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	<title>Politik &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<title>Politik &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Politik hautnah erleben</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2025/06/05/politik-hautnah-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Schramm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 07:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittwoch, den 4. Juni 2025: Die 9a bekam die Gelegenheit, Politik ganz nah und live zu erleben – mitten im Hamburger Rathaus. Zu&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mittwoch, den 4. Juni 2025: Die 9a bekam die Gelegenheit, Politik ganz nah und live zu erleben – mitten im Hamburger Rathaus. Zu Beginn kam eine Teamerin der Landeszentrale für politische Bildung zu uns in die Klasse. Sie hielt einen kurzen Vortrag mit anschließendem kleinem Quiz zur Politik in Hamburg. Dann fuhren wir gemeinsam zum Rathaus, wo wir den SPD-Abgeordneten Alexander Mohrenberg trafen , der sich als Politiker besonders für Klima, Energie und Umwelt engagiert und nebenbei in Bergedorf als Rechtsanwalt arbeitet. In einem offenen Gespräch durften wir ihm Fragen stellen und mehr über seine Arbeit im Parlament erfahren – eine richtig spannende Begegnung!<br>Anschließend verfolgten wir für etwa eine Stunde die laufende Bürgerschaftssitzung von der Besuchertribüne aus. In dieser Zeit haben wir das Ende der Debatte über Olympia, die Wahl eines neuen Vize-Präsidenten und einen Teil der Debatte über eine mögliche Einführung einer Verpackungssteuer, zu der Alexander Mohrenberg auch eine Rede gehalten hat, miterleben können. Ein spannender Einblick in die Hamburger Politik – direkt aus dem Hamburger Rathaus.<br>Unser großer Dank geht an unsere PGW-Lehrerin Frau Wiechmann, die das alles für uns organisiert und möglich gemacht hat! <br>Text: Hasti und Anton / Fotos: Eva Schramm</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="695" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/Stimmzettel1440-1024x695.jpg" alt="" class="wp-image-33892" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/Stimmzettel1440-1024x695.jpg 1024w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/Stimmzettel1440-300x204.jpg 300w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/Stimmzettel1440-768x522.jpg 768w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/Stimmzettel1440-1016x690.jpg 1016w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/Stimmzettel1440.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vorbereitung mit Stella von der Landeszentrale für politische Bildung</figcaption></figure>
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		<title>Juniorwahl zur Europawahl 2019 am Goethe</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2019/05/26/juniorwahl-am-goethe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2019 15:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik, Gesellschaft, Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe-Gymnasium Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Juniorwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ihr habt Post bekommen!“ Jede Klasse ab Jahrgang 9 bekam einen großen Umschlag mit Wahlbenachrichtigungen und Wählerverzeichnis übermittelt und konnte sich damit formal&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ihr habt Post bekommen!“ Jede Klasse ab Jahrgang 9 bekam einen großen Umschlag mit Wahlbenachrichtigungen und Wählerverzeichnis übermittelt und konnte sich damit formal auf die Juniorwahl am Freitag (vor der „echten“ Europawahl 2019) vorbereiten. Aber was wähle ich da eigentlich? Und bei welcher Partei soll ich mein Kreuz machen? Damit setzten sich die Schülerinnen und Schüler im PGW-Unterricht auseinander.</p>
<p>Und dabei kam Erstaunliches heraus: Das ferne Europaparlament hat ziemlich konkret Einfluss auf unseren Alltag: Niedrigere Roaming-Gebühren fürs Handy, mehr Urheberrechte bei YouTube und Co oder die EU-Klimaziele gehen auf das Europäische Parlament zurück. Die Frage nach der passenden Partei war schon deutlich schwieriger. Es wurde umfangreich recherchiert, wofür welche Partei in welchem Politikfeld jeweils steht und dann der Vergleich zur eigenen Haltung gezogen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><figure id="attachment_12151" aria-describedby="caption-attachment-12151" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-12151 size-medium" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Juniorwahl-Goethe-2-300x146.jpg" alt="" width="300" height="146" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Juniorwahl-Goethe-2-300x146.jpg 300w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Juniorwahl-Goethe-2-768x373.jpg 768w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Juniorwahl-Goethe-2-1024x498.jpg 1024w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Juniorwahl-Goethe-2-1419x690.jpg 1419w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Juniorwahl-Goethe-2.jpg 2016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-12151" class="wp-caption-text">Viel zu tun hatten die Wahlhelfer aus dem 2. Semester.</figcaption></figure></p>
