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	<title>Pädagogiklernfeld &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>Pädagogiklernfeld &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Pädagogik in der Praxis, Klasse 11</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2021/08/19/paedagogik-in-der-praxis-klasse-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Schramm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 08:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Donnerstag, den 12. August 2021: Der Pädagogikkurs des Profils &#8220;Sich bewegen und andere in Bewegung bringen&#8221; des 11. Jahrgangs erprobt erlebnispädagogische Dimensionen in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Donnerstag, den 12. August 2021: Der Pädagogikkurs des Profils &#8220;Sich bewegen und andere in Bewegung bringen&#8221; des 11. Jahrgangs erprobt erlebnispädagogische Dimensionen in gruppendynamischen Prozessen. Der Weg zum Ziel, die Hochsprunglatte abzulegen, dauerte eine Weile, aber war letztlich, als Gruppe, erfolgreich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besuch des Schulmuseums &#8211; Erziehung im Nationalsozialismus</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2019/04/08/besuch-des-schulmuseums-erziehung-im-nationalsozialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Schramm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 09:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Montag, den 1. April 2019: Im Rahmen des Pädagogikunterrichts besuchte das Profil &#8220;Sich bewegen und andere in Bewegung bringen&#8221; das Schulmuseum in der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Montag, den 1. April 2019: Im Rahmen des Pädagogikunterrichts besuchte das Profil &#8220;Sich bewegen und andere in Bewegung bringen&#8221; das Schulmuseum in der Seilerstraße, Hamburg-St. Pauli.<br />
In der dreistündigen Führung durch die Ausstellung und der Teilnahme an Workshops erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie es der jüdischen Bevölkerung in Nazi-Deutschland ergangen ist und wie sich ihr Leben sukzessive verändert hat, der Fokus lag auf der Situation in Hamburg. Beginnend mit der Machtergreifung Hitlers 1933 bis hin zu den Pogromen und den Deportationen in die Vernichtungslager.</p>
<p>Alerta! in Zeiten wie diesen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pädagogische Zeitreise &#8211; eine Exkursion des S4-Pädagogikkurses</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2016/01/26/paedagogische-zeitreise-eine-exkursion-des-s4-paedagogikkurses/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 12:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Strammgestanden!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen und Monate beschäftigte sich der Kurs mit den Themen &#8220;Erziehung im Nationalsozialismus &#8221; sowie &#8220;Kindheit und Jugend im Wandel der Zeit&#8221; . Um diese Einheit abzuschließen und zu vertiefen besuchte der Kurs am 26.1.16 das Hamburger Schulmuseum&#8230;&#8221;Jawohl , Herr Lehrer&#8221; schallte es dann in der &#8220;kaiserlichen Unterrichtsstunde&#8221; von den Knaben und Mädels des Goethe-Gymnasiums von den harten Bänken und in der Ausstellung zum Nationalsozialismus sollte jedem klar geworden sein: Nie wieder Faschismus und Rassismus! Dafür müssen wir täglich kämpfen.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Klasse 9c besucht das Schulmuseum</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2015/12/07/die-klasse-9c-besucht-das-schulmuseum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 09:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[News 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir, die Klasse 9c, waren am 16.11.2015 mit unserer Geschichtslehrerin Frau Senftleben im Schulmuseum auf St. Pauli. Als wir dort ankamen, wurden wir&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/IMG_0424.