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	<title>News 2004 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<title>News 2004 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Großes Weihnachtskonzert 2004 des Goethe-Gymnasiums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2004 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Bigband]]></category>
		<category><![CDATA[Großer Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Kammerchor]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtskonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Musiker des Goethe-Gymnasiums, Sänger und Instrumentalisten, waren diesmal aus der Kirche „Zu den zwölf Aposteln“ in die etwas größere „Auferstehungskirche“ an der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musiker des Goethe-Gymnasiums, Sänger und Instrumentalisten, waren diesmal aus der Kirche „Zu den zwölf Aposteln“ in die etwas größere „Auferstehungskirche“ an der Flurstraße ausgewichen, weil es in den letzten Jahren an der Elbgaustraße für das traditionelle Weihnachts- konzert der Schule zu eng geworden war. Aber auch hier waren die Räumlichkeiten dem Ansturm der Schülerschaft, der Eltern und der Freunde des Goethe-Gymnasiums kaum gewachsen. Schulleiter Egon Tegge, der zur Begrüßung fast entschuldigend auf das Anwach-sen der Schule hinwies, deutete die Hoffnung der gesamten „Schulfamilie“ auf etwas mehr „Raum in der Herberge“ an. Eingeweihte wissen bereits, dass in allernächster Zeit auf dem Schulgelände mit dem Bau eines für den Stadtteil so notwendigen Kulturzentrums begonnen wird.Zum Auftakt gab es ein Konzert für Klavier und Orchester (Johann Samuel Schröter), in dem die 17jährige Veronika Horzela, die frisch gebackene Schulsprecherin, als Solistin herausragte.<br />
<span id="more-302"></span><br />
Es gehört inzwischen zu den Ritualen dieses Konzerts, dass die jüngeren SchülerInnen mit ihren Weihnachtsliedern und Blockflöten-Beiträgen die besondere Stimmung der Vorweihnachtszeit aufnehmen und verbreiten. Für die meisten von ihnen ist es ein erster öffentlicher Auftritt vor einem größeren Publikum und für die Besten unter ihnen ein erster Schritt auf dem Weg zu den Ensembles der „Großen“. Musiklehrerin Sylvia Achs leistet hier eine be-deutsame Vorbereitungsarbeit.<br />
Der Kammerchor und das Orchester führten hin zu den künstlerischen Höhepunkten des Abends. Unter der bewährten Leitung von Astrid Demattia gab es zunächst die Missa brevis in C von Franz Xaver Brixi und schließlich, mit dem Großen Chor begleitet vom Orchester, das Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saens, wobei eine Reihe erfahrener und auch neuer SolistInnen ihre sängerische Kunst entfalteten.<br />
Eine ganz besondere Note erhielt der Abend durch Antonio Rosettis Klarinettenkonzert, in dem die Solistin Yasmin Müller ihr Publikum bezaubern konnte. Für manchen Zuhörer schlich sich ein wenig Wehmut ein, denn Yasmin Müller, die das Musikleben der Schule über Jahre hin mitgeprägt hat, wird die Schule nach dem Abitur demnächst in Richtung Musikhochschule verlassen. Immerhin hat sie inzwischen eine kleine Klarinettengruppe aufgebaut, die auch an diesem Abend mit Schubert und Haydn debutierte. Leben heißt, wie man sagt, Spuren hinterlassen&#8230;<br />
So kurz vor Weihnachten hatten sich auch viele Ehemalige des Goethe-Gymnasiums einge-funden, die an diesem stimmungsvollen Abend dem Kunstgenuss einen familiären Zug hinzufügten.</p>
