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	<title>News 2003 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>News 2003 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<item>
		<title>Das große Weihnachtskonzert 2003 des Goethe-Gymnasiums</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2003/12/15/das-grosse-weihnachtskonzert-2003-des-goethe-gymnasiums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2003 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>
		<category><![CDATA[Bigband]]></category>
		<category><![CDATA[Größer Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstufen-Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Luruper Kirche Zu den Zwölf Aposteln war auch in diesem Jahr der Ort, an dem das Goethe-Gymnasium sein traditionelles Weihnachtskonzert veranstalten konnte.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: revert;">Die Luruper Kirche Zu den Zwölf Aposteln war auch in diesem Jahr der Ort, an dem das Goethe-Gymnasium sein traditionelles Weihnachtskonzert veranstalten konnte. Es wurde allerdings sehr deutlich, dass das Kirchenschiff die vielen Gäste, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Verwandte, Ehemalige und Freunde der Schule kaum noch fassen kann.</span></p>
<p>Jedenfalls registrierten die Organisatoren besorgt, dass die Sitzplätze bei Weitem nicht ausreichten und viele Gäste froh waren, wenn sie einen der hinteren „Hörplätze“ in Anspruch nehmen konnten. Der Schulleiter des Gymnasiums, Herr Tegge, wies denn auch in seiner Begrüßung darauf hin, dass er hoffe, spätestens zum Weihnachtskonzert des Jahres 2005 die Räumlichkeiten des neuen Kulturzentrums auf dem Schulgelände nutzen zu können. Seit mehr als 20 Jahren habe die Kirche dankenswerterweise ihre Räume zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Auch am 12. Dezember präsentierten die Chöre und das Orchester der Schule eine ganze Reihe musikalischer Leckerbissen.</p>
<p>Die beiden Soloviolinistinnen Katharina Wiechert und Janina Kömen, die zu Bachs d-Moll-Konzert für zwei Violinen und Orchester aufspielten, ließen schon zu Beginn des Abends erahnen, zu welchen konzertanten Leistungen die Musikkurse und -klassen des Goethe-Gymnasiums in der Lage sind. Die beiden Musiklehrerinnen der Schule, Frau Achs und Frau Demattia, hatten offenbar wieder einmal viel Arbeit und Mühe investiert und auf diese Weise einen großen Abend vorbereiten können.</p>
<p>Die jüngsten Mitwirkenden, SchülerInnen der Jahrgänge 5 und 6, boten eine Reihe von Liedern dar, die sowohl geeignet waren, eine vorweihnachtliche Stimmung zu erzeugen, als auch augenzwinkernd die alljährlichen Rituale zur Diskussion zu stellen. Der Tenor des ehemaligen Schülers Matthias Stahlschmidt brachte die Weih-nachtsgeschichte aus Bachs „Weihnachtsoratorium“ zum Klingen, Blockflöten- und Gitarrengruppen begleiteten die jungen Künstler, bevor das Orchester zu Leopold Mozarts Schlittenfahrt aufspielte. Zum Amüsement der Schulfamilie beteiligten sich die Mitglieder des Schulleitungsteams mit einigen „Nebeninstrumenten“ (Trommel, Rassel, Schellen, Triangel, Startklappe) an diesem in Teilen wohl nicht ganz so ernst gemeinten Stück.</p>
<p>Franz Schuberts Kyrie in F, D 66, das Kammerchor und Orchester spielten, leitete über zu den musikalischen Höhepunkten des Abends. Als ein solcher ist wohl das Solo des Cellisten Christoph Marotzke zu bezeichnen, eines Schülers des Leistungskurses Musik, der auf beeindruckende Weise den 3.Satz (Danza e Finale) aus Caspar Cassados „Suite für Violoncello“ darbot. Das Finale, das der Große Chor und das Orchester gestalteten, war diesmal auf Joseph Haydn ausgerichtet, dessen „Te Deum“ das Publikum vollends begeisterte.</p>
<p>Diese Präsentation der Ergebnisse des Musikunterrichts hatte wieder einmal ein beachtlich hohes Niveau und bescherte allen Beteiligten einen stimmungsvollen und erfreulichen Abend.</p>
