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	<title>Frankreich-Austausch &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<title>Frankreich-Austausch &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Selma berichtet: Mein Französisch-Austausch mit Erasmus+ in die Bretagne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 09:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Schuljahr habe ich an einem Austausch über das Erasmus+ Programm nach Frankreich teilgenommen. Meine Austauschpartnerin Cassandre, die in der Bretagne lebt und&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Dieses Schuljahr habe ich an einem Austausch über das <a href="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/erasmus-am-goethe/">Erasmus+ Programm</a> nach Frankreich teilgenommen. Meine Austauschpartnerin Cassandre, die in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bretagne">Bretagne</a> lebt und ich haben uns jeweils 3 Wochen gegenseitig besucht und in den jeweiligen Gastfamilien gelebt. Ich lebte zwei Wochen in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paimpont">Paimpont</a> mit Cassandre, Sibille (Cassandres kleiner Schwester), Anatol (Cassandres großem Bruder) und ihren Eltern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 24. August 2024 flog ich allein nach Paris, wo mich die Familie am Flughafen abholte und mich direkt nett begrüßte. Wir verbrachten die ersten 4 Tage bei Familie und Freunden meiner Gastfamilie. In dieser Zeit besuchten wir verschiedene Sehenswürdigkeiten und erkundeten Paris. Wir besuchten zum Beispiel den Eiffelturm ,,la tour Eifel’’ und das Louvre. Zu diesem Zeitpunkt waren in Frankreich noch Ferien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Aufenthalt in Paris fuhren wir zu Cassandre nach Hause. Ich war sehr aufgeregt zu sehen, wie die Familie lebt. Nach den 4 Stunden Autofahrt kamen wir in einem ganz kleinen Dörfchen an. Ich hatte ein eigenes sehr gemütliches Zimmer und das Haus war auch sehr schön. Ich habe mich gleich richtig wohl gefühlt. Noch am selben Tag machten Cassandre, ihre Schwester Sibille und ich eine Wasserschlacht im Garten. Auch der Garten war sehr schön und groß. Besonders hat mir hier gefallen, dass in dem Garten sehr viel Obst und Gemüse angepflanzt wurde, daher haben wir abends fast immer selbstgepflücktes Gemüse auf dem Tisch gehabt. Nach den Ferien besuchte ich dann mit Cassandre die Schule, das Broceliande Collège. Ich war sehr aufgeregt, bevor ich das erste Mal in die Klasse kam. Und als wir ankamen, war ich sehr überrascht, wie die Schule so ist. Ich fand es superinteressant, die Schüler: innen dort kennenzulernen und den Alltag in einer französischen Schule zu erleben. Nur im Unterricht kam ich nicht immer so gut mit, weshalb es teilweise etwas langweilig für mich war. Die Lehrer und Schüler: innen sprachen sehr schnell Französisch. Besonders ist mir aufgefallen, dass der französische Schultag sehr lang ist. Morgens mussten wir immer um 7:30 den Schulbus nehmen, damit wir rechtzeitig um 8:30 an der Schule waren. Wir mussten tatsächlich 40 Minuten mit dem Bus fahren! Aber um ehrlich zu sein, ich fands gar nicht mal so schlimm, jeden Tag den Bus zur Schule zu nehmen, da die Landschaft einfach superschön war. So konnte man die Sonne aufgehen oder schöne Seen sehen, die mit Nebelschwaden überdeckt waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Wochenenden besuchten wir in der Bretagne verschiedene Sehenswürdigkeiten. Ich probierte viele bretonische Spezialitäten wie Kouign-amann (ein französischer Kuchen, der hauptsächlich aus Butter und Zucker besteht), Meeresfrüchte und anderes. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich alles Mögliche probiert habe und dass ich aber keine Austern mag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende meines Frankreich Aufenthaltes wäre ich gerne noch länger geblieben, da ich gerade angefangen hatte, die anderen Schüler: innen kennenzulernen, mich in meiner Gastfamilie sehr wohlgefühlt habe und immer gefreut habe, wenn wir alle zusammen Spiele gespielt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: am Ende haben ich und Cassandre festgestellt, dass das französische Kantinenessen mit Vorspeise und Dessert in Frankreich eindeutig besser ist.</p>
