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	<title>News 2006 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<description>Dichter am Schüler</description>
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	<title>News 2006 &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Der Große Chor singt im Michel</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2007/01/01/der-grosse-chor-singt-im-michel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Michel]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[Schätzungsweise 500 Besucher waren am Abend des 21. Januar 2007 in die St.Michaeliskirche gekommen, um den Großen Chor und das Orchester zu hören.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schätzungsweise 500 Besucher waren am Abend des 21. Januar 2007 in die St.Michaeliskirche gekommen, um den Großen Chor und das Orchester zu hören. Mit Mozarts Spatzenmesse KV 220 gestalteten wir dort eine sonntägliche Musikalische Vesper. Bereits um 14.30 Uhr trafen sich die Gesangssolisten Angela Garrn, Anna Beilner, Matthias Stahlschmidt und Julian Burkhard – alles SchülerInnen bzw. Ehemalige des Goethe-Gymnasiums -, um gemeinsam mit dem Orchester zu proben und sich auf die ungewohnte Akustik im Michel einzustellen.</p>
<p><span id="more-216"></span></p>
<p>Der lange Nachhall in diesem großen Kirchenraum faszinierte auch die Chormitglieder, aber er stellte auch eine besondere Herausforderung für uns alle dar. Nach konzentriertem Proben begrüße uns Pastor Hartmut Dinse zu Beginn der Andacht sehr freundlich und nahm den Schülerinnen und Schülern vielleicht ein wenig vom spürbar vorhandenen Lampenfieber.</p>
<p>Kirchenmusikdirektor Manuel Gera umrahmte die Mozart-Messe mit eindrucksvollen Orgelstücken. Nach der gelungenen Darbietung freuten wir uns über den Applaus der Zuhörer. Ganz besonders stolz aber waren alle über das Lob von Herrn Gera, der die Musiker vom Goethe-Gymnasium einlud, möglichst bald wieder im Michel zu Gast zu sein.</p>
<p>(Astrid Demattia)</p>
<p>Musik-Homepage <a href="https://www.musik-goethe.de/index.php">https://www.musik-goethe.de/index.php</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abituransprache 2006 des Schulleiters Egon Tegge</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/07/20/abituransprache-2006-des-schulleiters-egon-tegge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2006 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe hoffentlich außerordentlich stolze Eltern und Anverwandte sowie Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe MitarbeiterInnen, liebe Schülerinnen und Schüler,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe hoffentlich außerordentlich stolze Eltern und Anverwandte sowie Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe MitarbeiterInnen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Gäste!</p>
<p><span id="more-261"></span></p>
<p>Zunächst erst einmal meinen herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur – wir, d.h. Lehrerkollegium und Schulleitung, freuen uns mit Ihnen und sind zugleich außerordentlich stolz auf Sie alle. Wir freuen uns auch darüber, dass Sie es auch im zweiten Jahr des angeblich so viel schärferen und objektiveren Zentralabiturs geschafft haben, den ‚Schnitt’ zu halten, also im langjährigen Durchschnitt der Ergebnisse unserer Schule – ob mit oder ohne Zentralabitur &#8211; zu bleiben. Damit liegt auch erneut ein empirischer Beweis dafür vor, dass wir und Sie uns mit unseren Leistungen nicht verstecken müssen. Im Gegenteil, Ihre Leistungen am Goethe-Gymnasium passen auch zu den anderen Ergebnissen, die als standardisierte Arbeiten in den mittleren Klassenstufen in den letzten Jahren erzielt wurden – es geht nie um den Klassenerhalt, sondern Goethe liegt auch dort im oberen Tabellenfeld und den geistigen Fitnesstest haben Sie als unser Abiturteam gut bestanden, meine Hochachtung. Wir wollen aber heute, trotz der eingeschlagenen und sicher in die Zeit passenden Fußballmetaphorik, nicht eine neuerliche Abrechnung mit der Zählbarkeitsideologie in der heutigen Bildungswelt auflegen. Unter Hinzuziehung dieser Metaphorik käme man auch schnell auf gedankliche Abwege oder gar ins erhellende Abseits – sollten wir als Schule, als Gymnasium, das in der ersten Liga spielt, bei etwaigen nicht so guten Ergebnissen oder sogar bei einem hinterem Tabellenplatz vielleicht Top-Schüler-Spieler von außen zukaufen, d.h. solche, die den Anschein geben, irgendwann mit einem Spitzenabitur aufzuwarten? Oder sollten wir vielleicht brutalstmöglich hingehen, und unsere gymnasiale Mannschaft von all solchen Mitspielern säubern, deren Leistung nicht jederzeit verspricht, einen Spitzenplatz zu