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		<title>Ein gefundenes Fressen für Leseratten: Vorlesewettbewerb 2004</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/12/14/ein-gefundenes-fressen-fuer-leseratten-vorlesewettbewerb-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2004 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leseförderung & Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesewettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Erwartungsvolle Stille herrschte in der durch zahlreiche Lampen angenehm beleuchteten Sprachlernwerkstatt, die für den heutigen Tag zum Lesezimmer umfunktioniert worden war. Alle Ohren&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erwartungsvolle Stille herrschte in der durch zahlreiche Lampen angenehm beleuchteten Sprachlernwerkstatt, die für den heutigen Tag zum Lesezimmer umfunktioniert worden war. Alle Ohren warteten gespannt auf den Beginn des Vorlesens. Sechs KlassensiegerInnen aus den drei sechsten Klassen des Goethe-Gymnasiums, drei Jungen und drei Mädchen, traten am 14.12.2004 an, um den Schulsieg im Vorlesewettbewerb zu erringen oder zumindest einen der drei attraktiven Buchpreise zu gewinnen, die die Schule für die ersten drei Plätze ausgelobt hatte.</p>
<p><span id="more-301"></span></p>
<p>Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 jährlich vom Börsenverein des deutschen Buchhandels ausgerichtet (Informationen dazu auf <a href="http://www.vorlesewettbewerb.de">www.vorlesewettbewerb.de</a>). Über Klassen-, Schul-, Bezirks- und Länderentscheide wird jedes Jahr der/die bundesweit beste Vorleser/Vorleserin gekürt.</p>
<p>Am letzten Dienstag war es also für die KlassensiegerInnen des Goethe-Gymnasiums so weit: Von ihren Klassenkameraden waren sie bereits als beste VorleserInnen ausgewählt worden, nun mussten sie ihr Können vor einem interessierten Publikum aus Eltern und Freunden unter Beweis stellen. In einem ersten Durchgang lasen die Kinder selbst ausgewählte Abschnitte aus mitgebrachten Büchern vor. Dabei stellten alle ihre Bücher so souverän vor, dass die Zuhörer schnell einen Zugang zu den vorgelesenen Passagen fanden. In einer zweiten Runde mussten die Kinder aus einem vorher nicht bekannten Text (Michael Ende: Jim Knopf und die wilde Dreizehn) vorlesen. Alle meisterten diese Aufgabe respektabel, keine leichte Entscheidung für die Jury, in der sowohl Schüler, Eltern und Lehrer als auch zwei außerschulische Stadtteilvertreter Mitglieder waren.</p>
<p>Die Luft knisterte fast vor Spannung, als das Urteil der Jury schließlich verkündet wurde: Einstimmig wurde Johanna Hertzberg (6a) zur Schulsiegerin gewählt, sie wird unsere Schule im Frühjahr beim Bezirksentscheid vertreten. Den zweiten Platz belegte Paul Heinker (6b) und den dritten Anna Hillen (6c). Allen herzlichen Glückwunsch! Den Schulentscheid im nächsten Herbst sollten Sie sich gleich vormerken. Es wird sicher wieder eine gute Gelegenheit, sich in angenehmer Atmosphäre von kompetenten VorleserInnen etwas vorlesen zu lassen.</p>
<p>(Ch. Göbel)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Aula, Kantine und Stadtteilkulturzentrum: Einige Ansichten des neuen Gebäudes</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/10/01/aula-kantine-und-stadtteilkulturzentrum-einige-ansichten-des-neuen-gebaeudes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2004 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Aula]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen am Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zuge der Umwandlung in eine Ganztagsschule steht nun auch die lang ersehnte bauliche Erweiterung an: Die Pläne zur Errichtung einer Mehrzweckhalle auf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Umwandlung in eine Ganztagsschule steht nun auch die lang ersehnte bauliche Erweiterung an: Die Pläne zur Errichtung einer Mehrzweckhalle auf dem Schulgelände (Aula, Kantine, Stadtteilkulturzentrum), in der zukünftig neben zahlreichen anderen z.T. außerschulischen Veranstaltungen auch die Musiktheaterprojekte eine neue Heimstatt finden, haben ganz konkrete Züge angenommen. Der Bau der Mehrzweckhalle wird aus Mitteln der sozialen Stadtteilentwicklung kofinanziert. Im Frühjahr 2005 ist voraussichtlich Baubeginn. Eine ersten Eindruck vermitteln die Bauzeichnungen.</p>