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		<title>Besuch unserer Erasmus+ Partnerschule in der Bretagne</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2025/06/16/besuch-unserer-erasmus-partner-schule-in-der-bretagne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 09:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Juni 2025: Drei Wochen in der Bretagne. An einer interessanten Schule, „collège et lycée cité-la Brocéliande“ mitten im Zauberwald, la Brocéliande, von&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Juni 2025: Drei Wochen in der Bretagne. An einer interessanten Schule, „collège et lycée cité-la Brocéliande“ mitten im Zauberwald, la Brocéliande, von Merlin, Morgane, Arthus … bei einem französischen Austauschschüler:in verbringen? Warum eigentlich nicht! Frau Kafka und Frau Koch erkundeten die Schule, um Kolleg:innen und Schülerschaft vor Ort nun persönlich kennenzulernen und Möglichkeiten für die Französischschüler:innen unseres Goethe-Gymnasiums auszuloten. In der Vergangenheit konnten wir schon gewinnbringende, individuelle Austausche vermitteln. Auf beiden Seiten besteht großes Interesse, diesen Austausch zu vertiefen und fortzuführen. Es gibt auch in diesem Jahr einen individuellen Austausch zwischen zwei Schüler:innen, die jeweils drei Wochen im Gastgeberland verbringen werden. Finanziert werden die Begegnungen durch Erasmus +. Schüler:innen, die daran Interesse haben, können sich an die Französischfachkräfte wenden und darüber hinaus auch bei Frau Karstädt, als Erasmus+ Koordinatorin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text und Fotos: Ute Koch</p>
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		<title>Frankreichaustausch 2024</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2024/10/26/frankreichaustausch-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 09:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich-Austausch]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Donnerstag, den 10. Oktober 2024: Aufgeregt und mit viel Gepäck machten wir uns auf den Weg nach Frankreich. Als wir uns um 07:30 Uhr am Hamburger HBF trafen, schauten uns viele müde Gesichter entgegen. Uns stand eine zwölfstündige Fahrt bevor mit zwei Umsteigeorten. Trotz der langen Fahrt herrschte gute Stimmung und die Zeit verging wie im Flug. Kaum waren wir in Frankreich angekommen, fing es an zu regnen. Das Hamburger Schietwetter ließ uns nicht im Stich. Nicht mal in Frankreich. Je näher wir Arras kamen, desto unruhiger wurde es im Zug. Ein hektisches Gewusel entstand, als wir schließlich ankamen und alle probierten ihre Austauschpartner\innen zu finden. Als alle Tandems gefunden waren, fuhren wir mit unseren Gastfamilien zu ihnen nach Hause, um unsere erste Nacht in Frankreich zu verbringen. Am nächsten Morgen hieß es erst einmal ein gemeinsames, typisch französisches Frühstück am College Carlin Legrand zu genießen. Danach gab es eine Besichtigung der Schule mit anschließendem Klettern. Nach dem Mittagessen in der Kantine gingen wir mit unseren Austauschpartner\innen in den Unterricht. Als dieser zu Ende war hieß es „Auf ins Wochenende“. Nachdem am Wochenende individuelle Ausflüge mit der Gastfamilie unternommen wurden, machten wir uns am Montag zusammen auf den Weg nach Paris. Nach einem aufregenden Tag in Paris, wo wir bei strahlendem Sonnenschein auf den Eiffelturm gestiegen sind, eine Bootsfahrt gemacht haben und zum Arc de Triomphe gelaufen waren, machten wir uns müde, aber zufrieden auf den Weg zurück nach Bapaume. Am Dienstag stand auf dem Programm das Bergbaumuseum