garantieren, nur weil sie vielleicht mal ein pubertäres Formtief haben oder die Leistungseinstellung auf Grund einer häuslichen Krise gerade nicht stimmt. Nein, genau das haben wir mit Ihnen und ihrem Jahrgang nicht gemacht, was andernorts durchaus die Regel ist, nein das Goethe-Gymnasium hat &#8211; allerdings unter Einsatz vielfach mah-nender Worte doch im Prinzip an Sie und Ihren Erfolg geglaubt, so dass wir heute Abend mit Recht ihr bestandenes Abitur feiern können. Und folglich habe ich auch nicht vor, eine neuerliche BildungspolitikerInnenkritik oder ähnliche ‚Dingers’ aufzulegen. Nein, die gewählte Metaphorik bietet heute in einer fußballbesoffenen Zeit und zugleich in dem Mo-ment, wo Sie der Schule endgültig den Rücken kehren, eine viel tiefer greifende Möglichkeit, über Politik in der heutige Zeit, Ihre beruflichen Perspektiven darin und Ihre persönli-chen und ökonomischen Entwicklungschancen zu sinnieren.</p>
<p>Fangen wir dazu im Sinne von guten Ratschlägen zunächst ganz harmlos bei der ersten Dimension, dem Verdienst an. Sie alle werden über kurz oder lang eintreten in den Wettbewerb um die richtige Bezahlung ihrer Leistungen und Künste. Für die angemessene Ball- oder Kundenbehandlung zahlen Arbeitgeber wie Vereine gerade bei jungen Leute stets eine Hoffnungs- und Entwicklungskomponente – also sind Sie gut beraten sich hier richtig aufzustellen und sich so präsentieren, dass man diese in Sie setzen kann. Seien Sie aber nicht gleich frustriert, wenn man von Ihnen, anders als bei unseren Top-Kickern, ein (oder mehrere) un- oder mäßig bezahlte Praktika verlangt, so dass Sie sich irgendwann als zugehörig zur so genannten Generation Praktikum fühlen, ein Leben mit fast ohne Geld bei vollem Arbeitsausgleich. Dabei sein ist alles, man kann auch von der Luft der großen weiten Business-Welt leben. Wenn Sie dem allerdings entgehen wollen, halten Sie sich an die Vorbilder dieser Tage: zeigen Sie Spielwitz und Originalität, bieten Sie Sicherheit und Verlässlichkeit, liefern Sie Ideen und erweisen Sie sich zugleich als technisch versiert. Präsentieren Sie sich auch mit internationalen Erfahrungen oder sozialem Engagement, was Sie – falls Sie z.B. jetzt Wartezeiten haben, gut noch anschließen könnten. Und zeigen Sie auch, dass Sie vom Goethe-Gymnasium Teamfähigkeit und Teamgeist mitgenommen haben, so wie es jüngst die Darsteller und Musiker ihres Jahrgangs in ihren ‚Parallelwelten’ oder beim ‚Schall ist rund’ oder ‚Geld macht Glücklich’ unter Beweis gestellt haben – dann werden Sie vermutlich zwar nicht gleich mit Werbeaufträgen für diverse Milchschnitten, Yoghurts oder Scheckkarten überhäuft, aber doch hoffentlich mit der Frage konfrontiert, wie denn bitteschön die Gehaltsvorstellungen sind. Und bewahren Sie auch kritische Distanz zu diesem milchschnittigen Glauben an den jahrelang erlebten sofort-Cash nach vielleicht nur 15 Sekunden Werbung oder nach den drei Minuten und 11 Sekunden eines Popsongs mit astronomischen Einspielsummen, ja bewahren sie grundsätzlich kritische Distanz zur Droge Geld, die gerade bei heutigen Kindern und Jugendlichen die Köpfe umnebelt und eventuell auch bei Ihnen die Wichtigkeit von solider Ausbildung und schrittweisem Erfahrungsgewinn in den Schatten treten lassen könnte. Soweit also ganz harmlos aus der Abteilung wohl-meinender Lebensratschläge.</p>
<p>Schwieriger wird es allerdings, Ihnen Rat zu geben zu einer zweiten Dimension von Entwicklungsperspektiven, die sich uns bildhaft tagtäglich auf dem grünen Rasen präsentieren. Es ist in der Tat eine Freude das gelebte ’Zu Gast bei Freunden zu sehen’; die Liberalität und Toleranz verschiedenster Menschen aus allen möglichen Ländern, die Sieg oder Niederlage ‚Ihrer’ jeweiligen Mannschaften Schulter an Schulter mit anders Eingestellten bei Public-Viewings oder in den Stadien erleben, wo ein neues spielerisches Zugehörigkeitsgefühl zu einer Marke, einem Verein oder einem Land auch mit einem Fähnchenschwenken einhergeht, Und ich freue mich, dass dieses in unserem Land möglich ist, ohne dass kriegerische Urgelüste geweckt werden und dumpfer Nationalismus recycelt wird. Was dort tagtäglich zu sehen ist, beweist vielmehr, das viele Menschen auch mental in der globalisierten Welt angekommen sind, da in der Tat – weil bereits Kapitalverkehr und Warenaustausch weltweit fast völlig frei erfolgen &#8211; das Einmarschieren beim nächsten oder übernächsten Nachbarn nicht mehr so furchtbar viel Sinn macht. Das haben zwar noch nicht alle Regierungen und Präsidenten dieser einen Welt begriffen, aber man wird das noch lernen – und sei es dadurch, dass diesen die Kosten für eine unzeitgemäße Produktionsweise aus dem Ruder laufen. Aber der grüne Rasen macht auch