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	<title>Spanisch &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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	<title>Spanisch &#8211; Goethe-Gymnasium Hamburg</title>
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		<title>Olé</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2017/11/30/ole/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 14:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu Beginn des Schuljahres sind wir mit dem Oberstufenkurs Spanisch S1 und S3 in die Welt des Flamencos abgetaucht. In der Flamencoschule Los&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Schuljahres sind wir mit dem Oberstufenkurs Spanisch S1 und S3 in die Welt des Flamencos abgetaucht. In der Flamencoschule <em>Los Cabales</em> in Ottensen erhielten wir einen Flamenco-Workshop von einer waschechten Flamencotänzerin aus Andalusien, begleitet von einem Flamenco-Gitarristen. Wir erfuhren, dass der Flamenco im Grunde keine Tanzrichtung ist, sondern weitaus mehr. Der Flamenco ist ein Ausdrucksmittel für Gefühle, der immer im Zusammenspiel von Gesang, Begleitinstrumenten und Tanz zu sehen ist. So lernten wir nicht nur die Grundschritte, sondern auch eine Bodypercussion, um den Tanz zu begleiten. Wie schwer es ist, Rhythmen übereinander zu schichten und das Tempo zu halten, wurde uns dann erst bewusst. Als unsere Tanzlehrerin eine scheinbar leichte Bodypercussion im zehnfachen Tempo des uns kognitiv Möglichen vorspielte, waren wir sichtlich beeindruckt. Was es heißt, Flamenco zu „leben“, erfuhren wir einige Wochen später durch unseren Kinobesuch zum Film „Mein Leben – ein Tanz“, eine Dokumentation über „La Chana“, eine <em>der </em>Flamencotänzerin der letzten Jahrzehnte.</p>

<a href='https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2017/11/30/ole/flamenco-1/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/wp-content/uploads/2017/11/Flamenco-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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<p></p>
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		<title>Mercedes stellt sich vor</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2017/11/07/mercedes-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 10:13:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[News 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachenassistentin]]></category>
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					<description><![CDATA[Dienstag, 7. November 2017: ¡ Hola! Mein Name ist Mercedes (und mein Nachname ist nicht Benz) und ich komme aus Madrid. Ich bin die neue&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 7. November 2017: ¡ Hola! Mein Name ist Mercedes (und mein Nachname ist nicht Benz) und ich komme aus Madrid. Ich bin die neue spanische Fremdsprachenassistentin und ich bleibe bis zum Ende Mai. Ich habe Literatur in meinem Heimatland studiert und letztes Jahr war ich schon Fremdsprachenassistentin in Speyer. Ich hoffe, dass wir zusammen viel Spaß haben und gemeinsam die spanische Kultur und Sprache lernen. Saludos.</p>
<p><em>Anmerkung der Redaktion: Liebe Mercedes, wir danken Dir für deinen Einsatz und Deine Unterstützung der Spanisch Fachschaft. Alles Gute für deine Zukunft.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Madridaustausch</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2016/10/13/der-madrid-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 07:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen, die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Spanischaustausch]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonntag, 25.09.2016 : Fünf Uhr in der Früh, Hamburger Flughafen. Obwohl es so früh ist, herrscht dort schon reges Treiben. Mittendrin 25 Neuntklässler&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag, 25.09.2016 : Fünf Uhr in der Früh, Hamburger Flughafen.