besichtigen und eine Besichtigung der „Boves“ in Arras. Ein unterirdisches Gänge Gewirr, in dem Kalkstein abgebaut wurde (insgesamt 19 km lang). Am letzten gemeinsamen Tag waren wir wieder in der Schule und hatten nach dem Unterricht Zeit, zum Reisetagebuch schreiben. Dann fuhren wir zum letzten Mal zur Gastfamilie. Zurück in Hamburg fielen wir unseren Eltern glücklich und erschöpft in die Arme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Nuria und Jarla aus der 8b</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos: Cyrielle Levignat</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Bald folgt noch der Bericht zur Madridfahrt 🙂</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Besuch aus Frankreich</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2023/04/12/besuch-aus-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 09:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich-Austausch]]></category>
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					<description><![CDATA[Im September letzten Jahres waren wir, der neunte Jahrgang, in Frankreich am Collège „Carlin Legrand“ in Bapaume bei unseren Austauschpartner:innen. Am Montag, den&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im September letzten Jahres waren wir, der neunte Jahrgang, in Frankreich am Collège „Carlin Legrand“ in Bapaume bei unseren Austauschpartner:innen. Am Montag, den 27.03.2023, kamen diese endlich auch nach Hamburg und verbrachten mit uns die Woche bis Sonntag, den 02.04. Gegen 19 Uhr empfingen wir die zwölf Franzosen mit großer Vorfreude, die mit dem Reisebus in der Nähe vom Goethe-Gymnasium ankamen. Nach dieser anstrengenden Fahrt gab es bei uns allen zuhause erstmal etwas zur Stärkung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstag verbrachten wir den Tag in der Schule. Bevor es in den Unterricht ging, aßen wir gemeinsam mit den Franzosen die Hamburger Spezialität „Franzbrötchen“, welche ihnen gut schmeckte. Danach wurden die Austauschschüler:innen von der stellvertretenden Schulleiterin, Frau Luhmann, begrüßt. Anschließend bekamen diese eine Schulführung, während wir in den Unterricht mussten. Den Rest des Schultages lernten die Franzosen den Unterricht an unserer Schule kennen. Nachmittags trafen sich viele von uns und gingen gemeinsam mit denen im ELBE-Einkaufszentrum shoppen. Unsere Austauschpartner:innen waren vom EEZ sehr beeindruckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittwoch stand der Besuch im Miniaturwunderland an. Danach genossen wir gemeinsam die Aussicht von der Plaza der Elbphilharmonie. Anschließend fuhren wir mit der Fähre nach Övelgönne und gingen dort spazieren. Der Ausflug endete in Altona und einige fuhren nach Hause und andere verbrachten den Nachmittag auf dem DOM.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Tag besuchten wir das Auswanderermuseum in der Ballinstadt, wo es neben vielen Informationen zu den Auswanderern auch eine Sesamstraßen-Ausstellung gab. Unsere Austauschpartner:innen konnten sich glücklicherweise mit einem französischen Audioguide im Museum umsehen. Danach fuhren wir zum Rathausplatz. Von dort aus machten wir in Vierergruppen eine Stadtrallye. Nachdem wir durch das verregnete Hamburg gefahren waren und sämtliche Fragen beantwortet hatten, ging es mit großer Motivation und Tempo in die Schule. Denn dort gaben wir unsere ausgefüllten Fragebögen ab, um dann am Freitag nach den zwei Stunden Unterricht, die Auswertung zu erhalten. Nach der Siegerehrung brachen wir zur S-Bahn Elbgaustraße auf und fuhren zu den Landungsbrücken, denn von dort aus machten wir eine unterhaltsame Hafenrundfahrt. Leider verstanden unsere Austauschpartner:innen die Witze des Kapitäns nicht. Nach der Hafenrundfahrt fuhr ein Großteil von uns noch nach Altona. Am Abend ging es dann erneut auf den DOM, wo wir alle viel Spaß hatten. Am Samstag trafen sich viele von uns in der Innenstadt zum Shoppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Tag war Frühaufstehen angesagt, denn es ging für die Franzosen zurück nach Frankreich. Um 08:30 fuhren sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause. Es war für uns alle eine interessante Erfahrung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Lara Filina Schnäckel (9b)</p>