<p>Und anschließend fand wie alljährlich zum Ausklang ein kleines Fest der gesamten ‚Musikgemeinde’, zu der traditionell auch viele Ehemalige kamen, in den Gemeinderäumen der Kirche statt. Erst nach Mitternacht kehrte in den Kirchenräumen wieder die vorweihnachtliche Stille ein&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsere Gäste aus Rumänien kommen in dieser Woche!</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2003/09/13/unsere-gaeste-aus-rumaenien-kommen-in-dieser-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2003 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23. September kommen uns 13 Schüler/innen und zwei Lehrer aus Bukarest für 10 Tage besuchen. Unser vielseitiges Programm kann man hier finden.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23. September kommen uns 13 Schüler/innen und zwei Lehrer aus Bukarest für 10 Tage besuchen.</strong></p>
<p>Unser vielseitiges Programm kann man hier finden. Im Mai 2004 werden dann Schüler/innen unsere Schule nach Bukarest fahren und das Leben in Rumänien kennenlernen. Programm für den Hamburg-Besuch der rumänischen Schülergruppe aus Bukarest am Goethe-Gymnasium<br />
vom 23.9.-2.10.2003</p>
<p><strong>Dienstag, den 23.9.2003</strong><br />
20:00 Uhr Treff der Gastgeber am Bahnhof Altona<br />
20:21 Uhr Ankunft und Begrüßung der Gäste durch die Gastfamilien<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, den 24.9.2003</strong><br />
8:00-8:45 Uhr Hospitation in Kleingruppen am Goethe-Gymnasium<br />
9:00 Uhr Begrüßung der Gäste durch die Schulleitung des Goethe-Gymnasiums, anschließend Gelegenheit zu einem Gespräch mit Vertretern der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft<br />
10:00-11:35 Uhr Hospitation in Kleingruppen am Goethe-Gymnasium<br />
11:55-13:00 Uhr Vorstellung der HH-Projekte der Klasse 10a (Teil 1)<br />
13:00-13:30 Uhr Imbiss in der Kantine<br />
13:30-17:00 Uhr Stadtrallye<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, den 25.9.2003</strong><br />
9:30 Uhr Treff Elbgaustraße<br />
10:30 Uhr Rathausbesichtigung<br />
11:45-14:00 Uhr Dialog im Dunkeln (Besuch der Ausstellung in Kleingruppen; zeitversetzt)<br />
Nachmittag zur freien Gestaltung<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Freitag, den 26.9.2003</strong><br />
9:15 Uhr Treff Elbgaustraße<br />
Ganztagesausflug nach Lübeck (Rückkehr ca. 17:00 Uhr, Elbgaustraße.)<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Sonnabend, den 27.9.2003</strong><br />
Familientag<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Sonntag, den 28.9.2003</strong><br />
Familientag<br />
19:00 Uhr Treff vor dem Schauspielhaus, Besuch des Theaterstücks „Der Sommernachtstraum“ von W. Shakespeare<br />
(Anregungen für die Gestaltung des Wochenendes: Fischmarkt, Tag der Offenen Tür bei DESY (So), Hagenbeck, Hafenrundfahrt, Alsterfahrt, Michaeliskirche, AOL-Arena)<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Montag, den 29.9.2003</strong><br />
8:00 Uhr Treff in der Pausenhalle des Goethe-Gymnasiums, anschließend Aufbruch zu einer Exkursion an die Elbe &#8211; unter dem Motto: „Hamburg zu Wasser und zu Lande erleben!“<br />
ca. 15:00 Uhr Rückkehr Elbgaustraße<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Dienstag, den 30.9.2003</strong><br />
8:20 Uhr Treff Elbgaustraße<br />
Ganztagesausflug nach Cuxhaven mit einer Wattwanderung in Duhnen (abhängig von der Großwetterlage an der Nordsee), Rückkehr ca. 17:00 Uhr, Elbgaustraße<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, den 1.10.2003</strong><br />
8:00 Uhr Treff in der Pausenhalle des Goethe-Gymnasiums<br />
Vorstellung der HH-Projekte der Klasse 10a (Teil2), Auswertung des Besuchs, Verabschiedung der Gäste durch die Schulleitung<br />
19:00-23:00 Uhr Abschiedsparty im Jugendkeller der Auferstehungsgemeinde in der Luruper Hauptstraße<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, den 2.10.2003</strong><br />
7:30 Uhr Treff am Bahnhof Altona<br />
7:53 Uhr Abreise der Gäste aus Hamburg<br />