überdeutlich, dass auch eine weitere Komponente der Globalisierung bereits Realität geworden ist: Unten auf dem Grün wird mit Händen greifbar, dass auch die Schranken für die Freizügigkeit der Arbeit endgültig weggebrochen sind, wir sehen dort unten die modernen Wanderarbeiter, die in diesem Falle extrem hoch bezahlt heute für den, morgen für jenen Staat, Verein oder Konzern aufspielen. Leider – und das ist gegenwärtig ein Dilemma und zugleich schreiende Ungerechtigkeit &#8211; gibt es auch extrem schlecht bezahlte Wanderarbeiter oder vielfach sogar nur Hungerlöhne. Die Heerscharen von Migranten nach Europa oder von Chicanos, die aus Mexiko in die USA wandern, sind ein augenfälliges Beispiel. Und auch die Generation Praktikum ist ein Element dieser Entwicklung und wird auch vor Ihnen nicht halt machen: Denn warum sollte man z.B. einem Berufsanfänger als Architekten bei uns, der Bauzeichnungen am Computer bastelt, überhaupt nennenswert bezahlen, wenn man für die selbe Leistung und Qualität in Indien nur ein Zwanzigstel bezahlen muss und die mentale Leistung mit zwei Klicks hin- und zurück geschickt werden kann? Also erscheint das Praktikum doch genau als das passende Arbeitsverhältnis. Freiwillig wird erst dann mehr gezahlt werden, wenn soviel Kompetenzzuwachs erlangt wurde, dass man auf diesem Markt konkurrenzlos oder unverzichtbar ist. In diesem Satz steckt auch zugleich der Rat, den die Schule Ihnen heute mit gibt – feiern Sie ruhig hier und heute ausgiebig Ihren Erfolg, aber ruhen Sie sich nicht auf diesen Lorbeeren aus. Und ein zweiter Ratschlag gehört auch dazu, von einer Schule, die sich stets dem sozialen Ausgleich verschrieben hat und kehren Sie dazu noch einmal zurück zu dem Bild der verschiedensten Nationalitäten, die auf dem Heiligengeistfeld oder sonst wo in der Republik gemeinsam feiern und stellen Sie sich mit mir gemeinsam der Frage, wieso schaffen Menschen verschiedener Nationalitäten nicht ebenso einmütig und zügig einheitliche Arbeits- und Sozialstandards, so dass eine Konkurrenz über ein Sozialdumping unmöglich wird? In der Umweltpolitik hat das doch auch gar nicht so lange gedauert, wenn man die Zeit von den ersten Turnschuhen im deutschen Bundestag bis zur weltweiten FCKW-Ächtung betrachtet – da kann man Sie doch fast aufrufen, sich schleunigst vergleichsweise sozialpolitische Treter unterzuschnallen und die Beseitigung des Praktikantenunwesens hier wie dort zu fordern, und: geht nicht – gilt nicht, denn Teppiche aus Kinderhandarbeit gelten nicht nur bei IKEA schon nicht mehr als schick. Und etwas Drittes, was Sie – selbstkritisch gesagt – vielleicht an unserer Schule nicht genug gelernt haben, lassen Sie sich in dieser Dimension auch mitgeben: Forderungen nach angemessener Bezahlung und Arbeitsbedingungen setzt man nicht durch frei nach dem hier vor nicht allzu langer Zeit gehörtem Song – ‚Hey Boss, ich brauch mehr Geld’, sondern da muss man sich schon an das Vorbild der Ärzteschaft halten, deren jüngster Erfolg maßgeblich darin begründet war, dass sie sich gemeinsam organisiert hatten und obendrein ganz praktisch mit der Globalisierung drohen konnten – ihre Fähigkeiten werden eben weltweit gebraucht. Und dazu muss man gegebenenfalls auch völlig neue Organisationsformen schaffen, eben internationale &#8211; hier gibt es eine Menge zu tun, also packen Sie es an.</p>
<p>Und eine dritte Dimension, die die Fußballeuphorie dem aufmerksamen Beobachter heute nahe legt, sei zum Schluss angefügt und die fordert die Weiterentwicklung von Ihnen als Abiturientinnen und Abiturienten des Goethe-Gymnasiums zu politisch handelnden Subjek-ten in unserer Zeit und unseren Ländern, in denen nicht nur im Staate Dänemark etwas faul ist – vielleicht dort sogar weniger als anderswo.</p>
<p>Es ist gegenwärtig im Fußball und in Hamburg viel Geld unterwegs, es wird fix was verdient und manch einer macht gegenwärtig sicher die Geschäfte seines Lebens. Aber wird von denen, die jetzt auf der Sonnenseite stehen, auch fair mit der Allgemeinheit, dem Mitspieler ‚Staat’ umgegangen? Handelt man nach der Maxime der ‚ehrlichen Kaufleute’ und werden tatsächlich zumindest die Unkosten dieser Geschäftemacherei der Gesellschaft zurückgegeben, oder wird auch dieser Mindeststandard übergangen mit dem schnöden Hinweis auf die zu zahlenden Steuern, die man andernorts durch geschickte Bilanzmanipulationen zu vermeiden schafft? Man gerät doch durchaus ins Grübeln, wenn man jetzt Anfang der Wo-che lese konnte, dass der Verein, von dem hinten in der Vitrine sogar ein Fußball liegt, die Fernsehrechte für die nächsten 7 Jahre für eine Milliarde Euro verkauft hat; mit dieser Summe, die der FC Barcelona jetzt einnimmt, könnten Sie locker alle