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		<title>Das Goethe in Carcassonne</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2019/10/19/das-goethe-in-carcassonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 11:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich-Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe-Gymnasium Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[von Greta Witzke (Klasse 9d) Am frühen Morgen des 24. Septembers warteten wir gespannt am Hamburger Flughafen. Die Flugtickets waren überreicht und schon&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>von Greta Witzke (Klasse 9d)</p>
<p>Am frühen Morgen des 24. Septembers warteten wir gespannt am Hamburger Flughafen. Die Flugtickets waren überreicht und schon ging es in den Flieger nach Carcassonne. Dort trafen wir auf unsere französischen Austauschschüler, die vor drei Monaten schon Hamburg kennengelernt hatten. Nach einer anstrengenden Anreise lernten wir die Familien kennen und fielen am Abend schließlich müde ins Bett.<span class="Apple-converted-space"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12923" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Carcassonne-300x169.jpg" alt="" width="432" height="243" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Carcassonne-300x169.jpg 300w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Carcassonne-768x432.jpg 768w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Carcassonne-1024x576.jpg 1024w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Carcassonne-1260x709.jpg 1260w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Carcassonne-800x450.jpg 800w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Carcassonne-1227x690.jpg 1227w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Carcassonne.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></span></p>
<p>Am ersten Tag besuchten wir die französische Schule &#8211; Collège Jules Verne – und sofort fielen uns die Unterschiede zum deutschen Schulsystem auf, das wesentlich lockerer aufgebaut ist. Nach dem ersten Schultag unternahmen wir gemeinsame Aktivitäten, wie zum Beispiel shoppen gehen im Einkaufszentrum „Carrefour“.</p>
<p>Am nächsten Tag fuhren wir gemeinsam nach Toulouse, um dort das große Airbus-Museum zu besuchen. In getrennten Gruppen besichtigten wir das imposante Gelände und konnten mithilfe einer Führung hautnah die Flugzeuge bestaunen. Wieder zurück in Carcassonne trafen wir uns zusammen bei einer Austauschpartnerin zu Hause und genossen zuerst den gemeinsamen Abend, doch zum Ende hin entwickelten sich Streitigkeiten zwischen deutscher und französichscher Seite. Jedoch lösten sich diese im Laufe der Woche wie von selbst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-12922 alignright" style="font-family: 'Noticia Text', serif; font-size: 19px;" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Schloss-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Schloss-169x300.jpg 169w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Schloss-768x1365.jpg 768w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Schloss-576x1024.jpg 576w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Schloss-388x690.jpg 388w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Schloss.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt war die Besichtigung des Schlosses und der berühmten Altstadt, der sogenannten „Cité“, von Carcassonne. Am Vormittag waren die Franzosen im Unterricht und wir hatten die Möglichkeit, die Burg alleine zu besichtigen. Um zwölf Uhr ging es wieder zur Schule und dort aßen wir alle zusammen in der Kantine Mittagessen. In der Mittagshitze gingen wir nun gemeinsam zur Burg und machten dort in deutsch-französischen Gruppen eine Ralley. Hier gab es kleine Streitigkeiten, die auch aufgrund der sprachlichen Barriere entstanden sind. Doch diese ließen sich mithilfe der Lehrer schnell klären.</p>