8:50 Uhr Unterrichtsbeginn für die Gastgeber</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projektreise der Studienstufe nach Venedig</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2003/08/14/projektreise-der-studienstufe-nach-venedig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2003 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Profilreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Frau Wundenberg und Herr Eigenwald führten mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe eine Projektreise nach Venedig durch. Lesen Sie den Bericht von Martina&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: revert;">Frau Wundenberg und Herr Eigenwald führten mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe eine Projektreise nach Venedig durch. Lesen Sie den Bericht von Martina Schwalm (Text) und Irm Wundenberg (Fotos)</span></p>
<p><span style="color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: revert;">Eine kleine Schülergruppe von ca. 15 Leuten machte sich in Begleitung von Frau Wundenberg und Herrn Eigenwald auf in die Stadt der Kanäle und Gondeln, die Stadt der Hochzeitsreisenden, die Stadt, die die Entstehung hunderter, wenn nicht tausender Romane, Geschichten, Gedichte, Bilder, kurz gesagt künstlerischer Ergüsse verursachte. Und so kam es, dass auch wir auf unserer Studienfahrt unter dem Aspekt der Künste La Serenissima kennen lernen sollten.</span></p>
<p>Neben Besuchen bei Kunstausstellung und Museen, der Friedhofsinsel San Michele, Besichtigungen von Kirchen und Werkstätten, Spaziergängen durch das Gassen-Labyrinth und zum berühmten Markusplatz bei Nacht, sowie einem Strandausflug zum Lido und einem alternativen Stadtrundgang geführt von einer in Venedig lebenden Deutschen, versuchten wir uns der Insel auf uns freigestellte künstlerische Weise zu nähern. Man versuchte sich als Photograph, gab sich als Maler oder Zeichner, wurde zum Poeten und Autoren.</p>
<p>In unserer Freizeit versuchten wir natürlich auch unter anderem das italienische Nachtleben zu erkunden, nur um festzustellen, dass es in Venedig so etwas eigentlich nicht gibt. So mussten wir uns also damit begnügen auf den Spuren von Goethe, Byron, Nietzsche und vielen weiteren zu wandeln.</p>
<p>Die Frage, die sich natürlich bei all dem aufdrängt, ist, was macht Venedig zu etwas Besonderem? Warum schwärmen alle von der Stadt, die eigentlich nur auf einem Haufen Schlamm und jeder Menge Holzbalken steht, einer Stadt, die ständig vom Wasser bedroht wird, einer Stadt, deren Straßen nicht enger sein könnten, die schon oft von Seuchen und Epidemien heimgesucht wurde?</p>
<p>Henry James sagte einmal: „Venedig: es ist eine Freude, das Wort zu schreiben, aber ich weiß nicht, ob es nicht eine gewisse Anmaßung wäre, wollte man so tun, als sei dem noch etwas hinzuzufügen. Venedig ist tausendfach gemalt und beschrieben worden und von allen Städten der Welt am leichtesten zu besichtigen, ohne dass man eigens dorthin reist. Schlagen sie das erstbeste Buch auf und sie werden eine Rhapsodie über Venedig finden; gehen sie in die erstbeste Kunsthandlung und sie werden drei oder vier „Stadtansichten“ in leuchtenden Farben finden. Jeder weiß, dass es zu diesem Thema nichts mehr zu sagen gibt.“ Und so werde ich mich dem beugen, nichts erzählen von der unerklärlichen, nicht zu definierenden Schönheit der Insel, nicht versuchen die besondere Atmosphäre zu beschreiben, die das dich ständig umgebende Wasser schafft; und werde erst Recht nicht anfangen mit diesem gewissen Etwas der Insel, das dir niemals wieder aus dem Kopf gehen wird. Diesem Etwas, das dich dazu bringt den vielleicht verborgenen Künstler in dir hervorzuholen, dich in den Kreis von all den Dichtern, Malern und Romanciers zu gesellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Goethe-Gymnasium präsentiert sich auf dem Stadtteilfest</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2003/08/11/das-goethe-gymnasium-praesentiert-sich-auf-dem-stadtteilfest-am-eckhoffplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2003 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteil]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23.8. hat sich das Goethe-Gymnasium auf dem Luruper Stadtteilfest am Eckhoffplatz präsentiert. Vertreten durch Lehrkräfte und Teile des Elternrats, gab es leckeren&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23.8. hat sich das Goethe-Gymnasium auf dem Luruper Stadtteilfest am Eckhoffplatz präsentiert.</strong></p>