Gehälter des Goethe-Gymnasium, von der Putzfrau bis zum Schulleiter für die nächsten 400 Jahre bezahlen. Und wir selbst sind bereits Trittbrettfahrer dieses Systems, in dem wir von dem Fußballzirkus profitieren und Sporthalle und Sportplatz WM-tauglich saniert bekommen haben – nicht etwa aus Mietgeldern der FIFA – die hat die Halle nach der Vorgabe des Senats mietfrei erhalten &#8211; sondern in dem ach so knappen Bauetat der Schulbehörde wurde unsere Schule nur vorgezogen, da Hamburg sich ja nicht lumpen lassen kann und ein über 25 Jahre vom vielen Schülerschweiß abgenutzten Gebäude der internationalen Volunteergarde überlas-sen kann – hat hier jemand gerufen ‚das sind ja auch Praktikanten’? Nein die Wirklichkeit einer armen Stadt mit einigen sehr reichen Leuten wird auch in Lurup getreu der neroischen Politikformel ‚panem et circenses’ inszeniert. Ich will ja nicht als Spielverderber auftreten, aber da Verträge und Gesetze von Menschen gemacht werden, möchte ich auch heute auf Sie als künftig meinungsstarke Wähler oder gar politisch Verantwortliche setzen und Ihnen die Frage mitgeben, weswegen vermietet die Stadt und ihre gewählten Regenten so ein tolles Sportgelände wie unseres nicht an die FIFA zu marktüblichen Preisen und erwirtschaftet damit einen großen Batzen der Sanierungskosten? Oder warum wird der ge-samte staatliche Sicherheitsapparat inklusive vorgehaltenen abschussbereiten Abfangjets nicht den Veranstaltern in Rechnung gestellt? Man könnte mit diesen Geldern ohne große Probleme auch die Sanierung von solchen Turnhallen bezahlen, die nicht die Monopolstellung haben wie wir, nur 500 Meter entfernt vom gegenwärtigen Nabel der Stadt entfernt zu liegen. Das gilt übrigens auch für andere Events: wenn ich mich abends aus der Schule nach Hause bewegen will, stellt sich mir schon die Frage, wieso eigentlich all die verkehrsregelnden Polizisten nach einem Megaevent aus dem Staatssäckel bezahlt werden, während ich als Schulleiter komplementär dazu gerade wieder genötigt war, die Klassen und Kurse kontraproduktiv zu einem zukunftsorientierten Lernen gnadenlos voll zu stopfen, damit im Ergebnis Musikbusiness und einzelne Künstler sowie Fußballindustrie noch größere Millionengewinne einstreichen. Es würde fast niemandem wehtun, wenn die Vereine vielleicht nicht 20 oder 50 Millionen Ablösesumme abdrücken würden, sondern frei nach dem Verursacherprinzip eine entsprechend hohe Rechnung an die Stadt für ‚Security Services’ begleichen müssten oder wenn einige Spieler statt sechsstellige nur fünfstellige Gehälter erhalten würden – pro Woche, versteht sich.</p>
<p>Ich will damit anlässlich Ihres Abitur und des bisher gelungenen Fußballfestes keine Neiddebatte anregen, aber wir wären schlechte Pädagogen, wenn wir nicht auch an die Verbesserungsfähigkeit der Regeln des Zusammenlebens und -wirtschaftens in unserem Land glauben würden. Und änderbare Zustände, die insgesamt und nicht nur im Sport &#8211; dazu führen, dass in unserem Land nur gut 5% des Bruttosozialprodukts in die Bildung der nachwachsenden Generation gesteckt werden und nicht wie bei den Spitzenreitern in der PISA-Liga wie Finnland, Schweden oder Kanada gar 7%, gibt es bei genauerem Hinsehen sicher viele.</p>
<p>Und trotz so hohen Handlungsbedarfs lassen Sie uns heute gemeinsam feiern und freuen. Freuen wir uns, dass schon viel erreicht worden ist – manch einer von Ihnen hätte vor 50 Jahren den heutigen Abschluss nicht erreichen können, weil er nicht von entsprechendem Stand war oder die Eltern nicht das nötige Kleingeld hatten. Und dass Sie es heute geschafft haben, liegt in dem einen oder anderem Fall auch am Engagement Ihrer Lehrer, denen ich hiermit mit Nachdruck für die geleistete Arbeit meinen Dank ausspreche. Dass Sie es geschafft haben, liegt vor allem aber auch an Ihnen selbst, denn obwohl Ihre Lernbedingungen von Sparhaushalten untergraben wurden und Sie durch Zentralabituranforde-rungen noch weiter dezimiert werden sollten, haben Sie sich trotzdem durchgebissen. Insofern haben Sie sich also unmerklich selbst bestens gerüstet, um unter sich laufend verschlechternden Bedingungen zu behaupten – das sollte Ihnen Mut und Zuversicht geben, in eine unsichere Zukunft zu gehen.</p>
<p>Aber vielleicht ist neben Ihnen auch ein virtueller Platz von jemandem frei, von einem oder einer, an die Sie sich erinnern und die es nicht geschafft haben, weil der Staat, unsere Schule und unsere Gesellschaft nicht das nötige Kleingeld hatten, die angemessene Förderung und Unterstützung zu gewähren. Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass spätestens, wenn Sie Ihre Kinder am Goethe-Gymnasium anmelden, eine solche Bildungspolitik der Vergangenheit angehört. Es ist noch Einiges zu tun und wir bauen da auf Sie, dass wir gemeinsam dieses Zukunftsprojekt angehen.</p>