<p><span id="more-300"></span></p>
<p></p>


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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="547" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Plan-1024x547.jpg" alt="" class="wp-image-19966" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Plan-1024x547.jpg 1024w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Plan-300x160.jpg 300w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Plan-768x410.jpg 768w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Plan-1292x690.jpg 1292w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Plan.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<item>
		<title>Goethe-Gymnasium empfängt rumänische Schüler</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/09/21/goethe-gymnasium-empfaengt-rumaenische-schueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2004 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 5. Mal organisiert das Goethe-Gymnasium einen zehntägigen Schüleraustausch mit dem Goethe – Kolleg in Bukarest. Die Partnerschule ist ein staatliches rumänisches Gymnasium&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 5. Mal organisiert das Goethe-Gymnasium einen zehntägigen Schüleraustausch mit dem Goethe – Kolleg in Bukarest. Die Partnerschule ist ein staatliches rumänisches Gymnasium mit einer deutschsprachigen Abteilung, in dem die Schüler neben dem rumänischen Abschluss auch das deutsche Abitur erwerben können und somit die Möglichkeit haben, an einer Hochschule der Europäischen Union zu studieren.</p>
<p><span id="more-298"></span></p>
<p>Am 21. September 2004 wurden 14 rumänische Schülerinnen und Schüler mit zwei Lehrern von einer Schülergruppe der 10. Klassen am Bahnhof Altona empfangen. Geleitet wird das Projekt seit Anbeginn von Herrn Saak, tatkräftig unterstützt von seiner Frau, die wieder einmal ein umfangreiches Besuchsprogramm organisiert haben. Völlig erschöpft nach 32 stündiger Bahnfahrt und verspäteter Ankunft stolperten die rumänischen Gäste noch etwas schüchtern aber sehr neugierig die Rolltreppe hinauf und wurden auf die Gastfamilien verteilt.</p>
<p>Nach einer zu kurzen Nacht wurden alle zusammen von der Schulleitung im Goethe-Gymnasium begrüßt und durften anschließend in einige Unterrichtsstunden hineinschnuppern. Am Nachmittag folgten der Besuch des Hamburger Rathauses und einer Bürgerschaftssitzung. Das im Vergleich zu unserem rumänischen Schulgebäude etwas farblos wirkende Äußere des Goethe-Gymnasiums steht im Gegensatz zu dem inneren, bunten und kulturellen Leben in der Schule. Wir waren erstaunt über das vielfältige Angebot. Im Rathaus begeisterten uns die prächtigen Räume, die auch gut in ein rumänisches Schloss gepasst hätten.“</p>
<p>Am nächsten Tag wurde den Gästen mit einer Stadtrallye die Hamburger Innenstadt vorgestellt. Zunächst wussten wir nicht, was man unter einer Rallye versteht, aber dann waren wir begeistert die Stadt auf diese Weise kennen zu lernen.“</p>
<p>Am Freitag stand ein Tagesausflug nach Cuxhaven mit einer Wattwanderung auf dem Programm. Das Wetter war schrecklich und wir freuten uns über unsere neuen roten Gummistiefel. Trotz bestmöglicher Regenkleidung wurden wir nass bis auf die Haut. Jedoch hatten wir viel Spaß und haben viele Neues über das Watt und die Nordsee erfahren.“</p>
