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	<title>Austausch &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<title>Austausch &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Skandinavier treffen auf Hanseaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 16:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntagabend sind die Norweger:innen, sogar ein bisschen zu früh, auf dem Nettoparkplatz angekommen, die deutschen Schüler:innen holten diese dann ab und fuhren&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntagabend sind die Norweger:innen, sogar ein bisschen zu früh, auf dem Nettoparkplatz angekommen, die deutschen Schüler:innen holten diese dann ab und fuhren mit ihnen nach Hause, wo sie erst einmal Essen bekommen haben und sich von der langen Fahrt (10 Stunden!) erholen konnten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Montag sind alle wie gewohnt zur 1. Stunde in die Schule gekommen. Die Deutschen hatten normal Unterricht gehabt und die Norweger:innen wurden von Herrn Scherler begrüßt. Einige Schüler:innen haben den Norweger:innen daraufhin eine Führung im Goethe-Gymnasium gegeben. Die Besucher:innen waren sehr beeindruckt von unserer großen Schule. Nach der Schule haben wir eine Führung durch das HSV-Stadion erhalten. Es war beeindruckend das große Stadion vom Rasen aus zu sehen, man konnte sich ein kleines bisschen, wie die Spieler:innen fühlen. Danach durften wir uns das HSV-Museum anschauen. Die norwegischen Schüler:innen waren vor allem an den Pokalen, die der HSV gewonnen hatte, interessiert. Nach der großartigen Führung im Volksparkstadion sind wir zum Döner essen zu Soul Kebab gefahren. Die Norweger:innen wollten unbedingt den „German Kebab“ probieren; allen hat es sehr gut geschmeckt. Danach sind wir gemeinsam (ohne die Lehrerinnen) in den Volkspark gegangen und haben dort Fußball gespielt und geredet. Es war ein schöner Abend. Wir kamen erschöpft zuhause an und wollten nur noch schlafen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstag ging es direkt wieder mit Programm los. Ein Besuch im Miniaturwunderland stand an. Die Detailarbeit und die Darstellung sämtlicher berühmten Orte der Welt, war für alle, auch die deutschen Schüler:innen, sehr beeindruckend. Nach zwei Stunden Aufenthalt im Miniatur Wunderland, haben wir uns auf den Weg zur Elbphilharmonie gemacht, um dort auf der Plaza, einen wunderschönen Ausblick auf Hamburgs Hafen und Innenstadt zu genießen. Danach ging es zu den Landungsbrücken und von dort aus mit der Fähre zum Elbstrand. Ab dort hatten wir nun Freizeit. Alle sind direkt zurück in die Innenstadt gefahren, um dort zu shoppen oder etwas zu essen. Nachdem wir den Norweger:innen die Mönckebergstraße, das Rathaus, die Europapassage und die Alster gezeigt hatten, fuhren die meisten Mädchen nach Hause. Der Rest ist&nbsp;noch ein bisschen in der Stadt geblieben und hat sich Geschäfte angeguckt und Kleidung oder Souvenirs gekauft. An diesem Abend waren wir auch wieder sehr müde. Es ging sofort ins Bett.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Mittwoch verbrachten die Norweger die ersten beiden Stunden mit uns im Unterricht. Anschließend ging es für sie mit Frau Münch in den Sportunterricht, wo diese Paartänze erlernten. Nach einer Stärkung in der Mensa machten wir uns auf den Weg zu einem Workshop der openschool21 über fairen Handel.&nbsp; Um uns dieses Thema nah zu bringen, machten wir eine Rallye, schauten einen Kurzfilm und tauschten uns über die verschiedenen Merkmale von Fairtrade aus. Trotz des Regens ließen wir uns nicht die Laune verderben, und es trafen sich am Abend alle Mädchen, die am Austausch teilnahmen, um gemeinsam Wraps zu essen. Die Jungs sind nach dem Workshop ins Elbe Einkaufszentrum gefahren. Einige haben Eis gegessen und Geschenke für ihre Familien gekauft.