<p>Am Freitagvormittag war es schließlich soweit: Jeder durfte im Wahlbüro seinen Stimmzettel in der Wahlkabine ausfüllen und in die Urne werfen. Die Schülerinnen und Schüler des Profils „Gesellschaft und Medien“ des 11. Jahrgangs waren als Wahlhelfer zugegen, sie glichen Wahlbenachrichtigungen und Ausweise mit den Listen ab, teilten Wahlzettel von nicht unerheblicher Länge aus und zählten schließlich alle Stimmen aus, um sie an die Zentrale der Juniorwahl weiterzugeben – so wie alle anderen der teilnehmenden 2760 Schulen auch. Das Ergebnis wird Sonntagabend auf der Homepage und in diversen sozialen Medien bekanntgegeben. Und es wird spannend: Stimmen die Jugendlichen anders ab, als die Erwachsenen? Und was bedeutet das? Sollte man das Wahlalter möglicherweise wie bei der Bezirksversammlungswahl am Sonntag auch auf 16 Jahre herabsetzen? Diese Fragen werden uns im Unterricht der kommenden Woche beschäftigen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Aktuelle Neuigkeiten sowie das Ergebnis der Abstimmung findet ihr unter  ➡️<a href="https://www.juniorwahl.de/europawahl-2019.html">https://www.juniorwahl.de/europawahl-2019.html</a>⬅️</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Nous sommes Paris!</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2015/11/20/nous-sommes-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 13:44:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag, 20.11.2015: Eine Woche nach den erschütternden Anschlägen in Paris brachte die 8d den Schulhof mit einer Solidaritätsaktion zum Leuchten. Die Klasse traf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/Peace.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6936" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/Peace.jpg" alt="Peace!" width="1200" height="800" /></a>Freitag, 20.11.2015: Eine Woche nach den erschütternden Anschlägen in Paris brachte die 8d den Schulhof mit einer Solidaritätsaktion zum Leuchten. Die Klasse traf sich mit vielen Schülern auf dem Hof und stellte die Lichter zu einem Eiffelturm im Friedenszeichen zusammen. Trotz leichten Regens und kräftiger Brise brannten die 400 Lichter dann schließlich – auch dank des Schülerrings, der die Kerzen schützte. <a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/Gedenken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6937" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/Gedenken-220x147.jpg" alt="Gedenken" width="220" height="147" /></a><br />
Es entstand ein Zeichen gegen den Terror in dieser dunklen Zeit und eine kleine Spende an das französische Rote Kreuz. Die Schüler der 8d hatten zuvor schon eine Stellwand in der Pausenhalle mit Informationen zu den Anschlägen aufgestellt. Im Französischunterricht hatten sie mit Frau Ungeheuer Fragen gesammelt, die sie sich nach den Anschlägen stellten, und diese dann auch für andere Schüler beantwortet.<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/Aufbau.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-6938" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2015/Aufbau-220x147.jpg" alt="Aufbau" width="220" height="147" /></a><br />
Neben Fragen nach dem IS und seinen Motiven tauchten auch Fragen zu Beirut, Befürchtungen und dem Schutz der Flüchtlinge auf. Wir danken allen Teilnehmern und Spendern und laden alle Schüler herzlich ein, einen Blick auf unsere Stellwand zu werfen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>„Frieden schaffen – auch mit Waffen?“</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2014/09/29/frieden-schaffen-auch-mit-waffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 07:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik, Gesellschaft, Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22. September hatte unsere Schule einmal mehr Gelgenheit, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. An diesem Montagabend hatte der PGW-Oberstufenkurs von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_5111" aria-describedby="caption-attachment-5111" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2014/IMG_1008.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5111" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2014/IMG_1008.jpg" alt="Die SchülerInnen nehmen die Fragen aus dem Publikum an die Experten entgegen" width="1200" height="900" /></a><figcaption id="caption-attachment-5111" class="wp-caption-text">Die SchülerInnen nehmen die Fragen aus dem Publikum an die Experten entgegen</figcaption></figure><br />