<p>Das Wochenende war den Familien vorbehalten, um individuell die Stadt zu erkunden. Für die letzten Tage standen unter anderem ein Tagesausflug nach Lübeck, eine Besichtigung der AOL-Arena, ein Besuch der Ausstellung „Dialog im Dunkeln“ und ein Gespräch mit einem Vertreter der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: left;">Der Austausch bewirkt, durch das Kennenlernen der gegenseitigen Kultur, Gesellschaft und Geschichte, ein besseres Verständnis für ein zukünftiges gemeinsames Europa. Den interessierten Jugendlichen bietet sich hier die Möglichkeit die eigenen Grenzen zu überwinden, eventuelle gegenseitige Vorurteile abzubauen sowie die Multikulturalität und viele Gemeinsamkeiten zu erleben.</p>
<p>Der Gegenbesuch in Bukarest findet Ende April 2005 statt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schulsenatorin Dinges-Dierig besuchte das Goethe-Gymnasium</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/08/20/schulsenatorin-dinges-dierig-besuchte-das-goethe-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2004 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Schulsenatorin, Frau Dinges-Dierig, besuchte am letzten Freitag, dem 20.8.04, das Goethe-Gymnasium und ließ sich zusammen mit ihrem Referenten und dem zuständigen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Schulsenatorin, Frau Dinges-Dierig, besuchte am letzten Freitag, dem 20.8.04, das Goethe-Gymnasium und ließ sich zusammen mit ihrem Referenten und dem zuständigen Schulrat, Herrn Trauernicht, die Schule zeigen. Neben Unterrichtsbesuchen im Leistungskurs Physik und im Fach Chemie in der Vorstufe interessierte sie sich vor allem für die vielfältigen Neuerungen an unserer Schule. Dazu gehörten vor allem die individuellen Arbeitsplätze der Lehrkräfte in verschiedenen Räumen, der neue Arbeitsraum für die Oberstufe, die neu ausgestatteten Fachräume und die Ausgabeküche für den Ganztagsbetrieb. Auch das Vorhaben, mit der Nachbarschule zusammen und in Ko-operation mit dem Stadtteil ein gemeinsames Gebäude für Aula und Kantine zu errichten, nahm sie mit großem Interesse und befürwortend zur Kenntnis. Die Schulsprecherinnen und Elternratsvorsit-zende hatten ebenso wie der Vertrauensausschuss des Lehrerkollegiums Gelegenheit, ihre Standpunkte zum Sparprogramm, großen Klassen und Kursen bzw. zum Arbeitszeitmodell darzulegen.</p>
<p><span id="more-297"></span></p>
<p>Zum Abschluss bestätigte die Senatorin vor den Vertretern der lokalen Presse, dass sie ein sehr positives Bild vom Zustand der Schule und ein außerordentlich hohes Engagement des Kollegiums und der Schulleitung festgestellt hätte und sie von der am Goethe-Gymnasium geleisteten Arbeit sehr stark beeindruckt wäre. In aller Öffentlichkeit sagte sie dann auch ihre Unterstützung für das Bauprojekt des gemeinsamen Veranstaltungszentrums mit Aula/Kantine zu.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tod dem Minotaurus! Das Singspiel des Goethe-Unterstufenchors</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/06/16/tod-dem-minotaurus-das-singspiel-des-goethe-unterstufenchors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2004 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstufenchor]]></category>
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					<description><![CDATA[„Oh, Ariadne!“ – „Oh, Theseus!“ – Ein Raunen und Schmunzeln, schließlich begeisterter Szenenapplaus ging durch die Pausenhalle, als sich die beiden antiken Liebenden&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Oh, Ariadne!“ – „Oh, Theseus!“ – Ein Raunen und Schmunzeln, schließlich begeisterter Szenenapplaus ging durch die Pausenhalle, als sich die beiden antiken Liebenden schmachtend in die Arme fielen. Den Rahmen für diese herzerweichende Liebesszene bildete das alljährliche Singspiel des Unterstufenchores des Goethe-Gymnasiums, das am 15. und 16. Juni unter der Leitung von Sylvia Achs vor begeistertem Publikum aufgeführt wurde.</p>
<p><span id="more-295"></span></p>