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7071" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/IMG_0424.jpg" alt="IMG_0424" width="1200" height="900" /></a>Wir, die Klasse 9c, waren am 16.11.2015 mit unserer Geschichtslehrerin Frau Senftleben im Schulmuseum auf St. Pauli. Als wir dort ankamen, wurden wir von einer älteren Dame empfangen, die uns auch durch das ganze Museum geführt hat. Die Führung begann schon vor der Tür, denn dort konnten wir die damaligen Schulen von außen betrachten. Die Schule, in der sich jetzt das Museum befindet, war 1886 eine Realschule für Jungen. Gegenüber ist ein Gebäude, in dem eine Volksschule war. Dort gibt es zwei Eingänge, der eine Eingang war für die Jungen und der andere war für die Mädchen. Jungen und Mädchen hatten damals nicht nur verschiedene Eingänge, sondern auch verschiedenen Unterricht und Lehrstoff. Es ging weiter im Inneren des Museums. Uns wurde nicht nur über die Schule zur damaligen Zeit berichtet, sondern auch über die Probleme der Hygiene, denn zu der Zeit lebten die Menschen der früheren „Unterschicht“ sehr dicht beieinander. Die Familien hatten wenig Wohnraum und mussten sich mit vielen anderen Familien ein „Plumsklo“ teilen. Außerdem gab es keine Abwasser-kanalisation und das Abwasser wurde einfach auf die Straße gekippt. Dadurch entstanden natürlich viele Krankheiten wie zum Beispiel die Pocken. In dem Museum gab es aber noch viele andere Räume, die nichts mit der Schule damals zu tun hatten. In einem Raum wurde zum Beispiel die Zeit der Nationalsozialisten dargestellt. Außerdem gab es einen naturwissenschaftlichen und einen mathematisch-physikalischen Raum. Nachdem wir uns alles im Museum angesehen hatten, sollten wir in die Rolle der damaligen Schulkinder schlüpfen. Wir bekamen alle altertümliche Schulkleidung und ein Namensschild. Die freundliche Museumsführerin war nun eine strenge Lehrerin. Wir schrieben auf kleinen Tafeln und lernten Weisheiten über die Hygiene und wie man sich zu verhalten hat. Der Unterricht verlief sehr streng und alles durfte nur auf Anweisung der „Fräulein Lehrerin“ geschehen. Mit dem Nachbarn/der Nachbarin reden, nicht gerade sitzen oder gar der Lehrerin widersprechen war strikt verboten. Anfangs waren wir alle sehr erschrocken, doch wir hatten auch sehr viel Spaß während der Schulstunde. Als wir aber aus dem Klassenraum hinausgingen, waren wir doch alle sehr glücklich mit unseren Lehrern und unserem Schulsystem. Insgesamt war es ein sehr interessanter und unterhaltsamer Besuch im Schulmuseum.<br />
Text: Alicia Seydl und Nina Wießner aus der Klasse 9c</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Mauern fallen….</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2015/02/23/5668/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 09:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 12.02.2015 unternahm der Pädagogikkurs S4 des Profils „Sich bewegen und andere in Bewegung bringen“ eine Exkursion in die Stiftung Alsterdorf. Als Vorbereitung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_5669" aria-describedby="caption-attachment-5669" style="width: 1200px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/alsterdorf.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5669" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/alsterdorf.jpg" alt="Der Alsterdorfer Markt von oben betrachtet" width="1200" height="803" /></a><figcaption id="caption-attachment-5669" class="wp-caption-text">Der Alsterdorfer Markt von oben betrachtet</figcaption></figure><br />
Am 12.02.2015 unternahm der Pädagogikkurs S4 des Profils „Sich bewegen und andere in Bewegung bringen“ eine Exkursion in die Stiftung Alsterdorf. Als Vorbereitung für diese außerschulische Veranstaltung beschäftigten wir uns sowohl mit dem Bereichen „Heil- und Sonderpädagogik“ als auch dem Bereich „Erziehung im Nationalsozialismus“- zwei Schwerpunkte, die wir vor Ort vertiefen konnten. Ein Mitarbeiter der Stiftung Alsterdorf nahm uns „an die Hand“ und berichtete über den Beginn der „Alsterdorfer Anstalten“ um 1900 bis hin zur Öffnung und Umstrukturierung der „Anstalt“ in einen inklusiven Lebensraum, der ein Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht – die Mauern sind gefallen!!!