<p>Vertreten durch Lehrkräfte und Teile des Elternrats, gab es leckeren Kuchen, eisgekühlte (alkoholfreie) Goethe-Bowle, sowie ein breites Informationsangebot über unsere Schule. Schwerpunkt der Präsentation waren Stelltafeln der Künste (Theater, Musik und Bildende Kunst) und andere mit vielen Zeitungsberichten zu erfolgreichen Projekten, die in letzter Zeit an unserer Schule gelaufen sind. Vielfältige Gespräche mit Besuchern bewiesen, dass die Schule in letzter Zeit in der Öffentlichkeit des Stadtteils wesentlich stärkere Beachtung findet. Auch das geänderte Fremdsprachenangebot (Französisch / Spanisch ab Kl. 6) stieß auf positive Resonanz.</p>
<p>Mehr Bilder der Veranstaltung&#8230; (http://goethe-hamburg.de/pages/news/250803_stadtteilfest_pics.html)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klassenreise 2003 6b</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2003/08/10/klassenreise-2003-6b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2003 16:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Beostufe]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnispädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs schöne Tage lang war unsere Klasse 6b unterwegs im Harz. Neben der Überquerung einer Schlucht mit Hilfe einer selbst gebauten Seilbahn, Kletterübungen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;"><span style="color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: revert;">Sechs schöne Tage lang war unsere Klasse 6b unterwegs im Harz. Neben der Überquerung einer Schlucht mit Hilfe einer selbst gebauten Seilbahn, Kletterübungen am 8 m hohen Klettertrum, neben Abseilen und 25-km-Wanderung stand die Erkundung eines alten Bergwerk-Stollens auf dem Programm. Lesen Sie das Tagebuch dieser Klassenreise</span></strong><span id="more-608"></span><strong>Montag, 18. August: Hallöchen ihr alle!</strong></p>
<p>Geht&#8217;s euch gut? Uns ja!<br />
Es war eine lange Fahrt, doch irgendwann war sie vorbei. Wir haben uns hier schnell eingelebt. Die Zimmer sind schön, ach was, die ganze Anlage. Hier gibt es viele Möglichkeiten Spaß zu haben. Egal ob Volleyball oder eine 20-Km-Wanderung. Apropos, die machen wir morgen. Das wird anstrengend aber bestimmt auch lustig. Man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben, sonst würden wir jetzt sagen: &#8220;Kommt doch auch mal!&#8221; Naja, bis dann!</p>
<p><em>Die 6b. &#8211; Paulina Heine, Carina Wündsch</em></p>
<p><strong style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Dienstag, 19. August: Hallo, alle zusammen!</strong></p>
<p>Am Morgen der Wanderung haben wir erstmal gefrühstückt und haben unsere Brote für anstrengende 25 Kilometer geschmiert. Die Rucksäcke mit Bauchgurt, damit nicht alle Last auf den Schultern liegt, hatten wir schon am Vorabend gepackt.<br />
Um 9 Uhr ging’s dann endlich los. Wir waren Klasse gespannt darauf was uns erwartete.<br />
Es gab drei Führungs-Gruppen, die uns mit Kompass und Karte den Weg gezeigt haben, und eine Verpflegungs-Gruppe, die Spagetti und Brote für die Herberge, in der wir schlafen sollten, eingepackt hatte.<br />
Am Anfang ging es noch ganz leicht zu wandern aber am Ende des Riesen-Marsches von Hohegeiß bis Hohnstein haben schon viele gestöhnt und gemeckert. Ein paar mussten sogar mit dem Auto mitgenommen werden, inklusive unserer Begleiterin Alex(-andra ) Hrestou. Die Herberge war klein und niedlich und die Betten waren aus der Steinzeit.<br />
Am nächsten Tag haben wir die Schlucht-Überquerung gemacht. Alle haben mit aufgebaut. In der „Schlucht“ floss ein Fluss, über den einige Jungen versucht habe,n einen Staudamm zu bauen. Artur war der erste, der sich über die Schlucht zog. Manche aus der Klasse wollten noch wieder zurückwandern und sind deshalb als einige der ersten rübergehangelt. Der Rest der Truppe musste erst mit Thomas, einem Teamer, Frisbee spielen und konnte dann erst später die Schlucht überqueren. Diese sind mit dem Bus gefahren und haben im Gegensatz zur Wander-Gruppe, die erst gegen zehn Uhr abends ankam, nur ungefähr eine Viertel-Stunde gebraucht. Als alle da waren, waren wir super-glücklich und sind innerhalb kurzer Zeit eingeschlafen.<br />
Ciao, bis dann,</p>