<p>Thema des Spiels war die antike Sage von Theseus, dem Sohn des Königs Ägeus von Athen, der die Stadt von einem üblen Fluch befreit. Der Sage nach hatte König Minos von Kreta den Athenern nach einem schweren Krieg den Tribut auferlegt, alle neun Jahre sieben Jünglinge und sieben Jungfrauen nach Kreta zu schicken, wo diese dem furchtbaren Minotaurus zum Fraß vorgeworfen wurden. Dieses Ungetüm, halb Mensch, halb Stier, lebte in dem berühmten von Dädalus erbauten Labyrinth. Als die Abgesandten von Minos wieder einmal den Tribut einfordern, erklärt sich Theseus bereit, freiwillig zu gehen. Er besiegt den Minotaurus und findet den Rückweg dank der Königstochter Ariadne, die sich sogleich in den ansehnlichen Jüngling verliebt hat und ihn an einem silbernen Faden aus dem tödlichen Labyrinth führt. Über 40 SchülerInnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen bereiteten sich ein Jahr lang auf diese Aufführung vor.</p>
<p>Einmal in der Woche trifft sich der Chor nach der sechsten Stunde zur Probe, doch für ein ganzes Singspiel muss natürlich mehr geübt werden. Gelegenheit dazu bot die alljährliche Unterstufen- chorreise nach Mölln. Dort wurde intensiv geprobt, aber auch Sport (Fußball, Tischtennis, Wandern) getrieben und nebenbei konnten sich so die Mitglieder des Chores, die ja aus insgesamt fünf verschiedenen Klassen stammen, etwas näher kennen lernen.</p>
<p>Nachdem die letzten Klassenarbeiten geschrieben waren, ging es dann in der letzten Woche vor der Aufführung bei den Endproben noch einmal ans Eingemachte. Spielszenen wurden immer wieder geübt, Kostüme geschneidert, Orchester, Flöten und Chor in Übereinstimmung gebracht. Dann war es endlich so weit und die Aufregung vor der Premiere riesig. Vor allem für die Fünftklässler, für die es schließlich das erste Mal war. Doch geprobt ist eben geprobt, und so zeigten die vereinten Kräfte des vielstimmigen Chores schließlich eine charmante Aufführung, die vom Publikum mit großem Beifall aufgenommen wurde.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass das Goethe-Gymnasium bald eine neue Aula mit besserer Akustik bekommt, in der die kräftigen Stimmen zu der ihr angemessenen Geltung kommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Großes Mai-Konzert: Goethe-Schülerinnen und Schüler lassen die Sterne funkeln</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/05/05/grosses-mai-konzert-goethe-schuelerinnen-und-schueler-lassen-die-sterne-funkeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2004 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Bigband]]></category>
		<category><![CDATA[Großer Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Kammerchor]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Revue]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/news-2004/2004-01-07/grosses-mai-konzert-goethe-schuelerinnen-und-schueler-lassen-die-sterne-funkeln</guid>

					<description><![CDATA[„Ein musikalisch-poetischer Blick gen Himmel“ – so waren die überaus vergnüglichen und genussvollen Abende in der Pausenhalle des Goethe-Gymnasiums überschrieben, zu denen die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein musikalisch-poetischer Blick gen Himmel“ – so waren die überaus vergnüglichen und genussvollen Abende in der Pausenhalle des Goethe-Gymnasiums überschrieben, zu denen die Musiklehrerin Astrid Demattia über 70 kleine und große Akteure auf die Bühne gebracht hatte, die wie immer am Goethe-Gymnasium an zwei Abenden (3. u. 4. Mai) vor ausverkauftem Hause spielten.</p>
<p><span id="more-294"></span></p>