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reise des kleinen Chors nach Mölln</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2013/04/18/reise-des-kleinen-chors-nach-moelln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[»Ich glaube da ist ein Wildschwein!« ruft ein Junge während der Nachtwanderung in die Schar von Kindern. Im nächsten Moment wedeln Dutzende Knicklichter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2013/chorreise2013_moelln_01.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2013/chorreise2013_moelln_01.jpg" /></a>»Ich glaube da ist ein Wildschwein!« ruft ein Junge während der Nachtwanderung in die Schar von Kindern. Im nächsten Moment wedeln Dutzende Knicklichter hektisch umher, es wird gekreischt und gelacht: Einer der Pädagogikschüler aus der Oberstufe kommt mit einer Maske aus dem Wald gestürmt … »Klar, wir wussten doch, dass sie uns erschrecken würden.« Nach einem langen Probentag haben sich die Kinder solche Highlights verdient. Während vieler Stunden wird gesungen, getextet und Akrobatik eingeübt. Die Schülerinnen und Schüler bereiten das alljährliche Musical von kleinem Chor und Zirkusgruppe vor.</p>
<p><span id="more-481"></span></p>
<p>Am 27. Mai wird es in der Aula aufgeführt. Der Titel lautet dieses Jahr ›Talent‹ Es geht um ein ›Meet and Great‹ – ein Superstar kommt an die Schule, doch nur ein Schüler darf ihn treffen: Wer soll es sein und wie wählen wir ihn aus? Es geht um Gemeinschaft und um das, was wirklich zählt.</p>
<p>Jedes Kind prägt das Stück auf seine Weise mit, nicht nur durch den Gesang und die Akrobatik-Einlagen, die Frau Barnick und Frau Hägele mit den Kindern einüben. Auch die Dialoge werden selbst verfasst. Hierbei unterstützt die Betreuergruppe der Pädagogikschüler die 5.- und 6.-Klässler ebenfalls. In den kleinen und größeren Pausen, die die älteren Schüler gestalten, erfahren die Kinder vor allem auf sportliche Weise, was es heißt, eine gute Gemeinschaft zu sein: Beim Tauziehen während der Olympiade oder bei diversen Tanzaktionen in der Disko – das Motto lautet, wie im Musicalstück – the winner is everybody!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Harzreise der 6. Klasse 2010</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/11/05/harzreise-der-6-klasse-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon traditionell &#8211; die Pädagogische Klassenreise in den Harz. An einem kühlen Montagmorgen brachen unsere 6. Klassen nach Hohegeiß im Harz auf. Schon&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/harz2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" style="float: left;" alt="" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/harz2010.jpg" width="210" height="281" /></a>Schon traditionell &#8211; die Pädagogische Klassenreise in den Harz. An einem kühlen Montagmorgen brachen unsere 6. Klassen nach Hohegeiß im Harz auf. Schon seit Jahren gehört die erlebnispädagogische Harzreise fest zum Repertoire der Reisen des Goethe-Gymnasiums.<br />
<span id="more-208"></span></p>
<h2>Selbsterfahrung und Stärkung des Klassenverbandes</h2>
<p>Angeleitet von einem zweiköpfigen Team junger Erlebnispädagogen machen die Kinder Gruppenspiele und Nachtwanderungen, klettern auf Kisten und Felsen, sitzen am Lagerfeuer, grillen Würstchen und erleben Natur hautnah. Ziel der Reise ist es zum einen, den Sinn der Kinder für Schönheiten der Natur zu schärfen, wozu u.a. Nachtwanderungen unterm Sternenhimmel, tolle Aussichtspunkte und das Klettern am echten Fels dienen. Gleichzeitig stehen aber auch Selbsterfahrung und der Umgang mit anderen auf dem Programm. Beim Kistenklettern, Klettern und Abseilen oder beim Begehen stockdunkler Bergwerksstollen gewinnen die Schüler Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen gleichzeitig, wie wichtig, es ist, sich auf andere verlassen zu können. Gruppenspiele stärken die Klassengemeinschaft und bei der großen 8-Stunden-Tageswanderung war schon mancher überrascht, wie unbeschadet er diese am Ende doch überstand. Bei so viel Bewegung und Aktion kann Langeweile nicht aufkommen und so herrschte auch in diesem Jahr wieder die Meinung vor: „Es war eine sehr schöne Klassenreise!