<p><em>die 6b! &#8211; Peggy Sue Bergmann</em></p>
<p><strong style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Mittwoch, 20. August Hallo liebe Eltern und Geschwister!</strong></p>
<p>Heute ist Mittwochabend, der 20.08.03. Wir sind gestern noch von unserem Haus Gifhorn aus bis zur Sport- und Wanderherberge in Osterrode gewandert. Es waren 10 quälende Stunden, die wir bis zur Herberge brauchten, die aber Spaß gemacht haben. Zwei der drei Begleiter sind den halben steinigen Weg barfuss gewandert.<br />
Wir hatten vor, eine Schlucht zu überqueren und dazu brauchten wir natürlich eine Seilbahn. Aber das war schon geregelt. Unsere Teamer, also unsere Begleiter, haben uns in vier Gruppen eingeteilt, jede Gruppe hatte eine Aufgabe. Es gab drei Bäume an denen wir etwas befestigen mussten: Es gab einmal den Fixbaum, den Umlenkbaum und den Sicherungsbaum. Es lief alles aber sehr langsam, besonders bei der ersten Gruppe. Sie brauchte anderthalb Stunden obwohl sie den leichtesten Teil des Aufbaus hatte. Es war die Aufgabe der folgenden Gruppen, das Seil über die Schlucht zu bringen, das war die schwierigste Aufgabe.<br />
Als alles fertig war, haben wir uns schon gefreut, aber dann wollte Herr Berend gerne zurück wandern, mit ein paar anderen Kindern. Das hieß für uns, dass die Kinder, die wandern wollten, als erstes dran kommen würden. Nun mussten wir weitere 45 Minuten warten. Während dieser Zeit haben wir mit Thomas, einem der Begleiter, auf einer Wiese gespielt. Obwohl wir nicht dran waren, war die Zeit spaßig. Wir haben Mädchen gegen Jungs Frisbee gespielt, die Mädchen haben natürlich gewonnen! Die Zeit verging wie der Blitz, denn dann waren wir auch schon an der Reihe.<br />
Die Schlucht war zwar sehr schwer zu überqueren, aber es hat Rieeeesen-Spaß gemacht! An diesem Tag war echt die ganze Klasse zufrieden, außer, dass wir wieder selber abbauen mussten, aber als Belohnung durften wir auch so lange auf bleiben wie wir wollten!!!!</p>
<p><em>Jessica Kral und Schabira Habib</em></p>
<p><strong><span style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Donnerstag, 21. August: Liebe Gemeinde,</span></strong></p>
<p>heute, am 21.8.2003, waren wir an einer zehn Meter hohen Kletterwand am Haus Gifhorn klettern. Die Mädchen aus unserer Klasse durften als erstes klettern. Wir Jungs waren mit Thomas, einem unserer Begleiter, auf dem Fußballplatz und haben Wettspiele gespielt. Unsere drei anderen Begleiter haben den Mädchen 45 Minuten erklärt, wie man sich sichert. Vor dem Klettern wurde noch einmal alles kontrolliert und geprüft, ob die Gurte richtig sitzen.<br />
Nach zwei Stunden kamen die Jungs an die Reihe. Zwar hatten ein paar Höhenangst, aber es sind trotzdem alle geklettert. Dann kam ich, Jarid, an die Reihe. Ich bin einmal abgerutscht. Ich hatte höllische Angst, als ich abrutschte. Aber die anderen haben mich zum Glück mit einem Seil gut gesichert.<br />
Oben auf dem Kletterturm war eine sehr tolle Aussicht. Man konnte die wunderschönen Berge sehen, drei Kilometer weit. Dann kam das Abseilen dran. Als ich wieder auf dem Boden war, war ich sehr glücklich.</p>
<p><em>Jarid Degler, Schabira Habib und Burak Kayin</em></p>
<p><strong style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Freitag, 22. August: Unser letzter Ausflug: Der Rabensteiner Stollen</strong></p>
<p>Am Freitag holte uns ein Bus ab. Wir fuhren über die B4 zum Rabensteiner Stollen. Dort warfen einige Jungs aus unserer Klasse große Steine in einen an der Straße fließenden Bach. Den größten Brocken mussten vier oder fünf Jungen anheben! Dann kam der Bergbauexperte. Danach zeigte er uns den Ausgang vom Otto-Stollen, an dem wir schon bei unserer 25-Km-Wanderung vorbei gekommen waren. Er führte uns dann zu einem eingestürzten Stollen. Dort haben wir im Wald Eisenerz und Bergkristalle gesammelt, die wir mitnehmen durften. Nun, da unsere Taschen prall gefüllt waren, gingen wir zum Rabensteiner Stollen. Dort bekamen wir Helme und wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Je tiefer es unter die Erde ging, desto kälter wurde es. Der Gang wurde immer niedriger, wer sich nicht bückte, bekam Kopfschmerzen. Zum Schluss mussten wir ein wenig Kohle mit nach oben bringen. Die haben wir selbst mit einem richtigen Presslufthammer aus dem Gestein gehauen und dann eingesammelt. Das war vielleicht laut! Alle waren froh, als sie wieder oben an der Sonne, in der frischen Luft waren. Mit dreckigen Gesichtern und Hosen haben wir dann noch eine Runde in einer alten, knallroten Bergbahn gedreht. Wenig später holte uns unser Reisebus wieder ab. Unsere Stollen-Expedition war total spannend! Als wir wieder in unserem Haus in Hohegeiß zurück waren, haben wir gegrillt und bis spät in die Nacht Abschied gefeiert.</p>