<p>Der Große Chor, der Kammerchor, Solisten, Band und Sprecher widmeten sich zwei Stunden lang den Gestirnen, insbesondere aber „Lady Sunshine und Mister Moon“, die die Künstler aller Zeiten zu lyrischen und poetischen Äußerungen veranlasst haben. Umso schwieriger war die Auswahl, die das Planungsteam der musizierenden Goethe-Gymnasiasten zu treffen hatte: An Goethe und Eichendorff kam man selbstverständlich ebenso wenig vorbei wie an Heinrich Heine und den Gebrüdern Grimm. Aber auch die Moderne durfte nicht zu kurz kommen. Ingeborg Bachmann und Hugo Ball wurden präsentiert, aber auch populäre Titel wie die von Sting („Moon Over Bourbon Street“), von Herbert Grönemeyer („Vollmond“) und von Andrew Lloyd Webber („Memory“).</p>
<p>Der Große Chor setzte ein mit Joseph Haydns „Schöpfung“ (am Klavier: Veronika Horzela) und die insgesamt 30 einzelnen Performances enthielten neben ernsthaften lyrischen Beiträgen auch parodistische und humoristische Elemente, etwa die „Capri-Fischer“, die Andreas Busch schmachtend vortrug, Loriots „Mondgestein“ oder der Prinzen „Mann im Mond“, der von einem Männerchor gegeben wurde.</p>
<p>Für alle Beteiligten, besonders aber für das begeisterte Publikum, war die Aufführung sichtbar ein großes Vergnügen. Let The Sunshine In“ – mit dieser optimistischen Aufforderung aus dem Musical „Hair“ sollte der Abend ausklingen.</p>
<p>Aber noch vor den obligatorischen Zugaben gab es für die Akteure als Auszeichnung eine Urkunde, die von einer Vertreterin des Verbandes Deutscher Schulmusiker (VDS) überreicht wurde. „Hamburger Schulen musizieren“ heißt die auch 2004 durchgeführte Veranstaltungsreihe, in der Klassen, Kurse, Ensembles, Chöre, Orchester und Bands ihre Arbeitsergebnisse vorstellen. Die MusikerInnen des Luruper Goethe-Gymnasiums sind bis zum Juni 2004 gleich mit 3 verschiedenen Konzerten vertreten und nehmen damit einen besonderen Platz in der Hamburger Schulmusik-Szene ein.</p>
<p>Damit all diese kulturellen Leckerbissen des Goethe-Gymnasiums einer größeren Öffentlichkeit in Lurup präsentiert werden können, ist es dringend notwendig, dass das geplante Kultur- und Veranstaltungszentrum auf dem Gelände der Schule zügig realisiert wird.</p>
<p>Wie jedes Jahr hatte der Elternrat in der Pause für das leibliche Wohl gesorgt. Die Eltern hatten Kuchen und Snacks gespendet, die zusammen mit Getränken verkauft wurden. Es kam ein Überschuss von 493,20 € zustande, der für die musikalische Arbeit bereitgestellt wurde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geisterstunde im Goethe-Gymnasium &#8211; Ein Grusical der 5a</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/03/29/geisterstunde-im-goethe-gymnasium-ein-grusical-der-5a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2004 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Beostufe]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstufenchor]]></category>
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					<description><![CDATA[Von allen guten Geistern verlassen? Von wegen! Am 29. März wimmelte es im Goethe-Gymnasium nur so von Geistern und anderen Gruselgestalten, und das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von allen guten Geistern verlassen? Von wegen! Am 29. März wimmelte es im Goethe-Gymnasium nur so von Geistern und anderen Gruselgestalten, und das zu weit vorgezogener Geisterstunde, nämlich schon um halb sieben frühabends. Das Beste daran war, dass die Geisterstunde Besucher in Scharen angezogen hatte, die den Gestalten keineswegs geistesabwesend bei ihrem gar nicht gruseligen, sondern eher lustigen Treiben zuschauten.</p>
<p><span id="more-293"></span></p>
<p>Die Klasse 5a führte das Singspiel „Geisterstunde auf Schloss Eulenstein“ auf, ein „Grusical“ für Jung und Alt. Dabei konnte man verfolgen, wie die von den kleinen Hexen genial ausgedachte Erfindung, die Krachmaschine, zum Objekt seiner Begierde des gierigen Fritz von Ach und Krach wurde. Der Schlossherr, Karl von Radau, konnte aber zusammen mit dem Flaschengeist, Rübezahl, Graf Dracula, den Hexen und allen Geistern und Gespenstern nach spannendem Hin und Her die ganze Schar geistesgegenwärtig vor dem Verlust dieses Gerätes bewahren.</p>