Am 22. September hatte unsere Schule einmal mehr Gelgenheit, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. An diesem Montagabend hatte der PGW-Oberstufenkurs von Herrn Kindler im Rahmen des Michel-Projektes „Wege zum Frieden“ zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Frieden schaffen – auch mit Waffen?“ in den Bachsaal des Michel geladen. Hier konnten die Zuschauer gemeinsam mit vier Schülern und vier Experten aus den Bereichen Außenpolitik und Friedensforschung zu diesem Thema diskutieren bzw. Fragen stellen. Eingerahmt wurde diese anspruchsvolle Veranstaltung von den vielfältigen Projektbeiträgen weiterer Goethe-Schüler aus den Jahrgängen sechs bis zwölf, die diese im Unterricht bei verschiedenen Lehrern angefertigt hatten. Diese Arbeiten, die das gemeinsame Thema Krieg und Frieden aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten, sind auch am kommenden Mittwoch noch einmal zu erleben, wenn das Theaterprojekt „Was wird? Krieg? Er ist schon da. Aber was ist der Krieg?“ (Leitung Frau Adrian und Frau Senftleben) im Bachsaal aufgeührt wird. Einlass ab 18, Beginn um 19 Uhr.<br />
</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sensibles Thema im Wettstreit der Argumente</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2014/03/24/sensibles-thema-im-wettstreit-der-argumente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 12:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[„ …. und aus diesen Gründen bin ich dagegen, dass Organspender finanziell entlohnt werden sollten.“ Starke Argumente waren es, die am vergangenen Freitag,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„ …. und aus diesen Gründen bin ich dagegen, dass Organspender finanziell entlohnt werden sollten.“<br />
<figure id="attachment_4580" aria-describedby="caption-attachment-4580" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2014/Im-Wettstreit-der-Argmente.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4580 " title="Der Wettstreit" alt="Der Wettstreit" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2014/Im-Wettstreit-der-Argmente.jpg" width="1200" height="804" /></a><figcaption id="caption-attachment-4580" class="wp-caption-text">Der Wettstreit</figcaption></figure><br />
Starke Argumente waren es, die am vergangenen Freitag, den 07.02. im Finale des 1. schulinternen Wettbewerbs ‚Jugend Debattiert‘ in der großen Aula des Goethe-Gymnasiums zu hören waren. 4 Debattanten aus den Jahrgängen 8 und 9 hatten sich in ihren Klassen und den Vorrunden durchgesetzt und das Finale erreicht: Sophie Lißke, Nils Michalke, Michelle Hamann und Selin Tuna debattierten pro und contra Organspende in einem 20-minütigen Format; Zuhörer waren 4 kritische Juroren – und 200 gespannte Zuhörer aus den beteiligten Jahrgängen.<br />
‚Jugend Debattiert‘ ist ein bundesweiter Wettbewerb, an dem sich in Deutschland mittlerweile mehr als 135.000 Schüler und 5.500 Lehrkräfte an rund 800 Schulen beteiligen. Kern des Wettbewerbs ist der Gedanke, dass wichtige Entscheidungen gemeinsam ausgehandelt und getragen werden müssen. Dies setzt fundierte Sachkenntnisse, Überzeugungskraft und sprachliche Fähigkeiten voraus. Vor allem aber steht die Fähigkeit, zuhören und auf den anderen eingehen zu können. Diese vier Kriterien werden von der Jury am Ende berücksichtigt. Abzüge dagegen ergeben „Totschlagargumente“ („Das weiß doch jeder!“) und „Ins-Wort-Faller“.<br />
Am Freitag gab es von der Jury nach der Debatte und einer kurzen Beratung ein Feedback, bei dem die Leistung jedes Einzelnen kritisch gewürdigt wurde. Zwischendurch gab es immer wieder tosenden Applaus – neuzeitliche Medienformate lassen grüßen. Und so gewann am Ende äußerst knapp Sophie Lißke aus der 9a. In den Bereichen Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen und Überzeugungskraft lagen alle 4 annähernd gleichauf, Sophie, so befand die Jury, sei aber am besten auf die Argumente der anderen eingegangen.<br />