<p>Nun stand das Wochenende vor der Tür. Am Samstag hatte jede Familie die Möglichkeit, etwas alleine zu unternehmen, zum Beispiel ein Tag am türkisen Mittelmeer oder ein Shoppingtag in Toulouse. Manche Schüler traf am Wochenende großes Heimweh, weswegen leider viele Tränen flossen. Jedoch wurde am Sonntag alles besser, da wir uns bei McDonalds trafen und anschließend jede Menge Spaß beim Lasertag hatten. Auch am See genoss eine Gruppe den Tag und hatte ebenfalls viel Spaß.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Schneller als erwartet stand nun auch schon der letzte Tag vor der Tür, an dem wir das schöne Narbonne besichtigten, was uns allen besonders gut gefallen hat. Nach dem Erkunden der Stadt fuhren wir an den Strand, wo wir das schöne Wetter genossen und einige baden gingen. Doch leider mussten wir viel zu schnell wieder aufbrechen, da noch ein weiterer Programmpunkt auf der Liste stand, nämlich der Besuch des Salzmuseums, das den Namen „Le Salin de Gruissan“ trägt. Dort hatten wir die Chance, weitere Souvenirs für Familie und Freunde zu kaufen. Der Tag endete damit, dass wir unsere Koffer packen mussten uns alle zusammen ein letztes Mal im Park trafen, um eine kleine Abschlussparty zu feiern.</p>
<p>Und nach einer Woche mit viel Licht und wenig Schatten kamen wir glücklich und erschöpft in Hamburg an.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erlebnisreicher Besuch der Franzosen am Goethe</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2019/05/31/erlebnisreicher-besuch-der-franzosen-am-goethe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 13:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Carcassonne]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich-Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe-Gymnasium Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[(Text: Greta Wietzke, Klasse 8d) Gespannt wie die Flitzebögen warteten die deutschen Schülerinnen und Schüler am 22. Mai am Hamburger Flughafen auf ihre&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-size: 12pt;">(Text: Greta Wietzke, Klasse 8d)</span></em></p>
<p>Gespannt wie die Flitzebögen warteten die deutschen Schülerinnen und Schüler am 22. Mai am Hamburger Flughafen auf ihre französischen Austauschschüler aus Carcassonne. Immer wieder schwang die Tür auf und es wurde die Luft angehalten, ob die französischen Freunde denn beim nächsten Türschlag erscheinen würden. Immerhin wurden auch kleine Willkommensplakate und Fähnchen bereitgehalten.<br />
Doch dann kam die Durchsage, dass die Franzosen am anderen Terminal warten würden, und so nahmen alle die Beine in die Hand und liefen, was das Zeug hielt&#8230;und die Eltern hinterher. Schließlich wurden die Französinnen und Franzosen von den Gastgebern umso herzlicher empfangen und begrüßt, jedoch fehlte ein wichtiges Detail: Die Koffer. Diese befanden sich leider noch in London, sollten aber schon am nächsten Tag in das Goethe-Gymnasium geliefert werden. Schließlich machten sich alle auf den Weg nach Hause in die Familien und nach dem anstrengenden Flug überfiel die französischen Gäste schließlich die Müdigkeit und sie gingen ins Bett.<a href="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12249 size-medium" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-2-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-2-300x300.jpg 300w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-2-150x150.jpg 150w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-2-768x768.jpg 768w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-2-1024x1024.jpg 1024w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-2-690x690.jpg 690w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag in der Schule tauschten sich sofort alle über die erste Nacht aus. Vor allem die Kommunikation war das Gesprächsthema Nummer eins. „Die können ja gar kein Englisch!“ oder „Wie soll ich mich denn mit denen auf Deutsch unterhalten?“ waren häufig genannte Schwierigkeiten. Doch die Lehrer versicherten uns, dass dies ganz normal wäre und sich sicher bald ändern würde. Mithilfe des Google-Übersetzers wurde auch diese Hürde schnell gemeistert.<br />