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Tag wurde es für uns kurzzeitig Sommer, denn es ging in den “Beach Hamburg” im Alten Teichweg, wo wir Beachvolleyball spielten. Danach waren wir schön fertig, weshalb die Mädchen danach Eis essen gingen. Abends konnten wir im Schwarzlichtviertel beim Minigolf unsere Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Es war sehr schade, dass das der letzte Abend mit den Norwegern war, weshalb wir uns dazu entschieden, so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen. Aufgrund dessen ließen wir den letzten Abend nach dem Minigolf mit einem Film, leckeren Snacks und viel Pizza im Theatersaal der Schule ausklingen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag, am Abreisetag konnten wir nach dem schönen, späten Abend zum Glück etwas länger schlafen, denn es ging erst um 09:00 in die Schule. Und dann ab in die Eishalle, um Schlittschuh zu laufen und Eishockey zu spielen. Nach dem Auspowern mussten die Norweger:innen nun leider die Rückfahrt nach Kristiansand antreten. Wir waren zwar sehr traurig, aber wir freuen uns jetzt, wo wir unsere Austauschpartner:innen kennengelernt haben, umso mehr, sie nächstes Jahr im Januar in Kristiansand zu sehen.&nbsp;</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ein Bericht von Shahin (10a) und Lara (10b)&nbsp;</p>
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		<title>Schüleraustausch nach Frankreich 2007</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/28/schueleraustausch-nach-frankreich-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2007]]></category>
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					<description><![CDATA[Was passiert, wenn sich elf Deutsche auf eine Reise machen, die Kultur der Franzosen zu erkunden? Ganz richtig, zunächst würde sich die französische&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn sich elf Deutsche auf eine Reise machen, die Kultur der Franzosen zu erkunden?</strong></p>
<p>Ganz richtig, zunächst würde sich die französische Sprache als hartnäckiges Hindernis darstellen. Dass darunter die Kommunikation wirklich gelitten hätte, würde wohl dennoch keiner der elf mitreisenden Deutschen behaupten: Wie hilfreich Hände und Füsse, Bilderwörterbücher, aber auch der eigene Französischunterricht sein können, stellte sich ganz schnell heraus, zumal das Deutsch der Franzosen niemanden wirklich voran brachte.</p>
<p><span id="more-242"></span></p>
<p>Aber natürlich fangen hier die Erfahrungen des Austausches und der Kultur Frankreichs eigentlich erst an: In den Familien das “vie quotidienne” erleben: In mediterran anmutenden, kleinen Häuschen in teilweise kleineren Orten als bei uns Stadtteile, Schultagen von morgens bis abends und entsprechend wenig Freizeit, lernt man eine ganz andere Lebensart kennen. Auch das viele, lange und sehr genussbetonte Essen zu Mittag und vor allem abends und das quasi nicht vorhandene Frühstück bedurfte einiger Gewöhnung: Die Bedeutung des Lebens von Gott in Frankreich wurde einem langsam bewusst. Das Privatleben der Franzosen “à la maison” verlassend, erkundeten wir natürlich auch den Markt des malerischen Castelnaudary und genossen den Status eines Staatsgastes im örtlichen Rathaus. Aber wie sich das für Kulturentdecker gehört, waren wir neugierig und begaben uns daher noch tiefer auf die Spuren der Vergangenheit unseres Gastlandes:</p>
<p>In Carcassonne, der beeindruckenden mittelalterlichen Burg begaben wir uns auf die Spuren der Katharer, so manch eine fühlte sich schnell als Burgfräulein, die zwei einzigen Männer hatten aber auch so ihre Freude mit den Schi(e)ssscharten. Noch tiefer, im wahrsten Sinne des Wortes, ging es aber in die „Grottes de Limousis“, einer faszinierenden Tropfsteinhöhle, die schon weit vor Carcassonne auf eine andere Weise beeindruckend Schutz geboten haben muss. Aber auch Toulouse – ohne Burg – dafür aber uns mit Sonnenstrahlen begrüßend, konnte einiges über die Franzosen erzählen: Zwar war die Führung interessant, aber für die meisten war es sicherlich weitaus erfreulicher zu erfahren, dass McDonald’s und schlichtes Shopping auch zum „savoir-vivre des jeunes“ gehören. Diese Erfahrung konnte am Wochenende weiter ausgebaut werden: Das Tagesprogramm wurde von der Gastfamilie gestaltet, abends wurde kräftig gefeiert und dabei noch etwas entdeckt, was neben dem Begrüßungsritual der „bisous“ unbedingt in Deutschland weitergeführt werden soll: Neun SchülerInnen des Goethe als Trendsetter für den „tectronique“. Was das ist, darauf darf man gespannt sein und vielleicht demnächst auf der ein oder anderen Party selbst Bekanntschaft damit machen. Wenn die Franzosen dann im April zu uns kommen, werden sie staunen, wie beeindruckt wir von ihrer Kultur waren.</p>