<p>Egon Tegge &#8211; Schulleiter 07/2006</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtskonzert 2006!</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/22/weihnachtskonzert-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Chello]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Jahre wieder freuen sich die Luruper darauf, dass ihnen die Musikerinnen und Musiker des Goethe-Gymnasiums ihr Weihnachtskonzert präsentieren. Wieder war die Auferstehungskirche&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder freuen sich die Luruper darauf, dass ihnen die Musikerinnen und Musiker des Goethe-Gymnasiums ihr Weihnachtskonzert präsentieren. Wieder war die Auferstehungskirche der Konzertsaal, wieder platzte sie vor dem Andrang des Publikums aus allen Nähten. Da die in Kürze fertiggestellte neue Aula auf dem Schulgelände nur wenig mehr als 300 Plätze hat, kommt Schulleiter Egon Tegge allmählich ins Grübeln über den passenden Aufführungsort. Vielleicht muss es doch eines Tages der Michel sein oder eine der anderen Hauptkirchen, gerade wenn bei den Neuanmeldungen der Run auf diese Schule weiter anhält.</p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<p>Mehr als 150 junge KünstlerInnen hatten sich in wochenlangen Proben auf diesen Abend vorbereitet. Außer dem Unterstufenchor, der von einer kleineren Instrumentalgruppe begleitet wurde, wirkten das Orchester der Schule, Klarinetten- und Blockflötengruppen, ein Kammerchor, ein kleines, aber feines Vokalensemble und natürlich der große Chor des Goethe-Gymnasiums mit.</p>
<p>Aus einer Messe Antonin Dvoraks und aus Händels Feuerwerksmusik wurde gespielt und gesungen, ebenso aus weihnachtlicher Musik Felix Mendelssohn Bartholdys („Jauchzet dem Herrn alle Welt“), und als Finale wurde Mozarts feierliche „Spatzenmesse“ geboten.</p>
<p>Neben den bewährten Musiklehrerinnen Sylvia Achs und Astrid Demattia übernehmen seit einiger Zeit auch zwei ehemalige Goethe-Gymnasiastinnen, Katharina Wiechert und Yasmin Müller, wichtige Funktionen bei der Einstudierung und Betreuung der jüngeren Mitwirkenden.</p>
<p>Diesmal trat noch ein junger, von vielen der anwesenden Teenies umschwärmter Solist in den Mittelpunkt des Interesses: Samuel Selle, ein Schüler des Leistungskurses Musik der Schule, spielte Johann Sebastian Bachs Suite Nr.1 G-Dur für Violoncello solo. Das Publikum lauschte dem Vortrag des jungen Mannes mindestens ebenso gebannt wie den übrigen „Schmankerln“ dieses wunderbaren Abends.</p>
<p>Das Goethe-Gymnasium zeigte auch diesmal wieder eine seiner Schokoladenseiten. Man darf gespannt sein, wie sich im nächsten Jahr die neuen Räumlichkeiten, die ja besonders auch als kulturelles Zentrum des Stadtteils zu verstehen sind, auf den Theater- und Konzertbetrieb der Schule auswirken.</p>
<p>Übrigens besteht für diejenigen, die das Konzert verpasst haben, am Sonntag, dem 21.Januar 2007, um 18.00 Uhr, die Gelegenheit, die Mozartmesse im Rahmen einer „Musikalischen Vesper“ der Michaelis-Kirche („Michel“) zu hören. Großer Chor und Orchester des Goethe-Gymnasiums musizieren also ein weiteres Mal, diesmal vor einem größeren Publikum.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Französische Woche am Goethe! Frankreichaustausch 2006</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/05/franzoesische-woche-am-goethe-frankreichaustausch-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
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					<description><![CDATA[„Bonjour &#8211; Seid herzlich willkommen“ hieß es nun zum zweiten Mal als ich mit 9 SchülerInnen (9.-12. Klasse) die französischen SchülerInnen aus der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Bonjour &#8211; Seid herzlich willkommen“ hieß es nun zum zweiten Mal als ich mit 9 SchülerInnen (9.-12. Klasse) die französischen SchülerInnen aus der malerischen südfranzösischen Kleinstadt Castelnaudary am Flughafen begrüßte.</p>
<p><span id="more-252"></span></p>
<p>Die GastschülerInnen aus dem Lycée Jean Durand sahen sich nicht nur Unterricht am Goethe-Gymnasium an, sondern übernahmen den Französischunterricht z.T. vollständig. In kleinen Gruppen lehrten sie z.B. in der 6. Klasse die Uhrzeiten u.ä. „Die versteht man ja gar nicht, Frau Weisener!“ oder „Die sprechen viel zu schnell und nuscheln so!“ waren die ersten Kommentare, doch die SchülerInnen haben gelernt noch genauer hinzuhören. Auch wenn sich Hamburg nicht sehr frühlingshaft und grau zeigte, konnte uns das nicht von zahlreichen Exkursionen abhalten. Das Programm war bunt gemischt: obligatorisch natürlich Hafen, Speicherstadt und Michel, außerdem zahlreiche Museen und der „Dialog im Dunkeln“.</p>