“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sprachförderung durch Goethe-Schüler an der Schule Langbargheide</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/10/10/sprachfoerderung-durch-goethe-schueler-an-der-schule-langbargheide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Jahren fördern OberstufenschülerInnen des Goethe-Gymnasiums im Rahmen ihres Pädagogikunterrichts die ‚Kleinen’ an unserer Nachbarschule. Die Redaktion freut sich, einen Erfahrungsbericht aus der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/__noimage.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/__noimage.jpg" align="left" border="0" /></a>Seit Jahren fördern OberstufenschülerInnen des Goethe-Gymnasiums im Rahmen ihres Pädagogikunterrichts die ‚Kleinen’ an unserer Nachbarschule. Die Redaktion freut sich, einen Erfahrungsbericht aus der Schule Langbargheide veröffentlichen zu können.</p>
<p><span id="more-198"></span></p>
<h2>17 SchülerInnen fördern Erst- und Zweitklässler</h2>
<p>Im vergangenen Schuljahr waren wieder 17 SchülerInnen des Goethe-Gymnasiums an der Schule Langbargheide in der Sprachförderung tätig. Die Schülerinnen und Schüler verteilten sich auf die 6 jahrgangsübergreifenden Lerngruppen, in denen Vorschüler und Erst- und Zweitklässler gemeinsam lernen und sie förderten in den dritten und vierten Klassen.</p>
<p>Die Art und die Form der Förderung war sehr unterschiedlich und hing von den Bedürfnissen der zu fördernden Kinder ab. Um das Spektrum der Arbeit zu veranschaulichen, können hier zwei Beispiele kurz skizziert werden.</p>
<h2>Genaues Hören ist wichtig für die Aussprache</h2>
<p>In der damaligen Frösche-Gruppe förderte ein Goethe-Schüler ein kleines Mädchen mit sehr geringen deutschen Sprachkenntnissen. Dies wurde im Nebenraum durchgeführt, damit sich das Mädchen ganz auf das Hören der Laute und die Aussprache der deutschen Wörter konzentrieren konnte. Das genaue Hören und die korrekte Aussprache der deutschen Wörter sind eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Alphabetisierung der Kinder. Im Klassenverband zusammen mit den anderen Kindern hätte der Prozess des Vertrautwerdens mit dem Klangbild der deutschen Sprache erheblich länger gedauert. Durch das regelmäßige Training einmal pro Woche war es ihr schneller möglich, mit den anderen zusammen im Erstlese- und Schreibunterricht mitzuarbeiten und erfolgreicher die ersten Schritte in der Schriftsprache zu gehen.</p>
<h2>Individuell Einzelbetreuung verhilft zu großen Fortschritten</h2>
<p>In einem damaligen vierten Schuljahr wurde von einer Goethe-Schülerin ein russischer Junge betreut, der erst seit 9 Monaten in Deutschland war. Er hatte ein halbes Jahr in einer Vorbereitungsklasse verbracht und war jetzt mit sehr geringen Deutschkenntnissen und als fast Analphabet in die vierte Klasse gekommen. Es stellte sich heraus, dass dieser Junge in Russland in einem Militärkamp gelebt hatte und in den Wintermonaten keine Schule besuchen konnte. Er konnte also auch in Russisch kaum lesen und schreiben. Es zeigte sich aber, dass er über eine schnelle Auffassungsgabe verfügte und lernen wollte. Er brauchte natürlich anfangs zusätzliche Unterstützung. Diese wurde ihm regelmäßig wöchentlich durch das Pädagogik-Projekt&nbsp; zuteil. Eine sehr einfühlsame Goethe-Schülerin hat mit ihm gearbeitet und ihn vor allem beim Schreiben von eigenen Texten unterstützt. Er hat so in sehr kurzer Zeit große Fortschritte gemacht und kann jetzt in der 5. Klasse recht problemlos mit den anderen Kindern mitarbeiten.</p>
<h2>Sprachförderung &#8211; Ein Schlüssel für erfolgreiche Integration</h2>
<p>In unserem Einzugsgebiet in Lurup handelt es sich bei der Sprachförderarbeit oft um eine Arbeit mit Kindern mit einem Migrationshintergrund. Die Sprachdefizite in der deutschen Sprache hindern unsere Kinder und Jugendlichen oft daran, ihre Potentiale auszuschöpfen und so zu besseren schulischen Leistungen zu kommen. Die Sprachförderung ist also ein Schlüssel zu einer erfolgreicheren Integration der Kinder und damit zu einer erfolgreichen Schul- und Lebenskarriere in unserem Land. Bei dieser Arbeit haben uns die SchülerInnen des Pädagogik-Projektes unterstützt und einen wertvollen Beitrag geleistet.</p>