<p><em>Daniel Hertel, Frank Berend</em></p>
<p><strong><span style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Samstag, 23. August: »Ich glaub, ich vermiss&#8217; die jetzt schon!«</span></strong></p>
<p>Die letzte Nacht liegt hinter uns. Am Abend zuvor haben wir gefeiert, zusammen draußen gesessen, Würtschen gegrillt und Maiskolben und gespielt und geredet. Zum letzten Mal auf dieser Klassenreise haben viele Mädchen und Jungs in den Zimmern gesessen und geredet, wieder bis spät in die Nacht. Da war es für viele schon ganz schön schwer, heute Morgen um 7.00 Uhr am Frühstückstisch zu sitzen. Aber Frühstück gibt es eben nur, wenn alle da sind, unabhängig davon, wie lang es am Abend zuvor war. So früh haben wir heute begonnen, weil einiges auf dem Programm stand. &#8220;Putzparty&#8221; nennt sich das auf dem Programmplan, aber natürlich ist es ganz viel &#8220;Putz&#8221; und ganz wenig &#8220;Party&#8221;. Trotzdem haben alle klasse mitgeholfen: Ganz harte Jungs haben im Bad die Klos geschrubbt und den Boden gewischt. Zuhaus macht das Mama. Eine sehr fleißige Crew hat die Küche wieder auf Vordermann gebracht: Den Herd geschrubbt, das Geschirr gespült, Flächen gewienert, Müll entsorgt. Zuhaus macht das auch Mama. Und da die Mülltrennung bei den Erlebnistagen vorgeschrieben ist, hatte auch die Müll-Crew einiges zu tun. Absoluter Höhepunkt war das Auseinandersortieren von Tetra-Packs, Bonbontüten und Essensresten von Hand, die alle in einer Mülltüte gelandet waren. Nötig war das, weil einige Kinder die Mülltrennung wohl nicht so wichtig genommen haben. Dankeschön Burak und Jarid, die diesen Job für die ganze Klasse übernommen haben. Zuhause machen das die Leute von der Stadtreinigung. Um 11 Uhr saßen wir dann alle wie geplant abfahrbereit im Bus. Wir drinnen, die Teamer draußen. Nach einer Woche voller Abenteuer und Herausforderungen, die alle gemeinsam bewältigt haben. Nach einer Woche voller Spaß, an der Seilbahn, oben auf dem Kletterturm, unter der Erde im Stollen. Ein bisschen traurig ist so ein Abschied schon. Da wurde es ein bisschen still im Bus. Und still blieb es auch die ganze Rückfahrt über. Zeitweise schliefen fast alle Kinder, nur die Mädchen-Truppe hinter mir war gut gelaunt fit. Lag vielleicht an der Unmenge Fruchtgummis, die eingenommen wurden. Besonders still wurde es allerdings noch einmal für kurze Zeit, als wir in die Langbargheide einbogen. BP-Tankstelle, die vertrauten Häuser, da vorne müssen sie doch stehen. &#8220;Da! Guck mal, dein Bruder ist da!&#8221; &#8220;Haaallo!&#8221; &#8220;Oh, guck mal, da ist mein Vater!&#8221;.<br />
Es war wirklich eine sehr schöne Woche!<br />
<em>Frank Berend</em></p>
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		<title>Kunst aus Müll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2003 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen Beitrag zum Thema „nachhaltiger Umgang mit den Resourcen“ leistete der Künstler Plett. Mit den Schüler/innnen der 6b des Goethe-Gymnasiums stellte er aus&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Beitrag zum Thema „nachhaltiger Umgang mit den Resourcen“ leistete der Künstler Plett. Mit den Schüler/innnen der 6b des Goethe-Gymnasiums stellte er aus Milchtüten Schablonen her.</p>
<p><span id="more-311"></span></p>
<p>Die Schüler/innen bedruckten damit ihre mitgebrachten T-Shirts und Stoffe. Der Künstler bietet auch Kinder- und Jugendeinrichtungen im Stadtteil seine Arbeit an. Weitere Projekte im Goethe-Gymnasium , wie z.B. die Verarbeitung von gesammelten Plastikflaschen werden folgen. Vielen Dank auch an Frau Roddis, die die Arbeit des Künstlers am Goethe-Gymnasium durch Antrag im Stadtteil erreichte.</p>