<p>Zudem stand noch ein Besuch in der Marzipanhauptstadt Lübeck an. Somit war für jeden Geschmack etwas dabei. Darüber hinaus wurden in den Gastfamilien an den beiden Wochenenden noch weitere Unternehmungen gestartet. Völlig unbekannt war den Franzosen das Osterfeuer und statt Schokoladen-Osterhasen gibt es bei ihnen Schokoladenglocken. Die Zeit verging sehr schnell, aber sie hat bestimmt ausgereicht, um neue Freundschaften zu schließen. Ende September wird der Gegenbesuch stattfinden.</p>
<p>Resumée: Die deutschen SchülerInnen sind motivierter und trauen sich sprachlich mehr zu!</p>
<p>(S. Weisener)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Comenius-Projekt: Treffen der 5 Teilnehmer-Länder am Goethe-Gymnasium</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/04/comenius-projekt-treffen-der-5-teilnehmer-laender-am-goethe-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Comenius]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 3.04 bis zum 07.04 dieses Jahres findet in unserer Schule in Hamburg eine große Projektwoche statt, die wir seit Anfang des 11.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 3.04 bis zum 07.04 dieses Jahres findet in unserer Schule in Hamburg eine große Projektwoche statt, die wir seit Anfang des 11. Schuljahres vorbereitet haben. Es nehmen 84 Schüler aus fünf Länder unter der Aufsicht von 16 Lehrern teil. Die Schüler kommen aus Schweden, Spanien, Dänemark, Rumänien und Deutschland. Zusammen arbeiten sie an verschiedenen Projekten unter dem Oberthema „amerikanische Einflüsse in Europa“. Die Projekte reichen von ernsten Themen wie „Kinder kriegen Kinder“ bis zu heiteren Sachen wie eine Modenschau. Am Ende der Woche wird jedes Projekt in einer Präsentation der Ergebnisse vorgestellt.</p>
<p><span id="more-251"></span></p>
<p>Die meisten Gastschüler wurden von deutschen Schülern bei sich zu Hause aufgenommen, sodass für Unterkunft und Verpflegung gesorgt ist. Neben dem projektorientierten Arbeiten haben die Gastschüler auch ein kleines Rahmenprogramm, das Theater- und Konzertbesuche und Sightseeing der Hansestadt bietet.</p>
<p>Das Ziel dieses Projektes ist die bessere Zusammenarbeit von europäischen Schulen und deren Schülern. Wir hoffen das Ziel am Ende zu erreichen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2006/news_2006_003_comenius.jpg"><img decoding="async" src="http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/images-upload/post/2006/news_2006_003_comenius.jpg" border="0" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anmeldungen 2006: Erwartungen weit übertroffen!</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/03/anmeldungen-2006-erwartungen-weit-uebertroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einschulung]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldezahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit mittlerweile 116 Anmeldungen (2005: 91) wurden alle unsere Erwartungen übertroffen, das Goethe-Gymnasium wird danach im nächsten Jahr wieder vier Klassen aufmachen können.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit mittlerweile 116 Anmeldungen (2005: 91) wurden alle unsere Erwartungen übertroffen, das Goethe-Gymnasium wird danach im nächsten Jahr wieder vier Klassen aufmachen können. Erfreulich ist auch die außerordentlich positive Rückmeldung an die Schule, die die Eltern bei der Anmeldung vielfältig ausgesprochen haben.</p>
<p><span id="more-250"></span></p>
<p>Insgesamt haben die Gymnasien mit 10% Zuwachs erneut einen größeren Anteil erhalten, die Gesamtquote dürfte mittlerweile bei 50% liegen, das heißt, dass jedes zweite Kind in Hamburg in Klasse 5 auf dem Gymnasium angemeldet wurde. In den Nachbarschulen ist die Zahl nicht ganz so hoch, so hat das Gymnasium Osdorf mit 70 (72) Anmeldungen etwas weniger erhalten, das Gymnasium Dörpsweg mit 98 (82) und das Albrecht-Thaer-Gymnasium mit 104 (78) haben gegenüber den Vorjahren wieder zugelegt. Bei den Gesamtschulen hat die Geschwister-Scholl-Gesamtschule mit 55 (51) Anmeldungen langfristig Probleme, während die Gesamtschule Eidelstedt mit 120 (95) auf eine solide Basis schauen kann.</p>