Alle 4 Finalisten vertreten das Goethe-Gymnasium am 18.02. beim Regionalfinale im Albrecht-Thaer-Gymnasium. Dort wird, das steht schon jetzt fest, unter anderem das Thema debattiert, ob die Schulzeit wieder verlängert werden soll.<br />
‚Jugend Debattiert‘ wurde auf Initiative des Lehrers F. Sawatzki in den letzten 2 Jahren ans Goethe-Gymnasium getragen. Zuerst als kleiner Debattierclub gestartet, gelang es in diesem Schuljahr, die Fachschaft der Deutschlehrkräfte von den Vorzügen des Wettbewerbs und der Unterrichtsreihe zu überzeugen und ‚Jugend Debattiert‘ sogleich curricular zu verankern. Im November nahmen 12 KollegInnen zunächst an einer Wochenend-Fortbildung teil, um im Anschluss im Deutschunterricht ihrer Klassen die Schüler zum Debattieren anzuleiten.<br />
SchülerInnen wie Lehrkräften kommt das methodisch vorzüglich ausgearbeitete Lehrmaterial zugute, das zum Beispiel viele „Textbausteine“ für unterschiedliche Gesprächsmomente anbietet. Denn Diskutieren und Debattieren braucht vor allem eine klare sprachliche Form. Diese zu vermitteln ist den KollegInnen am Goethe-Gymnasium eigentlich noch wichtiger als der Wettbewerb selbst, denn am Ende profitiert doch jeder vom angeleiteten Meinungsaustausch.<br />
Das funktionierte auch wie im vorliegenden Falle bei einem höchst sensiblen Thema &#8211; der Organspende.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukünftige türkische Landräte zu Besuch</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2012/07/11/zukuenftige-tuerkische-landraete-zu-besuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 20:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Seitdem das Goethe-Gymnasium vor mehreren Jahren an einem vom Goethe-Institut ausgeschriebenen Wettbewerb in Zusammenarbeit mit einer indischen Schule teilgenommen hatte, nutzt das Goethe-Institut&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/tuerkischer_landrat.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2012/tuerkischer_landrat.jpg" /></a>Seitdem das Goethe-Gymnasium vor mehreren Jahren an einem vom Goethe-Institut ausgeschriebenen Wettbewerb in Zusammenarbeit mit einer indischen Schule teilgenommen hatte, nutzt das Goethe-Institut immer mal wieder gern den Kontakt zu unserer Schule, um im Rahmen ihres weltweiten kulturellen und Bildungsauftrags ausländischen Besuchern praktische Erfahrungen in deutschen Schulen zu ermöglichen.</p>
<p><span id="more-439"></span></p>
<p>So auch jüngst, als uns fünf zukünftige türkische Landräte für einen Tagesbesuch vermittelt wurden, die im Rahmen ihrer Ausbildung verbindlich für ein Jahr ins Ausland geschickt werden und dort, neben der Verpflichtung eine weitere Fremdsprache – Deutsch – zu lernen, vom Goethe-Institut ein Jahr lang mit deutschen Verwaltungsstrukturen, Behörden etc. vertraut gemacht werden.</p>
<p>Die künftigren Landräte konnten dann bei uns in verschiedenen Unterrichtsstunden hospitieren, mit den Lehrkräften über moderne Unterrichtsmethoden diskutieren und so einen aktuellen Eindruck der Unterrichtskultur gewinnen. Vielfältige Gespräche mit der Schulleitung über finanzielle Ressourcen, autonome Finanzierungsmodelle und staatliche Globalsteuerung rundeten das Bild ab. Sehr erfreut waren die künftigen Verwaltungschefs türkischer Bezirke darüber, dass sie trotz erheblicher Fortschritte in der deutschen Sprache auch ein längeres Gespräch mit einem türkischstämmigen Physiklehrer (und zugleich promoviertem Laserphysiker) unserer Schule in ihrer Muttersprache führen konnten – damit konnten viele Fragen natürlich ungleich detaillierter gestellt und beantwortet werden.</p>
<p>Für die Beteiligten am Goethe-Gymnasium war dieser Besuch aber auch eine wichtige Erfahrung, um nicht zu sagen, eine Vorurteile abbauende Überraschung. Denn allein das sehr moderne Ausbildungskonzept künftiger Verwaltungschefs in der Türkei mit einem verbindlichen Auslandsjahr verdient große Beachtung und macht auch deutlich, wie stark die Türkei an einer Verwaltungsmodernisierung und einer europäischen Integration interessiert ist.</p>
<p>Insofern ist die feststellbare Tendenz von türkischstämmigen AbiturientInnen des Goethe-Gymnasiums, sich beruflich an der Schnittstelle Deutschland-Türkei zu orientieren, mehr als verständlich und zukunftsträchtig.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wahlveranstaltung mit Olaf Scholz</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2011/02/22/wahlveranstaltung-mit-olaf-scholz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Bild war er Mitte Januar nur Kandidat, als er eine gut besuchte Wahlveranstaltung im Goethe-Gymnasium abhielt. Mit unserer Schule zeigte er&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/scholz-tegge.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/scholz-tegge.jpg" /></a></p>