Während die deutschen Schülerinnen und Schüler sich in den ersten beiden Stunden im Unterricht befanden, wurden die Gäste von Herrn Scherler begrüßt sowie von Frau Koch und Frau Kafka, welche als Französischfachkräfte für den Austausch zuständig waren, durch die Schule geführt. In der nächsten Doppelstunde erfuhren die Austauschschüler hautnah, wie der deutsche Unterricht gestaltet wird und einige, dessen deutsche Austauschpartner im Großen Chor singen, durften bei den Chorproben dabei sein.<a href="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12250" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-3-300x169.jpg" alt="" width="337" height="190" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-3-300x169.jpg 300w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-3-768x432.jpg 768w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-3-1260x709.jpg 1260w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-3-800x450.jpg 800w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/05/Franzosen-in-Dtl-3-1227x690.jpg 1227w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></a><br />
Die nächsten Tage bestanden aus einem bunt gemischten Programm, zum Beispiel besuchten wir am Freitag die Kunsthalle sowie die Speicherstadt und die Elbphilharmonie oder das „Schokoversum“, das nicht nur sehr interessant, sondern auch sehr lecker war. Das Wochenende wurde unterschiedlich verbracht: Eine Gruppe verbrachte den Samstag im Hagenbecks Tierpark, andere machten sich einen schönen Tag im „Arriba“-Erlebnisbad. Und auch die Wasserlichtspiele in „Planten un Blomen“ waren ein Ziel einer größeren Gruppe. Auch ein Film mit französischem Untertitel durfte nirgends fehlen.<br />
Ein besonderes Erlebnis war auch die Rallye, die wir in deutsch-französischen Vierergruppen machten. Die Aufgaben waren auf Französisch gestellt, was alles nochmal ein Schwierigkeitslevel steigerte. Doch schlussendlich war die Rallye ein tolles Erlebnis, was uns alle nochmal ein Stückchen weiter zusammengeschweißt hat. Die Gewinner durften sich über zwei große Tüten Süßigkeiten freuen, die nicht lange voll blieben.</p>
<p>Und so schnell, wie sie begonnen hatten, waren diese acht Tage auch schon wieder vorbei, und die Franzosen wurden am frühen Mittwoch morgen zum Flughafen gebracht. Über die Woche sind viele tolle, neue Freundschaften entstanden und auch Amors Pfeile haben ihre Ziele getroffen. So schwer die Kommunikation am Anfang auch war, am Ende war die Woche für jeden eine tolle Erfahrung, sodass am Flughafen sogar ein paar Tränen flossen. Umso mehr freuen sich alle auf den September, denn dann findet der zweite Teil des Austausches statt und die deutschen Schüler dürfen das hübsche Carcassonne besuchen.</p>
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		<title>Der Frankreichaustausch Teil 5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 07:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Kapitol von Toulouse Dienstag, 10. Oktober 2017 &#8211; 20:12: Man mag es glauben, oder auch nicht: Der Austausch ist schon vorbei. Zumindest&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Kapitol von Toulouse</em></p>