<p>Die Herkunft der Schüler ist so, dass sie nach wie vor fast ausschließlich aus den Grundschulen des Stadtteils kommen und das GG damit eine echte Stadtteilschule ist; eine Veränderung besteht nur darin, dass in diesem Jahr eine recht große Gruppe aus der Grundschule ‚Am Barls’ kommt. Hier gehen offenbar die für das Gymnasium empfohlenen Kinder nicht mehr auf die Geschwister-Scholl-Gesamtschule, sondern kommen mangels einer dortigen Oberstufe direkt auf ein Gymnasium. Die (seit mehreren Jahren) hohen Anmeldezahlen (2004: 108, 2003: 93) am Goethe-Gymnasium waren von der Behörde nicht erwartet worden. Denn der Schulentwicklungsplan von 2005 prognostiziert uns mit Mühe eine 2,5Zügigkeit für die nächsten Jahre (oder für 2010 ganze 472 Schülerinnen!). Vermutlich lagen die bezahlten Planer ‚etwas’ daneben, denn zum Sommer werden wir bereits über 700 SchülerInnen an der Schule haben. Die Schulleitung wird sich infolgedessen um eine Verbesserung der räumlichen Ausstattung bemühen, auch an KollegInnen dürften wir mit Sicherheit die eine oder andere Verstärkung erhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sehr großer Andrang: Tag der offenen Tür 2006</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>
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					<description><![CDATA[250 Programmhefte hatte die Schulleitung drucken lassen – sie reichten kaum aus, um allen interessierten Eltern von künftigen 5.Klässlern den Weg durch das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>250 Programmhefte hatte die Schulleitung drucken lassen – sie reichten kaum aus, um allen interessierten Eltern von künftigen 5.Klässlern den Weg durch das breite Angebot des Goethe-Gymnasiums am Tag der offenen Tür zu geben. Bereits zur Auftaktveranstaltung gab es in der Pausenhalle nicht einmal mehr Stehplätze für die großen und kleinen Besucher, die den musikalischen Darbietungen von mehreren Klassen und dem großen Chor lauschen wollten. Zudem wurden dabei von der Schulleitung bereits die neuen Klassenlehrerteams für die fünften Klassen vorgestellt.</p>
<p><span id="more-249"></span></p>
<p>Danach wurde in allen Räumen der Schule ein vielfältiges Programm geboten: Spannende Versuche zum Selbermachen in der Chemie, computergersteuerte Messverfahren in der Physik oder einer Cheerleading-Darbietung einer Sport-AG aus dem Ganztagsschulprogramm in der Turnhalle.</p>
<p>Darüber hinaus konnten die ‚Kleinen’ an vielfältigem Mitmachunterricht in Naturwissenschaften, Englisch oder Französisch teilnehmen, während die Künstler nicht nur eine Kunstausstellung der Werke der Schüler organisiert hatten, sondern darüber hinaus auch ihre Multimedia-Produktionen auf den Apple-Rechnern der Schule präsentierten. Auch durften viele Musikinstrumente von den künftigen Schülern ausprobiert werden. Die staunenden Gäste konnten französische Theaterszenen anschauen oder ein spanisches Stück über Don Quijote bewundern, das für die Zuschauer durch die SchülerInnen live auf Deutsch synchronisiert wurde. Im Cafe Cervantes konnte man sich an spanischen Tapas laben, alternativ konnte der Hunger im französischen Bistro oder im brasilianischen Café gestillt werden – inklusive der Musik einer kleinen bossa-nova-Formation war für jeden war etwas dabei. Auch beim zweiten musikalischen Block in der Pausenhalle, in dem das Orchester und der Leistungskurs Musik sowie die Bigband der Schule eine Probe ihres Könnens boten, waren wieder alle Stühle belegt.</p>
<p>Auf besonders großes Interesse stieß im neu gestalteten Lehrerzimmer das Angebot der Schule, mit den künftigen Klassenlehrerteams sprechen und sich über die Ganztagesschule informieren zu können; offensichtlich herrscht vor der schwierigen Entscheidung zur weiteren Schullaufbahn der jetzigen Viertklässler ein großer Beratungsbedarf.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Lesefest &#8211; Seiteneinsteiger 2006</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2006/01/01/lesefest-seiteneinsteiger-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung & Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Überregionale Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Sommer 2005 nimmt die Klasse 6 des Goethe-Gymnasiums in Lurup teil an der Bücherwerkstatt von Antje von Stemm, Franziska Biermann und Susanne&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Sommer 2005 nimmt die Klasse 6 des Goethe-Gymnasiums in Lurup teil an der Bücherwerkstatt von Antje von Stemm, Franziska Biermann und Susanne Koppe. Das bereits im Schuljahr 2004/05 im südtiroler Bozen erprobte Projekt vermittelt Schülern und Schülerinnen eine umfassende Erfahrung rund um das Büchermachen.</p>
<p><span id="more-248"></span></p>
<p>Die Kinder erfahren wie viele Arbeitsschritte notwendig sind, um ein Buch zu gestalten, und wie viele Menschen sich beruflich um die Entstehung eines Buches kümmern. Im Lauf der Werkstatt sind die Kinder Autoren, Illustratoren und Buchbinder. Auf spielerischem Wege lernen sie, ihre Phantasien fortzuentwickeln und daraus spannende, überraschende, humorvolle und berührende Geschichten<br />
zu gestalten, die sie gemeinsam zu einer Bestform bringen.</p>
