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Klassenreise 2005 6a

Freitag, 9. September: Auf Wiedersehen. Packen und Putzen

Wie passt der ganze Krempel in den Koffer? Wo sind denn meine Socken nur geblieben? Muss ich das Klo putzen? Am letzten Tag hatten wir alle Hände voll zu tun, bis wir uns auf den Weg nach Hause machen konnten.
Um 6.30 Uhr musste der Küchendienst aufstehen und mit den Teamerinnen den Tisch decken. Dann gab es ca. um 7.00 Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück wurden mit Hilfe des Aufräumpuzzles, die einzelnen Putz-Aufgaben an uns verteilt, so dass jeder zusätzlich zu dem Zimmeraufräumen noch etwas anderes fegen oder putzen musste. Zum Zimmeraufräumen gehörte: Kofferpacken und vor die Haustür stellen, den Boden putzen, unter die Matratzen gucken, Schränke säubern, Waschbecken putzen und die Bettdecken zusammenlegen. Die anderen zusätzlichen Aufgaben waren: Toiletten, Fensterbänke und Küche putzen; den Sockenraum, die Flure, den Keller und das Außengelände fegen; den Müll ausleeren und das übrig gebliebene Essen wegwerfen. Als alle damit fertig waren, mussten wir in den Sockenraum und auf einer Skala von 1 (= mies) bis 10 (= Klasse) von Sonntag bis Freitag ankreuzen, wie es uns gefallen hat. Um 10.00 Uhr kam dann der Bus und wir haben die Teamerinnen mit einer Geburtstagsrakete verabschiedet, alle noch ein letztes Mal das Haus Lietzenhöh angeguckt und aus den Fenstern gewunken. Als die 6b dann endlich um 10.30 Uhr kam, sind wir losgefahren. Der Bus, in dem wir gefahren sind, war erst fünf Jahre alt. In dem Bus haben wir die ganze Zeit Lieder von einer CD gehört, die sich immer wiederholte. Zwischendurch haben wir bei einem Rastplatz angehalten, wo man sein Geld in einen Burger oder in Süßigkeiten investieren konnte. Um 14.45 Uhr sind wir dann endlich an der Schule angekommen, wo unsere Eltern schon auf uns warteten.
Am Sonntag war die Stimmung auf der 6, weil wir uns von der Busfahrt erholen und an die Zimmer gewöhnen mussten, ansonsten haben wir nur ein paar Kennenlernspiele gespielt, einen Regel-Wochenvertrag abgemacht und uns auf Morgen vorbereitet haben.
Am Montag stieg die Laune höher, weil wir auf einen Kletterturm geklettert sind und eine Nachtwanderung zu einem Bergstollen gemacht haben, den wir dann auch besichtigt haben.
Am Dienstag hatten wir uns schon richtig eingelebt. Wir spielten zwei Spiele, wobei wir bei dem einen scheiterten. Außerdem mussten wir eine Flasche aus einem Teich holen.
Am Mittwoch begann die Zweitagewanderung, zum Glück konnten wir draußen schlafen, auch wenn manche dazu keine Lust hatten.
Am Donnerstag sackte die Stimmung in den Keller, weil wir alle noch von der Wanderung k.o. waren. Es gab Wurst vom Grill, doch die Abschlussparty fiel aus, weil keiner Lust hatte.
Am Freitag wurden die Koffer noch fertig gepackt, Zimmer gesäubert und dann ging es wieder ab nach Hause.
Ich fand die Klassenreise toll, auch wenn ich sie mir anders vorgestellt habe.
 
von Marc, Rauf, Christopher und Steffen
Mehr Bilder vom heutigen Tag… (http://goethe-hamburg.de/pages/news/klassenreise_6_2005/freitag_bildseite.html