<p>Dienstag, 10. Oktober 2017 &#8211; 20:12: Man mag es glauben, oder auch nicht: Der Austausch ist schon vorbei. Zumindest die Austauschgruppe wollte es noch nicht wahr haben, weshalb eine leicht melancholische Stimmung über dem eigentlich fantastischen Ausflug nach Toulouse lag. Um acht Uhr morgens trafen sich alle Austauschteilnehmer vor der französischen Schule und warteten auf die Lehrer, um endlich aus der kühlen Morgenluft in den Bus einsteigen zu können. Gut eine Fahrstunde später kamen wir in wolkigen Toulouse an und begaben uns in Richtung des Rathauses, wo wir uns mit einer Fremdenführerin trafen, um gemeinsam eine Stadtführung abzuhalten. Als erstes wurde das Kapitol besichtigt. Es ist ein beeindruckendes Gebäude, einem Museum gleich, mit unzählbaren Wandgemälden, Statuen und Büsten. Beeindruckt von diesem Gebäude ging es schließlich weiter durch die rosé-farbene Stadt zu einer Monumentalen, aber erstaunlich schlichten Kirche der Dominikaner mit beeindruckenden Lichtspielen in den Fenstern. Kurz vor zwölf Uhr dann, ging es noch an das bildschöne Ufer der Garonne, dem Fluss in der Toulouser Innenstadt. Danach gab es einige Stunden Freizeit, die für die letzten Einkäufe und fürs Picknick genutzt wurde. Eine Stunde später waren alle wieder in Carcassonne und verabschiedeten sich zum Teil unter Tränen von der ganzen Gruppe.</p>
<p>Mittwoch, 11.10. 14:24: Am heutigen Morgen war es ein trauriger Abschied von alle Familien, den Austauschpartnern und ganz Carcassonne, trotzdem waren viele auch wieder glücklich, in eine vertraute Stadt, zu einer vertrauten Sprache zurück zu kehren. Nach einer Stunde Bahnfahrt nach Toulouse, ging es mit viel Gerenne, Gedrücke und Treppengesteige zum Flughafen, wo am Ende alle die Beine in die Hand nehmen mussten, um das Flugzeug noch zu erwischen. Dann, im Flugzeug, gemischte Laune man hört immer wieder: ,,Ich möchte wieder zu meinem Austauschschüler!&#8221;, aber ebenfalls: ,,Endlich kann ich wieder deutsch reden!&#8221; Ein fantastischer Austausch liegt hinter uns.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Frankreichaustausch Teil 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 12:35:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich-Austausch]]></category>
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					<description><![CDATA[Montag, 9.Oktober 2017 &#8211; 18:54: Heute war es so weit: Wir sind endlich in die Cité, die weltberühmte Burg von Carcassonne gegangen. Nach&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Montag, 9.Oktober 2017 &#8211; 18:54: Heute war es so weit: Wir sind endlich in die Cité, die weltberühmte Burg von Carcassonne gegangen. Nach einem kurzen Erfahrungsaustausch ging es dann um neun Uhr los in Richtung Altstadt. Obwohl viele schon mit ihren Familien in der Cité gewesen sind, war es für alle schön, nun auch noch eine geführte Tour durch das Schloss, die Wehrtürme und die Burgmauer zu bekommen. Nach einer ersten Runde durch den Schlosshof, vorbei an einer römischen Ruine, ging es durch das Schloss durch und auf die innere Mauer des Schlosses. Man konnte geradezu sehen, mit wie viel Zeit und Liebe zum Detail die gesamte Cité im 19. und 20. Jahrhundert restauriert wurde. Durch viele kleine Wachtürmchen ging es rüber zur äußeren Burgmauer, von der aus man einen atemberaubenden Blick über die ganze Innenstadt hatte. Über die äußere Mauer ging es dann einmal an der ganze Seite der Cité entlang.</p>
<p>Auf der anderen Seite angekommen, stiegen alle auf einen sehr engen Turm hinauf, von dem aus sich ein fabelhafter Vogelblick auf die Kathedrale und die gesamte Cité erbot. Etwas verfroren, aber bester Stimmung ging es gegen halb Zwölf wieder Richtung Schule, um Mittag zu essen, sowie die französischen Austauschpartner für das Nachmittagsprogramm abzuholen. Gegen zwei Uhr war es wieder Zeit, diesesmal unter der strahlenden, südfranzösischen Sonne, in die Cité zu gehen. Dort angekommen, teilten sich alle in Kleingruppen auf, um eine kleine Rallye durch die alte Burg zu machen. Die Aufgaben ganz nebenher gelöst, machen nun alle Fotos, aßen Crêpes, Eis, schlenderten nur gemütlich durch die vielen kleinen Boutiquen oder sonnten sich. Noch schnell ein nettes Gruppenfoto gemacht, un es ging zurück zur Schule, um am Abend noch Zeit mit der Familie zu verbringen.<br />