<p>Sie entwickeln und arbeiten Bildideen aus und lernen die Vorteile eines Storyboards nutzen. Sie erfahren die Wirkung von Schrift, entscheiden sich für eine Typografie und Buchform, finden das passende Layout und binden schließlich selbst ihr Buch.</p>
<p>Über 5 Monate hinweg arbeiteten die Kinder innerhalb des Kunst- und Deutschunterrichts mit Unterstützung der beiden Lehrkräften Irm Wundenberg, Frank Behrend und den drei Workshopleiterinnen Antje von Stemm, Franziska Biermann und Susanne Koppe. Dabei entstanden dreißig Unikatbücher.</p>
<p>Die Ergebnisse wurden in Januar 2006 im KINDERBUCHHAUS im ALTONAER MUSEUM präsentiert.</p>
<p>Neben den dreißig Künstlerbüchern werden Zwischenergebnisse des Entstehungsprozesses, z.B. die verschiedenen Textstadien, Storyboards, und Bildskizzen gezeigt. Begleitet wird die Präsentation der Bücher und Skizzen durch Texttafeln, auf denen die einzelnen Arbeitsschritte der Bücherwerkstatt kurz und knapp erläutert werden. Des weiteren werden in Form von Fotos Impressionen aus dem Werkstattleben gezeigt.</p>
<p>Besichtigung nur nach telefonischer Vereinbarung! Für weitere Informationen rund um das Kinderbuchhaus wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>Kinderbuchhaus im Altonaer Museum<br />
Dr. Dagmar Gausmann-Läpple<br />
Museumstraße 23<br />
22765 Hamburg<br />
Tel.: 040-42811 1543<br />
Kinderbuchhaus@altonaermuseum.de<br />
<a href="http://www.kinderbuchhaus.de">http://www.kinderbuchhaus.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klassenreise 2005 6a</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2005/08/10/klassenreise-2005-6a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2005 16:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Beostufe]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnispädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenreise]]></category>
		<category><![CDATA[News 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorbereitung auf unsere Klassenreise: Was ist der Harz? Eine Klassenreise muss gut vorbereitet werden. Lesen Sie hier, was wir in den Wochen seit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vorbereitung auf unsere Klassenreise: Was ist der Harz?</h2>
<p>Eine Klassenreise muss gut vorbereitet werden. Lesen Sie hier, was wir in den Wochen seit den Sommerferien alles unternommen haben, um etwas über den Harz zu lernen.</p>
<h3>Die Vorbereitung!</h3>
<p>Unsere Klasse (die 6a) fährt auf Klassenreise in den Harz.<br />
Wir haben im Internet einen Text gelesen der vom Harz stammt. Dieser Text enthielt sehr wichtige Informationen über den Harz.<br />
Wir haben für die Reise in den Harz vorgearbeitet und haben folgende Dinge herausgefunden.</p>
<h3>Die Weltreise!</h3>
<p>Wir haben mit einem Computerprogramm &#8211; http://www.google.de &#8211; eine Weltreise gemacht. Mit diesem Programm kann man die ganze Welt aus dem All betrachten, aber auch bestimmte Gegenden ganz genau sehen – wie ein Vogel aus der Luft. Gestartet sind wir in unserer Schule, dann ging es zu Herrn Berend nach Hause, an die Elbe, und anschließend weiter in den Harz. Das war sehr interessant.<br />
Bei uns in Hamburg war alles sehr gut zu erkennen. Im Harz konnte man die Landschaft nur noch von einer größeren Höhe aus sehen, wenn man dichter ran zoomte wurde es sehr unklar! In Hamburg waren sehr viele Häuser zu erkennen, sogar das Spielfeld der AOL-Arena haben wir gesehen. Im Harz war alles grün von Bäumen. Bei uns in Hamburg gibt es viele, viele Straßen und im Harz gibt es keine Straßen sondern Wanderwege. Bald werden wir das alles auch von nahem sehen!!!! Auf einer Landkarte ohne Städte- und Flussnamen haben wir die Städte eingetragen, die im Harz liegen.</p>
<h3>Die Arbeitsaufträge</h3>
<p>Das ist der Harz aus dem Weltall. Ganz viele Bäume, ganz viele Berge, ganz wenige Straßen.<br />
Für die Klassenreise hat jeder von uns ein Tagebuch bekommen. Jeder schreibt von uns über die Klassenreise rein und liest es anschließend (manchmal) vor!<br />
Um uns auf die Reise gut vorzubereiten, sollte jedes Kind aus der Klasse ein Referat herstellen, das ein bestimmtes Thema hat. Wir (Lisa, Denise und Sina) nennen euch ein paar Referatsthemen: Der Feuersalamander, der Luchs, Pflanzen im Harz usw. Wir wollen ja nicht zu viel verraten!!</p>
<h3>Die Dienste</h3>
<p>Wie es so üblich ist machen wir Dienste, z.B. Küchendienst und Getränkedienst. Die Dienste haben einige Kinder aus unserer Klasse schon zuhause eingeteilt.</p>
<h3>Die Abende.</h3>
<p>Abends wenn Bettzeit ist liest uns unser Lehrer Herr Berend eine Geschichte (eine Sage) aus dem Harz vor.<br />
Wir freuen uns schon riesig auf die Klassenreise!!!<br />
It is party time!!!</p>
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