<p>Neben den kleinen Hauptdarstellern glänzten Oberstufenschülerinnen und -schüler zum wiederholten Male an ihren Instrumenten und begleiteten das Spiel musikalisch souverän wie von Geisterhand. Dieses gemeinsame Projekt der Fächer Musik, Deutsch und Kunst, das nicht nur Geisteswissenschaftler faszinierte, hatte neben einem großen Lerneffekt für die Beteiligten auch noch glänzenden Unterhaltungswert. Alle waren entsprechend begeistert – mehr als 150 Zuschauer spendeten großen Beifall.</p>
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		<title>Fischers Fritze &#8211; SchülerInnen der Klasse 5a stellen ihre Werke aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2004 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Beostufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch bis zum 22. Oktober sind die Bilder der 5a im Schulmuseum zu sehen. Zielgruppe der Ausstellung sind Schüler/innen der Grundschulen und der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 22. Oktober sind die Bilder der 5a im Schulmuseum zu sehen. Zielgruppe der Ausstellung sind Schüler/innen der Grundschulen und der Sekundarstufe I.</p>
<p><span id="more-292"></span></p>
<p>„Blütenbunter Clownsfischlutscher“, „flatternde Vogelfischscheuche“, “großer dicker Salatbauchträger“ und viele andere phantasievolle Wesen wurden von den geschickten und ideenreichen Fünftklässlern kreiert. Unter Leitung des bildenden Künstlers und Bilderbuchautors Franz Zaulek aus Berlin hieß das Motto des Workshops: „Fabulieren auf Papier, Schnipsel erzählen Geschichten, Malen mit Schere und Kleister“. Noch bis zum 22. Oktober sind die Bilder der 5a im Schulmuseum zu sehen. Zielgruppe der Ausstellung sind Schüler/innen der Grundschulen und der Sekundarstufe I. Die Idee der Ausstellung entstand aus dem Vorhaben, ein logopädisches Spaßbuch mit Zungenbrechern zu entwickeln. Ulf Borgmann hat dies realisiert, illustriert von 24 namhaften Künstlern. Die Ausstellung zeigt außerdem eine Auswahl von Kinderbüchern der beteiligten Illustratoren und Autoren. In der Zeit vom 7. bis zum 17. September jeweils um 9 bzw. um 11 Uhr finden im Schulmu-seum 6 Lesungen und Autorengespräche mit Ulf Borgmann statt.</p>
<p><a href="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/01/05/fischers-fritze-schuelerinnen-der-klasse-5a-stellen-ihre-werke-aus/werk_1/" rel="attachment wp-att-19933"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19933 alignright" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Werk_1.jpg" alt="" width="349" height="381" srcset="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Werk_1.jpg 349w, https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2004/01/Werk_1-275x300.jpg 275w" sizes="auto, (max-width: 349px) 100vw, 349px" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Adresse</span><br />
Hamburger Schulmuseum, Seilerstraße 42, St. Pauli,<br />
Tel.: 34 58 55.Weitere Informationen über das Hamburger Schulmuseum finden Sie unter <a href="http://www.hamburgerschulmuseum.de">www.hamburgerschulmuseum.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Podiumsdiskussion zur Hamburger Bürgerschaftswahl 2004</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2004/01/04/podiumsdiskussion-zur-hamburger-buergerschaftswahl-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2004 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2004]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[PGW]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was soll die Ganztagsschule leisten? Wie sinnvoll oder schädlich ist die Prüfungs- bzw. Zensurenpflicht? Sollten Schüler anders oder mehr gefördert werden? Dieses ist&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll die Ganztagsschule leisten? Wie sinnvoll oder schädlich ist die Prüfungs- bzw. Zensurenpflicht? Sollten Schüler anders oder mehr gefördert werden? Dieses ist nur eine kleine Auswahl der diskutierten Fragen. Auch das Publikum – überwiegend Schülerinnen und Schüler der Oberstufenjahrgänge &#8211; griff aktiv in die Diskussion ein und überzeugte durch das Stellen komplexer Fragen. Thomas Rohland (4. Semester) berichtet von Organisation und Durchführung einer Podiumsdiksussion zur Hamburger Bürgerschaftswahl 2004.</p>