<p>Auf dem Bild war er Mitte Januar nur Kandidat, als er eine gut besuchte Wahlveranstaltung im Goethe-Gymnasium abhielt. Mit unserer Schule zeigte er sich auch früher häufig verbunden, denn er stand wiederholt den OberstufenschülerInnen im Politikunterricht Rede und Antwort und empfing in seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter auf der Berlinfahrt bzw. der Profilreise des PGW-Profils unsere SchülerInnen im Parlament in Berlin.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/scholz-wahl.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2011/scholz-wahl.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundespräsident Köhler empfängt Luruper Kinder-Kunst-Klubs</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2010/06/06/bundespraesident-koehler-empfaengt-luruper-kinder-kunst-klubs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Philip-Breuel-Stiftung unterstützt seit einigen Jahren eine ganze Reihe von Lurups Schulen durch die Einrichtung von Kinder-Kunst-Klubs, in den die Kinder zusätzlich zu&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/news_2010_013_koehler.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/news_2010_013_koehler.jpg" border="0" /></a> Die Philip-Breuel-Stiftung unterstützt seit einigen Jahren eine ganze Reihe von Lurups Schulen durch die Einrichtung von Kinder-Kunst-Klubs, in den die Kinder zusätzlich zu ihrem Unterricht am Nachmittag in den Bereichen Kunst, Theater und Musik betreut werden.</p>
<p><span id="more-172"></span></p>
<h2>Förderprojekt für mehr Selbstvertrauen und Motivation</h2>
<p>Ziel dieses Förderprojekts ist es, bei den Kindern mehr Selbstvertrauen, Motivation und indirekt damit auch mehr schulischen Erfolg zu entwickeln.</p>
<p class="alignright"><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/news_2010_014_koehler.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/news_2010_014_koehler.jpg" alt="Der Bundespräsident Herr Köhler, Frau Birgit Breuel, Frau Luise Köhler" align="right" border="0" /></a></p>
<p>An einem besonderen Projekt der Stiftung ist auch das Goethe-Gymnasium beteiligt – eine größere Gruppe von OberstufenschülerInnen hilft im Auftrag der Breuels als zusätzliche Kraft im Unterricht der benachbarten Grundschule Langbargheide, insbesondere beim Sprachunterricht von Migrantenkindern. Jetzt hatte sich sehr hoher Besuch bei der Breuel-Stiftung angesagt, denn zur Würdigung ihrer Leistungen war der Bundespräsident zu einer Ansprache in der Nienstedtener Kirche gekommen. Vor rund vierhundert Gästen lobte der Bundespräsident dann auch die Erfolge der Stiftung, die immerhin 37 Kinder-Kunst-Klubs an Lurups Schulen unterhält, von den zwei auch zu einem kleinen Gesangsbeitrag in die Kirche gekommen waren und die dann zur Freude aller mit dem Bundespräsidenten und dem Auditorium gemeinsam den Kanon ‚Froh zu sein bedarf es wenig’ anstimmten.</p>
<h2>Besseres Miteinander der Generationen<a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/news_2010_015_koehler.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/news_2010_015_koehler.jpg" border="0" /></a></h2>
<p>Der Bundespräsident, begleitet von seiner Frau Luise, hielt danach ein grundsätzliche Ansprache zum Thema ‚Freundschaft zwischen den Generationen’, in der er für ein besseres Miteinander der Generationen warb – auch in Anlehnung an das Alter der Stifterfamilie Breuel, die beide schon Anfang siebzig sich aktiv mit ihrer Stiftung für die Zukunft sozial benachteiligter Kinder einsetzten.</p>
<p>Im Anschluss an die Ansprache gab es für die Leitungen der beteiligten Schulen und die Kinder-Kunst-Klubs-Leiterinnen und andere geladene Gäste einen kleinen Empfang im ‚Jacobs’, zu dem auch die Schulsenatorin gekommen war.</p>
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		<title>Ein Seminar in Carcassonne</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/02/09/ein-seminar-in-carcassonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor bzw. in den Sommerferien vom 10.07 bis zum 17.07 hatten einige SchülerInnen die Chance an einem Seminar in Carcassonne (Südfrankreich) teilzunehmen.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/trikolore.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/trikolore.jpg" height="124" width="117" /></a>Kurz vor bzw. in den Sommerferien vom 10.07 bis zum 17.07 hatten einige SchülerInnen die Chance an einem Seminar in Carcassonne (Südfrankreich) teilzunehmen.</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<h2>Deutsch-Kroatisch-Französischer Meinungsaustausch</h2>