Text: Jasper (9d)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Frankreichaustausch Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 11:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich-Austausch]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag, den 6. Oktober 2017 &#8211; 21:32: Für den heutigen Tage war ein Ausflug ans Meer geplant. Sehr gut, da es in Carcassonne&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, den 6. Oktober 2017 &#8211; 21:32: Für den heutigen Tage war ein Ausflug ans Meer geplant. Sehr gut, da es in Carcassonne regnete, am Meer aber nicht. Zu beginn ging es in einer einstündigen Busfahrt nach Narbonne, eine römische Stadt, nicht weit vom Meer, in der wir uns historische Straßen, gotische Kathedralen, eine nette Markthalle und behäuserte Brücken angeguckt haben. Danach ging es endlich ans Meer. Trotz des sturmartigen Windes, waren alle bester Laune, während sie ihr &#8220;pique-nique&#8221; gegessen haben, oder einfach nur die Beine in das warme Wasser gestreckt haben. Mit Sand in den Haaren und Salz an den Beinen ging es dann einige Stunden später in eine nahegelegene Salzfarm, wo wir ein interessantes kleines Museum besichtigt haben und sich einige noch ein wenig echtes Meersalz als Souvenir kauften. Und dann, ein Blick auf die Uhr genügte, war es auch schon wieder Zeit, den Rückweg anzutreten. Die Stimmung gut, kamen alle wieder gegen Fünf Uhr in Carcassonne an.<br />
Samstag, den 7. Oktober 2017 &#8211; 23:07: Jetzt am Wochenende haben alle Familien ihre eigenen Pläne mit den Austauschschülern. Im Klartext: Die ganze Austauschgruppe hat sich zum Bowling-Spielen und Lasergame getroffen. Den ganzen Nachmittag lang wurden Fotos aufgenommen, Geschichten erzählt, gelacht und ganz nebenbei Bowling gespielt. Am Abend dann wurde Lasergame gespielt. Lasergame ist ein Spiel, sehr populär in Frankreich, in dem man sich in Gruppen einem dunklen Labyrinth jagt. Der Clou: Jeder hat eine art Laserpointer, mit dem er die Spieler der gegnerischen Mannschaft treffen muss, um Punkte zu erlangen. Ausgelassen sind dann alle Austauschler gegen 20 Uhr nach Hause gefahren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Live: Der Frankreichaustausch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 07:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich-Austausch]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittwoch, 4. Oktober 2017: 12:04 &#8211; Nach dem Treffen um 08:00 sind alle bereit. Es geht mit 13 Französischschüler_innen nach Carcassonne. Mit einem eineinhalb&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mittwoch, 4. Oktober 2017: 12:04 &#8211; Nach dem Treffen um 08:00 sind alle bereit. Es geht mit 13 Französischschüler_innen nach Carcassonne. Mit einem eineinhalb Stunden verspäteten  Flug fliegen wir erst nach Toulouse, um von dort aus mit der Bahn nach Carcassonne zu fahren.</p>
<p>18:44: Nun sind alle in ihren Familien angekommen.<br />
Rückblick: Alle aufgeregt, als das Flugzeug dann nach langem Warten doch noch abhob. Normalerweise sitzt man nicht unbedingt mit der Klasse im Flieger. Die Stimmung war allgemein gut, ob das erste Mal in der Luft, oder Routine; alle freuten sich auf das warme Klima in Südfrankreich, wobei doch alle (einschließlich der Lehrerinnen) etwas aufgeregt waren. Nach zwei Stunden Flug sind wir angekommen. Anders als geplant, ging es aber nun mit drei Autos die letzte Stunde bis Carcassonne, anstatt die Bahn zu nehmen. Beim ersten Treffen mit den Gastfamilien kam es schon zu den ersten Erlebnis: Die Bissous zur Begrüßung, Uns Deutschen kam es komisch vor, fremden menschen ein Küsschen zu geben! Trotzdem hat alles geklappt und alle sind munter und freudig angekommen.</p>
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