Show bot.</p>
<p>Aber auch mit typischen Wiener Sehenswürdigkeiten machten wir uns vertraut: mit den beeindruckenden Kirchen verschiedener Epochen, wie der ums Ec<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/reise_musikprofil_wien_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/reise_musikprofil_wien_02.jpg" width="220" height="147" /></a>k gebauten Maria Am Gestade und der Augustinerkirche, in der einige von uns eine wundervolle Orgelsolomesse hörten; mit den Schlössern Belvedere und Schönbrunn, wo uns ein Schweiß treibender Aufstieg zur so genannten Gloriette mit einem wunderschönen Ausblick über die Stadt belohnte; oder beim lauschigen Abend in den schönen Grinzinger Weinbergen beim Heurigen, mit Blick auf das abendliche Wien. Es verging auch kaum ein Tag, an dem wir nicht das leckere Wiener Eis genossen.</p>
<p>Die Reise hätte auch gerne noch drei <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/reise_musikprofil_wien_04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/reise_musikprofil_wien_04.jpg" width="220" height="147" /></a>Wochen länger dauern können, wir hätten immer noch nicht alle Kaffeehäuser und Eisdielen Wiens kennen gelernt. So saßen wir am Abend des 8. September im Flieger zurück nach Hamburg und wurden von einem Sonnenuntergang verabschiedet, wie er farbenprächtiger nicht sein konnte. Das war ein würdiger Abschied von Wien.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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