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		<title>Das France-Mobil war zu Besuch im Goethe-Gymnasium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2003 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon der Namenspatron unserer Schule pflegte recht enge Beziehungen zu Frankreich, auch wenn er, als Frederike ihn an sich zu binden versuchte, schleunigst&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon der Namenspatron unserer Schule pflegte recht enge Beziehungen zu Frankreich, auch wenn er, als Frederike ihn an sich zu binden versuchte, schleunigst die Flucht zu Pferde ergriff. Das ist nun schon über 200 Jahre her. Nach leidvollen Erfahrungen zwischen Frankreich und Deutschland prägen seit über 40 Jahren freundschaftliche Kontakte das Verhältnis zu unserem Nachbarn. Wichtigste Voraussetzung für eine solche Kommunikation aber ist, dass die Sprache des Nachbarn möglichst von vielen Schülerinnen und Schülern gelernt wird. Da man sich auf politischer Ebene nicht entschließen konnte, Deutsch bzw. Französisch verpflichtend als 2. Fremdsprache einzuführen, wird nun in Frankreich mit dem &#8220;Deutsch Mobil&#8221; und bei uns mit der Aktion &#8220;France Mobil&#8221; für die Sprache des jeweiligen Nachbarn geworben.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p>So tauchte am Montagmorgen vor dem Eingangszentrum unseres Gymnasiums plötzlich ein kleines, eher unscheinbares Fahrzeug mit der Aufschrift France Mobil auf, vollgepackt mit Unterrichtsmaterialien, aus dem ein typischer Franzose stieg, klein, dunkelhaarig. Stéphane Cerclé aus Nantes, bedeutende Hafenstadt der Bretagne, bewies den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen, dass es sich lohnt, Französisch zu lernen und dass Französisch keineswegs schwerer ist als andere Fremdsprachen.</p>
<p>Ein echter Franzose charmant und temperamentvoll zeigte, wie faszinierend Französisch sein kann, wenn man es spielerisch vermittelt. Da durften &#8220;Astérix und Obélix&#8221; oder &#8220;Tim und Struppi&#8221;, das Comic, das auf Französisch nur &#8220;Tintin&#8221; heißt, nicht fehlen, natürlich erklang auch aktuelle französische Pop –Musik. Dass auch noch viel Französisch gelernt wurde, sollte nicht unerwähnt bleiben. 45 Minuten für jede Klasse waren viel zu kurz, und so musste das „Le jeu des sept familles“, ein Quartettspiel, bei dem Farben und Familienmitglieder gesammelt werden musste, abgebrochen werden, weil bereits die nächste Gruppe ungeduldig an die Tür des Videoraumes klopfte.</p>
<p>Wie viele Schülerinnen bzw. Schüler auch in Klasse 6 oder Klasse 7 das Kartenspiel weiterspielen werden, wird das Wahlergebnis zeigen. Viele Reaktionen stimmen jedoch optimistisch: Französisch bleibt am Goethe Gymnasium als 2. Fremdsprache die Nummer 1.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion zur Irak-Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2003 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[PGW]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Irak-Krieg ist mittlerweile traurige Realität geworden. Für den Gemeinschaftskunde-Leistungskurs des 4. Semesters war die Krise bereits vor den Frühjahrsferien ein Grund, sich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Irak-Krieg ist mittlerweile traurige Realität geworden. Für den Gemeinschaftskunde-Leistungskurs des 4. Semesters war die Krise bereits vor den Frühjahrsferien ein Grund, sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit der Problematik auseinander zu setzen. So diskutierten SchülerInnen der Klassen 9-13 angeregt in der Pausenhalle des Goethe-Gymnasiums über den Konflikt.</p>
<p><span id="more-308"></span></p>
<p>260.000 US-amerikanische und britische Soldaten sind bereits in der Golfregion eingetroffen und einsatzbereit. Unsere Oberstufen-Schüler sagen zu Recht: Das kostet viel Geld, jeden Tag Milliarden an Dollars. Sie sagen weiter: Diese Soldaten können doch nicht ohne Gesichtsverlust für ihre politische Führung und „unverrichteter Dinge“ wieder abziehen.</p>