<p><span id="more-291"></span></p>
<p>Mitte Dezember letzten Jahres, als Hamburg noch in weihnachtlichem Lichterglanz erstrahlte, blieb ich allein in der Kirche „Zu den zwölf Aposteln“ zurück, um für das Weihnachtskonzert Orgel zu üben. Ich war mit meinen Gedanken voll und ganz beim Konzert und hatte keinen blassen Schimmer, welch positive Auswirkungen meine Anwesenheit in der Kirche einmal haben würde. Plötzlich stand Dicksen Junior vor mir auf der Suche nach dem Pastor. Er fand mich (wenngleich ich nie Pastor sein werde).</p>
<p>Wir kamen ins Gespräch und er erzählte mir enthusiastisch von seinen Plänen, eine Podiumsdiskussion zum Thema Bildungspolitik zu veranstalten. Ich war sofort von der Idee begeistert und da er noch auf der Suche nach einem Veranstaltungsort war, beschlossen wir, die Diskussion Mitte Februar in der Pausenhalle des Goethe-Gymnasiums stattfinden zu lassen.</p>
<p>Nach der Terminabsprache mit der Schulleitung herrschte erst einmal Funkstille bis in die zweite Februarwoche hinein, denn es galt zunächst die Abiturklausuren erfolgreich hinter sich zu bringen. Aber dann wurde es auch allerhöchste Zeit. Dicksen hatte noch einen bekannten und ich Patrick Voß und Robert Kähne gewonnen um die Veranstaltung mit zu planen. So trafen wir uns alle an einem Nachmittag in der Schule um ein Konzept zu erarbeiten.</p>
<p><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2004/news_2004_podiumsdiskussion_2.jpg"><img decoding="async" class="alignright" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2004/news_2004_podiumsdiskussion_2.jpg" alt="Herr Groß (FDP) und Herr Heinemann (CDU)" align="right" border="0" /></a>Dann opferten Patrick, Robert und ich einen Samstagvormittag, um die exakten Diskussionsfragen festzulegen und in einer Powerpoint-Präsentation anschaulich zu machen. Anschließend genehmigten wir uns eine Mittagspause mit Döner, ehe wir uns in einem Café mit den Anderen trafen und in netter Runde die letzten Einzelheiten besprachen.</p>
<p>Am Dienstag, den 17. Februar 2004 war es dann so weit. Wir trafen uns um 10 Uhr um die Pausenhalle herzurichten – Zuschauerraum, Bühne, Tontechnik.</p>
<p>An diesem Tag ließ uns nur die GEW im Stich, so dass die Veranstaltung pünktlich um 12 Uhr beginnen konnte. Die Tatsache, dass ein Platz auf dem Podium leer blieb störte nur wenig, denn Frau Cosmanovic (GAL), Frau Ernst (SPD), Herr Groß (FDP) und Herr Heinemann (CDU) diskutierten angeregt über verschiedenste Fragen, die mit dem Thema Bildungspolitik in Zusammenhang stehen: Was soll die Ganztagsschule leisten? Wie sinnvoll oder schädlich ist die Prüfungs- bzw. Zensurenpflicht? Sollten Schüler anders oder mehr gefördert werden? Dieses ist nur eine kleine Auswahl der diskutierten Fragen.<br />
Auch das Publikum – überwiegend Schülerinnen und Schüler der Oberstufenjahrgänge &#8211; griff aktiv in die Diskussion ein und überzeugte durch das Stellen komplexer Fragen.</p>
<p>Auch nach der Veranstaltung diskutierten einige Zuschauer noch heftig weiter mit den Politikerinnen und Politikern und die gewonnenen Einsichten konnten erfolgreich vermehrt werden.</p>
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			</item>
	</channel>
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