</strong><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Obwohl es so früh ist, herrscht dort schon reges Treiben. Mittendrin 25 Neuntklässler und zwei Lehrer, die angespannt auf ihren Flug in den Süden Europas warten. Und dann ist es endlich soweit. Auf der Anzeigetafel steht: „Madrid – 6:30 – Check-In“. </span><span style="font-family: Arial,serif;">Schnell sind die Plätze belegt, so dass der Flug rechtzeitig startet und endet. Zwischenstopp in Frankfurt und dann ist es endlich soweit. Wir werden herzlich von Pilar, der Austausch-Koordinatorin aus Spanien begrüßt. („Bienvenido a España!“) Die Austauschpartner mitsamt Familie warten schon gespannt vor der Schule auf die Schüler aus Deutschland. Nach der typisch spanischen Begrüßung (Küsschen rechts, Küsschen links „Bienvenido a Madrid!“), geht es auch schon in die Familien zum Kennenlernen. Der erste Tag in Madrid geht schnell vorbei.</span></p>
<p><strong>Montag, 26.09, 8:30 Uhr, Schule</strong><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Am zweiten Tag versammeln sich die Schüler im Auditorium. Dort begrüßt sie der Direktor und sie frühstücken alle zusammen in der Cafeteria. Dann geht es auch endlich an das Spannendste. Eine Tour mit dem Bus durch das Zentrum Madrids.</span><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Eine Menge Fotos werden gemacht und besonders interessant finden viele das Stadion „Santiago Bernabéu“, welches das Stadion von Real Madrid ist. Zu Fuß erkunden sie nun den Bereich um den Plaza Mayor herum und stöbern in den kleinen Läden. Besonders beliebt bei den Schülern ist aber der siebenstöckige Primark in der „Gran Vía“, der Mönckebergstraße Madrids. Der Nachmittag wird wieder in den Familien oder nur mit Austauschpartnern draußen verbracht.</span></p>
<p><strong>Dienstag, 27.09, 8:15 Uhr, Vor der Schule</strong><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Früh am Morgen versammeln sich die Schüler und Austauschpartner vor der Schule und warten auf den Bus, der sie abholen soll. Heute sind die Berge in Los Cotos das Ziel.</span><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Nach einer Stunde erreichen die 50 Schüler und vier Lehrer endlich die kleine Hütte in den Bergen, von wo aus die Wanderung beginnen sollte. Sie sehen sich einen Film an über die Flora und Fauna (Pflanzen und Tiere) in der Sierra de Madrid an und werden danach in zwei Gruppen, je 25 Personen, aufgeteilt. Die eine Gruppe wandert den Berg erst einmal auf der linken Seite hinauf und dann an einer Lagune vorbei wieder herunter. Die andere Gruppe läuft ihnen entgegen, also zuerst hinauf an der Lagune vorbei und dann den Berg hinunter. Auf der Spitze treffen sich alle zu einer gemeinsamen Pause. Es ist eine sehr anstrengende Wanderung. Doch der Ausblick ist es wirklich wert! Um 16.30 Uhr geht es dann wieder zurück zur Schule.</span></p>
<p><strong>Mittwoch, 28.09, 9:00, Chocolatería „1902“</strong><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Nachdem sich die Schüler und Schülerinnen aus Hamburg wieder vor der Schule versammelten, sitzen sie nun in einer Chocolatería in der Innenstadt und frühstücken alle gemeinsam „Churros“. Das sind frittierte Teigkringel, die man in geschmolzene Schokolade tunkt und dann isst. Den meisten scheint dieses neue Gericht wohl zu gefallen. Danach teilt sich die Gruppe wieder. Die eine geht in das Nationale Museum für Archäologie; erfährt etwas über die Geschichte der Menschheit und die andere bekommt in der Zwischenzeit eine Führung durch die Gran Vía. Danach wird getauscht und um ca. 14 Uhr kommen sie, erleichtert, wieder in der Schule an.</span></p>
<p><strong>Donnerstag, 29.09, 10.00, Toledo</strong><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Am folgenden Tag geht es für alle 50 Schüler nach Toledo, eine historische Stadt, südlich von Madrid. Aus der Ferne sieht die Stadt bereits wunderschön aus. Die Stadt scheint aus den Bergen zu quirlen und sieht nach wie vor so aus wie aus dem 16. Jahrhundert. In diesem Jahrhundert erlebte sie auch ihre Blüte – sie war damals die Hauptstadt Spaniens. Fasziniert fotografieren alle die Stadt von einer Klippe, an der sie entlangfahren. In der Stadt gibt ihnen der Lehrer der spanischen Austauschschüler eine Tour durch eben diese historische Stadt. Stundenlang streifen die 50 Jugendlichen durch die engen Gassen der kleinen Stadt und sehen sich Kirchen an, die im Mittelalter Synagogen waren. Danach dürfen sie auf eigene Faust fast drei Stunden lang die Stadt erkunden, nur mit einer Stadtkarte bewaffnet. Um 17:00 Uhr stehen die Schüler und Schülerinnen wieder vor der Schule.</span></p>