<p>Das ist hier die Frage!</p>
<p>Was für ein Triumph des Militärs, wenn die Armeen ohne einen einzigen Schuss nach Hause zurückkehrten, weil sich die Lage günstig entwickelt hat!!! Der Diktator hat sich ins Exil abgesetzt zu irgendwelchen arabischen Brüdern oder Schwestern, und es beginnt ein behutsamer Aufbau einer demokratischen und föderalistischen Republik!</p>
<p>Eine solche oder eine ähnliche Vision wollten Dennis und Daud aus dem 4.Semester eigentlich vor den älteren MitschülerInnen des Goethe-Gymnasiums entfalten. Sie kamen nicht so recht dazu, weil Johannes und Erik aus ihrem Leistungskurs Gemeinschaftskunde die Rolle der Bush-Administration übernommen hatten, und zwar so perfekt, dass George W. seine helle Freude an ihrem Auftritt gehabt hätte. Das Monster Saddam Hussein müsse weg, schnell und ohne lange zu fackeln. 12 Jahre in Diplomatie geübte Geduld – das sei nun genug!</p>
<p>Alexandra und Marleen versuchten auf dem Podium die Rolle des UNO-Sicherheitsrates und der in letzter Zeit doch ganz erfolgreichen Waffeninspektoren herauszustellen. Bald wurde klar: Wenn es nur eine einzige Supermacht gibt, die das Gewaltmonopol der UN nicht wirklich anerkennt, können Alexandra und Marleen mit ihren Legitimitätsargumenten auch nicht viel ausrichten.</p>
<p>Demnächst wird der Präsident im Weißen Haus einen Brief aus dem Goethe-Gymnasium erhalten. Der Leistungskurs wird ihn auffordern, auf das Mittel des Krieges solange zu verzichten, bis alle politischen Mittel versucht worden sind.</p>
<p>Mehr Bilder zu dieser Veranstaltung&#8230;. (http://goethe-hamburg.de/pages/news/2003irak_bilder.html)</p>
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		<title>Schüleraustausch Mallorca 2003</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2003 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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					<description><![CDATA[Goethe-Schülerinnen und -Schüler haben die Möglichkeit, an zahlreichen Austauschprojekten teilzunehmen. So unterhält unsere Schule Kontakte nach Rumänien, Schweden, Dänemark und Mallorca. Im Rahmen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Goethe-Schülerinnen und -Schüler haben die Möglichkeit, an zahlreichen Austauschprojekten teilzunehmen. So unterhält unsere Schule Kontakte nach Rumänien, Schweden, Dänemark und Mallorca. Im Rahmen des Comenius-Projekts soll diese Zusammenarbeit nun auf eine neue Basis gestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Pie for People</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2003/01/03/pie-for-people/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2003 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Charity]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Hamburger Innenstadt gibt es ein Problem, das in Vergessenheit geraten ist oder bewusst verdrängt wird. Obdachlosigkeit. Viele Menschen haben eine Hemmschwelle&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Hamburger Innenstadt gibt es ein Problem, das in Vergessenheit geraten ist oder bewusst verdrängt wird. Obdachlosigkeit. Viele Menschen haben eine Hemmschwelle gegenüber hilfsbedürftigen Obdachlosen.</strong></p>
<p><span id="more-305"></span></p>
<p>Annähernd vierzig SchülerInnen des Goethe-Gymnasiums trafen sich am 2. Mai 2002, um in der HEW-Küche zu backen, was allen beteiligten Oberstufenschülern und Fünftklässler viel Spaß machte.</p>
<p>Nach überbrückter Pause, die sich durch die Backzeit ergab, wurden die Kuchenstücke auf Tabletts gelegt, um sie den Bedürftigen anzubieten. Beim anschließenden Gang durch die City trafen die SchülerInnen trotz einiger Vorabinformationen auf überraschend wenig Obdachlose – eine Tatsache, die sie spontan der neuen Hamburger Regierung zuschrieben.</p>
<p>Durch das Projekt, welches bereits beim Jugendprojekt-Wettbewerbes »ThinkUp« ein Siegerprojekt war, wurde unter anderem den jüngeren SchülerInnen die Scheu vor einem Dialog genommen.</p>
<p>Außerdem erzielt gegen Spenden abgegebene Backwaren einen Erlös, der an die Tagesaufenthaltsstätte für Wohnungslose »Herz As« weitergereicht wird.</p>
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