<p>(G. Eichberg, Schule Langbargheide)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hamburger Stifterpreis für Projekt am Goethe-Gymnasium</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2008/02/09/hamburger-stifterpreis-fuer-projekt-am-goethe-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Philip-Breuel-Stiftung fördert ein Projekt des Goethe-Gymnasiums. Jetzt hat diese Stiftung den renommierten Stifterpreis aus den Händen des Bürgermeisters in Rathaus erhalten. Am&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2008/news_2008_047_stifterpreis.jpg"><img decoding="async" alt="" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2008/news_2008_047_stifterpreis.jpg" align="left" border="0" /></a>Die Philip-Breuel-Stiftung fördert ein Projekt des Goethe-Gymnasiums. Jetzt hat diese Stiftung den renommierten Stifterpreis aus den Händen des Bürgermeisters in Rathaus erhalten.<br />
<span id="more-158"></span><br />
Am 18.11.08 wurde der Philip Breuel-Stiftung im Rathaus vom Bürgermeister Ole von Beust der Hamburger Stifterpreis verliehen. Diese alle zwei Jahre an die bedeutsamste unter den insgesamt 1100 Stiftungen in Hamburg verliehene Auszeichnung erhielt die Breuel-Stiftung für ihr Engagement in Lurup, wo sie nicht nur die Kinder-Kunst-Klubs in verschiedenen Grundschulen fördert, sondern auch den Einsatz der OberstufenschülerInnen des Goethe-Gymnasiums in der GHR-Schule Langbargheide. Dort sind die Goethe-SchülerInnen als AssistentInnen im Unterricht der Klassen 1-4 eingesetzt und tragen somit zum Lernerfolg dieser SchülerInnen an einer Schule bei, die von einem hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund und zugleich auch sozialen Problemen gekennzeichnet ist.<br />
<a title="Pädagogik (Lernfeld)" href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/lernen/paedagogik-lernfeld">Mehr zum Lernfeld Pädagogik</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antimobbing-Projekt: Prefect-Ausbildung</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/24/antimobbing-projekt-prefect-ausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogiklernfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Antimobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Bulling]]></category>
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					<description><![CDATA[Der engagierten Mitarbeit einer Eltern- und Lehrer-AG (AG-Gewaltprävention) ist es zusammen mit der Schulleitung gelungen, gleich zwei Modellprojekte an das Goethe-Gymnasium zu holen,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der engagierten Mitarbeit einer Eltern- und Lehrer-AG (AG-Gewaltprävention) ist es zusammen mit der Schulleitung gelungen, gleich zwei Modellprojekte an das Goethe-Gymnasium zu holen, die erstmalig in Hamburg durchgeführt werden.</p>
<p><span id="more-238"></span></p>
<p>Dies ist zum einen das sog. Antimobbing-Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Technikerkrankenkasse an 6 Schulen als Pilotprojekt durchgeführt wird und dazu beitragen soll, das soziale Miteinander und den Umgangston weiter zu verbessern. Dieses Projekt wird durch Frau Rakers und Herrn Petereit in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrerteams in den 5. und 7. Klassen erstmalig durchgeführt. Zu Beginn des neuen Jahres wird in diesen Klassen eine entsprechende Projektwoche stattfinden.</p>
<p>Zum anderen sind nur zwei Schulen in ganz Hamburg ausgewählt worden, erstmalig in die sog. Prefect-Ausbildung einzusteigen, die eine Weiterentwicklung des Streitschlichtermodells darstellt und ausgebildete SchülerInnen zur Unterstützung bei Aufsichten und bei der Einhaltung der schulischen Regeln und Normen befähigen sollen. Dieses Projekt wird nach einer Vorlaufphase in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres anlaufen. Da diese Ausbildung (mit externen Trainern und Unterbringung) recht teuer ist, werden für den schulischen Anteil noch zahlungskräftige Sponsoren oder Stiftungen gesucht. Es geht um einen Betrag von ca. 3000 €.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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