<p><strong>Freitag., 30. 09, 8:15, Schule</strong><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Am Freitag machen sich alle gemeinsam zur Schule auf, denn heute werden die Deutschen zum ersten Mal spanischen Unterricht erleben. Die deutsche Schülergruppe wird in vier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe geht in einen anderen Unterricht. Um 11:00 Uhr gehen sie wieder in die Stadt, um sich die ältesten Teile Madrids anzusehen. Schon wieder eine Führung von eineinhalb Stunden. Beginnend vom Plaza Mayor bis zu den Mauern des alten Madrids und der Kathedrale der Schutzheiligen von Madrid; Die Kathedrale der Jungfrau von Almudena. Das Thema der Führung heißt „Madrid de los Austrias“, das Madrid Österreichs. Viele Bauwerke sahen aus wie alte Bauwerke aus Österreich, was auf die Habsburger, eine österreichische Königsfamilie, die einst in Spanien regiert hat, zurückzuführen ist. Um 14:30 Uhr sind sie wieder an der Schule angekommen und freuen sich auf den freien Samstag mit den Familien.</span></p>
<p><strong>Sonntag, 02.12, 4:45</strong><br />
<span style="font-family: Arial,serif;">Nun ist es soweit. Nach einer schönen Woche in der sonnigen Hauptstadt Spaniens ist es endlich so weit. Ab nach Hause, nach Hamburg. So sehr sich alle freuen endlich bald wieder ihr Zuhause und ihre Familie zu sehen, so sehr sind sie auch traurig diese wunderschöne Stadt und die Familien, die man doch irgendwie ins Herz geschlossen hat zu verlassen. Umarmungen und Verabschiedungen wurden ausgetauscht. Dann geht es auch schon los. Die Sachen werden verstaut und alle sitzen im Bus. Es ist vorbei. Eine Woche in Madrid vergeht wie im Fluge. Doch dieser Austausch geht bald schon in die zweite Runde. Im März kommen die Spanier zu uns und lernen den deutschen Alltag kennen, der sich doch stark von ihrem unterscheidet.</span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,serif;">(Margarete Lepp 9c)</span></em></p>
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		<title>”Bailando“ – un musical de la clase 7c</title>
		<link>https://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/2016/09/02/bailando-un-musical-de-la-clase-7c/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LinhFruendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 08:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News 2016]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittwoch, 13. Juli 2016: Ein Musical einstudieren mit der ganzen Klasse? „Oh ja, aber doch nicht auf Spanisch?! Hätte es nicht wenigstens in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mittwoch, 13. Juli 2016: Ein Musical einstudieren mit der ganzen Klasse? „Oh ja, aber doch nicht auf Spanisch?! Hätte es nicht wenigstens in Englisch sein können?“ So begann Ende Mai die erste Probe der Klasse 7c für das Musical „Bailando“. Im Musikunterricht wurde eine Band zusammengestellt, die alle Lieder eigens begleiten sollte, die Songtexte wurden eingeübt und Choreographien ausgedacht. Während bei „La Camisa Negra“ von Juanes die Köpfe rauchten, um den langen Liedtext in einem schnellen Sprechtempo einzustudieren, konnte zu „Vete Juan“ (orig. „Hit the road Jack“) und den Reggaeton-Rhythmen von „Bailando“ und „El perdón“ lässig getanzt werden. Damit war es allerdings noch nicht getan. Die grobe Story stand: eine Jungs- und eine Mädchengruppe nehmen gemeinsam an einem Casting teil, um auf Teneriffa einen Werbespot für die Musikvideo-App „Bailando“ zu drehen. Eine vergangene Liebesgeschichte zwischen Juan und María zieht der Gruppe jedoch einen Strich durch die Rechnung. Die Texte zu dieser Geschichte fehlten noch. Im Spanischunterricht wurden Charaktere und Rollen entwickelt, Szenen geschrieben und letztlich in mehreren Stunden über die Rollenverteilung verhandelt – Juan glich einem Kelch. Nach nur sechs Wochen führte die 7c am 12.07.17 ihren Freunden und Familien und am darauffolgenden Tag einigen Spanischkursen ihr Musical auf. 30 Minuten am Stück auswendig auf Spanisch sprechen und singen &#8211; ¡Sí que es posible!</p>
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