<p>(S.Weisener)</p>
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		<title>Rumänien Austausch</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/08/rumaenien-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2007]]></category>
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					<description><![CDATA[02.04.07: Am Goethe-Gymnasium weht die Rumänische Flagge. Auch in diesem Jahr sind wieder ein paar SchülerInnen aus Bukarest Gäste des Goethe-Gymnasiums.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>02.04.07: Am Goethe-Gymnasium weht die Rumänische Flagge. Auch in diesem Jahr sind wieder ein paar SchülerInnen aus Bukarest Gäste des Goethe-Gymnasiums.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frankreich Austausch</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/05/frankreich-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2007]]></category>
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					<description><![CDATA[21.03.07 &#8211; Zum dritten Mal findet derzeit der Schüleraustausch mit den französischen SchülerInnen aus der malerischen südfranzösischen Kleinstadt Castelnaudary.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>21.03.07 &#8211; Zum dritten Mal findet derzeit der Schüleraustausch mit den französischen SchülerInnen aus der malerischen südfranzösischen Kleinstadt Castelnaudary.</p>
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		<title>»Die Deutschen sind ja so wie wir«</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2003/01/02/rdie-deutschen-sind-ja-so-wie-wirl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2003 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Besuch der SchülerInnen aus der norddänischen Stadt Thisted im vergangenen Jahr erreichte die Tutanden-Gruppe von Herrn Glindemann der nachfolgende Brief:Sehr geehrter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Besuch der SchülerInnen aus der norddänischen Stadt Thisted im vergangenen Jahr erreichte die Tutanden-Gruppe von Herrn Glindemann der nachfolgende Brief:<span id="more-304"></span><em style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Sehr geehrter Herr Glindemann,</em></p>
<p><em>ich möchte mich endlich schriftlich bei Ihnen dafür bedanken dass wir das Goethe-Gymnasium (vom 13.12 -16.12.2001) besuchen durften, sowie für die große Mühe, die Sie sich anlässlich unseres Aufenthaltes gegeben haben. Die Hospitation, das wunderschöne Weihnachtskonzert und das nachfolgende gemütliche Beisammensein waren sowohl für die Schüler als auch für uns Lehrer ein tolles Erlebnis. Besonders hat mich gefreut, dass einige Ihrer Schüler auch noch am nächsten Tag Zeit für uns hatten, uns in der Jugendherberge besuchten und auch weiterhin fleißig mit einigen unserer Jugendlichen simsen.</em></p>
<p><em>In den ersten Unterrichtsstunden nach den Weihnachtsferien haben wir uns dann noch einmal intensiv mit der Fahrt nach Hamburg befasst (Video, Fotos und Referate). Ich musste da natürlich wieder an Ihre Frage denken, wie die Dänen die Deutschen sehen und wurde einmal mehr davon überzeugt, dass nichts die direkten Kontakte mit gleichaltrigen auf einer Studienfahrt ersetzten kann. Die Schüler waren ganz einfach begeistert. Grundtenor: &#8220;Die Deutschen sind ja so wie wir.&#8221; Kann man sich ein größeres Kompliment von egozentrischen Achtzehnjährigen vorstellen?</em></p>
<p><em>Jetzt werde ich immer wieder gefragt, ob wir nicht &#8220;bald Besuch aus Hamburg&#8221; bekommen. Ich würde mich natürlich genauso sehr wie meine Schüler darüber freuen, wenn sich das machen ließe. Auch unseres Schulleitung hat mir mitgeteilt, dass sie an einem Besuch vom Goethe &#8211; Gymnasium sehr interessiert ist. Wenn also bei Ihnen die Möglichkeit und das Interesse besteht, in diesem oder im nächsten Jahr einen Aufenthalt in Thisted zu planen, wäre das für uns eine ganz tolle Sache und eine Gelegenheit, uns für die Freundliche Aufnahme bei Ihnen zu revanchieren.</em></p>
<p><em>mit freundlichen Grüßen</em></p>
<p><em>Elmar Tauber</em></p>
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