<p>Das Thema des Seminars war „Gleichheit“. Wir hatten die Chance mit kroatischen und französischen SchülerInnen unsere Meinungen auszutauschen und mit ihnen verschiedene Projekte auszuarbeiten. Die Projekte waren sehr unterschiedlich. Die Einen machten ein Video, die Anderen ein Theaterstück oder etwas anderes. Es gab zu Beginn einige Sprachprobleme, aber nachdem wir jeden Morgen eine Stunde Sprachübungen gemacht haben, konnten wir uns besser mit allen verständigen. Das Seminar sollte in drei Sprachen übersetzt werden (Englisch, Französisch und Deutsch). Da es aber zu lange dauerte, haben wir den Anderen angeboten auf die deutsche Übersetzung zu verzichten. Wir durften viel unternehmen wie z.B. zum Strand gehen, oder abends in verschiedene Restaurants gehen. Da am 14.07. der französische Nationalfeiertagtag war, gab es in der Stadt viele Konzerte und wir konnten uns ein wunderschönes Feuerwerk vor der Burg anschauen. Ein derartiges Seminar kann ich nur weiterempfehlen und würde so etwas selber gerne wiederholen.</p>
<p>(Kristina Rudi, 10b)</p>
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		<title>Klassenfahrt zu Guido Westerwelle</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2009/02/08/klassenfahrt-zu-guido-westerwelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik, Gesellschaft, Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Überregionale Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15.09.2009 bekamen einige Schüler der GMK-Kurse des dritten Semesters die Möglichkeit den Spitzenkandidaten der FDP, Guido Westerwelle, zu treffen. Im Rahmen der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/westerwelle.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2010/westerwelle.jpg" alt="Die Oberstufe im Iterview mit Guido Westerwelle" /></a>Am 15.09.2009 bekamen einige Schüler der GMK-Kurse des dritten Semesters die Möglichkeit den Spitzenkandidaten der FDP, Guido Westerwelle, zu treffen. Im Rahmen der Berichterstattung über die anstehende Bundestagswahl lud das Hamburger Abendblatt insgesamt zu fünf Veranstaltungen ein, die unter dem Motto „Klassenfahrt zu…“ standen.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<h2>Das Abendblatt organisierte das Treffen</h2>
<p>Während andere Schulen z.B. Angela Merkel trafen, organisierte das  Abendblatt für das Goethe-Gymnasium ein Treffen mit Westerwelle. Völlig  kostenlos machten sich also 37 Schüler, begleitet von Frau Kürbs und  Frau Rudat, auf den Weg nach Bremen. Wir wurden morgens von einem Bus  abgeholt, der uns dann ca. 2 Stunden später in Bremen absetzte. Im Bus  führte das Abendblatt eine Vorab-Wahl durch, außerdem wurden einige  Schüler zum politischen Geschehen befragt. In Bremen wurden wir von den Leitern des Übersee-Museums herzlich empfangen und konnten uns beim gemeinsamen Mittagessen stärken. Nachdem unser Hunger dann gestillt war, hatten wir noch Zeit einen Gang durch das Übersee-Museum zu machen. Danach warteten wir gespannt auf Herrn Westerwelles Auftritt. Es war schon ein wenig aufregend, als er um 15.00 Uhr in den Raum trat und den Schülern der ersten Reihe die Hände schüttelte.</p>
<h2>Goethe-SchülerInnen im direktem Gespräch mit den künftigen Aussenminister</h2>
<p>Dann hatten fünf ausgewählte SchülerInnen die Möglichkeit, Herrn Westerwelle einige interessante Fragen zu stellen, deren Auswahl allerdings während einer vorangegangenen Sitzung in der Redaktion des Abendblattes gesteuert vorbereitet worden war. Dieses Interview ging ca. eine Stunde und wir Zuschauer hatten hinterher eine ziemlich genaue Vorstellung vom Wahlprogramm der FDP. Bei der anschließenden Wahl im Bus zeichnete sich so auch ein völlig anderes Meinungsbild über die Partei ab. Das Interview, zahlreiche Fotos von den Goethe-Schülern und weitere Einzelheiten kann sich jeder auf der Homepage des Hamburger Abendblattes angucken! Insgesamt eine gelungene Veranstaltung!</p>
<p>(Denise Höhncke, S3)</p>
<p>Link: <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1194131/Koennten-Sie-neben-dem-Reaktor-Kruemmel-wohnen.html">Abendblatt (22.08.2009): Könnten Sie neben dem Raktr Krümmel wohnen? Klassenfahrt zu Guido Westerwelle.</a></p>
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